Ausgabe 
13.9.1932
 
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selbe verschossen, diesmal jedoch, und ausgerechnet, zum 1. Tore

Dienstag, den 13. September 1932.

Allgemeine Hessiesche Sportzettung.

rr rr.K

Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Kurhessen⸗Kassel 2 2 0 0 10:0 4.0 Spielverein Kassel 2 2 0 0 7:3 4.0 Borussia Fulda 2 2 0 0 7:4 4:0 VfB. Kurh. Marburg 3 1 2 0 4:2 4:2 SC. 03 Kassel 2 1 0 1 8 2:2 Hessen⸗Hersfeld 2 1 0 1 222 Herm. Kassel 2 0 1 1 13 Tura Kassel 2 0 1 1 1:3 SC. 05 Göttingen 2 0 0 3 177 076 Germania Marburg 3 0 0 3 4:15 06

Auffallend ist der schlechte Start der Marburger Germanen im Vergleich zum Vorjahr und das gute Abschneiden der Kasse ler Kurhessen, die bekanntlich noch um den Verbleib in der Oberliga in einem Entscheidungsspiel gegen Hessen 09 kämpfen mußten; jedoch darf man an die bisherigen Resultate wohl aller Vereine noch keinen Maßstab für den weiteren Verlauf der Spiele legen; es kann und wird sich gewiß noch manches ändern, weil alle Vereine bemüht sind, soviel als möglich für sich herauszuschlagen; jedenfalls gibt es die ganze Serie hin durch hartnäckige und spannende Kämpfe. Der 18. September bringt alle 10 Verein auf den Plan, nämlich:

Rund um den Marburger Schloßberg

Lolaltreffen in Marburg

VfB Kurh. Marburg Germania Marburg 3:1(3:1).

Nur gehört auch dieser, seit einigen Tagen der überall in allen Marburger Ecken und Kanten vielseitig erörterte Lokal⸗ kampf der Vergangenheit an. Wohl die meisten Anhänger der Lederkugel haben auf einen sicheren Sieg der Platzbesitzer getippt und sie haben auch recht behalten. In der vorjährigen Serie wurde das erste Spiel auf dem Germania-Platze aus⸗ getragen und mit demselben Resultat, womit das heutige Tref⸗ fen endete, trennte man sich auch damals. Bei beiden Spielen waren auchElfmeter dabei. Im vorigen Jahre wurde der⸗

für die Platzbesitzer verwandelt. Das Wetter war für die Spieler nicht angenehm, da ein orkanartiger Sturm die ganze Spielzeit über das Spielfeld fegte. Schon lange vor Beginn des Kampfes störmte die Masse Zuschauer heran, und als die Mannschaften das Spielfeld betraten, mögen es 2000 Leute ge⸗ wesen sein, die außerhalb der Barriere Aufstellung genommen haben. Nach stattgefundener Platzwahl, bei welcher Ger⸗ mania das Los zufällt und den Wind im Rücken wählt, stehen sich die Kämpfer wie folgt gegenüber:

VfB Kurh.: Weyand; Schmitz, Wiese; Schuppert, Merlau, Eckhard; Böttner, Berndt, Fischer, Adorf, Dietrich.

Germania: Steinmüller; Schmidt, Emmler; Happ, Werner Chr.; Pusch, Wagner 2., Werner Wagner 1.

Man vermißt also bei den Platzbesitzern Rueff und bei den. Gästen Zschobke. Beide laborieren noch an Verletzungen.

In der 2. Minute wird Adorf im Strafraum regelwidrig von hinten zu Fall gebracht. Der gegebeneElfmeter von. Berndt sicher verwandelt. Germania läßt sich nicht beirren. Angriffe werden eingeleitet, jedoch so durchsichtigt, daß es für die Platz⸗Verteidigung nicht viel Mühe macht, ihr Tor rein zu halten. Außerdem ist Merlau wieder in großer Form. Pusch flankt, Wagner 2. nutzt einen Stellungsfehler der Verteidigung

Die Landsknethte f

Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) (19. Fortsetzung.)

