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Dienstag, den 8. März 1932.
im gleichen Tempo weiter und sieht man beiderseitig schöne Leistungen. Steinbach greift jetzt wieder mehr an und kann der Mittelstürmer in der 20. Minute auf 2:0 erhöhen. Butzbach will das e verbessern, aber jeder Angriff scheitert an der sicheren Verteidigung Steinbachs. Die heute wieder sehr Viebig. Stürmerreihe der Einheimischen trägt, unterstützt durch die sehr gut arbeitende Läuferreihe, Angriff auf Angriff auf das Butzbacher Tor und kann hierbei in der 35. Minute der Mittelstürmer Steinbachs auf 3:0 erhöhen, dem der Rechts⸗ außen in der 40. Minute das 4. Tor folgen ließ. Nach Wieder⸗ anstoß drückt Butzbach, um das Ehrentor* erzielen, welches in der letzten Minute der ersten Halbzeit gelang. Nach der Pause pielt Steinbach gegen den Wind, aber trotzdem überlegen. Zu 1 5 kommt es jedoch nicht. Beide Tore kommen noch ver⸗ chiedentlich in Gefahr, aber das Resultat findet keine Ver⸗ änderung. Ein schöner spannender Kampf findet sein Ende und Steinbach kann als verdienter Sieger den Platz verlassen und die beiden Punkte sür sich buchen. Schiri Wlodareck⸗Gießen leitete korrekt. Sch.
Aus Villingen
Villingen— Wetterseld 1:0(1:0).
Am vergangenen Sonntag spielte die 1. Mannschaft Wet⸗ terfelds in Villingen nux mit 8 Mann, so daß es dem Gegner nicht schwer fiel, das Spiel zu gewinnen. Die Mannschaft Wetterfeld verdient im Gegenteil in diesem Spiel noch eine Anerkennung. Der neue Tormann vor allem zeigte gute Lei⸗ stungen. Die 1. Mannschast Villingens hätte in diesem Spiel unbedingt ein besseres Resultat erzielen müssen. M.
Aus Vonbaden
Bonbaden 1.— Albshausen 1. 2:0(1:0). Bonbaden 2.— Albshausen 2. 2:2(2:2).
Obige Mannschaften standen sich am Sonntag in Bonbaden zum Freundschaftsspiel gegenüber. Trotz heftigen Schneetrei⸗ bens hatten sich etwa 200 Zuschauer eingefunden, welche geduldig ausharrten; war man doch gespannt, wie das Endresultat lauten würde. Bonbadens 1. hat bis jetzt 2 Spiele gegen die 1. von Albshausen ausgetragen, welche 41 und 770 für Albs⸗ hausen ausgingen. Diesmal war es Bonbaden, welche den Sieg für sich buchen konnte. Man darf aber ja nicht glauben, daß das Können Albshausen zurückgegangen ist, das Gegenteil ist der Fall. Bei Bonbaden aber wirkt sich der Zugang neuer Kräfte dermaßen auß, daß der VfB in Zukunft für jeden A⸗ und B⸗Klassen⸗Verein einen beachtlichen Gegner abgeben wird. Zum Spielverlauf ist folgendes zu sagen: Bonbaden hat Anstoß, der Angriff wird von dem Verteidiger Albshausens gestoppt, die schicken ihre Stürmer auf die Reise, jetzt ist es der Torwart von Bonbaden, welcher den Angriff zum Scheitern bringt. Das Leder wandert hin und her, wer schießt das erste Tor, ist die brennende Frage. Der Mittelläufer der Platzmann⸗ schaft hat das Leder erwischt, gibt eine Steilvorlage zum rech⸗ ten Flügelmann, der paßt 27 zum Halbrechten und schon heißt es 1:0 für Bonbaden. nentmutigt spielt Albshausen
weiter, doch weiter wie zum Strafraum des Gegners kommen
sie nicht. Die Verteidigung Bonbadens ist auf dem Posten und jeden Fernschuß meistert der Hüter in sicherer Manier.
