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7. Jahrg.
Deulsche Leichtathletik⸗Meisterschaßten in Hannover
Bei windigem, aber trockenem Wetter begannen am Sams⸗ tag die deutschen Leichtathletikmeisterschaften im Hindenburg⸗ stadion in Hannover mit einer Reihe von Vorkämpfen, die im allgemeinen die erwarteten Ergebnisse lieferten, wenn auch einige Ueberraschungen nicht ausblieben. Der Höhepunkt des Vormittags war zweifellos der Vorkampf im Stabhochsprung, bei dem Wegner Halle, Schulz Berlin und Müller Cannstatt 3,888 Meter beim ersten Sprung bewältigten. Wegner und Müller Cannstatt kamen dann auch bei 3,988 Meter beim ersten Sprung über die Latte. Der Versuch, 4,10 Meter zu über⸗ springen, mißlang aber beiden bei zwei Versuchen, so daß sie von weiteren Versuchen zunächst Abstand nahmen.
Die 100⸗Meter⸗Vorläufe sahen die Favoriten Jonath, Kör⸗ nig, Geerling, Lammers, Hendrix und Gillmeister in Front. Die beste Zeit lief Jonath mit 10,6 Sek. In den 400⸗Meter⸗ Vorläufen machten Büchner⸗Leipzig und Metzner-Frankfurt den besten Eindruck. Eine Ueberraschung war das Ausscheiden von Dr. Peltzer im 6. Vorlauf. Sieger wurden hier weiter Pöschke⸗Berlin, Nehb⸗Rastatt, Münzinger⸗Stuttgart und Storz. In den 800 Meter machte der Sieg von Dr. Peltzer im zweiten Vorlauf den besten Eindruck. Er holte in der Geraden spielend die vor ihm liegenden Leute, von denen Abraham⸗Berlin Drit⸗ ter wurde. Die schnellste Zeit gab es im dritten Vorlauf, den der Turner Vach nach scharfem Kampf gegen Danz⸗Kassel ge⸗ wann. Der Düsseldorfer Lefebre schied hier aus. In den 1500 Meter lief Schaumburg im ersten Vorlauf ein Rennen für sich, während im zweiten das Feld dicht zusammenblieb und im Endkampf Wichmann gewann. In den 110 Meter Hürden endeten die drei Favoriten Beschetznik, Welscher und Wegner in Front. Im Kugelstoßen war Hirschfeld mit 15,86 Meter im Vorkampf weit in Front. Im Steinstoßen konnte Debus⸗Köln im Vorkampf von Lingnau⸗Schöneberg an der Spitze sein. Auch im Hammerwerfen mußte der bisherige Meister Mang⸗Regens⸗ burg sich mit dem zweiten Platz begnügen, da Grimm von Preußen⸗Paderborn mit 44,44 Meter 13 Zentimeter vor ihm lag.
Im Zehnkampf, dessen erster Teil am Vormittag zur Er⸗ ledigung kam, gab es eine Enttäuschung, da Sievert⸗Eimsbüt⸗ tel nicht teilnahm. Sein Fernbleiben ist aber nicht maßgebend für den Start in Los Angeles. Er wird dort starten, denn die DSB. wollte nicht, daß sein günstiger Heilungsprozeß durch eine übermäßige Anstrengung bei diesem Meisterschafts⸗ Zehnkampf gestört würde. In seiner Abwesenheit waren Eberle Berlin und Huber Wünsdorf den anderen im ersten Teil des Kampfes überlegen.
Ein prachtvolles Rennen brachte bereits in den Vorläufen die viermal⸗100⸗Meter⸗Staffel, wo Preußen Krefeld vor SCC., TSc. Bochum vor Eimsbüttel und Eintracht⸗Frankfurt vor TSV. Schönberg in Front endeten.
