Ausgabe 
12.7.1932
 
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Dienstag, den 12. Juli 1932.

Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung

N 2

welches auf einer der Breitseiten an der Hausmauer angebracht war.(Ein solchesMal in Gestalt eines Kreises aus Mosaik auf Marmortafeln ist heute noch an zwei gegenüberliegenden Häusern des Platzes Santa Croce in Florenz zu sehen.) So⸗ bald der Ball dann auf das Spielfeld zwischen die dort aufge⸗ stellten Mannschaften zurücksprang, stürmten beiderseits die Vorderleute auf ihn los, um sich in seinen Besitz zu setzen; dann entwickelte sich das Spiel ungefähr so weiter wie heute dasRugby, es gab oft einGedränge, dann aber auch manchen Einzeldurchbruch, den Ball am Fuß oder in zärtlicher Umarmung an die Brust gedrückt; ebenso bekam man viel ge schicktes Zuspiel(Zusammenspiel) durch Treten, Werfen oder Fausten des Leders zu sehen. Je besser eine Mannschaft unter sich eingespielt war, desto höher stand ihre technische und tak tische Leistung(gerade wie heutzutage beim Fußballspiel), die Regeln gestatteten aber auch stellenweise Angriffe und Abwehr⸗ maßnahmen, die man heute als roh untersagen würde; so durfte der Spieler, der im Besitz des Balles war, durch Um klammern, Beinstellen usw. am Laufen und Werfen gehindert werden; und einen Spieler, der den Ball an die Brust ge preßt hielt, konnte man sogar schlagen, damit er den Ball frei⸗ gab. Eine andere Schrift berichtet über ein Spiel, welches

Rund um den Marburger Sthloßberg

Wenn man jetzt noch einmal die Spiele der letzten Serie an sich vorüberziehen läßt, so muß man offen und ehrlich einge stehen, daß der Ausgang derselben manchmal recht unsportlich war. Mitunter hörte man sogar von einigen treuen Sportplatz besuchern und Anhängern des Fußballs die Worte, daß, wenn keine sportliche Disziplin Platz greifen würde, es am besten sei, den Fußballplatz überhaupt zu meiden. Diese Leute hatten häufig recht und es muß zugegeben werden, daß die meisten Ausschrei tungen darauf zurückzuführen waren, daß Spieler und ein großer Teil Zuschauer nicht mit den Regeln des deutschen Fuß ball⸗Bundes vertraut waren. Wenn man dies noch von den Zuschauern verstehen kann, so sollte man aber meinen, daß bei sämtlichen Spielern doch gerade das Gegenteil der Fall wäre. Aber leider ist dem nicht so, sondern der größte Teil unserer aktiven Fußballer spielt Fußball ohne sich jemals darum be kümmert zu haben, nach welchen Regeln überhaupt zu spielen ist. Jedoch einen großen Fehler begehen auch die Vereinswvor⸗ stände insofern, daß sie sich nicht daran gewöhnen können, in ihren Versammlungen die Besprechung der Fußballregeln mit als Punkt auf die Tagesordnung zu setzen; auch bei Jugendver sammlungen wird dieses stark vermißt. Nun haben wir Fuß⸗ ballsperre und es kann den Vereinen aufs wärmste nur empfoh⸗ len werden, diese Zeit nutzbringend zu verwenden und alle Mit glieder mit den wichtigsten Regelauslegungen bekannt zu machen.

Regel 9. Beinstellen und Unterlaufen, Treten, Schlagen und Anspringen eines Gegners sind verboten.

Amtliche Entscheidung. Beinstellen liegt vor, wenn ein Spieler unter Gebrauch seiner Beine einen Gegner absichtlich zu Fall bringt oder den Versuch dazu macht.

Unterlaufen liegt vor, wenn ein Spieler einen Gegner ab sichtlich zu Fall bringt oder den Versuch dazu macht, indem er sich vor oder hinter ihm niederbückt.