Sie fuhren durch das Straßengewühl hastenden Menschen vorbei. Marieliese atmete auf, als sie die Großstadt hinter sich hatten.

Ein so wunderschöner, milder Herbsttag, dachte sie,er dürfte überhaupt kein Ende nehmen.

Und leicht lehnte sie ihren Kopf an Theos

Nach einer halbstündigen Fahrt waren sie am Ziel. Theo stellte sein Motorrad in einen Schuppen. Dann nahmen sie auf der Veranda Platz. Eine schöne Aussicht hatte man von hier auf den schilfumkränzten See.

Eigentlich schade, daß so wenig Brise ist, meinte Theo. Aber trotzdem läßt sich wohl segeln. Daun geht es eben ein wenig langsamer.

Sie tranken Kaffee.

Können wir wohl die Nacht hierbleiben? fragte Theo den Wirt.

Jawohl, antwortete er diensteifrig. wünschen die Herrschaften, eins oder zwei? Zwei sagte Theo und wurde ein wenig verlegen. Natürlich, die können Sie haben. Wunderschön gelegen nach dem Garten heraus. Wir möchten jetzt eine halb acht Abendbrot essen. Schön, wird alles besorgt... Strande. Der Wirt kam eilfertig hinter

Sauerwald, A., Schaub,,

an

Schultern.

40

Wieviel Zimmer

Stunde segeln und dann so gegen

Sie gingen zum her gelaufen.

Hier haben die Herrschaften noch zwei Kissen. Es sitzt sich dann gemütlicher.

Langsam glitt das Vott über das Wasser. knarrte die Segelstange. Marieliese hatte sich in die Kissen zurückgelegt und sah an dem weißen Segel vorbei in den blauen Herbst

Leise

himmel. Theo betrachtete sie mit zärtlichen Blicken.

Wie hell und klar ist heute die Luft, sagte Marieliese träumerisch.Nur ein paar weiße Wolken zieh'n über uns da⸗ hin. Ich bin schon mit dem Flugzeug durch die Wolken ge fahren, da waren sie nur trübe, nebelnasse Luft. Aber von

hier aus heben sie sich so wunderschön vom Himmel ab, wie weiße

Watte auf blauer Seide.. Einschläfernd gluckste das Wasser gegen die Bordwand Segel flatterte.

Da

as] bin ich natürlich nicht gewesen.

Germania Marburg Hermannia Kassel,

SC 03 Kassel VfB⸗Kurh. Marburg,

Borussia Fulda Spielverein Kassel,

Kurhessen Kassel Hessen Hersfeld,

SC 05 Göttingen Tura Kassel. Einen Tip über den Ausgang kann man gerade bei diesen fünf Paarungen nicht gut ausstellen.

* Aehnlich liegen die Verhältnisse in der Gruppe Lahn der 1. Bezirksklasse.

Hier führen Frohnhausen und Breidenbach mit je 4:0, dann folgen VfB Gießen mit 2:0, Ockershausen mit 1:1, Wallau, Bot⸗ tenhorn und 1900 Gießen mit je 1:3, während SW Wetzlar mit 0·4 den Beschluß macht. Zurzeit liegen also die Städte Gießen und Wetzlar ungünstig im Rennen, und es bedarf schon großer Anstrengungen, um verlorenes Terrain aufzuholen. Am näch⸗ sten Sonntag gibt es vielleicht schon eine andere Situation; es spielen:

VfB Gießen Breidenbach

SWV Wetzlar Wallau

Ockershausen Frohnhausen.