Nach der Pause dreht Albshausen mächtig auf, der Ausgleich hängt in der Luft, doch der Schlußmann fängt den Ball aus jeder Lage. Die Spannung der Zuschauer erreicht den Höhe⸗ punkt, hat doch Albshausen beim ersten Spiel in gerade solcher Drangperiode drei Tore erzielt. Albshausen tritt in kurzer Jeit drei Ecken. Der Halbrechte, welcher inzwischen den Mittel⸗ stürmerposten 5 hat, geht zurück, holt sich im Anschluß an die dritte Ecke das Leder, rast durch und schießt von der 16⸗ Meter⸗Linie— vergeblich streckt sich Albshausens Hüter. 2:0 für Bonbaden. Der Jubel bei den Zuschauern ist groß. Das Spiel wird verteilt, beiderseits sieht man wunderschöne Sachen, aber zum verdienten Ehrentor für Albshausen langts nicht mehr. Das Treffen war ein wahres Propagandaspiel, welches in Schiri Uhl⸗Steindorf einen vorzüglichen Leiter hatte. Die 2. Mannschaft, welche sic vorher traf, erzielte ein Remis. Auch diefes Spiel ist für Bonbadens 2. ein Erfolg, verloren sie doch das Vorspiel 27. Kc⸗z.
Aus Merenberg
Merenberg 1.— Wirbelau 1. 1:3(0:0).
Wer als Zuschauer den letzten Spielen Merenbergs bei⸗
wohnte mußte enttäuscht sein von dem Spiel am 5 75 Sonntag. Außer den beiden erteidigern konnte kein Spieler der Platz⸗ mannschaft gefallen. So müßte es kommen, daß die Gäste einen 3.1⸗Sieg mit nach Hause nehmen konnten. Die Wirbelauer Elf war an Schnelligkeit dem Platzbesitzer weit überlegen, konnte aber erst in der zweiten Habzeitl die drei Tore erzie⸗ len, was ihm Merenberg durch umnverständliche Umstellung er⸗ leichterte. Das Ehrentor für Merenberg erzielte der in der weiten Halbzeit im Sturm spielende rechte Verteidiger der klatmannschaft. Fast die gesamte Merenberger Elf machte einen überspielten Eindruck. Eine kurze Ruhepause für die Spieler ist unbedingt erforderlich. Tritt dann die Mannschaft später wieder komplett auf, dann werden auch neue Erfolge nicht ausbleiben. Ein ausführliches Training ohne Ball würde den Spielern nichts schaden. Dazu hören wir noch von anderer Seite.
Merenberg hatte den Wind wählt und bringt das Gäste⸗T
Goldene Regeln für Nadler
Es hieße Vogel⸗Strauß⸗Politik treiben, wollte man die dem Radfahrer aus dem Kraftwagenverkehr erwachsenden Gefahren leugnen und die e der Straße mit dem Fahrrade als ungefährlich bezeichnen. efährlich ist aber auch das Gehen zu Fuß und man müßte entweder zu einer allgemeinen Auto⸗ mobilisierung des Verkehrs oder zur Trennung der Wege für alles, was da fleucht, kreucht und rollt, sich entschließen. Viel⸗ leicht wären wir ohne das große Weltgeschehen zu dieser Tren⸗ nung der„Verkehrsgeschlechter“ gekommen, aber wir müssen uns mit dem abfinden, was uns der moderne Verkehr an Be⸗ wegungsfreiheit und Bewegungsmöglichkeit beut.
