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Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung
Nr. 24.
Gäste fast durchweg tonange⸗ Doch bis Wechsel holt
In der ersten Hälfte sind die bend und legen auch zwei Tore vor. Germania auf. Beim Stande von 312 für Wallau erhält Ger⸗ mania einen unberechtigten Elfmeter zugesprochen, den Wagner Willi absichtlich daneben schiebt. Die 2. Hälfte zeigt insofern ein anderes Bild, da jetzt Germania tonangebend ist. Verschie⸗ dene Abseitsentscheidungen auf beiden Seiten sind falsch und
bringen die Gemüter in Unruhe. Zwei Tore werden von Ger⸗ mania noch erzielt und somit der Sieg sichergestellt. E.
Aus Friedensdorf
Friedensdorf 1.— Hommertshausen 1. 9:1(7:0)..
Hommertshausen weilte zum Freundschaftsspiel in Friedens⸗ dorf und mußte sich mit einer hohen Niederlage geschlagen nach Hause begeben. Friedensdorf, welches wieder einmal nach lan⸗ ger Zeit zu guter Form auflief, zeigte, daß, wenn man will, sie auch einen guten Fußball spielen können. Bei etwas mehr Glück hätte das Resultat leicht zweistellig ausfallen können. Ueber den Spielverlauf ist nicht viel zu sagen, Friedensdorf lag meistens im Angriff, und bis Halbzeit hatten Friedensdorfs Stürmer schon einen 770⸗Vorsprung herausgeholt, wovon der Halbrechte vier Tore, Mittelstürmer, Halblinke und Linksaußen je ein Tor geschossen hatten. In der zweiten Halbzeit zeigte Friedensdorf nicht mehr die Leistungen der ersten Halbzeit und könnten sie durch Mittelstürmer und Halblinken noch zwei Tore erzielen; bei dem Stande von 8:0 konnte dann Hommertshausen sein verdientes Ehrentor schießen. Schiedsrichter Plank⸗Bieden⸗ kopf konnte gefallen. H. M.
Aus dem Hinterland
Gegen Schluß der diesjährigen Spielsaison versucht man im Hinterland noch allerhand Treffen zu absolvieren. Das Inter⸗ esse des Publikums geht aber immer mehr und mehr zurück, je⸗ der ersehnt die Ruhepause. Am Samstagabend spielten:
Vis Biedenkopf— Fc Laasphe 821.
Die Biedenköpfer fanden sich glänzend zurecht und ließen die Wittgensteiner kaum zu Worte kommen. Bis zur Pause hieß es schon 4:1. Die Biedenköpfer Stürmerreihe kam nachher immer besser in Fahrt. Vor allem gefiel der schußfreudige Mittel⸗ stürmer, der aus jeder Lage zu schießen und seine Nebenmänner freizuspielen verstand. Laasphe verteidigte wohl zeitweise sehr geschickt, ließ aber nachher mehr und mehr nach.
Niederlaasphe 1.— Wallau 2. 2:5.
Niederlaasphe spielte in der 1. Halbzeit zeitweise schön zu⸗ sammen und gab sich erst gegen Schluß des Spieles geschlagen, als die Wallauer Stürmer die entsprechenden Chancen auszu⸗ nutzen verstanden. Das Spiel war sehr fair.
Der Sonntag brachte:
VfL Biedenkopf— JW Wiesenbach 825.
Die Kreisstädter schossen abermals, genau wie am Abend vorher, 8 schöne Tore, woran wieder der Mittelstürmer den größ⸗ ten Anteil hatte. Wiesenbach hatte einige Ersatzleute in seinen Reihen stehen und verstand es nicht, dem glänzenden Stürmer⸗ spiel der Einheimischen erfolgreich entgegenzutreten. Vielleicht nahm Wiesenbach die Sache am Anfang nicht ernst genug, denn ehe man es richtig wahrnahm, war viermal der Ball aus dem Netz geholt. Für die Folge gab zwar der 1. Bezirksklassenver⸗ treter alles her, aber es reichte nicht mehr. Lediglich auf 615 konnte die Tordifferenz einmal verringert werden, aber gegen Schluß waren die Kreisstädter wieder glücklicher und das Leder fand noch zweimal den Weg ins Wiesenbacher Netz.
