Ausgabe 
12.7.1932
 
Einzelbild herunterladen

2

2

ö

1

*

1

.

29

1

1

43

8

1

1

2 4

i

Mensen, den 2 Juli 1932.

die Speerwurfleistungen von Zacharins⸗ Laasphe 40, 50 Meter

und Hainbach-Wallau 38,40 Meter. Auch die 800-Meter⸗Zeit

von Hainbach-Wallau 2:04,10 Min. war gut, und in schönem

Stil gelaufen.

Die Ergebnisse: Leistungsklasse 1: 100 Meter: 1. Krück, VfB⸗Kurh. Marburg; 2. Schnarr, VfB⸗ Kurh. Marburg.

Kugelstoßen: 1. Otto Stäcker, Wallau; 2. Paul, Dreis⸗Tiefen⸗ bach; 3. Heinzerling, Nieder-Laasphe.

Weitsprung: 1. Krück⸗Marburg; 2. Heinzerling, Laasphe.

5000 Meter: 1. Adolf Roßbach, Wallau.

Leistungsklasse 2:

Hochsprung: 1. Stöcker, Erndtebrück, 2. Hch. Henkel, Wallau.

1500 Meter: 1. Herzog, VfB-Kurh. 1 2. Stöcker, Erndte⸗ brück, 3. Hch. Henkel, Wallau.

400 Meter: 1. Stöcker, Erndtebrück, 2. Hch. Henkel, Wallau.

100 Meter: 1. Stöcker, Erndtebrück, 2. Hch. Henkel, Wallau, 3. Heinzerling, Niederlaasphe.

Weitsprung: 1. Stöcker, Erndtebrück, 2. Hch. Henkel, Wallau, 3. Heinzerling, Niederlaasphe.

Nieder⸗

Jugendklasse:

Speerwerfen: 1. Zacharias, Laasphe, 2. Hainbach, Wallau, 3. Oster, Banfe.

Weitsprung: 1. Zacharias, Laasphe, 2. Paul Dreis Tiefenbach,

3. Klappert, Dreis⸗Tiefenbach.

Hochsprung: 1. Oster, Banfe, 2. Zacharias, Laasphe, 3. Paul, Dreis⸗Tiefenbach.

800 Meter: 1. Hainbach, Wallau, Dreis⸗Tiefenbach.

100 Meter: 1. Paul, Dreis⸗Tiefenbach, 2. Hainbach, Wallau, 3. Klappert, Dreis⸗Tiefenbach.oh

Leichtathletik⸗Klubkampf

Hessen⸗Preußen Kassel schlägt JG.⸗Sportverein Frankfurt 89:83.

Auf seiner neuen Platzanlage führte der JG. Sportverein Frankfurt am Sonntag einen leichtathletischen Klubkampf mit der Kasseler Mannschaft derHessen-Preußen durch. Das nur spärlich besuchte Fest brachte recht spannende Kämpfe, die sämt⸗ lich einwandfrei und flott abgewickelt wurden. Beide Mann⸗ schaften hatten einige Ersatzleute einstellen müssen. Bei Kassel fehlten neben Schaurig und Freund noch Danz, der sich auf der Ueberfahrt nach Amerika befindet. Im Gesamtergebnis erlitten die Frankfurter eine knappe Niederlage. Es gab in einigen Konkurrenzen einige recht gute Leistungen. Im allgemeinen wurde allerdings der gute Durchschnitt nicht überboten. Her⸗ vorzuheben sind der Kugelstoß von Berg mit 14,75 Meter, der Hochsprung Jakobs mit 1,77 Meter und auch die für einen Ju⸗ gendlichen beachtliche 100-Meter-Zeit von 11,5 des Kasselaners Kerber.

Deutscher Athletiksieg in Dänemark

An dem internationalen Athletilfest in Kopenhagen betei ligte sich der Sport-Club Charlottenburg am Sonntag erfolgreich mit einigen seiner besten Leute. Im 100⸗Meter-Lauf siegte Müller in der guten Zeit von 10,6 Sek. vor Schlöske, der nur um Handbreite zurück endete. Bansemer-SC Charlottenburg holte sich den 1500⸗Meter⸗Lauf in 4:06 vor Pederson-Kopen⸗ hagen 406,5 und auch in der Schwedenstaffel belegten die Char⸗ lottenburger in 2:00,6 den ersten Platz vor Boldklubben-Kopen⸗ hagen 201,8.