Die Regeln sollten von den Schiedsrichtern besonders streng angewandt werden, um ungehörigem Befragen vorzubeugen und um zu verhindern, daß Schuldige der Bestrafung entgehen.

Anweisung für Vereine: Melde deiner Vereinsleitung jedes Betragen eines Mitgliedes, das geeignet ist, das Spiel in schlechten Ruf zu bringen! Bessert sich dieses Mitglied nicht, so sollte es ein Verein nicht länger in seinen Reihen dulden; denn solches Betragen bringt nicht nur dem Spieler Strafe, son⸗

Die Landsknethte

Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) (10. Fortsetzung.)

Mir hat diese Nacht geträumt, daß wir mit 4:1 gewinnen würden! rief Hugo Schmidt.Da bin ich leider aufgewacht, sonst wären es wohl noch mehr Tore geworden.

Na, mit dem Resultat könnten wir auch zufrieden sein, meinte Otto Drees. 1

So ein Pech, schimpfte Fritz Körner,mir ist eben mein Schnürband abgerissen!

Ja, lachte Adolf Müller,das sind so Schicksalsschläge, von denen man sich nur schwer wieder erholt.

Sag mal, Hans, wandte Ernst Gehle sich an den linken Verteidiger,wieviel Bräute hast du heute eigentlich auf der Tribüne sitzen?

Auf der Tribüne sitzen bloß seine Schwiegermütter, meinte Adolf Müller.Und wenn er nicht ordentlich spielt, kriegt er nachher'ne Abreibung von ihnen mit dem Sonnen⸗ schirm... Aber hab' keine Angst, Hans, wir stehen dir alle bei.

Ihr könnte mir alle den Buckel runterrutschen! rief Hans Zille.

Wer? fragte Dr. Bargmann, der eben mit Bringhoff den Umkleideraum betrat.

Sie nicht, Herr Doktor, meinte Hans Zille etwas ver legen.Aber unser Mittelläufer hat mal wieder so'n großes Wort.

Dazu kann ich nicht, rief Adolf Müller.Das hab' ich von meiner Großmutter geerbt. Die haben sie nämlich aus Versehen mal mit'ner Grammophonnadel geimpft.

Die Stimmung der Spieler scheint ja vorzüglich zu sein, wandte Dr. Bargmann sich lachend an den Trainer.Na, Herr Hansen, nun sehen Sie zu, daß Sie Ihre Mannschaft zum Siege führen. Es ist ja ein recht starker Gegner, den Sie heute gleich beim ersten Punktspiel vor sich haben, aber bei einigem Glück dürfte es Ihnen nicht schwer fallen, ihm die zwei Punkte abzunehmen. Der starke Besuch ist übrigens sehr erfreulich. Lassen Sie sich nur nicht durch Zurufe aus dem Publikum in Ihrer Handlungsweise beeinflussen. Spielen Sie so, wie Sie es für richtig halten.

Netz:

am 17. Februar 1529 während der Belagerung von Florenz ausgetragen und durch Kanonenschüsse des Feindes, der von den Höhen aus dem Schauspiel zusehen konnte, oftmals gestört wurde! der Verfasser zeigt damit die sportliche Leidenschaft der Florentiner selbst in schweren Kriegszeiten, betont gleichzeitig aber auch die üblen Folgen der politischen Gegnerschaft, die sich bei diesem Spiel austobte: die beiden Mannschaften wurden einerseits von den Medici, andererseits von deren Widersachern gestellt und vollbrachten Akte unerhörter Roheit, wie sie nur von Fanatikern denkbar sind.