Laasphe 1.— Buchenau 1. 3:4.
Die Gäste zeigten gutes Können und gewannen durchaus
verdient. Laasphe spielte besser wie gegen Biedenkopf, arbeitete
aber nicht so viel Chancen unmitelbar vor dem Tore heraus, wie die besser zusammenspielenden Buchenauer.
Der FV Wallau weilte bei Germania Marburg. Marburg
trat 5 Tore und Wallau 3. Spielerisch war Wallau in der
Gründen käme wohl in erster Linie der Mitteläufer oder Mit⸗
telstürmer für dieses verantwortungsvolle Amt in Betracht. Wichtiger aber dürfte es sein, daß der von Ihnen gewählte Spielführer auch wirklich Ihr Vertrauen besitzt und in jeder Hinsicht Ihr Führer sein kann. Aebereilen Sie sich nicht. Es genügt, wenn mir das Ergebnis der Wahl in etwa acht Tagen mitgeteilt wird.“
Dr. Bargmann sah auf die Uhr.
„Es tut mir leid, daß ich wegen einer geschäftlichen Verab⸗ redung jetzt fort muß. Ich wäre sonst gerne bei Ihnen geblie— ben. Aber ich hoffe, jetzt, bei Wiederbeginn der Spielzeit, noch oft unter Ihnen weilen zu können; sowohl auf dem grünen Ra— sen als auch hier im Klubhaus.
Für die kommende Spielzeit wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute...“
Als Dr. Bargmann das Klubzimmer verlassen hatte, saßen die Fußballspieler, nachdem Ihnen der Trainer die Uebungs— zeiten für die nächsten Tage bekannt gegeben hatte, noch eine Zeit lang gemütlich zusammen.
„Erzählen Sie uns doch mal etwas von Ihren Fußball- erlebnissen,“ bat Theo Hansen den Trainer.„Wie alt waren Sie, als Sie zum ersten Mal Fußball spielten?“
„Das ist nun schon gut 25 Jahre her,“ lachte Bringhoff. „Und eigentlich war es ein Reinfall... Ich war damals Gym⸗ nasiast in einem kleinen Landstädtchen. Das Fußballspiel trat gerade in dieser Zeit langsam, aber unaufhaltsam seinen Sieges— lauf durch ganz Deutschland an. Vorläufig gab es allerdings nur in den großen Städten Fußballvereine.
Nun hatte ich auf einer Ferienreise Gelegenheit gehabt, ein gutes Fußballspiel zu sehen. Ich war begeistert. Nach der Rückkehr wußte ich meinen Klassenkameraden die Vorzüge dieses Spiels in so beredten Worten zu schildern, daß ich schließlich genügend Anhänger fand.
Einen eigentlichen Turnlehrer hatten wir damals nicht. Den Turnunterricht erteilte unser Zeichenlehrer Brüller. Er war lang aufgeschossen und trug eine Brille. Vom Turnen hatte er wenig Ahnung. Als Nebenfach wurde diesem Unterricht an unserer Schule auch gar keine Bedeutung zugemessen. Die Turn⸗ stunden waren für uns natürlich äußerst langweilig. Sie ver— liefen immer nach demselben bestimmten Plan: Marschieren,
ersten Hälfte überlegen und das 3:9 bis dahin lautete für die Germanen sehr schmeichelhaft. Naher ließen die Wallauer wohl etwas nach, hätten aber der Niederlage bei etwas besserer Auf⸗ merksamkeit der Hintermannschaft entgehen können. Das 5. Tor fiel 2 Minuten vor Schluß, nachdem Wallau die letzte Viertel- stunde einen Mann durch Verletzung verloren hatte.
Die Jugend von Wallau gewann vorher 10.
Breidensteins 2., die aber zum großen Teil aus Spielern der 1. Mannschaft bestand, fertigte Wallaus 3. hoch mit 771 Toren ab.„oh“
Aus Lollar
Lollar 1.— Daubringen 1. 424.