2. Oster, Banfe, 3. Schäfer,

Zwei neue Frauen-Weltrekorde

Bei den englischen Leichtathletik-Meisterschaften der Frauen im Stadion zu Stamford Bridge bei London wurden am Sonn⸗ abend zwei neue, allerdings inoffizielle Weltrekorde aufgestellt. Ueber 100 Pards verbesserte Miß Johnson(Bolton Harriers) die bestehende Höchstleistung der Frantzösin Radideau von 11,2 auf 11 Sekunden. Ueber 400 Pards schraubte die auch in Deutschland bekannte Miß Halstead den Weltrekord auf 56,8 Sekunden, die damit ihren eigenen Rekord von 58,8 erheblich unterbot.

Kreisoffenes Sportfest der DT in Bockenheim

Als letzte Prüfung der Volksturner und ⸗turnerinnen des Mittelrheinkreises vor dem Anfang August in Trier stattfin denden Kreisturnfest trafen diese sich noch einmal am Sonntag. Auch aus unserer engeren Heimat war eine Anzahl unter den Kämpfern und konnten sich recht tapfer schlagen. So konnte in der Turner-Oberstufe Werner Langenohl, TV Heuchelheim, im Dreikampf den 4. Platz im Kugelstoßen mit 11,32 Meter den 2. Platz und R. Fernau-MTWôGießen den 3. Platz im 200-m⸗ Lauf mit 22,7 Sek. belegen. Im derselben Klasse konnte der MTV Gießen die Jubiläumsstaffel mit ¼ Sek. Vorsprung vor TV. Vorwärts Bockenheim gewinnen. In der Turner-Mittelstufe errang im 200-Meter-Lauf Erich Bloch, MTW Gießen, mit 24,2 Sekunden den 3. Platz. In der Turner-Unterstufe belegte Erich Seyb, MTV Gießen, im 100-Meter-Lauf mit 11,2 Sek. den 2. und im Dreikampf den 9. Platz. Recht erfolgreich war wieder in der Turnerinnen-Oberstufe Frl. Bickelhaupt vom MTW Gie ßen, denn sie wann das Kugelstoßen mit 10,48 Meter und be legte im Weitsprung mit 4,86 Meter den 3. und im Vierkampf mit 328 Punkten den 4. Platz. Weiter erkämpften sich noch die Vertreterinnen des MTV Gießen in der 4-mal-100-Meter-Staf⸗ fel mit 55,2 Sek. den 3. Platz.

Davis⸗Kampf Deutschland gegen Italien

Für den Schlußrundenkampf der Europazone um den Davis pokal vom 16. bis 17. Juli in Mailand hat der Deutsche Tennis bund seine Auswahl getroffen. Neben unseren beiden Spitzen spielern Prenn und von Cramm werden am Dienstag noch der Hamburger Frenz und der Berliner Jänecke unter Führung von Dr. Rau und Generalsekretär Gruber die Reise nach Mai land antreten.

Mürl Overbeck, liehen, Feinmech.-Meister

Reinigt und repariert alle Systeme Schreibmaschinen Neue und gebrauchte Maschinen in Kaul und Miete Rodheimerstr. 58 Telephon Nr. 3715

Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung

Nr. 28.

Die GRG. 1877 auf der Bad Emser Regatta

Im Ersten Achter(Mittelrheinachter) holten sich die Mainz⸗ Kasteler wieder einen Sieg, obwohl die GRG und auch der Kölner Klub ihnen einen recht scharfen Kampf lieferten. Die Mainz⸗Kasteler Leber⸗Mannschaft siegte in der Zeit 619,8 Min. vor GRG 624,8 und Kölner Club 6:25 Min. Im Zweiten Vierer, Achilles-Wild⸗Gedächtnispreis, konnte die GRG mit der Mannschaft Flimm, Hartmann, Köhler, Becker(Steuer: Loh) einen achtbaren Sieg vor dem Kölner Ruder-Club landen.