Wenn man die guten Ratschläge und Anweisungen liest, die in der erstgenannten Abhandlung von dem Verfasser den Spie⸗ lern gegeben werden, so wird man ohne weiteres an die heu tigen Spielregeln(nebst Ausführungsbestimmungen) sowie an die Grundsätze erinnert, die heute von den Sportlehrern und Trainern verkündet und zur Unterlage für die Ausbildung ge macht werden. Der Grundgedanke des Fußballspiels war also vor 300 Jahren schon derselbe wie heute, oder anders ausge drückt: Das moderne Fußballspiel ist nur eine(vielleicht ver⸗ besserte) Nachahmung oder Neuauflage des mittelalterlichen Spiels; geschichtlich kann das Rugbyspiel vor dem Associations⸗ spiel die Priorität für sich in Anspruch nehmen.

dern verschafft auch dem Verein einen schlechten Namen und kann zu ernsten Folgen führen. Wende alle in deiner Macht stehenden Mittel an, der schlechten Angewohnheit von Spielern zu begegnen, die schimpfen oder Bemerkungen über die Schieds⸗ richter machen oder ihm solche zurufen, sei es auf dem Felde oder außerhalb desselben.

Ausführungsbestimmung zu Regel 13: Auf geschlossenem Platze ist von jedem Bundesverein in der Nähe eines jeden Einganges eine Tafel mit der gut lesbaren Inschrift anzu⸗ bringen:

Wer den Schiedsrichter beleidigt oder herabwürdigt, oder belästigt oder bedroht, wird unnachsichtlich vom Platze verwiesen!

Regel 13. Anweisungen für Spieler: Allen kann es der Schiedsrichter unmöglich recht machen. Denkt an seine schwie⸗ rige Lage und macht sie ihm nicht noch schwerer!

Wenn irgend welche Unruhen entstehen, beeile dich, dem Schiedsrichter zu helfen!

Ein Spieler darf seinen Aerger über eine Entscheidung des Schiedsrichters weder durch Wort noch Geste Ausdruck geben.

Dieses sind nur einige Fälle, derer so viele unsere Regel enthält und die dazu dienen, viel Aufklärung zu schaffen.

Also, Vereine, frisch ans Werk, noch ist Zeit.

*

Der Schiedsrichter-Sachbearbeiter des Gaues Marburg ließ am Samstagabend auf dem VfB-Platz ein Belehrungsspiel vom Stapel. Jeder von 4 Anwärtern mußte 20 Minuten pfei⸗ fen und bildeten diese 20 Minuten eine Spielzeit. Anwärter, Spieler und auch Zuschauer mußten erkennen, daß aller Anfang schwer ist. Zugegeben muß werden, daß die Neulinge mit regem Interesse bei der Sache waren. Diese Spiele sollen ssich noch öfters während der Sperrzeit wiederholen.

Des weiteren ist ein Spiel noch vorgesehen: Vereinigung Ortsgruppe Marburg gegen schaft Marburg.

Die Schiedsrichter⸗Ortsgruppe Dreihausen mußte aufgelöst und wieder mit der Ortsgruppe Marburg zusammengelegt werden.

Die nächste Schiedsrichter⸗Pflicht⸗Versammlung der Orts⸗ gruppe Marburg findet am 3. August ds J. in Marburg bei Wagner statt.

Schiedsrichter⸗ Universitäts-Mann⸗

Ein paar Minuten später betraten beide Mannschaften, von den Zuschauern lebhaft begrüßt, den Platz. Nachdem die beiden Spielführer gelost hatten die Gegner hatten Seitenwahl und spielten mit der Sonne im Rücken begann der Kampf.

Das Spiel gestaltete sich gleich im Anfang sehr lebhaft. Hin und her wogte der Kampf. Aber bald machte sich eine starke Ueberlegenheit der Stürmerreihe, die Theo Hansen an⸗ führte, bemerkbar. Ihre Angriffe waren geschlossener und schneller. In der zwölften Minute konnte Theo auf eine schöne Vorlage Adolf Müllers an den Rechtsaußen, die dieser präzise an die Mitte abgab, unhaltbar einsenden. 1:01! Lauter Bei⸗ fall durchbrauste den Platz.