Am vergangenen Samstagnachmittag standen sich in Lollar beide Mannschaften gegenüber. Daubringen komplett, Lollar mit Ersatz. Lollar hat Anstoß und geht sofort zum Angriff über, hätte auch beinahe ein Tor erzielt, wenn ein gesunder Schuß diese schöne Kombination gekrönt hätte, dieser blieb aber aus. Es dauert nicht lange, da sieht man die Stürmer Lollars wieder vor das Daubringer Tor ziehen. Ein Eckball wird erzielt, vom Rechtsaußen schön hereingegeben, wird er vom Linksaußen durch Kopfball zum 1. Tor verwandelt. Daubringen geht nun mächtig ins Zeug und kann wenige Minuten später den Aus⸗ gleich erzielen. Großer Jubel im Lager der zahlreich erschie— nenen Daubringer. Lollar aber zieht vom Anstoß sofort wieder schöne Kombinationszüge. Der Rechtsaußen wird unfair im Strafraum gelegt. Der fällige Elfmeter wird prompt verwan⸗ delt. Daubringen will nun das Spielfeld verlassen und wird von seinen Zuschauern hierbei gut unterstützt. Nur dem Spiel⸗ führer von Daubringen gelingt es, die Mannschaft zum Weiter⸗ spielen zu bewegen. Daubringen wird von seinen Zuschauern kräftig angefeuert und kann bis zur Pause noch zweimal erfolg⸗ reich sein. Bis zur Pause sah man won keiner Mannschaft ein einigermaßen gutes Spiel. Nach der Pause wird von beiden Seiten hart gespielt. Daubringen kämpft mit großer Verbissen⸗ heit und will das Resultat halten, kann aber nicht verhindern, daß Lollar mit 4:3 in Führung geht. Noch 15 Minuten Spiel⸗ zeit. Daubringen wird ein Elfer zugesprochen, gut geschossen, aber vom Lollarer Torwart, unter großem Beifall, glänzend gehalten. Für Lollar scheint ein Sieg sicher, aber in den letzten 5 Minuten Spielzeit kommt eine weite Vorlage zum Rechts⸗ außen, der Lollarer Läufer fängt den Ball ab und will ihn zum Torwart geben, leider etwas zu kurz. Daubringens Außen⸗ stürmer setzt nach und schießt unter dem Jubel der Daubringer Zuschauer zum Ausgleich ein. Noch 3 Minuten und dann ertönt der Schlußpfiff des Schiri Flick-Wetzlar, welcher nicht immer zur Zufriedenheit aller leitete.*
Aus Sleinbath
1. Mannschaft— VfB 08 Gießen, Reserve 6:2(2:0).
Vergangenen Sonntag weilte die Reserve des VfB Gießen in Steinbach. Gegen 3 Uhr betraten beide Mannschaften unter Beifall des Publikums den Platz. In den ersten Minuten ist Gießen im Angriff. Aber bald macht sich Steinbach frei, träßk Angriff auf Angriff auf das Gießener Tor und kann in der 30. Minute in Führung gehen. Kurz vor der Pause erhöht Steinbachs Halbrechter schon auf 2:0. Mit diesem Resultat geht es in die Pause. Bei Wiederanstoß drängt der VfB etwas. Jedoch Steinbachs Tormann steht auf dem Posten. Steinbachs Sturm ist auch sehr schußfreudig und erhöht in der Folgezeit auf 5:0. Nun reißt Gießen alles zusammen, um eine Verbesserung des Resultates zu erzielen. Bei einem Alleingang eines Gieße— ner Spielers wirft sich der sehr gute Steinbacher Tormann dem betreffenden Spieler in die Füße und muß verletzt vom Platze getragen werden. Der Mittelstürmer springt für ihn ein. And so kommt es, daß VfB auf 5:2 aufholen kann. Kurz vor Schluß stellt dann Steinbach durch den Halbrechten das Endergebnis von 6:2 her. Steinbach hat durch seinen Kampfeswillen und durch seinen in letzter Zeit wieder guten Sturm gegen die tech—
Freiübungen und Geräteturnen. Und weil wir diesem mit wenig Lust und Liebe erteilten Unterricht keinen Geschmack abge— winnen konnten, wurden die Turnstunden mit Vorliebe von uns dazu benutzt, Brüller zu ärgern oder sonst Unsinn zu treiben.
