Ausgabe 
8.3.1932
 
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Dienstag, den 8. März 1932.

Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung

Nr. 10.

Aus dem Dillgau

Ballersbach 1. Altenkirchen 1. 3:3(2:2).

Der Meister der Gauklasse empfing am Sonntag Alten⸗ kirchen zu einem Gesellschaftsspiel. Es entwickelt sich sofort ein flotter Kampf mit wechselnden Angriffen. Altenkirchen geht durch einen schönen Schuß seines Halblinken in Führung, aber Ballersbach kann gleich darauf ausgleichen und ein weiteres Tor vorlegen. Kurz vor der Pause erzwingt Altenkirchen den Gleichstand und nach der Halbzeit, durch einen raffiniert ver⸗ wandelten Elfmeter, die Führung. Beide Stürmerreihen sind letzt sichtlich vom Pech verfolgt, Altenkirchen versiebt vor dem Tore die schönsten Sachen und Ballersbachs gutgemeinte Schüsse werden von dem blendenden Tormann Schumann gehalten. 10 Minuten vor Schluß gelingt es dem Halblinken Benner jedoch noch durch einen Bombenschuß den Ausgleich zu erzielen.

Aus Bisthoffen

Bischossen 1. Steinbach 1. 4:0.

Bischoffen konnte sein zweites Aufstiegsspiel siegreich ge stalten, nachdem es am vorhergehenden Sonntag im 1. Spiel gegen Straßebersbach verloren hatte.

Bischoffen 2. Bicken 1. 1:5.

Bicken gewann sein letztes Verbandsspiel sicher, ohne jedoch

seine Position in der Tabelle dadurch zu verbessern. Offenbach 2. Hohensolms 1. 2:1.

Hohensolms errang durch diese 2:1-Niederlage einen Ach

tungserfolg.

Alls Donsbach

Donsbach 1. Erda 1. 71.

Am vergangenen Sonntag waren die 1. Mannschaft und die Jugend des Erdaer Sportvereins bei dem Spiel- und Sport⸗ verein Donsbach zu Gast. Die Jugendmannschaften, welche um 2 Uhr den Reigen eröffneten, führten ein faires und ritterliches Gesellschatfsspiel durch. Die technisch und körperlich stärkere Mannschaft des Platzvereins trug erwartungsgemäß den Sieg mit 5:1 Toren davon. Anschließend standen sich die beiden 1 Mannschaften unter der nge Leitung eines einhei mischen Schiedsrichters gegenüber. Gleich nachdem der Unpar⸗ teiische das Leder freigibt, setzt ein sehr flottes Spiel ein und die Gäste können mit 110 in Führung gehen. Leider dauert die

Freude nicht lange und Donsbach holt sich den Ausgleich. Nur

allmählich finden sich beide Mannschaften und die Gäste müssen dem zwei Klassen besser spielenden Gegner den Sieg über⸗ lassen. Nach einem fairen und flotten Spiel müssen die Gäste eine Niederlage von 7:1 hinnehmen. Jedoch ungetrübt dieser Niederlage haben sich beide Mannschaften bei dem anschließen den gemütlichen Beisammensein bald gefunden, und frohen Her⸗ zens fahren die Gäste, in dem Bewußtsein, einige Stunden echter Sportslameradschaft verlebt zu haben, nach Hause. B.

Jugendspiele der Sp. gg. 1900 Gießen 1900 Gießen 1. Igd. VfB Gießen 1. Igd. 1:0(abgebr.)

Das Spiel nahm einen unerwarteten Ausgang. Beide Mannschaften versuchten sofort zu Erfolgen zu kommen, 1900 durch gute Kombination und schnelles Flügelspiel, der Gegner durch Wucht und außerordentliche Härte, so daß der Schiri mehrere Strafstöße verhängen mußte. Als 1900 durch einen schönen Schuß des Rechtsaußen in Führung ging, wurde VfB unter Anfeuerung seiner zuschauenden Vereinsangehörigen noch härter. Der gut und einwandfrei leitende Schiri ließ aber nichts durchgehen, mit mehreren Strafstößen und Verwarnun⸗ gen versuchte er das unfaire Spiel des Gegners zu unterbinden. In der Folge wurde ein Spieler des VfB des Feldes ver⸗ wiesen, trotz mehrfacher Aufforderung weigerte sich dieser, das Spielfeld zu verlassen. Nun drangen fast sämtliche Spieler des Vi mit unschönen und unsportlichen Schimpfworten auf den Schiri ein, so daß dieser die Platzordner zu Hilfe rufen mußte. Daraufhin verließ der Gegner unter Führung seines Begleiters geschlossen den Platz, weshalb der Schiedsrichter ge⸗ zwungen war, das Spiel abzupfeifen.