Radsport

Das Wandern zu Rade

Als die Eisenbahn die Postkutsche verdrängte, sprach man von der Poesielosigkeit des Reisens. Man empfand es als pro⸗ saisch, von einer rauchenden und puffenden Maschine durch die Lande gezogen zu werden, aber für den Wanderer war bereits die Postkutsche eine Räuberin der Poesie gewesen und so haben sich im letzten Jahrhundert die Gemüter an Fragen erhitzt, die mehr oder weniger der Sehnsucht nach der alten Zeit entsprun gen waren. Man glaubte mit dem Rückwärtsschauen besser zu tun, als mit dem Vorwärtssehen und die am Antiken hängende Menschheit lehnte die Bemühungen des Freiherrn von Drais, seine Mitmenschen eine mit eigener Kraft bewegte Fahr- maschine zu geben, im Jahre 1816 ebenso energisch ab, wie das Bestreben einer modernen Technik, die in ein Tretrad verwan⸗ delte Draisine zum Verkehrsmittel zu machen. Man hing zu sehr an der Poesie der guten alten Zeit und erst, als die Vor teile eines Reisens mit eigener Kraft allzu stark in die Er⸗ scheinung traten, bequemte man sich zu einer näheren Betrach tung des Velocipeds. Die auf das Wandern zu Fuß Einge⸗ schworenen lehnten sich gegen die Zerstörung der Poesie des Wanderns durch das Velociped auf, aber mit der Erfindung des Niederrades und des Luftreifens geriet der Glaube an das Alleinseligmachende das Wandern zu Fuß ins Wanken. Das Fahrrad schuf eine glückliche Verbindung des Wanderns zu Fuß und der mechanischen Fortbewegung durch die Eisenbahn und das Angenehme mit dem Nützlichen verbindend versuchten sich in den neunziger Jahren viele als Radwanderer.

Die Reiseschilderungen der Radwanderer glühten von Be⸗ geisterung. Man begnügte sich nicht mehr damit, das Vaterland zu durchstreifen, sondern vollbrachte Weltumradelungen. Die Skeptiker wurden eines besseren belehrt und die bis dahin auf das Fußwandern Schwörenden konnten dem Zuge der Zeit nicht widerstehen. Das Radwandern kam in Mode und alle Hotels und Gosthöfe buhlten um die Gunst der wandernden Stahlroß reiter.

Den Reiz der Neuheit hat das Radwandern verloren, aber nicht den sich immer gleichbleibenden Reiz, als ein von öffent⸗ lichen Verkehrsmitteln unabhängiger, mit eigener Kraft vor⸗ wärtseilender Mensch, die Schönheiten der Welt kennen zu ler⸗ nen. Vor allen das eigene Vaterland, aber auch die Länder des Südens und des Nordens locken den Radfahrer.

Die Industrie hat dem Wandertrieb der Radfahrer in wei testem Maße Rechnung getragen. Die schweren Tourenräder der neunziger Jahre, sind leichten Rädern gewichen. Das Er⸗ klimmen der Berge hat die Industrie den Radwanderern durch Hinterradnaben mit mehrfacher Uebersetzung möglich gemacht. Es gibt keinen Berg, den ein rüstiger Radler mit dem kleinen Gang einer Uebersetzungsnabe nicht bezwingen könnte. Neben diesen Annehmlichkeiten in der Vorwärtsbewegung hat die Technik dem Radwanderer viele andere Hilfsmittel am Rade gegeben. Er kann sein Gepäck befördern, kann leichte Repara turen selbst vornehmen und sein Rad gegen Diebstahl mit den einfachsten Mitteln schützen.

Der große Vorzug ist für den Wanderer die Anspruchslosig keit des Fahrrades. Das Rad braucht nicht als einige Tropfen Oel und etwas Luft zu seiner Wartung. Einige Stöße mit der Luftpumpe machen den weich gewordenen Reifen wieder flott und wenn der Radfahrer mit dem Staublappen über den Rah men fährt, kann er sich mit seinem stählernen Weggenossen wieder in jeder Radlergesellschaft sehen lassen.