Was er uns beut ist wenig: Einen Fahrdamm, einen Fuß⸗ weg. Aus! Alles, was Räder hat, gehört auf den Damm, alles, was seine Beine zum Gehen benutzt, auf den Fußsteig. Alles würde sich reibungslos vollziehen, wenn es keine Brenn⸗ punkte des Verkehrs und keinen Verkehrswirbel gäbe. An den e prallen die Wogen aufeinander, und wie im eltmeere, hat man auch im Verkehrsmeer der Städte Lotsen und Leuchttürme aufgestellt. Diese„Augen des Ver⸗ kehrs“ sehen nur den vorbeiziehenden Strom. Sie leiten ihn, überlassen es aber jedem Tröpfchen des Strudels, seinen Weg sich selbst zu bahnen. In diesem Vorwärtsdrang der einzelnen Gefährte liegt eine. die zweite liegt in der Be⸗
ung der beräderten Straßenbenutzer mit den Reitern auf Schusters Rappen. Hier gelten die Dichterworte:
Seh ein jeder, wie er's treibe Seh' ein jeder, wo er bleibe Und wer steht, daß er nicht falle.
Der Nadler auf seinem schwanken Gefährt ist den Gefahren der Straße in erhöhtem Maße ausgesetzt aber seine Beweg⸗ lichkeit schützt ihn ebenso, wie die Sicherheit mit der ein guter Radfahrer sein Stahlroß zu meistern versteht. Alle Kunst im 78 des Rades zerrinnt indessen, wenn der Radfahrer die goldenen Regeln der Straße unbeachtet läßt. Kunstfertig⸗ keit allein awd keine Sicherheit, und an strenge Gesetze ge⸗
zum Bundesgenossen ge⸗ or manches Mal in Gefahr, aber
bunden muß der Radler nicht nur sein Vorwärtskommen. en. sondern auch allen anderen ein Vorwärtskommen ermöglichen.
Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung
die Wirbelauer Hintermannschaft ist auf dem Posten. Zu einem Torergebnis kommt es zunächst auf beiden Seiten nicht; mit 0:0 werden die Seiten gewechselt. Merenberg kann nach der Pause durch seinen Rechtsaußen in der 1. Minute das Füh⸗ rungstor erzielen. Das Spiel wird jetzt lebhafter. Meren⸗ berg versucht das Resultat zu erhöhen, um den Sieg sicher zu stellen. Aber Wirbelau ist auch noch da. Der Gäste⸗Mittel⸗ läufer schickt durch einen weiten Paß den Rechtsaußen auf die Reise, der umspielt einen Gegner, flankt zum Halbrechten, der schiebt ihn seinem freistehenden, jugendlichen Ersatz-Mittel⸗ stürmer zu, welcher mit leichter Mühe zum Ausgleichstox ein⸗ senden kann. Jetzt wird Wirbelau tonangebend Immer wieder ist es die Läuferreihe, die unermüdlich ihren Sturm nach vorn treibt. Angriff auf Angriff rollt auf das gegnerische Tor, bis ungefähr in der 28. Minute nach Halbzeit der Halb⸗ rechte der Gäste auf 2:1 erhöht.
Wirbelau setzt sich nun in Merenbergs Hälfte fest, und Merenberg muß sich nun mit vielbeiniger Abwehrarbeit beschäf⸗ tigen. Wieder hat der Wirbelauer Halbrechte den Ball, der gibt ihn zum Rechtsaußen, welcher flankt. Aber der Wind treibt das Leder in die obere rechte Ecke. Das Resultat hätte leicht höher lauten können, wenn der Wirbelauer Sturm mehr ge⸗ schossen hätte. Schiri Goßmann leitete gut.„ah“
Aus Stotkhausen
Stockhausen— Niedershausen 1:0. Zur Austragung einer Rückspielverpflichtung weilte die 1. Mannschaft von Niedershausen hier. Beide Mannschaften kamen infolge des einsetzenden Schneegestöbers und der sich er⸗ gebenden Glätte des Bodens nicht recht zur Entfaltung und konnten mit besonderen Leistungen nicht aufwarten. Stock⸗ hausen kam lediglich durch einen Elfmeter zum einzigen Tor des Tages, nachdem vorher der Hüter von Niedeshausen einen Elfmeter⸗Ball knapp meistern konnte, Stockhausen ging somit als glücklicher Sieger aus dem Kampf hervor.— Vorher spielte die 1. Jugend von Stockhausen gegen die 1. Jugend von Tiefen⸗ bach und konnte diese mit 270 nach Hause schicken.
