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Mittwoch, den 6. April 1932.
„Gießener Zeitung“
Die„Standard⸗Deutschlandfahrt“, die nunmehr beendet worden ist, verdient durch ein Schlußwort gewürdigt zu werden. Mit den nach⸗ folgenden Betrachtungen über die Sahrt selbst ist jedoch der Schlußpunkt hinter dieses Unternehmen noch lange nicht gesetzt. Die Auswertungen aller Ergebnisse und Ereignisse während der 100000 Sahrkilometer bringen eine Fülle von Material, das sowohl den Fachmann und den Taien wie auch den Wissenschaftler und die Gffentlichkeit lebhaft inter⸗ essieren wird.
welches war der Zweck der„Standard⸗deutschlandfahrt“?
Es sei kurz vorausgeschickt, daß die 18 Wagen der Standard ⸗Deutsch⸗ landfahrt am 2. Sebruar ihre Reise begannen. Alle Wagen hatten an der 30⸗Tage-und⸗30⸗NRächte⸗Non⸗Stop⸗Sahrt auf dem Nürburgring teil⸗ genommen. So, wie sie den Ring verließen, gingen sie an den Start zur Deutschlandfahrt. Mit anderen Worten: Die Vorbelastung entsprach ungefähr einer zwei- bis dreifachen Jahresleistung. Beide Sahrten würden veranstaltet von der Standard⸗Dapolin. Aus der„50⸗Tage⸗ Fahrt auf dem Nürburgring“ heraus ergab sich die Cangstreckenfahrt: Nach 720 Stunden Fahren ohne Pause auf der glatten, wenn auch schwie⸗ rigen Straße des Nürburgringes folgen jetzt etwa 250 Stunden Sahrt bei jedem Wetter, auf jeder Straße mit vielen Pausen. Anlasser, Bremsen, Kupplung, kurz, alle Organe des Wagens waren in ständigem Betrieb, so, wie ihn die Praxis mit sich bringt
Was war auf der„Standard⸗Deutschlandfahrt“ zu leisten?
Ein gedruckter Fahrplan schrieb jedem Wagen auf die Minute genau den Verlauf vor. Die von den Delegierten des Allgemeinen Deutschen Automobil⸗Clubs ausgeführte Kontrolle wachte darüber, daß diese Seiten ohne die geringste Abweichung innegehalten wurden 5 700 Kilometer waren in 60 Tagen— alle Sonn- und Seiertage waren Ruhepausen— zurückzulegen. Don großer Wichtigkeit war das Logbuch an Bord, dem alle Fahrer peinlichste lufmerksamkeit widmeten. Hier wurde alles, was den Wagen anging, eingetragen: Betriebsstoffverbrauch, Glwechsel. Reifenschäden und ergänzung, gebrauchte Ersatzteile usw.
Die Celstung aller Wagen gewinnt dadurch an Bedeutung, daß ohne Rücksicht auf Wetter und Straßen das vorgeschriebene Pensum erledigt wurde. Diese gewaltige Cangstreckenfahrt ist also unter den strengsten Bedingungen der wirtschaftlichen Sahrpraxis durchgeführt worden.
Was ist bezweckt worden? Was wurde erreicht?
Schon hier kann gesagt werden, daß der große Erfolg die beiden Standard⸗Unternehmungen mehr als rechtfertigt Die Aufmerksamkeit weitester Kreise ist auf das Kraftfahrzeug als Ideales wirtschaftliches berkehrsmittel gelenkt worden. Hunderttausende sind angeregt worden zum denken, und mehr als einmal wird die daraus gewonnene lIber⸗ zeugung von dem wirtschaftlichen Vorteil und der idealen Zuverlässigkeit des Kraftfahrzeuges als Verkehrsmittel zu einer Anderung veralteter Anschauungen über Beförderungsmöglichkeiten führen. Für die Wissen⸗ schaft sind durch diese Prüfungsfahrten Grundlagen geschaffen, die bestimmt sind, Wertmesser bei der Beurteilung autoindustrieller Ex- zeugnisse zu werden.