Nun war das aber anders geworden. Wollten wir Fuß⸗ ballspielen, mußten wir einen Leiter haben. Dafür kam nur Brüller in Betracht. Wenn wir seine Einwilligung hatten, konnten wir vielleicht auch damit rechnen, in den Turnstunden Fußball spielen zu dürfen.
In der nächsten Zeit konnte Brüller sich nicht genug über seine wohlerzogenen Untersekundaner wundern. Sowohl in den Zeichen- als auch in den Turnstunden benahmen wir uns muster⸗ gültig. Brüller glaubte nichts anderes, als daß wir reuevoll den Weg der Besserung beschreiten wollten, während es uns doch in Wirklichkeit nur darum zu tun war, ihn für unseren Zweck gefügig zu machen.
Mit der Zeit verging uns aber die Lust, immer gehorsam nach Brüllers Pfeife zu tanzen. Ihn zu ärgern hatte entschie— den mehr Spaß gemacht. Außerdem war es auch noch fraglich,
wie Brüller sich zu dem Fußballspiel stellen würde. Wie leicht konnte unsere ganze Mühe umsonst gewesen sein! Meine
Klassenbrüder drangen deshalb immer mehr in mich, das ent⸗ scheidende Wort mit ihm zu sprechen.
Schließlich faßte ich mir ein Herz. Es war nach der Turn— stunde. Ich ging entschlossen auf Brüller los und sagte:„Herr Brüller, wir möchten gerne Fußball spielen.“
Einen Augenblick wartete ich auf eine Antwort. Aber er schwieg und guckte mich bloß verwundert an. Mich durchfuhr auf einmal der Gedanke: Er weiß sicher gar nicht, was das für ein Spiel ist!! Zuzutrauen war ihm diese Unkentnis schon. Trotzdem fuhr ich fort:„Ich habe neulich mal in den Ferien ein richtiges Spiel gesehen. Einfach großartig. Unsere Klasse hat nun auch große Lust zum Fußballspielen. Ich möchte Sie deshalb einmal fragen, ob Sie als Leiter nicht dabei sein wol⸗ len? Wir müssen ja auch einen Schiedsrichter haben. Und vielleicht dürfen wir dann auch in den Turnstunden spielen?“
Inzwischen hatte Brüller sich von seinem Staunen erholt.
„Fußball spielen? Dieses rohe, ungeschliffene Spiel..., Und da haben Sie tatsächlich geglaubt, daß ich meine Einwilli⸗ gung dazu geben würde? Ausgeschlossen. Lernen Sie erst mal
nisch besseren VyBer gesiegt. Ein besonderes Lob verdient der unermüdliche Mittelläufer Steinbachs. 2.3. Mannschaft komb.— BfB Alte Herren 125.
Die Alten Herren von Gießen(verstärkt durch Leuthäuser und K. Schmitt) erringen durch Tore von Leuthäuser(3) und K. Schmitt(2) einen ziemlich hohen Sieg über die körpedlich schwächeren Steinbacher.
Nach den beiden Spielen trafen sich sämtliche Spieler im Ver⸗ einslokal und verlebte man dort noch einige frohe Stunden. H.
Aus Leihgestern
VfB Friedberg Ligares.— Leihgestern 1. 2:3(1:1).
Am vergangenen Sonntag weilte die 1. Mannschaft der SpVgg. Leihgestern beim VfB Friedberg 2. zum Gesellschafts⸗ spiel. Trotz Ersatz konnten die Hiesigen einen knappen, aber verdienten Sieg mit nach Hause bringen. Das Spiel wurde wie immer äußerst fair ausgetragen. Der Schiri leitete ein⸗ wandfrei. N.
Aus Mirbelau
Wirbelau 1.— Gräveneck 1. 0:1 abgebr.