Die Ergebnisse des ersten Tages:
Dreisprung: 1. Drechsel⸗Thalheim 13,96; 2. Lehmann⸗SW Bücke⸗ burg 13,62; 3. Engelhardt⸗1. FC Nürnberg 13,23 Meter.
Kugelstoßen: 1. Emil Hirschfeld⸗Allenstein 15,86; 2. Lingnau⸗ Schöneberg 15,46; 3. Berg⸗J. G. Frankfurt a. M. 15,24 Mtr.
Zehnkampf: Stand des Wettbewerbes nach den ersten fünf Uebungen: 1. Eberle⸗Berlin 2740,62 Punkte(100 Meter in 11.6 Sek., 400 Meter in 52,0 Sek., Weitsprung 6,30 Meter, Hochsprung 1,65 Meter, Kugelstoßen 13,46 Meter; 2. Huber⸗ Wünsdorf 3705,18 P.; 3. Schulz⸗Berlin 3614,19 P.; 4. Große⸗Zwickau 3494,64 P.; 5. Bonnet⸗Polizei Berlin 3491,17 P.; 6. Stechemesser⸗Münster 3465,78 Punkte.
100 Meter: 1. Jonath⸗TuS. Bochum 10,6; 2. Geerling⸗Eintracht Frankfurt 10,8; 3. Heidhoff⸗Büderich 10,9; 5. und 6. Gill⸗ meister⸗Stolp und Lammers-Oldenburg totes Rennen in 11 Sek.
400 Meter: 1. Metzner⸗Eintracht Frankfurt 47,8; 2. Büchner⸗ Leipzig 48,6; 3. Nehb⸗Rastatt 49; 4. Nöller⸗Köln 49,6; 5. Münzinger⸗Kickers Stuttgart 50 Sek.
10 000 Meter: 1. Syring⸗Wittenberg 31:21,2 Min.(Neuer deutscher Rekord.); 2. Kohn⸗Polizei Berlin 31:44,4; 3. Holt⸗ huis⸗Weener 31:46,5; 4. Behn⸗Wünsdorf 32.:29,5, 5. Geb⸗ hardt⸗Chemnitz 32:30; 6. Kehn⸗Hamm i. W. 32:39 Min.
Steinstoßen: 1. Debus⸗Köln 10,49; 2. Lingnau⸗Schöneberg 10,10; 3. Jägle⸗Kenzingen 9,82 Meter.
Hammerwersen: 1. Grimme⸗Paderborn 44,98; 2. Mang⸗Regens⸗ burg 44,31; 3. Niemeyer⸗Dresden 42,67 Meter.
50⸗Kilometer⸗Gehen(Rahmen⸗Wettbewerb): 1. Hähnel⸗Erfurt
4:36:14; 2. Sievert⸗Berlin 4:36:19,2; 3. Reichel⸗München
4739:25 Stunden.
Stabhochsprung: 1. Müller⸗TV Kuchen 4,05; 2. Wegener-Halle 3,988; 3. Schulz⸗Berlin 3,888; 4. Born⸗Bochum 3,80 Meter.
A⸗mal⸗1500⸗Meter⸗Staffel: 1. Sc Charlottenburg(Mannschaft
Hamburg 16:39,4; 3. ASV Dresden 16:41,4; 4. Hannover 78 Brustbreite zurück. Marathon⸗Lauf(42,2 Kilometer): 1. Brauch⸗Osram Berlin 2:41:34,8; 2. Bräsicke⸗Bewag Berlin 2:43:14,1; 3. Theil⸗ hofer⸗München 2246:47,6; 4. Landheer⸗Hamburg 2:49:07, 5. Wille⸗Berlin 2:51:50,8; 6. Hempel-Berlin 2:56:14,8 Stunden. Der zweite Tag.