Es ist aber noch mehr erreicht worden
Die rote Standard⸗Holonne wurde schon bald nach ihrem Sahrtbeginn in der deutschen Presse„Die wandernde Automobilausstellung“ genannt. Mit Recht, denn alle Typen, die Hnspruch darauf erheben können, zu der Klasse der wirtschaftlichen Gebrauchsfahrzeuge zu gehören, waren dabei. Millionen haben in den tausend kleinen und großen Städten, die durch⸗ fahren worden sind, die Standard⸗Kolonne gesehen und bewundert. das, was die Kutoindustrie geleistet hat, war hier sichtbar, wurde als erprobt und bewährt vorgeführt. Aber nicht auf einen Wettbewerb unter⸗ einander kam es an, sondern es sollte in gemeinsamer Arbeit aller Betei⸗ ligten gezeigt und bewiesen werden, daß das moderne Uraftfahrzeug zuverlässig, zeitsparend und wirtschaftlich, also das ideale Transport- mittel für Personen und Lasten ist
Dieser Zweck ist erreicht worden.
Die gesamte Kraftverkehrswirtschaft ist ein ganz außerordentlich wichtiger Faktor im deutschen Wirtschaftsleben Jedes Kraftfahrzeug, das mehr in Dienst kommt, bedeutet nicht nur neue Arbeitsmöglichkeit für die Fabriken, sondern neue Verdienstmöglichkeiten für die Zubehör⸗ und Reifenindustrie und für alle diejenigen, die mit der Wartung und Pflege des Mraftfahrzeuges zu tun haben
Diese wichtige Catsache gab mit den Ausschlag zur Durchführung der beiden großen Standard⸗Prüfungen. Daß auch in dieser Hinsicht ein Erfolg zu verzeichnen ist, steht trotz der schlechten allgemeinen Wirtschafts⸗ lage heute schon fest. Bewiesen ist, daß Arbeitswille und Gemeinschafts⸗ sinn immer zum Erfolge führen müssen
. Nr. 14
Abschluß der„Standard⸗Deutschlandfahrt 1932“
Aus Gießen.
* Von der Stadtkasse. Die Stadtkasse macht darauf auf⸗ merksam, daß die 3. Rate Bürgersteuer 1931, die 1. Rate Hunde⸗ steuer 1932, das Schulgeld für die Hess. Studienanstalt für Fe⸗ bruar 1932, die hnungsmiete aus städtischen Häusern für Februar 1932 und der 1 Far Handwerkskammer 3.—4. Ziel 1931 bis spätestens 11. April d. J. bezahlt werden müssen, um nicht weitere Kosten mit in Kauf nehmen zu müssen.
* Fundsachen im Monat März 1932. Das Verzeichnis über die im Monat März 1932 gefundenen bzw. abgelieferten Gegen⸗ stände kann an der Anschlagtafel im Flur des Polizeiamts, Landgraf⸗Philipp⸗Platz 1. eingesehen werden. Die Empfangs⸗ berechtigten werden aufgefordert, ihre etwaigen Rechte inner⸗ 11000 Monaten beim Fundbüro während der Dienststunden zu machen.
* Aus dem Stadttheater. Heute, Mittwochabend, Anfang 8 Uhr, wird zum letzten Male Bernhard Shaw's Mystexium „Candida“, in drei Akten, als 25. Mittwochs⸗Abonnements⸗Vor⸗ Pele bei gewöhnlichen Preisen unter der Spielleitung von
eter Fossot gegeben.— Am Freitag, den 8. April, kommt„Lie⸗ belei“ und„Der verwandelte Komödiant“ zur Aufführung.
* Straßensperrung. Mitgeteilt vom Oberhessischen Auto⸗ mobil⸗Club E. V.(A. v. D.). Die Provinzialstraße Hirzenhain —Lißberg ist ab 4. April d. J. wegen Ausführung einer Ze⸗ mentschotterdecke für eaten Verkehr gesperrt.— Umleitung über Glashütten, Oberlais, Schwickartshausen, Lißberg oder Usenborn, rtenberg und umgekehrt.
