Ausgabe 
7.6.1932
 
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Dienstag, den 7. Juni 1932

1900 Gießen 3. Igd. Ebsdorf 1. Igd. 0:1 Großen⸗Buseck Sch. VfB. Gießen 1. Sch. 2˙2 Wieseck Sch. VfB. Gießen 2. Sch. 0:0 Klein⸗Linden Sch. 1900 Gießen 3. Sch. 170

Marburg

Wetter 1. Ockershausen 2. 2:1

VfB.⸗Kurh. Marburg 2. 1900 Gießen 2. 33(1:8) Sarnau 1. Sterzhausen⸗Michelbach 14 Nieder⸗Laasphe Laasphe 41(0.1)

Breidenstein 1. u. 2. Steinperf 211

Sarnau 2. Mellnau 1. 312

Sinkershausen 1. Nieder⸗Walgern 1. 2:2 Frohnhausen(Gl.) Nieder⸗Walgern 2. 2:1 Bortshausen 1. Beltershausen 2. 0:3

Schönstadt 1. Speckswinkel 1. 671

Ockershausen 1. Igd. Germania Marburg 1. Igd. 24 Germania Marburg 2. Igd. Lohra 1. Igd. 12

Alsfeld

Altenburg 1. Alsfeld 2. 1:2

Altenburg 2. Alsfeld 3. 3:2

Borussia Fulda 1. Igd. Alsfeld 1. Igd. 32 Borussia Fulda 2. Igd. Alsfeld 2. Igd. 1:0

Gau

Gau

U Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung

Süddeutschland:

Aufstiegspiele: Gruppe Main:

VfB. Friedberg Kickers Aschaffenburg 211 Spogg. Nüla Sportfreunde Frankfurt 0:5 Germania Okriftel Kickers Obertshausen 11 Gefen 1860 München Spogg. Köln⸗Sülz 07 5:0(Sa.) Schwaben Augsburg Spogg. Köln⸗Sülz 5:1

Handball

Meisterschafts⸗Endspiele der DSB. und DT. Deutsche Sportbehörde: Männer: in Dessau: Polizei n wehen 3:8 1 4) Frauen: in Dessau: SC. Charlottenburg-Eintt. Frifrt. 41 2 1)

Deutsche Turnerschaft: Männer: in Hannover: MTV. Herrenhausen TV. Herrnsheim 3:7 Frauen: in Frankfurt: SV. Frankfurt Vorw. Breslau 3:4(2:3)

Wieder ein wosldeutjcher Fußballieg

Luxemburg in Bonn 6:0(1:0) geschlagen.

Ihrem glänzenden 5:0-Sieg über BelgiensRote Teufel konnte die westdeutsche Fußball⸗Repräsentative am Sonntag in Bonn einen neuen, schönen Erfolg anreihen, sie besiegte in einem überlegen geführten Spiel Luxemburgs Auswahlmannschaft mit nicht weniger als 6:0 Treffern. Die Westdeutschen spielten dies⸗ mal mit den Stürmern Kuzorra, Czepan und Nattkämper des westdeutschen Meisters Schalke 04. Diese drei Leute trugen auch das Hauptverdienst an dem hohen Sieg. Die Westdeutschen spiel⸗ ten vor allem im Angriff sehr überlegen. Dem ausgezeichneten Kombinationsspiel und den gerissenen Täuschungsmanövern war die Abwehr des Gegners nicht gewachsen. Die westdeutsche Läu⸗ ferreihe ging an, die an sich nicht sehr stark gestellte Abwehr wurde wenig beschäftigt, da die Luxemburger ja fast durchweg in die Verteidigung gedrängt waren.

Schon in der ersten Halbzeit waren die Westdeutschen meist

tonangebend. Man sah sehr schöne und flüssige Angriffe, die aber nur zu einem Treffer führten. Czepan konnte auf Vorlage des Linksaußen Heidemann(Bonn) den Führungstreffer schießen. Weitere Treffer wurden von der sehr fleißig arbeitenden und verstärkten Luxemburger Hintermannschaft vereitelt.