Sonntag trug Gräveneck das vom Verband angesetzte Rück⸗ spiel gegen Wirbelau aus. Um ca. 3 Uhr gab der Schiri, Herr Gauvorsitzender Klier, den Ball frei. Es entwickelte sich sofort ein schnelles Spiel. Beide Tore kommen in Gefahr. Doch dis Gäste⸗Hintermannschaft und ganz besonders wieder ihr vorzüg⸗ licher Tormann zeigen sich allen Situationen gewachsen. Nach kurzer Zeit geht Gräveneck durch Bombenschuß seines Mittel⸗ stürmers in Führung, Hatte das Spiel bis dahin einen einiger⸗ maßen fairen Charakter, so artete jetzt die Spielweise so aus, daß ein Weiterspielen fast unmöglich erschien. Nachdem Herr Klier von beiden Seiten einen Spieler hereusgestellt hatte, ver⸗ suchte er das Spiel weiterzuführen. Plötzlich gingen die Spieler und Zuschauer jedoch zu Tätlichkeiten über und einige Gast⸗ Spieler und sogar Herr Klier bekamen sie zu spüren. Auf das traurige Ereignis hier weiter einzugehen, liegt nicht in unserem Sinne. Das Urteil über die Vorgänge wird der Verband noch fällen.
Der Allgemeine Deutsche Automobilclub(ADAC.) hat bei dem Deutschen Reichsausschuß für Leibesübungen den Antrag gestellt, bestimmte Leistungen im Kraftfahrsport mit unter die Bedingungen zu nehmen durch deren Erfüllung das Deutsche Turn⸗ und Sportabzeichen erlangt werden kann.
Turn⸗ und sportliche Fortbildungskurse sowohl für männ⸗ liche als auch weibliche Jugend veranstaltet die Arbeitsgemein⸗ schaft für deutsche Leibesübungen im Ausland in der Zeit vom 25. Juli bis 6. August. Anfragen sind zu richten direkt an die Arbeftsgemeinschaft sür deulsche Leibesübungen im Ausland
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Albin Klein in Gießen EEE. ã ã ͤTVàTTTTTTTTTTTTTTdTdTdT—T—— richtig marschieren, aber kommen Sie mir nicht wieder mit solch blöden Zumutungen!“
Ich drehte mich kurz um. Eine Wut hatte ich auf Brüller! Am meisten ärgerte es mich ja, daß unser mustergültiges Beneh⸗ men zwecklos gewesen war.
An der Pforte erwarteten mich meine Kameraden.
Es ist Essig!“ rief ich ihnen schon von weitem zu.„Dieser Affe will ja nicht!“ 0
Da stand auf einmal Brüller neben mir. Ich hatte in meiner Aufregung nicht gemerkt, daß er mir gefolgt war.
„Affe? Sagten Sie Affe?“
„Jawohl.“
„Meinten Sie mich damit?“ „Jawohl.“
Brüller wurde kirschrot im Gesicht. Er schnappte ein paar⸗ mal nach Luft. Dann verschwand er mit fliegenden Rockschößen im Zimmer des Direktors..
Am anderen Tage hatten wir die zweite Stunde beim Di⸗
rektor. Zuerst sprach er von der Verrohung der Jugend. Dann erteilte er mir einen verschärften mündlichen Verweis. Zum Schluß kündigte er uns noch an, daß die Lehrer angewiesen
seien, unsere täglichen Schulaufgaben so zu erhöhen, daß uns ein für alle Mal die dummen Gedanken vergehen sollten.
Und das alles hatten wir Brüller zu verdanken! mittags fand eine Klassenzusammenkunft statt. ordnung standen nur zwei Punkte: Rache an Gründung eines Fußballvereins.
Der erste Punkt wurde schnell erledigt. Eine Kommission von vier Mann, die durch das Los bestimmt wurde, nahm die Vergeltung in die Hand. Und als am anderen Tage der Gla— ser nach Brüller gerufen wurde, wußten wir, daß sie die Sache zu unserer Zufriedenheit erledigt hatte.
Mehr Schwierigkeiten bereitete uns ball spielen wollten wir natürlich. Verbot reizte uns nur noch mehr. Wir beschlossen zunächst, uns von unserem Taschen⸗ geld einen Fußball zu kaufen. Mehr brauchten wir auch ja vor⸗ läufig nicht. Nachdem wir dann noch unserem Verein den stol⸗ zen Namen„Viktoria“ gegeben hatten, gingen wir befriedigt auseinander.
Nach⸗ Auf der Tages⸗ Brüller und
der zweite Punkt. Fuß⸗
Fortsetzung folgt.