1900 Gießen 2. Igd. 1900 Gießen 3. Igd. 4:1(1:1).

In der 1. Habzeit waren sich die Mannschaften fast eben⸗ bürtig. Nach der Pause ging aber der Zusammenhalt in der 3. Jugend verloren, so daß die 2. Jugend noch zu 3 Erfolgen kommen konnte.

Lich Schüler 1900 Gießen 1. Sch. 3:1(0:1). Die Schüler kehrten mit einer Niederlage heim. Durch ihr eifriges Spiel waren sie vor der Pause überlegen und konn⸗ ten ein Tor erzielen. In der zweiten Halbzeit reichten aber die Kräfte nicht mehr, um gegen den körperlich stärkeren Geg⸗ ner erfolgreich zu sein. Dieser lam durch einen Elfmeter, ein Eigentor und einen schönen Schuß zu seinen drei Erfolgen.

Was den Sportsmann inkeressiert!

Länderspiele: in Leipzig: Deutschland Schweiz 2:0(110) in Straßburg: Elsaß Baden 42(2:2) Süddeutsche Meisterschaft: Abteilung Nordwest: 5 FW Saarbrlicken Eintracht Frankfurt 00 FS Mainz 05 SW e 3:1(1:0) FSW Frankfurt Wormatia Worms 21(0:0) fe Neckarau Fa Pirmasens 2:0(1:0) Abteilung Südost: Karlsruher JW 1˙2(11)

1860 München 5 VfB Stuttgart 1. FC Nürnberg 22(1:0)

Fußball an deutschen Hochschulen

Der Fußball hat sich an den deutschen Hochschulen wieder stärker entwickelt.

Zurzeit wird an 33 Hochschulen Fußball gespea die mit 47 Mannschaften Wettspiele austragen. In zehn Hochschulstaͤdten werden Fullball-Rundenspiele von den studentischen Korporatio⸗ nen durchgeführt, an denen 54 Mannschaften teilnehmen.

Das Enbspiel um die Deutsche Hochschul-Meisterschaft wurde am 3. Februar 1932 in Köln zwischen den Mannschaften der Universitäten Köln und Berlin ausgetragen. Berlin errang die Meisterschaft.

Sportförderung in Theorie und Praxis Wenn es nichts kostet..

Reichskanzler Dr Brüning hat an den Vorsitzenden des Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen, Staatssekretär a. D. Dr. Lewald, folgendes Schreiben gerichtet:

Hochverehrker Exzellenz! 1 Als einer der stärksten Förderer guter und freundschaft⸗ licher Beziehungen zwischen den Nationen bewährt sich in im⸗ mer höherem Maße der Sport. Er wendet sich an die brei⸗ lesten Massen und erfaßt vornehmlich die Jugend, die Träger der Zukunft. Die Olympischen Spiele sind immer mehr ein Fest des Friedens für die Jugend des ganzen Erdballs gewor⸗ den. Darum begrüßte ich es, wenn auch an den Olympi⸗ schen Spielen in Los Angeles 1932 die deutsche Jugend teil⸗ nimmt und insbesondere mit der amerikanischen neue Bande en Wettstrebens knüpft und bestehende ver⸗ tärkt. Mit den angelegentlichsten Empfehlungen verbleibe ich, hochverehrte Exzellenz, Ihr sehr ergebener gez. Dr. Brüning. .. und wenn Taten gezeigt werden sollen.

In der Notverordnung des Reichskanzlers Dr. Brlnin vom 1. Dezember 1930 war eine Bene der Turn⸗ un Sportvereine von der Grundsteuer und eine einheitliche Rege⸗ lung der Gewerbesteuer vorgesehen. Diese für die Vereine teil⸗ ele sehr günstige Neuordnung sollte mit dem ꝛgunftig ein⸗ setzen. Man befllrchtete allerdings, daß diese Vergünstigungen nicht in Kraft treten bzw. verschoben würden. Diese Befürch⸗ tung hat sich rasch verwirklicht. een ist das 591 e deutsche Land, in dem diese neuen Vorschriften am 1. April 1932 in Kraft kreten, in Oldenburg nur die auf die Ge⸗ werbesteuer bezüglichen Vorschriften und in Braunschweig nur ole auf die Grund- und Gewerbesteuer bezüglichen Steueran⸗ assungsvorschriften. In allen übrigen Ländern bleibt für das e 1932 alles beim alten.