Aus Waldhausen
Waldhausen 1.— Hirschhausen 1. 6:0.
Bei leichtem Schneewetter trafen sich am Sonntag obige Mannschaften zu einem Freundschaftsspiel auf hiesigem Platze. Die Platzmannschaft trat seit langer Zeit wieder komplett an und konnte nach leicht überlegenem Spiel bis zur Pause 4:0 führen. In der zweiten Halbzeit hat der Gast Wind und Schnee im Rücken und mancher Angriff rollt auf das Tor der Einhei⸗ mischen, die aber von dem Schlußtrio, insbesondere dem Tor⸗ mann, glänzend abgewehrt werden. Waldhausen kann bis zum Abpfiff noch zwei weitere Tore landen. Sie war die flinkere und technisch bessere Mannschaft und hat das Spiel verdient gewonnen. Schiri Schermuly⸗Löhnberg war dem Spiel ein korrekter Leiter.— Vorher spielten Waldhausen 2. gegen Hirsch⸗
hausen 2., welches die Gäste 3:2 gewannen. 225 Rund um den Marburger Sthloßberg
Vor dem Ligaspiel standen sich gegenüber VfB Kurhessen Marburg 3. gegen Lohra 1., was die Platzleute mit 41 gewan⸗ nen. Ockershausen hatte eine kombinierte Elf zusammengestellt, die auf eigenem Platz gegen Marbach 1. mit 12 unterlag. Verschiedene Ockershausener Spieler 12 in letzter Zeit ihren Verein verlassen haben; die Gründe zum Austritt dürften wohl sportlicher Auffassung zufolge nicht nde sein.
In Kirchhain gewannen im flotten erbandsspiel gegen Speckswinkel die Platzbesitzer 21.
Als Gruppensieger der 2. Bezirksklasse des Gaues Marburg haben sich qualifiziert: Sc Gladenbach und FV Wommels⸗ hausen. Beide Mannschaften müssen nun noch im Vor⸗ und Rücspiel um die Meisterschaft kämpfen. Aller Voraussicht nach wird Gladenbach als Meister hervorgehen.
VfB Kurhessen Marburg fährt kommenden Sonntag zum Gesellschaftsspiel nach Sport Kassel. An weiteren Abschlüssen hat der Verein getätigt nach Marburg: Sc 05 Göttingen, am
9. J. 32 Rot⸗Weiß Frantfurt mit Kreß, VfR Fürth u. a.
Aus Nioderwalgern
Niederwalgern 1.— Wehrda 1. 2:1(2:1).