Die Gegner kamen jetzt zeitweise etwas auf, aber ihr Spiel war zu schwerfällig und ihre Vorlagen zu ungenau. Das zweite Tor kam ganz überraschend. Mit weitem Schlage klärte der rechte Verteidiger Hugo Schmidt durch einen famosen Quer- paß an den Linksaußen Hoffmann, der den Ball sofort an den bereitstehenden Rechtsinnen Karl Schäfer abgab, der ungehin dert zum zweiten Tore einsenden konnte. 2:0! Wieder be⸗ lohnte starker Beifall den glücklichen Torschützen.

Mit aller Energie suchte die gegnerische Mannschaft die Scharte wieder auszuwetzen. Durch eine ungenaue Vorlage des linken Läufers Janßen an den Rechtsaußen Gehle, die dieser nicht mehr erreichen konnte, bemächtigte sich der feindliche Mit⸗ telstürmer des Leders. Er war durch seine Alleingänge be kannt. Es gelang ihm auch, Adolf Müller zu umspielen. Un⸗ glücklicherweise kam Hugo Schmidt bei der Abwehr zu Fall, und ehe Hans Zille zur Stelle war, setzte der Mittelstürmer zum Schuß an. Einige Vorlaute riefen bereits: Tor! Aber Freund konnte den scharf getretenen Ball noch eben über die Latte len ken. Ecke! Den sauber hereingegebenen Eckball köpfte der gegnerische Rechtsaußen in hohem Sprung gegen die Latte. Das zurückspringende Leder sandte der Rechtsinnen überraschend ins 2:11 Starker Beifall belohnte auch diesen ersten Erfolg des Gegners.

Nun setzte ein gewaltiger Umschwung ein. Es schien, als hätte es dieses eines Tore bedurft, um die Mannschaft Theo Hansens zur größten Leistungsfähigkeit anzuspornen. Angriff auf Angriff rollte gegen das feindliche Tor. Der Kampf fand jetzt nur noch in der feindlichen Spielhälfte statt. Wunderbar

war das Zusammenspiel der Stürmer, die aus allen Lagen ihre

VfB. Gießen Universität Gießen 7:3(2:1)

Das Spiel zeigte nur in der ersten Halbzeit annähernd gleichwertige Leistungen, bis dahin konnten die Studenten man⸗ gelnde technische Gesamtleistungen durch Eifer ersetzen. Nach der Pause allerdings wurde das Ganze eine ziemlich einseitige Ge⸗

schichte. Der VfB schnürte die Studenten mehr und mehr ein und gewann nach Belieben. Zum Spiel selbst ist wenig zu sa⸗ gen: Es war Sommerfußball in Reinkultur, der gezeigt

wurde. Man täte wohl besser, die Fußballsperre genau einzu⸗ halten, als die Spieler bei diesem drückendem Wetter 1 Stun⸗ den im Wettspiel bzw. Belehrungsspiel herumzujagen.

Morgen, am Mittwoch, tritt die Fußballelf der Universität gegen die Liga der Spielvereinigung 1900 Gießen an(trotz Fußballsperre!) und wird auch in diesem Spiel aller Voraussicht nach nur zweiter Sieger bleiben.

Interesfantes vom Fuß ball

Hugo Mantel, der internationale Außenläufer der Ein⸗ tracht Frankfurt, hatte schon seit längerer Zeit die Absicht, Frankfurt zu verlassen. Wie man hört, wird er nun die Absicht wahrmachen und nach Schalke 04 übersiedeln. Mantel paßt zweifelsohne seiner ganzen Spielart nach sehr gut in die Elf des westdeutschen Meisters. die durch ihn eine wertvolle Verstärkung erfahren dürfte. Eintracht wird dem Spieler bei seinem Weg⸗ gang keine Schwierigkeiten machen.

Willi Pfeiffer, der alte Kämpe der Frankfurter Ein⸗ tracht, der fast 25 Jahre der Eintracht gute Dienste geleistet hat, ist jetzt im Einverständnis mit seinem alten Verein Union Niederrad beigetreten.