Das Radwandern hat in Deutschland einen großen Auf schwung genommen, seitdem viele Radfahrervereine die Jugend- abteilungen im Wanderfahren üben. Man will mit diesen Fahrten nicht nur die Leibesübung der Kinder fördern, sondern ihr Interesse für die Natur und das Vaterland wecken. Die unter Aussicht von Jugendleitern ausgeführten Wanderfahrten sind im allgemeinen eine Vervollkommnung der Schulaus⸗ flüge, aber sie bringen neben der Bewegung im Freien den Zwang zur Selbständigkeit mit sich. Die klinen Radwanderer müssen für sich selbst sorgen und nur bei großen Fragen, wie Quartiermachen und Verpflegung tritt der Jugendleiter auf. Der Kameradschaftsgeist wird gehoben, indem man die Jugend lichen verpflichtet, sich gegenseitig zu helfen, wenn Schwierig keiten auftreten.

Die Wanderfahrten der alten Herren sind ebenfalls alljähr liche Veranstaltungen. Die begeisterte Aufnahme dieser Propa gandafahrten der alten Herren ist der beste Beweis für die Be liebtheit des Fahrrades als Wanderwerkzeug, aber der sprin gende Punkt bei diesen Fahrten ist die Propaganda für das Wanderradeln. Jedermann sagt sich, daß er als zwanzig, drei ßig oder gar vierzig Jahre jüngerer Mensch das gleiche können muß, was die alten Herren über rund tausend Kilometer leisten.

Groß ist auch die Zahl der radwandernden Ehepaare. Der Zweisitzer ist nicht mehr so stark in Mode, wie ehedem. Man zieht das Einzelrad vor, weil es unabhängiger macht, leichter unterzubringen und zu meistern ist. Bei weiten Strecken ent⸗ fällt auch das Mitnehmen von Kindern auf dem Rade. Die wandernden Familien haben in den letzten Jahren stark zuge nommen. Ferienausflüge von Vater und Söhnen sind keine Seltenheit mehr und neben den Annehmlichkeiten genießen diese Ferienfahrten den Reiz der Billigkeit. Die Erziehung der I! gend für den Sport birgt in einer Sparte die Anspruchslosig⸗ keit. Wie die Wandervögel so genügen sich die Radwanderer zu weilen mit Heuböden als Schlafstätten und wenn sie auch auf die Zubereitung des Mahls im Freien im allgemeinen ver zichten, so üben die jungen Radwanderer auch hier spartanische Einfachheit.

Joedt von der GRG konnte im scharfen Endkampf im zweiten Einer Friedrichs von der Cochemer RG niederringen. Vorschau für die 11. Nationalen Wettkämpfe

der Spiel⸗Vereinigung 1900 Gießen.

Trotz der Schwere der Zeit wagt es die Spielvgg. 1900, auch

in diesem Jahre ihre Nationalen Wettkämpfe zum Austrag zu

bringen. Nach dem Stand der Verhandlungen zu urteilen, scheint die Veranstaltung wieder eine ausgezeichnete Besetzung zu finden. Mam erwartet deutsche und Landesmeister am Start.

Wenn jemand viel erzählen kann, wenn er eine Reise tut, wie sie dem modernen Bequemlichkeitsmenschen als erstrebens⸗ wertes Ziel gilt, wieviel mehr vermag ein Wanderer erzählen, der zu Rad die Heimat durchstreift hat? Er ist mit allem, was der Eisenbahnreisende nur vom Fenster des Eisenbahnabteils sieht, in enge Berührung gekommen; er hat Bekanntschaften mit Land und Leuten gemacht und ohne an Fahrplan und Ab⸗ fahrzeiten, an Verbindungen und Zuganschlüssen gebunden zu sein, hat er die Welt kennen gelernt als der Mensch, den Gott die rechte Gunst erwiesen hat.

Für das Radwandern ist in letzter Zeit viel getan worden. Die Industrie hat in jeder Form für den Radwanderer gesorgt, die Verbände haben sich des Wanderns auf dem Rade ange nommen und die Behörden aller Länder haben ein reges In- teresse an den Radfahrern genommen, die ins Land kommen, um den großen Gedanken an die Völkerversöhnung seiner Ver⸗ wirklichung näher zu bringen.

Der Radsport bei den Olympischen Spielen

Mit der Vertretung Deutschlands in Los Angeles hat der Sportausschuß des Bundes Deutscher Radfahrer seine in Amerika wohnenden Mitglieder Werner Lange Wittig, Henry Trondle, Julius Maus, und Hubert Ebner betraut.