Niederwalgern spielte in folgender Aufstellung: Wagner; Kraft, Naumann; Schmidt 1., Schäfer, Kaletsch; Pausch, Barth, Breitstadt, Grebe Schmidt 2. Der Tormann war wohl etwas aufgeregt; aber im übrigen gut. In der Verteidigung war Kraft der Bessere, da er überlegter spielte. Aber im Angriff war Naumann auch sehr gut. Schäfer als Mittelläufer konnte sich in der ersten Halbzeit nicht zurechtfinden; erst in der zwei⸗ ten Halbzeit wurde er besser. Die beiden Außenläufer waren hauptsächlich darauf beschränkt, den Angriff der Gegner zu zer⸗ stören. Technisch schöne Leistungen zeigte der Mittelstürmer.— Durch einen Angriff der Stürmerxeihe erlangte Niederwalgeen durch Breitstadt das erste Tor. Das Spiel wurde darauf im ganzen etwas lebhafter. Der Rechtsaußen gab wohl schöne Flanken vor das Tor, aber sie konnten nicht verwandelt werden. Kurz vor Halbzeit ging Heinrich Schmidt noch einmal energisch vor und brachte es zum zweiten Tor. Jetzt kam auch Wehrda noch zu einem Tor, das wohl gehalten werden konnte. In der zweiten Halbzeit war Niederwalgern noch manchmal vor dem gegnerischen Tor, aber der Sturm hatte Schuß ⸗Pech. Die vielen Schüsse wurden vom Torwart von Wehrda ausgezeichnet
Daß er sich selbst schützt, wenn er an die Regeln sich hält, erhöht seine Pflicht, sie zu beachten und allen denen, die vielleicht aus Furcht vor einem Unfall den Sprung in den Strudel des Ver⸗ kehrs nicht wagen, möchten wir einige dieser goldenen Regeln für Radfahrer auf den Weg mitgeben..
Vor allen Dingen fahre rechts und überhole links.
Fahre nicht zu dicht an der Bordschwelle entlang, um un⸗ erwartet auf den Fahrdamm tretenden Fußgängern nicht ins Gehege zu kommen. 5 5 18
Richte die Fahrgeschwindigkeit so ein, daß du in jedem Augenblick in der Lage bist, dein Fahrrad anzuhalten.
Warne die Fußgänger schonend mit deiner Glocke. Benutze deinen Warnungsapparat nicht zum Erschrecken von Menschen und Tieren. 5
Achte darauf, daß deine Bremse funktioniert.
Fahre langsam auf unübersichtlichen Straßen.
Fahre langsam, wo Kinder sich befinden. 5 in ihren Entschlüssen. 5 5 0
Biege nach rechts kurz ein und nach links im weiten Bogen.
Hebe deinen Arm zur Warnung der dir folgenden Gefährte, wenn du anhalten oder von deiner Fahrtrichtung abweichen
Kinder sind
willst. 5 5. Kreuze nie eine Straße burz vor oder kurz hinter einem Fahrzeug. g 2 Hänge dich nie an andere Gefährte.
Benutze die Kraftwagenfahrzeuge nicht als Schrittmacher⸗
maschinen.
Nimm die Füße von den Lenker. 5
Fahre langsam an den Haltestellen kehrsmittel.
Nimm auf die die du von anderen über erwartest. 5 5
Vermeide das Korso⸗ und Gruppenfahren, auch wenn die Straße menschenleer ist. Kraftfahrzeuge sind schnell und ihr Erscheinen wirkt oft verwirrend.
Steige nie auf dem Fahrdamm ab.
Wende nie in verkehrsreichen Straßen. 5 5 Meter Weg brauchst, um dein
Pedalen und nie die Hände vom der öffentlichen Ver⸗
dir fremden Leute die gleichen Rücksichten, Radfahrern deinen Angehörigen gegen⸗
Bedenke, daß du etwa vier
Nr.
10
gehalten. Das Spiel war verteilt und keiner gelangte zu Er⸗ folgen. Das Spiel endete mit 2:1 für Niederwalgern.— Schiedsrichter Hartmann leitete das Spiel gut.
Aus Holzhausen bei Gladenbach
Holzhausen 1.— Friedensdorf 1. 5:2(1:2).
Am Sonntag trafen sich die beiden ersten Mannschaften von Holzhausen und Friedensdorf zum Freundschaftsspiel. Des Länderspiels wegen war um 1,30 Uhr Anstoß. Friedens⸗ dorf zeigt in der ersten Hälfte schöne Leistungen, und konnte das Ergebnis bis zur Halbzeit auf 21 stellen. Nach dem Wechsel war das Spiel ausgeglichener und Holzhausen konnte das Resultat auf 52 stellen. Die Gäste haben einen guten 8 hinterlassen. Schiedsrichter Pladt, Eckelshausen, war gut.