aus und unter großem Jubel erzielt derselbe, für Weyand un⸗ haltbar, das Ausgleichstor. Im weiteren Spielverlauf sind die Schimmelreiter durch ihr flaches Spiel dem Gegner überlegen. Ganz großartig arbeitet der linke Flügel Adorf⸗Dietrich. Sauer⸗ wald ist es nicht möglich, hier Herr zu werden. Er muß sich immer wieder als überspielt betrachten. Happ ist wieder über⸗ all, vergißt aber vorschriftsmäßige Aufbauarbeft zu leisten. Germanias Außenstürmer werden ebenfalls gewaltig eingesetzt. Wagner 2. verschoß zweimal kurz hintereinander. Auf der⸗ Gegenseite passiert dasselbe Worf. Allmählich klappt es aber im Sturm der Germanen gar nicht mehr. Schaub stellt sich zu sehr auf Einzelspiel ein, was ihm aber gar nichts nützt. Emm⸗ ler ist vollauf bei der Sache. Im Anschluß an eine Vorlage schießt Böttner aufs Tor, Steinmüller läßt den Ball abprallen, so daß der nachsetzende Fischer nicht allzu schwere Arbeit hat, den Ball einzudrücken. 2:1. Böttner, Dietrich und Adorf lassen

günstige Gelegenheiten aus. In der 40. Minute führt ein Zu⸗ spiel Adorf⸗Fischer durch letzteren zum 3. Erfolg. Schaub bringt auch noch einen Schuß an, den jedoch Weyand meistert. Halbzeit. Nach Wiederbeginn haben die Germanen umge⸗ stellt. Schaub, Wagner, Werner. Kurze Zeit hat auch die Elf mehr vom Spiel, dann aber sind es wieder die Schimmel⸗ reiter, die Angriff auf Angriff einleiten. Sauerwald muß im Anschluß an einen Zusammenprall mit seinem Mitspjieler ca. 15 Minuten das Feld verlassen; nachher spielt er auf Rechtsaußen. Einige Ecken für VfB Kurh. und für die Ger⸗ manen bringen nichts ein. Den Germanen bieten sich hart an der Strafraumgrenze noch durch Freistöße einige Gelegen⸗ beiten, aber auch diese werden nicht ausgenutzt. Schon rücken die Zuschauer ab, ein Zeichen, daß nur noch wenige Minuten zu spielen sind. Ein schriller Pfiff des sicher leitenden Schieds⸗ richters Wingenfeld⸗Fulda und das Spiel ist zu Ende. Zur Ehre aller muß erwähnt werden, daß das Spiel bis auf einige kleine Ausnahmen, in ritterlicher Weise durchgeführt wurde.

von der Stelle, rief Theo etwas ärgerlich.Sie müssen mal einen Pfennig ins Wasser werfen, das soll nach Meinung der Seeleute ja helfen.

Ich bin nicht abergläubisch, sagte Marieliese und ließ ihre Hand durchs Wasser gleiten.

Theo spritzte ihr übermütig ein paar Wasfertropfen ins Gesicht.

Sie müssen doch auch noch mit deutschem Wasser getauft werden, lachte er fröhlich und zeigte seine gesunden Zähne. Im trocknen Amerika machen sie das sicher nur mit Luft.

Marieliese richtete sich ein wenig auf und wischte sich die Tropfen aus dem Gesicht.

Wenn Sie ungezogen werden, steige ich aus, sagte sie schmollend, aber mit lächelnden Augen.O, seh'n Sie, da stehen auch schneeweiße Wasserrosen.

Langsam glitt das Boot an den breiten Blättern und den weißen Blüten vorbei.

Ich will lieber keine abbrechen, meinte Marieliese,soust kommt noch die Wassernixe und zieht mich in die Tiefe.

Achtung! rief Theo.Wir wenden jetzt um...

Breit legte sich das Boot auf das Wasser. Marieliese schrie leicht auf.

Wir haben eben mit dem Wind gekehrt, lachte der Mittelstürmer.In der Regel tut man das nicht, weil es ge fährlich ist. Aber bei solch' schwachem Wind hat das natürlich nichts zu sagen. Wir müssen jetzt versuchen, wieder an Land zu kommen. Gegen Abend schläft der Wind sicher ganz ein.

Langsam zog das Boot seine Bahn. Ein silberheller Strei⸗ fen glänzte hinter dem Kiel. Vom Land her klangen Glocken.