Im allgemeinen nahm auch der zweite Tag der Meisterschaf⸗ ten einen Verlauf, der der bisherigen Form der Aktiven ent⸗ sprach. Einige Ueberraschungen blieben aber nicht aus. Gerade auf Spezialgebieten wurden die Favoriten geschlagen. Damit ist aber nicht gesagt, daß z. B. Mang(Regensburg) und vor allem Wegner(Halle) nunmehr als gestürzte Größen zu gelten haben. Auch Lingnau(Schöneberg), der im Steinstoßen unbezwinglich schien, mußte diesmal den Titel abgeben. Eine erfreuliche Fest⸗ stellung kann getroffen werden: daß
eine ganze Reihe durchaus olympiareifer Leute in der deutschen Leichtathletik vorhanden ist. Das tritt vielleicht nicht in vollem Umfang in den zahlenmäßigen Ergebnissen in Erscheinung. Auf einer schnelleren Bahn, wie Kassel, Frankfurt oder Köln, wären diesmal ganz andere Zeiten gelaufen worden, und die besten Amerikaner hätten andererseits Mühe gehabt, auf dieser weichen pulvrigen Bahn in Hannover, die erst in der letzten Woche neu bearbeitet worden war, ihre Rekordzeiten herauszuholen.
Bezüglich der Gesamtabwicklung der Veranstaltung kann abschließend gesagt werden, daß bis auf Kleinigkeiten die Re⸗ gie klappte, daß die Benachrichtigung der Zuschauer mitunter so⸗ gar etwas zu eifrig arbeitete.
Von den Kämpfen:
Für die gute Abwicklung des Sonntagsprogramms erwies es sich als sehr zweckmäßig, daß die beiden großen Ausdauer⸗ Läufe, der Marathon⸗Lauf und das 50-Kilometer-Gehen, auf den Samstagnachmittag vorverlegt waren. Es gab infolgedessen keine Störungen im Verlauf der Veranstaltung, wodurch die Geschlossenheit des Bildes wesentlich gewann. Die beiden gro⸗ ßen Sieger dieser Dauerprüfung, der Polizist Brauch(Berlin) und der Erfurter Hähnel, kamen trotzdem zu ihrem wohlver⸗ dienten Beifall bei der Preisverteilung, die Dr. von Halt zu Beginn der Nachmittagskämpfe für die bis dahin festgestellten Sieger vornahm.
Schon der Sonntagvormittag setzte die Reihe der neuen deutschen Höchstleistungen fort. Und wieder war es ein Turner, der einen deutschen Rekord er⸗ zielte. Bornhöfft(Limbach) gelang es, im Vorkampf zum Hochsprung mit 1,93 Meter den ältesten deutschen Rekord, den Pasemann 1911 in Braunschweig aufstellte, endlich zu schlagen. 8 Mann sprangen über 1,83 Meter und 5 Mann über 1,85 Me⸗ ter. In den weiteren Vorkämpfen des Vormittags war der Verlauf des Diskuswerfens ziemlich unbefriedigend, da keiner der Werfer über die 45 Meter kam. Etwas aufregend war der Verlauf der Vorkämpfe im Speerwerfen, da Weimann(Leipzig) erst im letzten Wurf mit 64,65 Meter in die Entscheidung, und zwar gleich an die Spitze kam. Die wichtigste Entscheidung