Ein Kommentar erübrigt sich...

Ein vernünftiger Plan DT will Geldstrasen abschassen.

Bei der Neufassung der Spielordnung der Di ist beabsich⸗ tigt, künftig alle 1 wegfallen und an ihre Stelle die Schwärzung treten zu lassen. Man sagt sich, daß Geldstrafen in der Nane Zeit nicht angebracht und außerdem die Mann⸗ schaften doch Überwiegend soweit geschult sind, daß sich Geld⸗ trafen erübrigen. Die Schledsrichter und Mannschaften haben ich an Pünktlichkeit und an die Erfüllung ihrer sonstigen Ver pflichtungen gewöhnt.

Ganz kann natürlich nicht auf Strasen verzichtet werden. Die mildeste ist die Verwarnung, für Schiedsrichter bei unbe⸗ ründetem Fehlen die Entziehung der Schiedsrichterkarte. Schär 8 sind die Strasen für unturnerssches Verhalten, für wörtliche Beleidigungen, für rohe Spielweise und für jede Art von. Be⸗ drohung und Tätlichkeit. Hierfür tritt Schwärzung bis zu einem 5 Jahr ein. Wenn jemand zweimal in einer Spielreihe Ne werden mußte, ist er von den weiteren Spielen bis zum Abschluß der Spielreihe durch die D-Meisterschafts⸗ spiele zu streichen 4

Es ist zu hoffen, daß diese Vorschläge des Spielausschusses der TD. die Zustimmung des Turnausschusses finden und da⸗ rüber hinaus auch den anderen großen Sportverbänden Veran lassung geben, sich mit der gleichen Frage in dem gleichen Sinne

zu beschäftigen. Geldstrafen sind in Turnen und Sport un⸗ beschadet der jeweiligen Höhe grundsätzlich fehl am Platze!

Frijche Luft verboten!

Das Lüften der Schulräume durch Oeffnen der Fenster darf nur je einmal am Vormittag und Nachmittag während einer Pause erfolgen. Welche Pause dafür in Betracht kommt, hat der Schulleiter zu bestimmen. Den Lehrern und Schülern ist das eigenmächtige Deffnen der Fenster zu an⸗ deren Zeiten zu untersagen.

Stellt man die Frage, wann das verordnet wurde, so wür⸗ den wohl die meisten Antworten auf die Zeit nach dem Dreißig⸗ jährigen Kriege lauten. Aber nein, es steht gemäß der Allg. Deutschen Lehrerzeitung in einem Sparerlaß des Oberbürger⸗ meisters der Stadt Oldenburg für die städtischen Schulen aus dem vorletzten Monat.

Also, den Sauerstoff der Luft, das unentbehrlichste Lebens⸗ mittel, zehnmal wichtiger als Brot, Fleisch, Kartoffeln usw., will man beschneiden. Schlimm genug schon, daß entgegen der Daseinsweise aller anderen Lebewesen der so weise Mensch sich in seiner Verblendung durch Mauern, Türen und Glas abschließt gegen die bewegte Luft. Vielfach schlimmer noch, wenn man die ohnehin so kärgliche Erneuerung des Sauerstoffs durch Verbot verhindert und die Menschen zwingen will, immer wieder die verbrauchte Luft einzuatmen. Das stundenlange Stillsitzen ist schon ein staxles Opfer 675 den natürlichen Bewegungsdrang der jungen Menschen. Wie aber muß sich erst die kohlensäure⸗ geschwängerte Luft in den überfüllten Klassenzimmern aus⸗ wirken! Das Blut wird dick, der Schädel dumm und schläfrig.

Wir werden noch manchen Sparerlaß in den kommenden Jahren erleben, den man heute kaum für möglich hält. Der vorliegende aber ist ein trauriges Zeichen dafür, wie man die Volksgesundheit einschätzt und wie man, bei all unserem wissen⸗ schaftlichen Bünkel, gegen die allernächstliegenden Lebensbedürf⸗ nisse fündigt. Soweit haben wir es in der Entfremdung von der Natur gebracht! Mkr.

