Ausgabe 
13.12.1932
 
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Daubringen gmal als Sieger hervorgehen.

Dienstag, den 13. Dezember 1932.

Allgemeine Hessische Sport⸗Zettung

Wirkliche Vereinsverwaltungsunfähigkeit

klingt aus den Zuschriften der und jener Vereinsvorsitzenden und ⸗kassierer heraus, die uns schreiben, daß sie die längst über⸗ fälligen Zeitungs⸗Abonnementsgelder nicht rechtzeitig zusammenbringen und an uns abliefern können, aber trotzdem bitten:

die Zeitungen möchten weiter geliefert werden, weil sie das Interesse am Verein bei den Mit⸗

gliedern wach halten!

All die verschiedenen Entschuldigungen: die Zeiten sind schlecht, die Mitglieder haben kein Geld, der Verein hat andere drin⸗ gendere Verpflichtungen, von den Mitgliedern ist die Mehrzahl arbeitslos, die Verhältnisse sind trostlos und was noch alles ins Feld geführt wird, ob wahr oder gemogelt bleibt dahin gestellt, das hebt die Pflicht der verantwortlichen Vereinsmänner nicht

auf,

daß zu den Vereinsschulden nicht noch weitere Schulden gemacht werden dürfen! Dieselben trostlosen Verhältnisse, ja noch schlimmere, sind auch bei anderen Vereinen und trotzdem kommen diese anderen Ver⸗

eine ihren Verpflichtungen pünktlich nach.

Warum und wie? Die betreffenden befähigten und pflichtbewußten Vereinsführer haben sich unseren wiederholt veröffentlichten Vorschlag

zu eigen gemacht und was die Zeitungsgelder anbetrifft

lassen sich bei der Aushändigung der Zeitung sofort von dem Mitglied 10 Pfg. bezahlen. Die so einkassierten Zeitungsgelder werden wöchentlich an denA Sz3.-Verlag(Postscheckkonto

Nr. 695 31 Amt Frankfurt) eingezahlt.

Wer nach dieser einfachen Methode seine Mitglieder resp. die Bezieher derAh S3. dann trotzdem nicht zum Bezahlen der 10 Pfg. bewegen kann und die so kassierten Gelder nicht an den Verlag abliefert, der betr. Verein soll die Zeitung abbestellen.

Auf solche Abonnenten verzichten wir gern.

Uns aber immer und immer wieder mit Zahlungsversprechungen vertrösten und

dann das Wort nicht halten, ein solcher Verein sollte sich lieber auflösen!

Stelle und eine Bombe landet unhaltbar im Netz. 2:0 für Lollar. Steinberg macht noch einmal große Anstrengung, um das Resultat zu verbessern, aber Lollar versteht es meisterhaft, seinen Vorsprung zu halten. Steinbergs Widerstand ist gebrochen, auch die letzte Umstellung bewährt sich nicht und Lollar bleibt verdienter Sieger.

Kritik: Von Steinberg hatte man sich mehr versprochen. Die gesamte Mannschaft litt schwer unter der dauernden Am⸗ stellung. Zu einer einheitlichen Leistung konnte sich die Mann⸗ schaft nie aufraffen. In früheren Spielen sah man mehr Ehr⸗ geiz der gesamten Mannschaft. Bei Lollar klappte es diesmal in der Verteidigung tadellos. Auch die Läuferreihe war auf beachtlicher Höhe. Im Sturm fielen 2 Mann diesmal ganz aus. Der Halbrechte war nicht im Bilde und ging nur schwer auf die Einfälle seiner Nebenleute ein. Der Linksaußen wurde am Spielanfang schwer angegangen und muß mehr laufen. Auch muß er einmal einen Schuß aufs Tor wagen. Lollars Torhüter war immer zur Stelle und leistete ganz große Ab⸗ wehr, bei einigen schönen Schüssen.

Die zweite und dritte Mannschaft spielten am Vormittag das fällige Verbandsspiel. Die zweite Mannschaft blieb er⸗ wartungsgemäß mit 210 siegreich. D.