Aus dem Hinterland
Die Kämpfe um die so sehr begehrten Punkte gehen lang⸗ sam ihrem Ende entgegen bzw. in den unteren Klassen sind sie bereits schon abgeschlossen. Breidenbach und Wiesenbach haben ihre letzten Spiele auch schon sicher mit würdigen Abschlüssen unter Dach und Fach. Der Fußballverein Wallau wird am kommenden Sonntag im letzten Verbandstreffen gegen Butzbach seine gute Klinge zu beweisen haben.
Die Vereinsleitungen werden inzwischen schon für gute Abschüsse von Freundschaftstreffen Sorge getragen haben. Je⸗ denfalls kann damit gerechnet werden, daß die Hinterländer Fußballgemeinde bald„höhere“ Spiele zu sehen bekommt.
Niederlaasphe— Breidenstein 3:1(1:1).
Bis zum Seitenwechsel hatte Breidenstein eine kleine Ueberlegenheit zu verzeichnen. Nachher fanden sich aber die Witgensteiner glänzend zurecht und im Endspurt wurde ein schöner Sieg erfochten.
Aus Biedenkopf
Biedenkopf— Wetter 3:3.
Auch im Wiederholungsspiel(das Vorspiel endete 2:2) konnte also von beiden Gegnern kein Sieger festgestellt werden. Bis zur Halbzeit lagen die Kreisstädter des Hinterlandes noch mit zwei Toren Vorsprung in Führung, mußten sich aber nach⸗ her durch die besseren Stürmerleistungen der Gäste ein verdien⸗ tes Remis gefallen lassen.
Aus Laasphe
Fc Laasphe 1.— FV. Wallau 2. 5:6(3:6). Wallaus Reserven weilten in. Witgensteins Hauptstadt, um sich einen knappen, aber verdienten Sieg zu holen. Die Wal⸗ lauer zeigten lediglich in der ersten Spielhälfte feine Leistun⸗ gen, die mit 6 schönen Treffern belohnt wurden Daß der Kampf dabei recht interessant war, beweisen die in dieser Zeit getretenen drei Gegentore der Laaspher. Nachher ließen die Wallauer etwas nach, da zum Teil auch der nötige Druck von hinten fehlte. Die tüchtigen Witgensteiner konnten noch zu zwei weiteren Treffern kommen, wobei allerdings Wallaus Hintermannschaft nicht ganz auf der Höhe war. Das Freundschaftsspiel der beiden 1. Jugendmannschaften brachte ebenfalls für Wallau einen 12-Sieg.„oh“
Aus Steinperf
Steinperf 1.— Eckelshausen 1. 4:5(2:1).
Am vergangenen Sonntag trug Eckelshausen das fällige Rückspiel gegen den Tabellenführer der ersten Gauklasse, Stein⸗ perf, aus. Das Spiel war ziemlich ausgeglichen, was ja schon das Endergebnis besagt. Jedoch konnte Eckelshausen durch seine etwas bessere Technik einen Sieg erzielen. Der Stand der ersten Halbzeit, 2:1 für Steinperf, ist daraus zu erklären, daß Eckelshausen den Berg hinauf und gegen das starke Schnee⸗ gestöber spielte. Die Ueberlegenheit der Eckelshausener machte sich nach dem Seitenwechsel direkt bemerkbar. Sie glichen nach kurzer Spieldauer aus und schossen bald darauf den Führungs⸗ treffer. Unglücklicherweise mußte Eckelshausens rechter Läufer ungefähr 25 Minuten vor Schluß infolge einer Knieverletzung, die er sich durch die Glätte des Platzes zuzog, ausscheiden. Die Mannschaft war deprimiert und mußte sich nach kurzer Zeit zweimal geschlagen geben. Eckelshausen raffte sich trotzdem wieder auf und konnte ebenfalls noch zwei weitere Treffer er⸗ zielen. Zu bemerken wäre noch, daß das Spiel von beiden Mannschaften sehr fair ausgetragen wurde. H.