Das Fazit der Leichlathletik⸗Meisterjchaften
16 Männer und 5 Frauen fahren nach Los Angeles.
Der Deutsche Reichsausschuß für Leibesübungen, die Deutsche Turnerschaft und der Technische Ausschuß der Deutsche Sportbe— hörde für Leichtathletik beschlossen im Anschluß an die deutschent Leichtathletikmeisterschaften in Hannover, bzw. in Berlin, 16 Männer und fünf Frauen zu den Olympischen Spielen nach Los Angeles zu entsenden. Es wurden gemeldet:
Männer: 100, 200, 4⸗mal⸗100⸗Meter⸗Staffel: Jonath⸗ Bochum, Borchmeyer⸗Bochum, Körnig⸗Charlottenburg, Hendrix⸗ Aachen, Geerling⸗Frankfurt a. M.— 800 Meter: Dr. Peltzer⸗ Stettin.— 4 mal 400 Meter: Dr. Peltzer, Metzner-Frankfurt, Büchner⸗Leipzig, Nehb⸗Rastatt.— Speerwerfen: Weimann⸗ Leipzig.— Kugelstoßen: Diskuswerfen: Hirschfeld-Wünsdorf, Sievert⸗Eimsbüttel.— Zehnkampf: Sievert⸗Eimsbüttel.— Ma⸗ rathonlauf: de Bruyn⸗New Vork.— 5000 und 10 000 Meter:
Syring⸗Wittenberg.— Gehen: Sievert⸗Berlin und Hähnel⸗ Erfurt.
Frauen: 100 Meter: Dollinger⸗Nürnberg.— Diskus- und Speerwerfen: Ellen Braumüller⸗Berlin, Heublein-Barmen,
Wacker, Otto, Bansemer, Wichmann) 16:36,2; 2. Viktoria
Fleischer⸗Frankfurt(Main).— Hochsprung: Notte⸗Düsseldorf.
Anzeigenpreise(bis auf Widerruf): a) im Anzeigenteil für
die 30 mm breite Petitzeile od. deren Raum 24 G.⸗Pfg., für
Anzeigen mit bestimmtem Platz oder im textlichen Teil die 90 mm breite Petitzeile oder deren Raum 96 G.⸗Pfg.
brachte der Sonntagvormittag dann im Zehnkampf, in dem der harte Wettkampf zwischen Eberle und Huber dazu führte, daß der Sieger Eberle dem deutschen Rekord von Sievert bis auf zehn Punkte nahekam. Nach der Preisverteilung fielen dann die Entscheidungen Schlag auf Schlag. In den 110⸗Meter-Hür⸗ den führte Beschetznik nach gutem Start bis etwa zur fünften Hürde. Dann kam Wegener auf der Außenbahn und Welscher in der Mitte auf und verdrängten den Berliner aus der Füh⸗ rung. Wegener konnte sich im Ziel ganz knapp in Front be⸗ haupten. Einen hervorragenden Kampf brachten auch die 400⸗ Meter⸗Hürden, in denen durch Nottbrock-Köln mit 54,4 sogar dem deutschen Rekord von Dr. Peltzer das Lebenslicht ausge⸗ blasen wurde. Die 200 Meter waren wie tags zuvor die 100 Meter eine klare Angelegenheit für Jonath(Bochum), der trotz ungünstiger Bahn bereits auf halber Strecke an der Spitze lag und mit 21,2 eine ausgezeichnete Schlußzeit erreichte. Jin Endkampf endete sein Klubkamerad Borchmeyer vor Hendrix (Aachen). Körnig, der Außenbahn gezogen hatte, gab bei 120 Meter auf. Ein ganz hervorragendes Rennen bekam man über 800 Meter zu sehen, in dem Abraham(Berlin) vor Danz (Kassel) und dem dicht geschlossenen Felde mit Dr. Peltzer am Schluß ein sehr scharfes Tempo vorlegte. 400 Meter wurden in 58 Sekunden erreicht. Auf den letzten 300 Metern, wo auch Dr. Peltzer anfing, seinen Platz zu verbessern, wurde die Fahrt wieder ziemlich scharf. Dr. Peltzer ging außen am Felde vor⸗ bei, in der Kurve bis auf den vierten Platz hinter Danz, der vor Paul und Abraham führte, und überspurtete in der Geraden die vor ihm liegenden Leute, um zum Schluß sicher in der ausgezeich⸗ neten Zeit von 1:54,2 zu gewinnen. Ein außerordentlich ge⸗ schlossenes Rennen gab es auch über 1500 Meter. Wichmann vermochte durch seine größere Kraft den Sieg zu erringen. Die 5000 Meter waren ein weiteres denkwürdiges Rennen. Helber (Stuttgart) und Kilp(Düsseldorf) fehlten von guten Leuten, aber mit Syring, Petri, Schaumburg, Holthuis und Kohn war das Feld ganz hervorragend besetzt. In der vorletzten Runde ließ Schaumburg, der bis dahin führte, nach und nun ging unter wachsendem Beifall Syring klar vorbei, um mit 80 Meter vor dem Oberhausener zu gewinnen. Im Endkampf schlug 50 Me⸗ ter zurück Holthuis den aufkommenden Schönefelder, der Petri noch den 4. Platz abgenommen hatte.
