Ausgabe 
4.10.1932
 
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Dienstag, den 4. Oktober 1932.

Allgemetne Hessische Sportzettung.

Nr. 40.

nahme der Zuschauerzahlen ist nicht allein auf die wirtschaftliche Not zurückzuführen(da die Eintrittspreise dieser doch schon Rechnung tragen!), sondern vielfach damit zu erklären, daß nichts Besonderes geboten wird und das, was man zu sehen bekommt, allzu stark von Unsportlichkeiten durchsetzt ist.

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8 Vereine ausgeschlosjen

Der Bezirksvorstand des Bezirks Hessen⸗Hannover tagte am Samstag in Kassel und beschäftigte sich mit dem Streik der Vereine der 1. Bezirksklasse der Gruppe Südhannover und schloß folgende Vereine mit sofortiger Wirkung aus:

FIC Grone, Uslar VfB, Holzminden, Polizei Holzminden, SpuSp. Northeim, VfB Northeim, S Lauterberg, FC 05 Einbeck.

Dieser Beschluß wirkt sich nun so aus, daß die genannten Vereine mit keiner Mannschaft an den Verbandsspielen teil⸗ nehmen können und daß kein Verein des Deutschen Fußballbun⸗ des gegen diese Vereine ein Privatspiel austragen darf.

Es bleibt abzuwarten, was der Verbandsvorstand endgültig

entscheidet und was die gesperrten Vereine unternehmen werden. Dadurch wird fast der ganze Verbands⸗Spielbetrieb in

Südhannover stillgelegt.

Rund um den Marburger Schloßberg

VfB Kurhessen Marburg Kurhessen Kassel 127(0:2).

Nach den letzten Spielen geurteilt hatte man an eine solch hohe Niederlage des Platzvereins nicht gedacht, zumal auch die Elf die Vorteile des eigenen Platzes und die eigenen Zuschauer hinter sich hatte. 7 mal mußte sich Weyand im Marburger Tor als geschlagen bekennen. Wie kam nun eine solch katastrophale Niederlage? Die VfB.⸗K.⸗Mannschaft spielte schlecht; kein ein⸗ ziger Mann konnte gefallen. Aufgeregt und nervös, planlos wurde der Ball abgespielt und meistens auch noch dem Gegner vor die Füße. Fast sämtliche Abstöße Weyands landeten vor den Füßen oder auf dem Kopfe des Kasseler Mittelläufers. Die Verteidigung Wiese-Schmitz war reichlich unsicher. Die Läufer⸗ reihe ließ jeglichen Aufbau vermissen und im Sturm, da ging es recht gemütlich. Fischer wurde stark bewacht und konnte demzufolge nicht so recht wie er wollte. Einige recht schöne Chancen wurden herausgearbeitet, aber dabei blieb es denn auch. Außerdem befand sich der Kasseler Hüter in recht guter Verfassung. Ueberhaupt die gesamte Elf der Gäste wies keinen Versager auf. Das Spiel, trotz des hohen Resultates, zeigte recht schöne Momente und im großen und ganzen wurde auch fair gekämpft. Wingenfeld⸗ Fulda war dem Spiel ein aufmerksamer Leiter. Die ca. 2000 erschienenen Zuschauer mußten erleben, daß die Platzmannschaft schon nach einer Mi⸗ nute mit einem Tor im Hintertreffen lag. In der 8. Minute folgte dann Nr. 2. Bei diesem Stande blieb es bis zur Halb

Aus dem Hinterland

FV. Wallau Oranien Frohnhausen 0:0

Der Wunsch vieler Wallauer Lederballanhänger ihre Elf endlich einmal siegen zu sehen, ist nicht in Erfüllung gegangen. Die Gäste aus Frohnhausen zeigten den gewohnten hartnäckigen Widerstand und ließen keinen Augenblick locker. Sie hatten eine ausgezeichnete Besetzung in dem Tormann und in der Ver⸗ teidigung, die auch den großen Anteil daran haben, daß die Wallauer zu keinem Erfolge kamen. Das Spiel begann recht flott, auf beiden Seiten wurden Chancen, von denen Wallau mehr hatte, vermasselt. Frohnhausen spielte oft hoch und die Wallauer verstanden es nicht ihre Spielweise zu behaupten. Die Läufer gaben die Bälle nicht flach genug nach vorne und der Fünferreihe fehlte jede gegenseitige Verständigung. Dabei fiel die linke Sturmseite gänzlich ab. Auch nach der Pause wurde es nicht besser. Nur legte sich Frohnhausen mehr auf die Ver⸗ teidigung, um wenigstens noch einen Punkt zu retten. Dadurch kam es auch, daß einmal einer der Gäste im Strafraum den Ball mit der Hand wegbeförderte. DenElfer schoß aber Wallaus Verteidiger an die Latte und vergab damit die größte Wallauer Siegeschance. Es kamen wohl noch bange Minuten für die tapferen Gäste, aber jeder gab sein Bestes her, sodaß die Wallauer überhaupt nicht zum Schuß kommen konnten. Wenn man das Leder mal im Tor glaubte, war der Zerberus

zeit. Der Ausgleich hätte bis zum Wechsel, gerechnet an den Chancen, unbedingt erzielt sein müssen. Nach der Pause klappte es bei der Platzmannschaft überhaupt nicht mehr. In gleichen Abständen fielen dann noch 5 weitere Tore für Kassel und ein einziges für Marburg. Eckenverhältnis war 12:3 für Marburg.