Sie läuten den Sonntag ein, sagte Theo und strich sich das blonde, krause Haar aus dem Gesicht...

Um sieben Uhr langten sie wieder bei der Anlegestelle an.

Das war eine schöne Fahrt! rief Marieliese und sprang aus dem Boot.

Das Abendbrot ist gleich fertig. Es wird sofort im Klub⸗ zimmer gedeckt, beteuerte der Wirt, als die beiden Fahrgäste wieder in der Veranda saßen.

Er schob Theo das Fremdenbuch hin. Eine kleine Formalität, bitte schön... Theo trug seinen und Marieliesens Namen ein. überflog prüfend die Eintragung. Also sind Sie doch Theo Hansen, der stürmer! Das habe ich mir gleich gedacht! auch aktiv gespielt, aber ein so vorzüglicher

Der Wirt bekannte Mittel- Früher habe ich

Spieler wie Sie

Pett di man nich op'n Slips, dachte Theo.

Die 2. Elf von VfB Kurh. erlag am Vormittag auf dem Germania⸗Sportplatz der gleichen Elf von Germania mit 113. Cappel 2. besiegte VfB Kurh. 3. mit 322.

Kommenden Sonntag empfängt Germania Marburg die 1. Elf von Hermannia Kassel. Das Spiel beginnt 3 Uhr auf dem Sportplatz am Kaffernweg. Schiedsrichter ist Spurk⸗ Butzbach.

VfB Kurh. hat einen schwerem Gang zu 03 Kassel.

Alls dem Hinlerland FV. Wallau 1900 Gießen 1:1(0:1). Gießen mußte bei den letzten Punktespielen stets den Sieg in Wallau lassen. Diesmal gelang den Gästen aber, dank ihrer guten Abwehrtaktik, wenigstens einen Punkt zu retten. Spiel kam gleich durch beiderseits flotte Angriffe in Schwung. Die Gießener hatten sich schneller gefunden und schon in der 3. Minute sollten sie ein billiges Tor buchen. Eine an und für sich recht harmlose Sache ergab einen Elfmeter, der prompt verwandelt wurde. Die Wallauer gaben sich gleich die größte Mühe, den einen Treffer aufzuholen, der Erfolg winkte ihnen auch bei einem Handelfmeter zu, aber der Gießener Hüter konnte den halbhohen Ball glänzend parieren. Das gab natür⸗ lich den Gästen Mut und so mußte bis zur Pause Wallau leer ausgehen. In der zweiten Hälfte hatten die Wallauer zum Teil den Wind im Rücken, aber die Elf scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein. Dreiviertel des zweiten Spielab⸗ schnitts wurde mit stürmischen Attacken gegen Gießens Tor gerannt. Es läßt fich schwerlich mit Worte beschreiben, was Wallau da alles vorbei gelang. Die Gießener hatten zwar eine erstklassige Verteidigung, in der Lippert ganz besonders hervorstach und einen ebenso sicheren Hüter, doch hätten die Wallauer bei etwas besserem Können ihrer Stürmer unbedingt einen Sieg landen müssen. Kurz vor Schluß machte dann der gut aufgelegte rechte Wallauer Läufer Roßbach dem Hangen und Bangen ein Ende, indem er einen saftigen Schuß plötzlich abfeuerte, der das Ziel fand. Die wenigen Minuten, die noch zu spielen waren, wurden furchtbar aufgeregt ausgetragen und viele werden erlöst aufgeatmet haben, als der Schlußpfiff er⸗ tönte. Beide Mannschaften hat man schon besser gesehen. Breidenbach Wetzlar 4:2(1:2).