Kreistagssitzung mit Voranschlagsberatung.
Am Samstag, den 9. April 1932, nachm. 2 Uhr, findet im Sitzungssaal des Kreisamts eine öffentliche Sitzung des Kreis⸗ tages des Kreises Gießen mit folgender Tagesordnung statt:
1 Naa en von Kreistagsmitgliedern;
2. Prüfung und Begutachtung der Rechnung der Kreiskasse und des Verwaltungsberichts des 1930
3. Feststellung des Voranschlags des Kreises Gießen für 1932
und in Verbindung damit Beschlußfassung über die Aus⸗ schlagssätze für die Kreisumlagen und die Kreissonderge⸗ bäudesteuer für 1932.
Erhebung einer Kreishundesteuer 1932;
5. Verschiedenes.
Jeder muß zu Worte kommen. Die Polizei trifft Maßnahmen gegen einseitige Belegung von Lokalen und Platatsäulen.
Von zuständiger Stelle wird uns mitgeteilt: Während des Wahlkampfes für den 1. Wahlgang zur Wahl des Reichspräsi⸗ denten konnte die Beobachtung gemacht werden, daß einzelne Parteien für bestimmte Tage sämtliche an einem Platz befind⸗ lichen Mrsamm fung eum gemietet hatten, obwohl sie in Wirk⸗ lichkeit nur in einem kleineren Teil dieser Versammlungsräume Versammlungen abhielten.
Des weiteren geht aus einem für den 2. Wahlgang zur Wahl des Reichspräsidenten bestimmten Rundschreiben einer größeren Parteiorganisation vom 31. März 1932 hervor, daß in allen Kreisen sämtliche Litfaßsäulen und Anschlagtafeln für die Zeit vom 3. bis zum 9. April zu mieten seien.
Derartige Methoden können nur in der Absicht angewandt werden, großen Gruppen des Volkes die Wahlpropaganda un⸗ möglich zu machen. Da sich die in Frage kommenden Volls⸗ gruppen dies kaum gefallen lassen werden, wird durch solche Methoden Empörung und Unxuhe in diese Bevölkerungsschichten hineingetragen und Ale die öffentliche Sicherheit und Ordnung erheblich gefährdet. Der Innenminister hat die Zuständigen Stellen angewiesen, diesen Methoden der Vergewaltigung mit
Kreisausschusses für
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allem Nachdruck und allen Mitteln entgegenzutreten.
Der Bauer'sche Gesangverein Gießen im Rundfunk.
Wer Freude an einem wirklich deutschen Männergesang hat, versäumt die Konzert des Bauer'schen Gesangvereins Gießen nicht. Es sind Stunden der Erholung und innerer Befriedigung. Das letzthin am 19. März in der Neuen Aula stattgefundene Konzert war ebenfalls wieder außerordentlich gut besucht und die dort gehörten Lieder gaben erneut Beweis von dem außer⸗ ordentlich feinen Können des weit über 100 Mann starken Männerchores.
Man muß es nun den„Bauern“— unter diesem populären Namen ist der Verein in der deutschen Sängerwelt bestens be⸗ kannt— hoch anrechnen, daß sie ihre gut geschulten Chöre auch am letztvergangenen Sonntagvormittag durch den Rundfunk in die ganze lt hinausschallen ließen. Es war ein Hochgenuß, an einem technisch guten Radio diese Sänger, unter denen sich viele alte Sängerveteranen mit 40, 50 und mehr Sängerjahren befinden, in aller Gemütlichkeit zu Hause zu hören. Der Bauer'sche Gesangverein hat mit diesem sog. Rundfunk⸗Konzert auch zugleich den Namen„Gießen“ in aller Welt rühmlich nennen lassen. Auch dafür den„Bauern“ Dank.