Nudsport

Möller in Paris unschlagbar Die internationale Wintermeisterschaft der Dauerfahrer, die die Zugnummer der 1 7 Sonntagsrennen bildete, gab dem Hannoveraner Erich Möller 1 zu einem neuen ein⸗ drucksvollen, vom Publikum mit großem Beifall gufgenomme⸗ nen Erfolg. Möller, der in diesem Winter fast alle seine Pa⸗ riser Starts zu Siegen gestalten konnte, qualifizierte sich zu⸗ sammen mit dem Franzosen Lacquehay. Paillard und Grassin für den Entscheidungslauf über eine Stunde. Der Deutsche er⸗ wies sich seinen Gegnern in diesem Rennen klar überlegen. Weltmeister Sawall wurde in seinem Vorlaufe nur Dritter hin⸗ ter Paillard und Grassin, so daß er für den Endlauf nicht in Frage kam. Der Berliner trug nur ein Matsch über 10 km mit A. Wambst um den 5. Platz aus, das er mit 80 m Vor⸗ sprung gewann. Ergebnisse:. Wintermeisterschaft der Steher: 1. Vorlauf 25 km: 1. Paillard 2. Grassin 90 m; 3. Sawall 150 m zurück; 2. Vorlauf, 25 km: 1. Möller; 2. Lacquehay 10 m; 3. A. Wambst 40 m zurück; Matsch über 10 km um den 5. Platz: 1. Sawall; 2. A. Wambst 80 m zurück. Entscheidungslauf über eine Stunde: 1. Möller 69,625 km; 2. Grassin 520 m; 3. Lac⸗ quehay 950 m; 4. Paillard 1500 m.

Schön⸗Göbel in Brüssel

Die beiden deutschen Sechstagesahrer Schön und Göbel star⸗ teten am Sonnabendabend auf der Winterbahn in Brüssel, ohne sich sedoch erfolgreich durchsetzen zu können. Im Mannschafts⸗ omnium, das die Belgier Charliex-Deneef ganz überlegen ge⸗ wannen, langte es für Schön und Göbel nur zum dritten Platz, und im Zweistundenmannschaftsrennen, das Wambst⸗Broccardo mit Rundenvorsprung an sich brachten, endeten sie mit einer Runde Rückstand an fünfter Stelle. New PVorker Sechstagerennen beendet

Das zweite dieswinterliche Sechstagerennen in New Pork endete mit dem überlegenen Siege des amerikanisch-kanadischen Paares Mac Namaxa-Peden, das den bereits in der zweiten Nacht errungenen Rundenvorsprung bis zum Schluß zähe be⸗ hauptete. Der schon in den vierziger Jahren stehendeelserne Mann, wie Mae Namara genannt wird, konnte damit den 15. Sechstagesteg während seiner ruhmreichen Rennlaufbahn feiern. Die Deutschen Kroschel-Schenk hielten wacker bis zum Schluß durch. Sie konnten sogar noch durch ihr gutes Abschnei⸗ den in den Wertungsspurts vom 7. auf den 6. Platz vorrücken. Das Rennen war werhältnismäßig schnell, denn in den 145 Stunden wurden 4 186,620 Kilometer zurückgelegt: Schlußtlassement: 1. Mac Namara-Peden 752 Punkte, eine

Runde zurück 2. van Nevele-Delille 229, zwei Runden zu⸗

rück 3. Letourneu-Guimbretier 831, 4. J. Walthour⸗Ritter 732, 5. Walker-Dempsey 410, 6. Kroschel-Schenk 369.

Sportplatzbau in Allendorf a. d. Um

Der im März v. J. in unserem Orte gegründete Fußball⸗ sportperein, der den NamenIC Sport 1931, Allendorf a. d. Ulm führt, ist seit Sommer letzten Jahres mit der Anlegung eines Sportplatzes beschäftigt. Das von der Gemeinde zur Verfügung gestellte Gelände befindet sich auf demBerg in schöner Lage und in der Nähe des Dorfes. Mühevoll und sehr schwierig gestalten sich die Arbeiten. denn das zu bewegende Material besteht fast ausschließlich nur aus festen Gesteins⸗ massen. Fast alle drei Tagen werden Sprengungen vorgenom⸗ men; dieses ist jedoch nur möglich durch das große Entgegen⸗ kommen, welches Gemeinde und Kreisverwaltung bisher dem jungen rührigen Verein entgegenbrachten und hoffentlich auch weiter entgegenbringen werden. Die Sportler und ihre An⸗ hänger haben bis jetzt an dem Sportgelände wirklich produktive Arbeit geleistet. Von den zu befördernden 5000 Kubikmeter Materials sind bis ene zwei Drittel der Arbeit bewältigt. Man hofft bis Ende Mai mit der Fertigstellung des Platzes soweit vorgeschritten zu sein, daß die Einweihung erfolgen kann. Das Spielfeld wird wahrscheinlich die Größe 10055 Meter bekommen.