Aus Günterod
Günterod 1.— Bicken 1. 0:1(abgebr.).
Letzten Sonntag trafen sich obige Mannschaften bei schlech⸗ tem Wetter zu einem Gesellschaftsspiel. Bicken hat Platzwahl und wählt sich den Wind zum Bundesgenossen. Vom Anstoß entwickelt sich ein flottes Spiel, in welchem man beide Mann⸗ schaften abwechselnd im Angriff sah. In der 15. Minute konnte Bicken in Führung gehen. 10 Minuten später bekam Günterod wegen Haken einen Elfmeter zugebilligt. Der erste Schuß wurde von dem Gästehüter gehalten, da aber ein Gegner den schießen⸗ den Stürmer nachgelaufen, mußte Wiederholung erfolgen, welche abgewehrt wurde. Im Nachschuß prallten Stürmer und Tormann zusammen, wobei letzterer so unglücklich fiel, daß er wahrscheinlich eine Muskelzerrung davontrug, Die Gäste wollten den Fall geahndet haben, der Schiri kam dem nicht nach. Daraufhin brach Bicken das Spiel ab. er.
mpo zum Stehen zu bringen.
Fahrrad vom 15. Kilometer⸗Te 5 Ein von der
Bremse nie zu stark auf schlüpfrigen Wegen. Bremse blockiertes Rad gleitet seitlich. Beachte die Zeichen der Verkehrslotsen und die Wagenführer. 8 9 8 Hüte dich wor den Schienen der Straßenbahn. Sie bieten bei Nässe eine Gleitgefahr und bringen dich zu Fall, wenn deine Reifen in die Schienenrollen geraten.
Zeichen der
Halte dir eine zuverlässige und helleuchtende Laterne. Du siehst im Schein der Laterne alle Hindernisse und du wirst gesehen. 5 5..
Benutze die Straße nie als Rennbahn. Eile auch im Radfahrerverkehr mit Weile. 8
Poche nicht auf ein vermeintliches Recht. Bedenke, daß
bei einem Zusammenstoß der Radfahrer meist der Leidtragende ist. Halte dich für den Klügeren und gib nach wenn bös⸗ willige Erwachsene, übermütige Kinder, Hühner, Gänse, Enten, Ochsen, Kühe, Schafe und andere Unmündige deine Fahrbahn kreuzen.
Bedenke, daß bei einem Zusammentresfen von zwei Fahr⸗ zeugen an einer Kreuzung das von rechts kommende die Vorfahrt hat. 1
Stelle dich mit den Fußgängern auf einen guten Fuß. Jage sie nicht durch Schreien und Klingeln von einem Nad⸗ fahrweg. Bedenke, daß sie einem höflichen Radfahrer auch Gast⸗ freundschaft auf einem Fußweg gewähren, wenn die Fahrstraße schlecht ist. Mit dem Hüte in der Hand, kommt auch der Rad⸗ fahrer durch das Land.
Setze eine Ehre darein, kehrsgesellschaft“ zu werden, und den Glauben zu vernichten, fried im Verkehr.
Wirke erzieherisch durch Wort und unter den Radfahrern und stelle dich Die Staatsgewalt ist stärker als du macht einen kleinen Fall zur„Affaire“
Schließe dich einer Radfahrerorganisation an und unter⸗ stütze ihre Bestrebungen, den Radfahrern eigene Wege zu schaf⸗ fen, um sie vor den Gefahren der Straße zu bewahren und den Strudel des Verkehrs zu entlasten.
ein nützliches Mitglied der„Ver⸗ Gegensätzlichkeiten auszugleichen der Radfahrer sei ein Stören⸗
Tat auf die Wildlinge gut mit der Polizei. und dein Widerspruch