*

Mitteldeutscher Straßenpreis

Der Gau Magdeburg im BDR veranstaltete aus einer Rundstrecke Magdeburg Staßfurt AscherslebenBallenstedt HarzgerodeHettstedt Sandersleben Staßfurt Magdeburg den Mitteldeutschen Straßenpreis, der über eine Strecke von 170 Kilometer ging. Am Start waren 33 BFFahrer, die fünf Minuten Vorgabe erhielten, und 12 A-Fahrer. Ergebnisse:

1. R. Wöllert, Berlin(A) 529:17,4, 2. H. Gröning, Berlin (A), 10 Längen, 3 W. Langmann, Berlin(A), 4. Ertel, Berlin (A), 5. H. Frank, Frankfurt a. M.(A), 6. A. Maaß, Frank⸗ furt a. M.(A).

*

Straßenrennen in Nürnberg

Mit Start und Ziel in München brachte der Bundesverein Schwalbe Nürnberg die StraßenfernfahrtRund um die Jura berge über 180 Kilometer unter starker Beteiligung aus allen Teilen des Reiches zum Austrag. Der Außenseiter Scheller Nürnberg konnte seinen Konkurrenten enteilen und einen über⸗ legenen Sieg mit der guten Durchschnittsleistung von 34,445. Stunden-Kilometer herausfahren. Ergebnisse:

1. Scheller-Nürnberg 5:13:50, 2. Hegendörfer-Fürth 5:16:00, 3. Arents-Köln 4 Längen, 4. Stach-Berlin, 5. Weyand⸗Leipzig, 6. Sachse-Berlin, 7. Händel-Berlin, 8. Rohrbach-Frankfurt a. M. Dederichs in Bordeaux

Im Beisein aller Tour-de-France-Teilnehmer gelangte auf der Radrennbahn von Bordeaux dasGoldene Rad über 100 Kilometer zur Entscheidung. Der Franzose Brossy siegte schließ lich in 1:26:59 Stunden mit nur 60 Meter Vorsprung gegen den Spanier Prieto, dem 20 Meter zurück der Kölner Dederichs als Dritter folgte.

Deutsche Rennfahrer in Holland

Auf der Bahn von Tilbury gewannen die Holländer Pijnen⸗ burg, Jan van Kempen und van der Horst einen Wettkampf Deutschland Holland mit 13:8 Punkten gegen die Deutschen Oszmella, Damm und Bragard.

Schäfer siegt in Erfurt

Auf der von 2000 Zuschauern besuchten Radrennbahn in Erfurt war der Frankfurter Schäfer überlegen, denn er holte sich beide Rennen im großen 1 Ergebnisse:

40 Kilomete: 8 32:01; 2. Wolke, 3. Wißbröcker.

50 Kilometer: 1. Schäfer 7 2. Wolle, 3. Huhn.

Die Teilnehmer an der Tour-de-France sind nun am Fuße der Pyrenäen angelangt. Auf der am Dienstag zu erledigenden fünften Etappe von Pau nach Luchon über 227 Kilometer wird die erste große Schlacht in den Bergen der Pyrenäen geschlagen werden.

Jeder Verbands u. Vereins⸗Vorsitzender der schnell, bequem, sicher und übersichtlich die Einnahmen und die Ausgaben

sofort spezialisiert

verbuchen will, so wie es

für Verband und Verein notwendig

ist, bestelle sofort das

Aniversal⸗Vereinskassebuch

bei dem Herausgeber

Albin Klein in Gießen

Eil

Pepgspte

führ, vi jähtlic 2

Die Be Votstand mittag in allgemein ausgelomn lichen gert schwet entt bandsappar auf der ant Aunzenttier ane Mal ft einem Gtem Assen in un das di laubt.. migen. Ar Ausdruck, Auffüllung Frage, von vorn und nach vielen zu lassen. Spieljahr! bach, Frohf Wallau, W

Die eh ch do. behallung werden, n

Nos

Meldes⸗ dahin müse Such bearbei

Niederg derden zur die zweiten die Gaullaf nuch wie f dausen, J Bisliichen,

Am 3 außerdem statt. Ter Spiele sind verbot das Spie zum Zwele gedoch darf

Weiter Reklame 10 nung einzel auch nicht! eicnen lungen wet

An 8

wann Anterage 5 Spiel Verluste gebeten, f le Spiel. umme un beider, 06 daß die.