5 Schon jetzt lann man sagen, wenn die Anlage fertig wird, daß der Spielplatz, wegen seiner Lage, zu den schönsten des Gaues Gießen⸗Wetzlar zählen wird. Auch die Leistung der Allendörfer Sportler dürfte einzig dastehen, denn der Ausspruch Aus einem Steinbruch wird ein Sportplatz ist bestimmt gicht übertrieben. Nur diejenigen, welche hier arbeiten, wissen, was für Mühe, Energie und Opferwillen es kostet. Ist dieses nicht etwas Schönes, was der Fußballsport alles vermag? E. K.

Vorbandsspiele der 1. Bezirkskl. Lahn)

13. 3. Wallau Butzbach Niedergirmes Gießen 20. 3. Wetzlar Gießen

Frohnhausen Niedergirmes

Verbandsspiele im Gau Dill

am 13. März 1932:

Herbornseelbach 2. Bischoffen 2., Hain-Frohnhausen am 20. März 1932:

Bischoffen 2. Bischoffen 1., Flöter-Dillenburg

Entscheidungsspiele im Gau Dill: 2. Bezirksklasse: 13. 3, Ober-Roßbach 1. Sinn 1., Müller-Frohnhausen Gauklasse 1: 13. g.: Ballersbach 1. Holzhausen 1., Feldmann⸗Burg Gauklasse 2: 13. 3.: Straß⸗Ebersbach 1. Steinbach 1., Flöter-Dillenburg Bischoffen 1. Beilstein 1., Weber-Bicken

20. 3.: Beilstein 1. Steinbach 1., Hinder⸗Sinn Bischoffen 1.Straß⸗Ebersbach 1., Karotti⸗Ballersbach 10. 4.: Steinbach 1. Bischoffen 1., Gail⸗Dons bach

Straß⸗Ebersbach 1. Beilstein 1., Paul 3. Haiger 17. 4.: Steinbach 1. Straß⸗Ebersbach 1. Hain⸗Frohnhausen Beilstein 1. Bischoffen 1., Winter⸗Allendorf

Verbandsspiele im Gau Gießen ⸗Wetzlar

am 13. März: Oberbiel VfB Gießen 2.(Rabe-Gießen) Hermannstein Nauborn. i Löhnberg 1. Großen-Buseck 1.(nicht Weilburg). Löhnberg 2. Großen-Buseck 2.(Presber⸗Stockhausen)

Freienseen Flensungen abgesetzt, desgleichen Wetterfeld Ulrichstein

Wetterfeld Freienseen(Naumann-Laubach) Bobenhausen Laubach 2.(Stern⸗Ulrichstein)

Holzhausen 2. Leun(Schr. anfordern). 20. 3.: Großen⸗Buseck e(Willer, Wetzlar) Wetterfeld Freienseen(Von Eiff, Laubach) Bobenhausen Laubach 2.(Diehl, 8. Wehlar Nauborn Vs Gießen 2,(A. Flick, Wetzlar Flensungen Laubach 2.(Kreuder, Hrünberg) Lollar Großen-Buseck(Volkmar, Wetzlar)

Jugendspiele am 13. März 1932: Weilburg 2. Leun e eee Löhnberg Bissenberg(Müller-Niedershausen) Tiefenbach Oberbiel e Stockhausen Allendorf(Wolf-Bissenberg) Weilburg 1. Sc Wetzlar, Ges.-Sp.(CTangenbach⸗Wald⸗ hausen). Presber.

Aus Vereinen

Spielvereinigung 1900 e. V., Gießen.

Auch in diesem Jahre haben eine 175 Anzahl von 1900er das Maturum bestanden. Es handelt sich um die Mit⸗ glieder Walter Bende, Hermann Blum, Karl ech Wilhelm Gräf, 0 0 Haibach, Otto Knetsch, Viktor 15 sowie

10. 4.:

Heini Haberkorn als externer. Wir beglückwünschen unsere Mitglieder und deren Eltern auf das allerherzlichste zu ihrem schönen Erfolg. Arbeitet weiter und vergeßt nicht den alten Grundsatz Eures Sportvereins:Mens sang in corpore sano!

Wir bitten die Vereine, ihren Briefwechsel direkt mit den einzelnen Abteilungsleitern zu führen, da durch ungenaue Adressenangabe nur Verzögerungen entstehen. Die Anf 5 lauten; Fußball:(Fritz Reining, Ludwigstraße 64 III.; Leicht⸗ athletil: Georg Richtberg, Mühlstraße 32; Handball: ans Birkenstock, Landgraf-Phillpp⸗Platz 8 J.; 5901 Geor on⸗ dran, Seltersweg 24 II.; Tisch⸗Tennis: Walter Jung, Garten- straße 20 J.

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