Aus Watenborn⸗Steinberg

Lollar 1. FCTeutonia W.⸗Steinberg 1. 2:0(1:0). Niederweisel 2. FCTeutonia W.⸗Steinberg 2. 23(0:2).

Nach fesselndem, in sportlicher Beziehung stets hochstehendem Spiele mußten die Teutonen gestern in Lollar die zweite Nie⸗ derlage hinnehmen. Wohl selten sah man bei gleichwertigen Mannschaften im derartig entscheidenden Spiele dieses ritter⸗ liche Kämpfen. Die zahlreichen Zuschauer kamen auf ihre Rech⸗ nung. Lollars Mannschaft ging mit ungeheurem Siegeswillen in den Kampf und lieferte eine sehr gute Partie. Die Stein⸗ berger Elf hat der seelischen Belastung in den letzten Spielen nicht standegahlten. Diesmal versuchte man es mit einer Am⸗ stellung. Es muß mit Bestimmtheit angenommen werden, daß dies die Niederlage besiegelte. Mittelläufer und Mittelstürmer versagten auf ihren neuen Posten vollkommen. Der Sturm bekam ganz selten brauchbare Vorlagen. Dem neuen Mittel⸗ läufer gelang es in den seltesten Fällen, einen gegnerischen Tor⸗ abschuß abzufangen. Sein Platz dürfte wohl wieder im Schluß⸗ dreieck zu suchen sein. Im allgemeinen schlug sich die Mann⸗ schaft recht tapfer und setzte sich jeder einzelne für seine Farbe ein. Das Resultat 1:0 in der Pause konnte wohl auch umge⸗ gekehrt heißen. Lollar war wohl hier der Glücklichere. Nach⸗ dem in der zweiten Spielhälfte Lollar den 2. Treffer erzielte, war es mit den geschlossenen Kampfhandlungen der Teutonen, vorbei. Wohl gab es noch kritische Momente vor Lollars Tor, doch die Hintermannschaft war vorzüglich. Ein vom Schiri für Steinberg gegebenes Tor wurde auf Drängen eines Ordnungs⸗ mannes wieder rückgängig gemacht. Herr Schiedsrichter! Sie hatten Tor entschieden, und auf die Mittellinie verwiesen. Es war also für Sie ein Tor. Der Mittelstürmer der Teutonen hatte Ihnen bestimmt auf Befragen gesagt, daß er mit der Hand etwas mithalf. Durch das sehr anständige Betragen der Spieler beider Mannschaften wurde Ihnen Ihr Amt nicht allzu schwer gemacht.

Die zweite Mannschaft sicherte sich in Niederweisel gegen gleichwertigen Gegner eine 3:2-Sieg und damit zwei äußerst wertvolle Punkte. Schiri Michel⸗Gießen leitete einwandfrei. Die Mannschaft nimmt in der Tabelle den zweiten Platz ein.

Aus Daubringen

Lokaltreffen: Daubringen Lollar.

Zum 26. Male treffen sich obige Mannschaften am kommen- den Sonntag, den 18. Dezember, auf dem Gelände in Daubrin⸗ gen. Aus den vergangenen Spielen konnte Lollar 13mal und 4 Spiele blieben unentschieden. Daubringen hat nun Gelegenheit, die Differenz zu kürzen. Ob es ihnen aber gelingt, bleibt der Ausstellung abzuwarten. Bisher trat die Mannschaft in den Verbandsspie⸗ len nur 1mal in stärkster Ausstellung(in Ettingshausen) an. Der kommende Sonntag wird wohl kaum die verletzten Spieler in ihren Reihen sehen. Lollär, das zurzeit in Hochform spielt, wird sich den Sieg auch nicht streitig machen lassen. Ihr vor⸗ züglicher Sturm wird Daubringens Hintermannschaft auf harte Probe stellen, so daß den Zuschauern guter Fußball, den Schlach⸗ tenbummlern aber die Nerven geprüft werden. A. O.