Der internationale Torhüter Willi Kreß hat seinen schon längst beabsichtigten Austritt beim SC Rot⸗Weiß jetzt nun end⸗ gültig vollzogen. Wohin Kreß gehen wird, ist zurzeit noch un⸗ bekannt. Man vermutet, daß Kreß einem Klub in Dresden oder Berlin beitreten wird. Bei einem anderen Frankfurter Klub als Rot⸗Weiß dürfte Kreß nicht bleiben, da diese Vereine wohl kaum durch eine Uebernahme von Kreß das gute Einvernehmen mit Rot⸗Weiß beeinträchtigen wollen.

Tragischer Tod eines Sportlers

Der norddeutsche Zehnkampfmeister Kalle, Wachtmeister bei der Polizei in Bremen, ist am Sonntag auf fürchterliche Art ein Opfer seines Berufes geworden. Kalle hatte sieben Kommunisten nach Waffen zu untersuchen. Die Festgenomme⸗ nen führten aber außerdem noch Sprengkörper bei sich, von de⸗ nen einer plötzlich explodierte und Kalle buchstäblich auseinan⸗ derriß.

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Bomben auf den Kasten losließen. Unermüdlich arbeiteten auch die Läufer, die jeden Abstoß des Gegners auffingen und immer wieder ihren Stürmern den Ball vorlegten. Noch drei⸗ mal mußte der gegnerische Torwart das Leder aus dem Netz holen, ehe der Schiedsrichter Halbzeit pfiff. Das Spiel stand 5:11 Unter anerkennenden Zurufen verließ die tapfere Mann⸗ schaft den Platz.

In der Pause kam Dr. Bargmann in den Umkleideraum und beglückwünschte die Spieler zu ihren hervorragenden Lei⸗ stungen. Dann meinte er zu Bringhoff:Ich glaube, wir schränken jetzt das Tempo etwas ein. Der Sieg ist ja sicher. Warum sollen sich die Spieler ganz verausgaben...

Er wandte sich an den Mittelstürmer:Vielleicht ziehen wir jetzt einen Läufer in die Verteidigung zurück?

Nein, rief Theo Hansen mit blitzenden Augen,bloß kein Nachgeben! Wir wollen kämpfen bis zur letzten Minute! Die Verteidigung ist gut. Warum sie denn noch verstärken? Wir brauchen doch nicht auf Sieg halten zu spielen. Zeigen wollen wir, was wir können. Kampf bis zum Schlußpfiff...!

Die armen Gegner, meinte Dr. Bargmann.Warum wollen Sie denn so scharf mit ihnen ins Gericht gehen? Die Niederlage ist doch auch so schon hoch genug.

Es sind ja alle nette Kerls, lachte Theo,aber auf dem grünen Rasen beim Meisterschaftsspiel hört die Freundschaft eben so lange auf. Ich glaube, die Gegner wollen unser Mit⸗ leid auch gar nicht. Mir wäre es jedenfalls nicht recht, wenn ich merken würde, daß der Gegner nicht mehr mit vollem Ernst spielt und mir aus Barmherzigkeit vielleicht eine Torchance ein⸗ räumt. Ich würde sie bestimmt nicht ausnutzen, lieber würde ich die Fußballschuhe für immer ausziehen!

Dr. Bargmann klopfte Theo beruhigend auf die Schulter.

Ganz wie Sie meinen. Es war auch ja nur ein Vor⸗ schlag...

Die Pause war zu Ende und die Spieler begaben sich wie der aufs Spielfeld.

Die Jungens sind heute wunderbar in Form, wandte Dr. Bargmann sich an den Trainer.Man merkte es ihnen eben kaum an, daß sie eine anstrengende Halbzeit hinter sich hatten. Auch ihr Kampfgeist ist vorzüglich. Dieser Theo Han⸗ sen ist ja ein verdeubelter Kerl. Fabelhaft, wie er sich ins Zeug legt. Ich glaube, wir können uns keinen besseren Mittel⸗

stürmer und Spielführer wünschen.

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