Nachsendung von Postsendungen.
Zu Anträgen auf Nachsendung von Postsendungen sind möglichst die amtlichen Vordrucke zu benutzen, die an den Post⸗ schaltern und von den Postzustellern zur Abgabe bereit gehalten werden. Die Verwendung dieser amtlichen Vordrucke gewähr⸗ leistet die pünktliche 1 8 5 7 5 der Post und liegt daher im Vorteil der Empfänger.
Aus Nah und Fern.
Viehbestand und Obsternte in Hessen.
Nach den Feststellungen des Hessischen Landesstatistischen Amtes betrug die Zahl der Viehhaltungen am 1. Dezember 1931 insgesamt 151 102 gegen 150 993 im Vorjahr. Davon entfallen auf die Provinz Starkenburg 65 386, auf Oberhessen 47 290 und auf Rheinhessen 38 426. In ganz Hessen gab es 1931 58 889 Pferde, 317 319 Stück Rindvieh, 33.815 Schafe, 398 426 Schweine, 98 383 Ziegen, 2 131110 Stück Federvieh und 23 974 Bienen⸗ stöcke.— Wie ausgezeichnet die Obsternte im vergangenen Jahre ausgefallen war, zeigt ebenfalls die Statistik: 925 834 Dz. Obst im Werte von 6 015 703 M. stehen einem Ertrag von 167 403 Dz. im Betrage von 3 840 127 M. im Jahre 1930 gegen⸗ über.
5 Grünberg. Grünberg vollendet in den nächsten Wochen seinen großen, modernen Schwimmbadbau, der im vorigen Som⸗ mer trotz Wirtschafts⸗ und Geldkrise begonnen wurde. Als 2 cen e ist der erste oder zweite Sonntag im Juni vor⸗ gesehen.
Obbornhofen. Am 24. April findet hier die Wahl eines neuen Bürgermeisters statt. Bürgermeister Philippi, der im 64. Lebensjahre steht und das Bürgermeisteramt 13 Jahre geführt hat, tritt aus Gesundheitsrücksichten in den Ruhestand.
Laubach. Die nächste Tagung des Bezirksverbandes der Ortsgewerbevereine von Schotten, Gedern, Laubach und Ulrich⸗ stein findet am Sonntag, den 17. April in Laubach statt.
Schotten. Zu Ehren des Altreichskanzlers veranstaltete auch in diesem Jahre traditionsgemäß der Vogelsberger Höhenklub auf dem Hoherodskopf eine stimmungsvolle Bismarck-Feier.
Schotten. Der hiesige Reiterverein wurde auf dem Bock⸗ zahl von dem Vertreter des Reichskuratoriums für Zucht und Prüfung deutscher Warmblutpferde, Herrn Hauptmann a. D. Bötticher, sowie den Herren Landstallmeister Schörke, Freiherr Röder von Diersburg und Graf von Bedow besichtigt und ge⸗ prüft in sämtlichen Gangarten, Springen und Klettern. Be⸗ sonders lobend erkannte man die Disziplin der Reiter an
„Büdingen. Vor einem Wildschwein auf den Baum ge⸗ lüchtet. In eine unangenehme Situation kam ein junger
ann aus einem Nachbardorf, der spät abends durch den Wald nach Hause ging. Anweit des Geyerberges wurde er von einem Wildschwein angegriffen, so daß er sich keinen andere Rat wußte, als auf den nächsten Baum zu klettern. Das Tier ließ sich durch die Hilfrufe nicht vertreiben, so daß der junge Mann bis zum nächsten Morgen auf dem Baum ausharren mußte, wo er dann von Waldarbeitern, die seine Rufe gehört hatten, aus seiner peinlichen Lage befreit wurde.
Der letzte Gouverneur von Mainz gestorben.