Ein Umbau der Sprunganlage im Weitsprung erwies sich als sehr vorteilhaft. Köchermann gelang es mit 7,32 Meter noch eine recht gute Leistung als Sieger zu erzielen. Er schlug damit Biebach Galle).
In den beiden Wurfkonkurrenzen
gab es auf der ganzen Linie eine ansehnliche Verbesserung. Im
Speerwerfen erzielte Weimann mit einem prächtigen Wurf
von 67,23 Meter die Deutsche Meisterschaft. Im Diskuswerfen
wurde Emil Hirschfeld mit 46,08 Meter Meister vor Kilo-Wetz⸗ lar mit 45,46 Meter.
Den wirkungsvollen Beschluß des Tages bildeten die beiden Endkämpfe in der 4⸗mal⸗100⸗Meter⸗ und 4⸗mal⸗400⸗Meter-Staf⸗ fel. In den 4 mal 100 Meter gab es den vorausgesehenen har⸗ ten Kampf zwischen Eintracht Frankfurt und Tus Bochum. Kör⸗ nig(Charl.) brachte allerdings als erster Mann den SC Cha cl. in Front. Preußen Krefeld und Eimsbüttel, für die Sievert als zweiter Mann sich vergeblich anstrengte, waren schon nach dem zweiten Wechsel ausgeschaltet. Jonath als letzter Mann der Bochumer lief zwar ausgezeichnet, er konnte aber nur den Schlußmann vom Scc Müller im Ziel abfangen, während Geerling den Vorsprung Frankfurts knapp aber zähe festhielt. Auch in den 4 mal 400 Metern gab es ein aufregendes Rennen, in dem zunächst das ganze Feld(HSV, DSC Berlin, Stuttgarter Kickers, PSV Berlin, KBC Köln und Preußen Stettin) zusam⸗ menblieb, bis auf den DSC. Bei den zweiten 400 Metern über⸗ nahm der PSV Berlin knapp die Führung vor Köln und dem HSV. Zwischen diesen drei Mannschaften lag bei der dritten Staffel bereits das Ende. Hier folgte Preußen Stettin weit zurück, so daß Dr. Pelzer, der als Schlußmann für die Stettiner mit 48,5 eine hervorragende Zeit lief, seinen Verein vom letz⸗ ten Platz nicht mehr wegbringen konnte. Die Polizei Berlin behauptete sich ganz knapp vor dem KBE und dem Verteidiger Hamburger SV.
Die Ergebnisse des zweiten Tages:
200 Meter: 1. Jonath⸗Bochum 21,2; 2. Borchmeyer⸗Bochum 21,7; 3. Hendrix⸗Aachen 22,1.
800 Meter: 1. Dr. Peltzer⸗Stettin 154,4 3. Paul⸗Stuttgarter Kickers 1:55; 1:55, 2.
1500 Meter: 1. Wichmann⸗SC Charl. 4:01,8; 2. Hellpap⸗-Preu⸗ ßen Stettin 4702; 3. Patzwahl⸗Viktoria Hamburg 4:04; 4. Hobus⸗Hannover 4:05.
2. Danz⸗Kassel 1:54,6 4. Pochat⸗ASC Kiel
5000 Meter: 1. Syring⸗Wittenberg 14:56,4; 2. Schaumburg⸗