Nach der Pause verstärkte sich der Druck der Westdeutschen noch mehr und der Gegner war nun diesem niemals abreisenden Angriffsspiel der Grün⸗Weißen nicht mehr gewachsen. Natt⸗ kämper erhöhte auf 2:0 und durch denselben Stürmer fiel auch bald darauf der dritte Treffer. Dann umspielte Klaus zwei Gegner und schoß das vierte Tor. In der letzten Viertelstunde fielen schließlich noch durch Czepan und Heidemann zwei weitere Tore.

Die 10 000 Zuschauer feierten das überlegene Spiel und den hohen Sieg ihrer westdeutschen Mannschaft begeistert.

Aus Wohlar

Die Ligamannschaft weilte in Gießen und trug ein Ge⸗ sellschaftsspiel gegen den VfB aus, welches mit dem seltenen Resultat von 616 endete. Es hat sich bewahrheitet, daß der Wetzlarer Sturm in seiner neuen Besetzung gegen die Lahn⸗ Vereine immer eine Anzahl Tore schießen wird. Daß die Elf aber auch 6 Treffer einstecken mußte, lag wohl in erster Linie an dem Torwart, welcher einen schlechten Tag hatte und an der harten Entscheidung des Schiris durch die Herausstellung von Benner, wodurch Gießen gegen Schluß zwei Tore zum 6:6 auf⸗ holen konnte. Das Spiel wurde leider sehr hart ausgetragen. Die Tore fielen: 1:0 für Wetzlar 111 durch Elfmeter, 21 für Wetzlar 2:2 32 für Gießen 4:2 für Gießen Halbzeit 423 für Gießen 4:4 514 für Wetzlar 64 für Wetzlar Herausstellung von Benner 675 für Wetzlar 6:6 aus. Die Jugend spielte gegen die 1. Jugend von Butzbach und konnte 3:1 gewinnen. Handball auf der Spilburg. Städte⸗ spiel Wetzlar⸗Gießen. Wetzlar war durchweg die bessere Mann⸗ schaft und gewann verdient 9:4(5:2).

Aus Marburg

VfB Kurhessen Marburg 1900 Gießen 3:4.

Wenn es nur wenige Zuschauer gewesen sind, so lag dies eben daran, daß man zurzeit mit Fußball gesättigt ist. 1900 Gießen, aus den früheren Jahren noch bekannt, lieferte immer einen flotten Kampf. Auch diesmal wieder. Die Leute waren recht gut aufgelegt und wollten auch auf jeden Fall einen Sieg herausholen. Schöner hätte allerdings ihr Spiel noch gewirkt, wenn die Spieler nicht so viel geredet hätten. Henrich wurde wegen Unsportlichkeit 2 Minuten vor Schluß noch des Feldes verwiesen. Die Kurhessen⸗Elf war alles andere als gut. Es klappte überhaupt nichts. Wohl fehlten Schmitz, Rueff, Fischer und Seip, jedoch mußte die aufgestellte Mannschaft eine bessere

Der Torhüter Weyand ist an der Nie⸗ derlage nicht ganz schuldlos. Er spielte sehr, sehr leichtsinnig. Sein Ballabspiel war direkt mangelhaft. Die beiden Vertei⸗ diger verstanden sich nicht recht. In der Läuferreihe war es nur Merlau, der gefallen konnte. Die Stürmerreihe ließ jeg⸗ liches Zusammenspiel vermissen. Dann machte die Mannschaft noch den großen Fehler, das Spiel zu sehr auf die rechte Seite zu legen, wo Otto als Läufer sich als recht schwach erwies. Gie⸗ ßen leitete hierdurch immer ganz gefährliche Angriffe ein.