Die beiden Marburger Mannschaften müssen sich gewaltig daran halten, wenn sie auch im kommenden Spieljahr noch weiterhin der obersten Klasse angehören wollen.

In der 1. Gauklasse gab es wieder erbitterte Kämpfe. Speckswinkel 1. VfB Kirchhain 1. 2:3. Einige der Kirch⸗ hainer Schlachtenbummler sollen sich recht unsportlich benom⸗ men haben. Gemünden 1. Erksdorf 1. 312. Dem Spiel⸗ verlauf nach hätten die Platzbesitzer noch höher gewinnen müssen. Allendorf 1. Langenstein 1. 2:2. VfB Kirchh ein hält weiterhin in seiner Gruppe die Spitze.

Ockershausen 3. Germania Marburg 3. 2:0.

Recht häßlich machte sich hier die laute Spielweise bemerk⸗ bar. Es muß auch gehen, wenn man sich ruhig verhält. Ein Unentschieden hätte dem Spielverlauf richtiger entsprochen. Der Schiedsrichter bot eine schwache Figur insofern, daß er dem so⸗ genanntenRunxen kein Einhalt bot.

Kommenden Sonntag empfängt Germania Marburg die 1. Mannschaft von 03 Kassel. Beginn 3 Uhr, am Kaffweg. Wenn die Germanen in kompletter Aufstellung antreten, dürften die beiden Punkte sicher sein.

wie eine Katze zur Stelle und riß den Ball an sich Die Lei⸗ stungen wurden dann auch spontan mit Beifall belohnt, zumal viele Gästeanhänger vertreten waren. Frohnhausen war beim Schlußpfiff mit Recht zufrieden, aber bei den Wallauern sah man lange Gesichter. Vielen ist es ein Rätsel, daß die Wal⸗ lauer keine Tore mehr treten, wo sie doch im vorigen Jahre den Rekord der Tore innehatten. Aber es muß auch wieder ein⸗ mal der Tag kommen, wo die Stürmer den richtigen Weg finden. Frechenhausen Biedenkopf 1:9.

Die ungeschlagenen Biedenköpfer sicherten sich einen über⸗ raschend hohen Sieg auf dem gefährlichen Gelände in Frechen⸗ hausen. Schon bis zur Pause stand der Sieg mit 411 Toren fest. Nachher kamen die Einheimischen ganz gewaltig unter die der. Biedenkopf spielte wie es wollte und holte noch 5 feine Treffer heraus.

Breidenstein Feudingen 111.

Daß Breidenstein ein heißes Pflaster ist, mußten auch die Feudinger erfahren, die noch froh sein können, wenigstens einen Punkt gerettet zu haben. Die Breidensteiner waren nämlich durchschnittlich etwas besser, aber im Sturm haperte es. Brei⸗ denstein ging in Führung, doch konnte bis zur Pause noch von Feudingen der Ausgleich erzielt werden. In der zweiten Hälfte gingen beide Partien leer aus.

BreidenbachsZweite holte sich in Lixfeld bei derErsten einen verdienten 3:1⸗Sieg und steht somit ungeschlagen an der Spitze seiner Gruppe.

Die 2. Elf von Wallau weilte zu einem Freundschaftstreffen in Erndtebrück und unterlag 113.

672⸗Sieg und bewahrte somit die Spitzenstelle. Obereisenhausen mußte sich von dem Rivalen Niedereisen⸗ hausen eine 2:5⸗Packung gefallen lassen.oh

Syortneuigkeiten

Auf dem Bundestag des DFB., der am 15. Oktober 1932 in Wiesbaden stattfindet, will Süddeutschland den Antrag stel⸗ len, daß eine Neuverteilung der Einnahmen aus den Meister⸗ schaftsspielen vorgenommen wird. Bis jetzt fällt diese Eintei⸗ lung sehr zu Ungunsten der an den Endspielen beteiligten Ver⸗ eine aus.

Die Wahlversammlung der Deutschen Sportbehörde für Leichtathletik wählte den bisherigen stellvertretenden Vorsitzen⸗ den Dr. Karl v. Halt zum 1. Vorsitzenden und Sportwart.