Die Breidenbacher haben nach ihrem Sieg über Wallau wei weitere Punkte erringen können. Wetzlar mußte sich trotz gutem Können den glücklicher und mit zäher Energie kämpfen⸗ den Breidenbachern beugen. Es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß Wetzlar bessere Techniker in seinen Reihen stehen hat. Aber auch darüber besteht kein Zweifel, daß jeder Zoll Boden in Breidenbach schwer erkämpft werden muß. Entschei⸗ dend bei diesem Gang war jedoch, daß die Wetzlarer 50 Minu⸗ ten lang nur mit 10 Mann kämpfen mußten. In den ersten 40 Minuten sahen die Wetzlarer ganz wie die Sieger aus. Sehr oft lagen sie im Angriff, aber das solide Schlußtrio und die zähe Läuferreihe der Breidenbacher wehrten gut ab, trotz⸗ dem eine Lrob⸗Führung der Wetzlarer nicht verhindert werden konnte. Du brach plötzlich kurz vor dem Wechsek das Unglück für die Gäste herein. Nach einer hohen Flanke sprangen Tor⸗ mann, Verteidiger und ein Breidenbacher Stürmer. Dabei fällt der Tormann so unglücklich, daß er vom Platz getragen werden muß. Und diese Situation nutzte dann auch Breiden⸗ bach zum ersten Gegentreffer aus. Benner 1 hütete nun das Tor, was er auch meisterhaft verstand. Kurz vor Schluß führ⸗

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Das

New Pork! Welche Ehre... Einen Augenblick, meine Herr⸗ schaften, das Abendbrot ist sofort fertig.

Theo und Marieliese aßen mit gutem Appetit. Essen zündeten sie sich eine Zigarette an.

Wir wollen uns auf die Veranda setzen und eine Flasche Wein trinken, schlug Theo vor.So jung kommen wir nicht wieder zusammen.

Das ist wohl wahr.

Vielleicht kommen wir überhaupt nicht wieder zusammen, dachte der junge Mittelstürmer traurig.

Bunte Papierlaternen brannten auf der Veranda. Dunkel lag der See. Hinter den Tannen stieg der Mond auf. Gold⸗ gelb funkelte der Wein im Glase.

Wohlsein, Fräulein Henderson, auf eine glückliche Reise!

Ihre Blicke begegneten sich.

Auf das Wohl Ihrer Mannschaft, Herr Hansen. And daß es Ihnen vergönnt sein möge, in diesem Jahre die Deutsche Fußballmeisterschaft zu erringen.

Theo leerte das Glas bis auf den Grund.

Die Bezirksmeisterschaft ist uns so gut wie sicher. Ich hoffe, daß wir sie ungeschlagen erreichen werden. Aber bis zur Deutschen Meisterschaft ist noch ein harter Weg...

Ueber den Wiesen lag weißer Nebel. Graue Nachtschmetter⸗ linge schwirrten gegen die bunten Lampions. Dunkelrote Ro⸗ sen dufteten auf dem Tisch.

Theo erhob sein Glas und stellte es unberührt zurück.

Nun fahren Sie Dienstag fort, sagte er traurig und ein wenig mutlos.

Marieliese sah auf den See hinaus, in dem die Sterne sich spiegelten.

Einmal muß ja geschieden sein. Stunden verlebt...

Theo streichelte sanft ihre Hand, die auf dem Tische lag.

Ich darf Ihnen schreiben? fragte er leise.

Gerne. Ich werde Ihnen meine Anschrift von Paris aus mitteilen.

Der Wirt kam auf die Veranda.

Wünschen die Herrschaften vielleicht etwas Musik?

Er wies auf den Lautsprecher an der Wand und blätterte in dem Programmheft.

Berlin überträgt gerade Tanzmusik.

O ja, rief Marieliese erfreut.

Sie hören jetzt, Sehnsucht', Blues von Benatzky, tönte die

Nach dem

Wir haben doch schöne

Stimme des Ansagers aus dem Lautsprecher. Theo erhob sich.Darf ich um diesen Tanz bitten, Fräulein ... Marieliese?

Direkt aus

Bei einer solchen Mütze voll Wind kommen wir kaum

Und das gnädige Fräulein ist aus Amerika!

(Fortsetzung folgt.)

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