Die erste Hälfte zeigte ein gleichmäßig verteiltes Spiel. Während der Pause kam es dann zu einer kleinen Humoreske. Die Platzelf wollte einen Mann auswechseln, was jedoch die Gäste nicht zuließen. Die zweite Hälfte begann also mit einem Mißton, der auch die gesamte zweite Hälfte anhielt. 1900 war immer etwas mehr im Angriff und belagerte das Marburger Tor stark. Gegen Schluß kamen dann die Schimelreiter noch⸗ mals etwas auf und erzielten infolge eines Schnitzers von Zeiler⸗1900 das 3. Tor. Ausgleichsgelegenheiten waren ja da, doch verstand es niemand, dieselben auszunützen. Der Schluß⸗ pfiff des Schiedsrichters trennte zwei hartnäckige Gegner. Vor dem Spiele der Liga⸗Mannschaften lieferten sich die beiden zweiten Mannschaften einen schweren Kampf, der mit 313 en⸗ dete und bei welchem von jeder Seite ein Mann das Feld ver⸗ lassen mußte.

Am Mittwoch, den 8. d. Mts., abends mania⸗Marburg 1. gegen VfB Gießen.

Am kommenden Sonntag empfängt Germania die 1. Mann⸗ schaft des FV Wallau.

Aus dem Hinterland

Fc Großallmerode FV Wallau 10. 150 Kilometer Autofahrt ein lustiger Ausflug nach Wil⸗ helmshöhe⸗Herkules und Stunde schönes Fußballspielen ver⸗ langten große Ausdauer der Wallauer Spieler. Und trotz alle

Gesamtleistung zeigen.

7.15 Uhr, spielt Ger⸗

die Landsknethte

Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) 5. Fortsetzung.

Na, Benjamin, nun hast du wohl genug von der Seefahrt?

Aber er schüttelte nur den Kopf.

Nach ein paar Tagen hatte er sich wieder erholt und blieb auch von nun an von der Seekrankheit verschont.

Ich hatte es so eingerichtet, daß wir beide immer zusammen die Wache hatten. Wie manche Nacht haben Benjamin und ich unter dem Tropenhimmel gemeinsam die Wache gehalten! Ich mußte ihm dann von fremden Ländern und Menschen erzählen. Am liebsten hatte er es, wenn ich dann noch meine Handharmo nika holte und darauf Matrosenlieder spielte und dazu sang. Besonders ein Lied hatte er so gern:Lustig ist's Matrosen⸗ 0

Ich hatte den Jungen ganz in mein Herz geschlossen und besaß auch sein Vertrauen. Nur von seinen Angehörigen sprach er nie. Im Anfang hatte ich es wohl versucht, ihn dazu zu bringen, einen Brief nach Hause zu schreiben. Aber sobald ich davon anfing, wurde er einsilbig und machte sich anderswo zu schaffen. Vielleicht hatte er auch keine Eltern mehr. Ich habe es nie erfahren.

In der freien Zeit hatte ich ihm das Schnitzen beigebracht. Er war sehr geschickt und konnte es bald besser als ich. So hatte er sich ein kleines Segelschiff geschnitzt mit allem, was dazu ge⸗ hört.

Als es fertig war, sagte ich zu ihm:Das schickst du doch

sicher nach Hause, damit sie sehen, was du gelernt hast.

Er sah über

s Wasser.

Nein. Ich gehe nicht wieder nach Hause. Vielleicht, wenn ich Kapitän bin...

Weiß Gott, was der Junge schon Schweres in seiner Heimat durchgemacht hatte. Wir alle mochten unseren Benjamin, an dem kein Falsch war, wirklich gern.

Nur einer war da an Bord, so ein langer, rothaariger Ge selle, den wir alle nicht leiden konnten. Der behauptete eines Tages, Benjamin hätte ihm seine Uhr gestohlen. Er hätte sie unten im Logis liegen lassen. In dieser Zeit wäre sonst keiner unten gewesen als Benjamin. Nachher stellte sich heraus, daß er die Uhr gar nicht weggelegt hatte, sondern bei sich trug.

Du Dieb! schrie er Benjamin an.

Es war oben an Deck. Auf das Schreien kamen wir alle zusammen. Benjamin sah kreideweiß aus, zitterte am ganzen Körper und hatte die Fäuste geballt.