Der im Ruhestand in Wies baden lebende General der In⸗ fanterie a. D. Hugo von Kathen ist im Alter von 76 Jahren gestorben. von Kathen war der letzte Gouverneur der Festung Mainz und trat im Weltkriege an die Spitze eines Armeekorps, bis ihm schließlich die Führung der 8. Armee anvertraut wurde. ißmar(Kreis Wetzlar). Hier gelang es der Landjäge⸗
rei, in der Person eines arbeitslosen Mechanikers den Täler festzunehmen, der im November vorigen Jahres und im März dieses Jahres bei einem Kolonialwarenhändler bzw. bei dem Landwirtschaftlichen Konsumperein eingebrochen und gestohlen hatte. Die Haussuchung förderte allerlei Diebesgut zutage, außerdem aber auch noch eine Gipsform zur Herstellung von falschen Fa wan
Mar 112 Wegen Verstoßes gegen das Gesetz zum etch der Republik wurde vom Schnellrichter der nationalsozialistis 111 Gunst aus Thüringen zu drei Monaten Gefängnis ver⸗ urteilt. g
Marburg. In den nächsten Tagen wird das Marburger Schöffengericht gegen zehn junge 1 verhandeln, die sich u einer Bande„Schwarze Maske“ zusammengetan hatten. Den soffnungsvollen Fünglingen, über deren Festnahme vor einiger Zeit berichtet worden war, werden im ganzen 28 strafbare Hand⸗ lungen(Diebstähle und Einbruchsdiebstähle) zur Last gelegt.
Unausbleibliche Folgen.
Biedenkopf. Die Gemeinde Allendorf(Kr.. ist durch die 9 W Steuereingänge und die erhöhten Wohl⸗ fahrtslasten in Schwierigkeiten geraten. Die Gemeinde ertlärt hierzu, daß sie den 30proz. Anteil an den Unterstützungen in Gestalt der Gutscheine nicht mehr einlösen könne.
Biedenkopf. In Laisa entstand in dem Anwesen eines Schuhmachermeisters und Landwirts ein Brand, der sich mit rasender Geschwindigkeit ausbreitete und binnen kurzer Zeit das gesamte Anwesen in Schutt und Asche legte. 40—50 Hühner sind mitverbrannt.
Zusammenlegung von Kreissparkassen.
Laasphe(Kr. Wittgenstein). Zu der viel erörterten Frage der Zusammenlegung der beiden Steife in Berleburg und Laasphe hat der Kreisausschuß des Kreises jetzt beschlossen, die ganze Angelegenheit noch nicht endgültig zum Abschluß zu bringen, sondern vorerst den Kreissparkassenleiter in Laasp auch mit der Verwaltung der Kasse in Berleburg zu beauf⸗
tragen. Neue Bücher.
Küstenschutz gegen Luftangriffe ist bei den fast völlig unge⸗ schützten langen Küsten für Deutschland genau so wichtig, wie der Schutz der übrigen Grenzen. Ueber die Bedeutung und die Organisation des Luftschutzes, über die entscheidende Rolle, die dabei der Gesamtbevölkerung zufällt, und über den Anteil, den die Marine an der Abwehr unerwarteter Luftangriffe zu neh⸗ men 5 berichtet ein Aufsatz„Wir brauchen Luftschutz!“ im Aprilheft der Zeitschrift„Die e“(Deutscher Flotten-Verein, Berlin, Matthäikirchstr. 13.).
Verantwortlich: P au! Ch r i st ian Kl ein in Gießen
rr rr rr e e Jeder Geschäftsmanmett., verlange
die von der Hessischen Handwerkskammer zu Darmstadt entworfenen und mir in Kommissionsverlag gegebenen
praktischen Haupt⸗
und Kassenbücher
Diese Bücher werden zur Zeit in ganz Hessen in zahlreichen Buchführungskursen der Handwerkskammer und in den
Gewerbeschulen Hessens als Lehrbücher angewendet
Sie können in allen Stärken von mir bezogen werden
An Hand der Erläuterungsformulare kann jeder ältere Handwerker usw. der gründliche Buchführungstenntnisse nicht
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