Aus Leihgestern

Leihgestern 2. Muschenheim 1. 6:0(0:0). Muschenheims 1. Mannschaft weilte zum fälligen Ver⸗ bandsspiel in Leihgestern. Durch einen eindrucksvollen Sieg

hat sich die 2. Mannschaft der Spielvgg. die Führung der Ta⸗ belle weiterhin gesichert. Vorweg muß gesagt werden, daß die Gäste aus der Wetterau sich als eine sportlich sehr gut erzogene Mannschaft vorgestellt haben. In ihren Reihen schlummern Kräfte, sie müssen nur noch besser verwertet werden. Nun eini⸗ ges vom Spiel: Punkt 2 30 Uhr gab der Schiri den Ball frei, es geht sofort lebhaft zu, aber viel zu nervös, um zu Erfolgen zu kommen. Die Platzelf setzt sich durch, der Sturm wird gut von den Flügeln bedient, hauptsächlich der Linksaußen gibt schöne Flanken herein, auch werden zwei Tore erzielt; aber der Schiri annulliert sie wegen Abseits. Auch die Gäste werden zeitweise durch schöne Angriffe gefährlich, nur ist an dem siche⸗ ren Bollwerk der Leihgesterner nicht gut durchzukommen. Mu⸗ schenheim verstärkt jetzt bei jedem Angriff der Leihgesterner seine Verteidigung, und bei dem Sturm der Hiesigen vermißt man den Druck zum Durchsetzen; so kam es, daß in der ersten Hälfte keine Tore fielen.

Nach dem Wechsel taute der Sturm Leihgesterns merklich auf; der nötige Schwung war da. Schon in der 1. Spielminute fiel der 1. Treffer. Die Läuferreihe rückte auf, bediente den Sturm immer gut und so fallen jetzt in regelmäßigen Abständen noch 5 Tore und somit das Endresultat won 60 herstellend. Die Gäste nahmen ihre Niederlage sehr sportlich und hoch an⸗ ständig hin. Da sich beide Mannschaften einer sehr fairen und ritterlichen Spielweise befleißigten, so hatte der Schiri ein lechtes Amt, mußte aber mehr auf Ballhöhe bleiben.

Am kommenden Sonntag, den 18. Dezember empfängt die 1. Mannschaft die erste des VfR Butzbach zum fälligen Ver⸗ bandsspiel. Das Spiel hat seine besondere Wichtigkeit darin, daß der Ausgang für die weitere Führung der 2. Bezirksklasse ausschlaggebend ist. Spiel Leihgestern in derselben Ver⸗ fassung wie gegen Lollar und Steinberg, so liegt ein Sieg im Bereich der Möglichkeit. Es ist deshalb mit einem sehr ho interessanten Kampf bestimmt zu rechnen. R.

Aus Garbenteich

Garbenteich 1. N.⸗Weisel 1. 3:2(1:1).

Zum zweitletzten Verbandsspiel der Vorrunde trat Garben⸗ teichs 1. Mannschaft auf eigenem Platze gegen die gleiche des Sportvereins Nieder⸗Weisel an. Der wegen des starken Fro⸗ stes nicht in bester Verfassung befindliche Platz stellte große An⸗ forderung an Spieler und Schiedsrichter. Trotz der großen Kälte waren zahlreiche Zuschauer erschienen, die einen fesselnden Kampf zu sehen bekamen. Garbenteich hat Anstoß, spielt mit dem Wind im Rücken und kann in der 22. Minute trotz verzwei⸗ felter und hartnäckiger Abwehr der Gäste zum ersten Erfolg kom⸗ men. Die Freude hielt jedoch nicht lange an, da ein Torschuß von Nieder⸗Weisel dem Torwart von Garbenteich aus den Händen fiel, und ein Stürmer der Gäste ihn zum 1. Erfolg ein⸗ schob. Garbenteich ging nun mächtig aus sich heraus, konnte aber bis zur Halbzeit nichts Zählbares mehr erreichen. da die Stürmerreihe von großem Schußpech verfolgt war. Der Geg⸗ ner glaubte jetzt schon, durch seine gute Haltung gegen den Wind das Spiel gewonnen zu haben, aber seine Meinung war ver⸗ fehlt. Gleich nach Wiederbeginn der zweiten Spielhälfte setzte Garbenteich alle Reserven ein und brachte es auch fertig, durch Bombenschuß von Bärenfänger und kurze Zeit darauf war es Mohr, die das Spiel auf 3:1 stellten. Das letzte Tor fiel durch eine prachtvolle Flanke des rechten Läufers, die der kleine Halblinke aufnahm und an dem herauslaufenden Torwart zum dritten Erfolg einsandte.