Was sagst du? fragte er mit heiserer Stimme.

Ein Dieb bist du! schrie der Rothaarige wieder.Gib die Uhr sofort heraus oder... In diesem Augenblick geschah etwas Unerwartetes. Mit

einem Wutschrei stürzte Benjamin auf den roten Hünen los, und ehe er sich's versah, sprang er an ihn hinauf und versetzte ihm einen Faustschlag ins Gesicht, daß der rote Riese wie ein gefällter Baum auf die Decksplanken schlug und besinnungslos liegen blieb.

Als wir ihn dann mit kaltem Wasser und ein paar Rippen⸗ stößen wieder zur Besinnung gebracht hatten, sahen wir, daß er die Uhr bei sich trug. Die Abreibung könnten wir ihm von Herzen.

Ja, er war auch tapfer und mutig, unser kleiner Benjamin.

Lagen wir im Hafen, so gingen Benjamin und ich immer zusammen an Land. Mit seinem blauen Matrosenanzug, der

dem hat sich Wallau noch gut aus der Affäre gezogen. Kombinationen und Täuschungen der Großallmeroder auf deren schiefem Gelände gesehen hat, kann verstehen, daß mancher Spitzenverein der Sonderklasse dort Haare lassen mußte. Das Spiel gegen Wallau stand auf einem recht beachtlichen Niveau. Blitzschnelle gefährliche Momente wechselten vor beiden Toren und auf beiden Seiten sah man ausgezeichnete Hintermannschaf⸗ ten. Großallmerode verstand es in der Mitte der zweiten Hälfte, den einzigen Treffer unhaltbar anzubringen, während die Wallauer wieder einmal bewiesen, daß sie von ihrer früheren Schießkunst viel eingebüßt haben und diesmal aber auch noch besonders vom Pech verfolgt waren. Oft hing der Ausgleich in der Luft, aber jedesmal ging der Ball vorbei oder hoch, oder Tormann und Verteidigung waren das letzte Hindernis, das nicht genommen werden konnte. Der Kasseler Schiedsrichter Spohr war korrekt.

FW Wiesenbach SpWV Eckelshausen 3:2.

Eckelshausen ließ Wiesenbach spielerisch nicht viel nach und geradeso gut hätte das Ergebnis auch umgekehrt lauten können. In der ersten Hälfte hatte Wiesenbach zwar ein deutliches Plus, verstand aber die Ueberlegenheit nicht durch Tore auszudrücken und nachher als Eckelshausen immer besser in Fahrt kam, gab es ein hartes Ringen um den Sieg. Dem zweiten Tor der Wie⸗ senbacher ließ Eckelshausen schnell den Ausgleich folgen. Aber dem dritten und Siegestreffer hatten die Gäste nichts mehr ent⸗ gegenzusetzen, so daß der knappe Sieg in Wiesenbach blieb.

Niederlaasphe Laasphe 4:1(0:1).

Nach längerer Zeit standen sich auch die alten Wittgensteiner Lokalrivalen wieder einmal gegenüber. Das Spiel war äußerst spannend und keiner hätte in der ersten Hälfte an einen Sieg der Niederlaaspher geglaubt. Aber die Kreisstädter ließen nach und die Einheimischen kamen immer besser ins richtige Fahr⸗ wasser. Und so kam es wie es kommen mußte. Schnell war der Ausgleich da und weitere drei Treffer brachten den Nieder⸗ laasphern einen großen Erfolg.

Breidenstein kombiniert konnte gegen die sich hartnäckig wehrenden Steinperfer einen 2:1⸗Sieg landen.oh

Aus Alsfeld

Altenburg 1. Alsfeld 2. 1:2.

Ein Lokalderby mit vielen spannenden Momenten, obwohl die Platzbesitzer ihre stärkste Vertretung(sogar gesperrt Leute?) herangeholt hatten, mußten sie den Gästen doch den Sieg über⸗ lassen, diese Niederlage machte die 2. Mannschaft von Alten⸗ burg wieder gut, indem sie Alsfelds 3. mit einer 3:2 Niederlage nach Hause schickte. Alsfeld 1. und 2. Jugend weilten beide mit Ersatz bei der Borussen⸗Jugend in Fulda und mußten zwei⸗ mal die Segel streichen, die 1. Jugend verlor 3:2 und die zweite Jugend 1:0.

D, 2 Jugendtag der Sportjugend.

Am letzten Maisonntag hielt die Jugend des Deutschen Fußballbundes und die der Deutschen Sportbehörde ihr alljähr⸗ liches Fest. Im Gau Gießen⸗Wetzlar des Westdeutschen Spiel⸗ verbandes wird der Tag am 10. Juli in Braunfels gefeiert. Es ist kein Sporttag im gewöhnlichen Sinne, sondern ein Tag freier und froher Feier!

Der reine Kampfsport tritt im allgemeinen zurück, um einer gelösteren Form fröhlichen Spiels und spielenden Kämpfens Platz zu machen. Es geht nicht um Punkte und Mei⸗ sterschaften: es soll ein Fest sein! Wenn auch die geldknappen Zeiten keine großen Dinge erwarten lassen, wenn darunter äußerer Glanz und Pomp verstanden wird, so sind sie doch nicht imstande, Freude und Kraft, freies Spiel und fröhliches Wan⸗ dern zu unterbinden. Der Tag unterliegt in seinem Aufbau keinem Schema, er soll sich frei aus sich selbst und dem Schwung der Jugend aufbauen. So sind die Formen des Tages örtlich ganz verschieden. Für alle aber soll es ein Tag frohen Feierns werden. Musikkapellen der Vereine werden dabei sein, die Wim⸗ pel und Fahnen werden über den Köpfen flattern, Gesang froher Lieder und, wo es geht, auch Theaterspiele werden die Freude junger Herzen zum Ausdruck bringen. Unwissende Leute machen dem Sport oft den Vorwurf der Einseitigkeit. Hier geht der Sport über den Rahmen des Rein⸗sportlichen hinaus und feiert! Es ist richtig, daß der Sport noch keinen Stil für seine Feste hat. Die Sportjugend ist dabei, den ihren zu finden!

kurzen Pfeife und dem bwaungebrannten Gesicht sah er aus wie ein richtiger Seemann.

Einmal waren wir im Hafen von Rio. Benjamin und ich hatten uns landfein gemacht und bummelten durch die Palmen⸗ stadt.

Ich habe heute Geburtstag, Klaus, sagte Benjamin. Wir wollen ein Glas Bier trinken, ich will einen ausgeben.

Wie alt bist du denn heute, Benjamin?

Sechzehn Jahre.

Sieh mal an, so jung noch. Dann hast du ja das ganze Leben noch vor dir. Im nächsten Jahre fährst du als Leicht⸗ matrose. Wenn du dann Vollmatrose bist, gehst du auf die Schule und machst dein Steuermannexamen. Und in zehn Jah⸗ ren bist du Kapitän.

Ach, Klaus, bis dahin kann noch viel passieren. Die Haupk⸗ sache ist, daß wir beide noch lange zusammenbleiben.

Wir gingen in eine deutsche Wirtschaft. Ich kannte den Wirt gut. Benjamin bestellte zwei Flaschen Bier.

Na, Benjamin, auf dein Wohl!

Prost, Klaus! Auf eine glückliche Reise!

In der Ecke stand ein Klavier. Darauf lag eine Geige. Benjamins Blicke gingen immer wieder dahin. Schließlich sagte er:Klaus, ich möchte mal auf der Geige spielen.

Ja, man zu. Kannst du denn spielen?

Er nickte.

Ich habe ja nun lange keine Geige mehr in der Hand ge⸗ habt, aber es wird wohl noch gehen. Kann hier nicht jemand Klavier dazu spielen?

Ich fragte den Wirt.

Maria, rief er in die Wohnstube,die Gäste möchten et⸗ was Musik hören.

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