Die erste Elf des Sportvereins setzte das Spiel nun meistens auf Abwehr, was ihr bald zum Verhängnis geworden wäre, da Nieder⸗Weisel jetzt alles nach vorne warf, auf 3:2 aufholen konnte und der Ausgleich im Bereich der Möglichkeit lag. Beide Mannschaften führten einen ritterlichen fairen Kampf vor, bei dem Garbenteich einen knappen und den Torchancen nach ver⸗ dienten Sieg herausholen konnte. Schiri Walter⸗Daubrin⸗ gen war der geeignete Mann für dieses Spiel, der es verstand, dasselbe zur größten Zufriedenheit beiderseits zu leiten. H. W.

Aus Wioseik

Wieseck 1. Steinbach 1. 2:1(1:1).

Am Sonntag weilte die 1. Mannschaft von Steinbach in Wieseck, um das fällige Verbandsspiel auszutragen. Während die Gäste in kompletter Aufstellung antraten, mußte Wieseck wieder mit 3 Mann Ersatz antreten. Der Gastgeber mußte seine beiden Verteidiger und den guten Mittelläufer ersetzen. Gleich zu Beginn entwickelte sich eine schneller und ritterlicher Kampf. Der Gastgeber erzielte das Führungstor, aber die Gäste schaffen noch vor der Pause den Ausgleich. Nach der Pause ringen zwei gleichwertige Mannschaften um den Sieg. Wiesecks Sturm schafft immer wieder brenzliche Sachen vor dem Gästetor, aber

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es will nicht gelingen. Endlich, eine Minute vor Schluß, er⸗ zielt der Gastgeber durch einen Kopfball das Siegestor. Schiri Rohn, 1900 Gießen, war ein guter Leiter.

Aus Nauborn

Für den Erfolg, den BC Nauborn im Spiel gegen Obern⸗ dorf 1. erfocht, war die bessere Gesamtleistung der Nauborner ausschlaggebend. Der Platzverein zeigte sich der Situation mehr gewachsen, als der zwischen Zusammenhanglosigkeit und enger Kombination hin⸗ und herpendelnde Gegner. Das Spiel war sehr fair und temperamentvoll und stand unter sicherer Lei⸗ tung von Schiri Willer⸗Wetzlar. Spielverlauf? Ein be⸗ drohlicher Strafstoß in der Strafraumgrenze des Platzvereins verlief für die Gäste ergebnislos. Mehrere Torchancen verpaßte Obevndorf. Nauborn spielte noch nicht so zusammenhängend, wie man es seither gewohnt war, man wechselte mit 0:0. Zum Führungstor konnte Nauborn durch Kunz gelangen. Oberndorf versuchte auszugleichen, seine Läuferreihe leistete gute, brauch⸗ bare Vorlagen, doch der Innensturm versagte. Kurz vor Schluß gelang es Nauborn zum zweiten Male, durch Diehl sicher zu verwandeln. Alles in allem, eine beiderseitige gute Mann⸗ schaftsleistung, nur das Innentrio Oberndorfs versagte.

Die Sprache von zahlen

In Nr. 47 der A. H. S Z. war ein summarischer Ueberblick über die Gesellschaftsspiele von Vereinen der Hessisch-Hannover⸗ schen Bezirksliga und 1. Bezirksklasse gegen Vereine aus anderen Verbänden des D. F. B. und aus anderen Bezirken des W. S. V. gegeben worden, und zwar für die Zeit vom 8. August 1931 bis einschließlich 16. November 1932. Dabei waren im ganzen 104 Spiele berücksichtigt, die auf Grund der in den Sportru⸗ briken der Tageszeitungen veröffentlichten Spielberichte oder Resultate ermittelt worden sind. Nun dürfte es wohl auch inter⸗ essieren, welche Vereine an diesen Spielen beteiligt gewesen sind und wie sie dabei abgeschnitten haben. Diesen Zwecken mag die folgende Tabelle dienen:

Spiele gew. unentsch. verl. 4

Tore 22 14 14:

Kurhessen⸗Kassel SC. 03 Kassel Spielverein Kassel. Hermannia⸗Kassel Sport⸗Kassel Sportfreunde⸗Kassel. Großalmerode Warburg Lichtenau Borussia⸗Fulda Germania⸗Fulda Hersfeld. Zora, SC. 05 Göttingen Spielpgg. Göttingen SpuSp. Northeim VfB. Northeim Einbeck 05 5 Germania⸗Osterode VfB. Holzminden

S co A A

E et E

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O e M s FFP

S e- eee 8 S

- e eee SSS SS SSS SSS SSS SSS SSS

e 11 Vf. Marburg 19 Germania⸗Marburg 24: 36 VfB. Gießen 20: 2 1900⸗Gießen 32 7 SV. Wetzlar 5* Butzbach 3 Breidenbach 9.1

104 43 14 47 286: 309

Es kann vielleicht sein, daß das eine oder andere Spiel in dieser Statistik nicht erfaßt ist, weil kein Resultat oder Spiel⸗ bericht davon zu erlangen war, doch kommt es wohl auf eins mehr oder weniger nicht an. Die Hauptsache ist doch, daß aus allen Gegenden des Bezirks und dabei besonders von den Ver⸗ einen, welche eine Rolle im Fußballsportbetrieb spielen oder ge⸗ spielt haben, Ergebnisse erwähnt sind, so daß man sich ein Bild von der Spielstärke unserer Vereine wohl leicht daraus kon⸗ struieren kann. Immerhin ist aber noch in Rechnung zu setzen, daß eine ganze Anzahl von namhaften Vereinen als Gegner auf⸗ getreten sind, darunter VfR. Fürth, FV. 04⸗Würzburg, FL 96⸗ Halle, Kickers⸗Offenbach, Arminia⸗Hannover, Eintracht⸗Frank⸗ furt, Union⸗Niederrad, SV. Wiesbaden, VfL. Neu⸗Isenburg, Spielogg. Fürth, Viktoria⸗Urberach, Rot⸗Weiß⸗Frankfurt, Ein⸗ tracht⸗Braunschweig, SV. 96⸗Hannover, BV. 04⸗Düsseldorf, F. Schwelm, BC. Köln, Sportfreunde⸗Essen, Mainz 05, Wormatia⸗ Worms, VfB. Bielefeld, Würzburger Kickers, Hütten 09, Ale⸗ mannia⸗Olympia⸗Worms, FC. Schweinfurt, BV. Altenessen, Bo⸗ russia⸗Eisenach u. a. In Anbetracht dessen ist das Verlustkonro mit 47 Spielen gegenüber dem Gewinnkonto von 43 Spielen eigentlich nicht so schlimm; es sieht sich erst schlimmer an, wenn man weiß, daß von den 104 Spielen 78, also drei Viertel, auf eigenem Platz und 26 auswärts stattfanden und daß von den 78 Spielen 2 gewonnen, 34 verloren und 12 unentschieden ge⸗ staltet wurden, so daß man also vermuten muß, daß der Vorleil des eigenen Platzes nicht ausgenutzt werden konnte. Demgegen⸗ über ist aber zu beachten, daß gerade die guten und schweren Gegner nur auf den Plätzen des Bezirkes spielten und auf einen Gegenbesuch der Hessisch-Hannoverschen Vereine keinen Wert leg⸗ ten. Von den auswärts ausgetragenen Spielen wurden 11 sieg⸗ reich und 2 unentschieden gestaltet, so daß die Hälfte, nämlich 13, verloren ging; hier erscheint also das Bild etwas freund⸗ licher, was aber besonders darauf zurückzuführen ist, daß die Gegner keine allzu großen Ansprüche machten und es sich meisten⸗ teils um Vor⸗ und Rückspiele handelt; das Torverhältnis bei diesen 26 Spielen ist 82 81, demnach bei den anderen 78 Spie⸗ len 204: 228.

7 Sportler!

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