Gelegentlich der 30. Wahlversammlung der DSB am Sonn⸗ tag hielt der Hauptausschuß der DSB am Samstag und Sonn- tag in Köln eine nicht öffentliche Sitzung ab.

Heiner Stuhlfauth, der frühere langjährige Torwart der deutschen Nationalelf, ist jetzt als Trainer tätig und hat einen Vertrag mit den zur ersten süddeutschen Klasse zählenden Würz⸗ burger Kickers abgeschlossen.

Der Fußball⸗Länderkampf Ungarn gegen Oesterreich endete 32 für Oesterreich.

In Belfast fand das offizielle Fußball⸗Länderspiel zwischen den Auswahlmannschaften der ersten englischen und der jrischen Liga statt. Die Engländer gewannen nach überlegen geführtem Kampf glatt mit 5.2.

Deutsche Leichtathleten boten in Oslo ausgezeichnete Lei⸗ stungen. Jonath gewann die 100 Meter und 200 Meter, Syring den 10 000⸗Meter⸗Lauf, Wegener den Stabhochsprung, 4 Meter, und Weimann das Speerwerfen mit 69,20 Meter.

Willi Metzner, der Deutsche Meister im Fliegen- und Ban⸗ tamgewichtsboxen, kämpft am 1. November 1932 in Lille mit dem Franzosen Gyde um die Europameisterschaft.

Der Hockey⸗Länderkampf zwischen Süddeutschland u. Oester⸗ reich wird am 16. Oktober 1932 in Frankfurt a. M. zur Durch⸗ führung gebracht.

Die Frankfurter Radball⸗Mannschaft derWanderlust kam am Sonntag bei den Radball-Weltmeisterschaften in Straßburg auch zu einem Erfolge in der Sechser-Rasen-Meisterschaft. Die Frankfurter gewannen den Titel vor Frankreich.

Der Große Preis von Deutschland wird 1933 am 23. Juli auf dem Nürburg⸗-Ring ausgefahren, nachdem die Sportkom⸗ mission des Automobil⸗Weltverbandes auf der Tagung in Paris diesem Termin zugestimmt hat.

In Wiesbaden kam am Sonntag die Bundesmeisterschaft des Deutschen Schützenbundes zum Austrag. Der Titel eines Deutschen Bundesmeisters fiel an die Leipziger Schützengesell⸗ schaft.

Das Internationale Olympische Komitee beschloß, dem größ⸗ ten schweizerischen Verband für die Pflege des Sports und der Körperkultur für das Jahr 1933 den Olympia⸗Cup zu verleihen, eine Auszeichnung, die im Jahre 1909 auch die Deutsche Turner⸗ schaft und im Jahre 1932 die Deutsche Hochschule für Leibes⸗ übungen erhielt.

Der Hellweg⸗Märkische Gau(Westfalenriege) siegte im Kunstturnkampf in Kassel vor dem Hessen-Hau und dem Gau Nordhessen(Kassel).

Die Landsknechte Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) 22. Fortsetzung.

Trotzdem die Gegner mit größter Hingabe kämpften, machte sich doch allmählich immer mehr eine Ueberlegenheit der Lands knechte geltend. Die Stürmerreihe Theo Hansens, vorbildlich unterstützt durch die Läufer, führte jetzt einen Angriff nach dem andern auf den feindlichen Kasten aus. Aber ein Erfolg wollte sich nicht einstellen, denn der gegnerische Torwart hielt alle Schüsse ausgezeichnet..

Bei einem Kampf um den Ball, den Theo Hansen mit dem linken Verteidiger führt, fällt der Mittelstürmer. Er erhebt sich mühsam, stöhnt auf, flucht leise vor sich hin und beißt die Zähne aufeinander. Sein braunes Gesicht ist fahl. Er um⸗ greift das Knie, das ein wenig blutet, mit den Händen und ver sucht, den Fuß zu bewegen. Aber jeder Versuch bereitet unerträg liche Schmerzen.

Theo Hansen ist verletzt! ruft Bringhoff, springt von seinem Platz hoch und eilt mit langen Schritten auf das Spiel⸗ feld. Der Schiedsrichter pfeift das Spiel ab und sieht Theo fragend an. Aber der Mittelstürmer schüttelt energisch den Kopf.

Der Gegner hat keine Schuld.

Da steht der Trainer neben ihm.

Theo, Junge, bist du verletzt?

Der Spielführer versucht mit schmerzverzogenem Gesicht zu lächeln und legt seinen Arm um Bringhoffs Schulter.

Schlimm ist es nicht geworden. Ich kann nur den rechten Fuß nicht ordentlich zusetzen.

Und langsam verläßt er, gestützt auf seinem Trainer, den Platz. Das Spiel geht weiter..

In der Kabine zieht Bringhoff vorsichtig Theos Schuh aus Da kommt auch schon Dr. Bargmann mit dem Vereinsarzt. Er nimmt mit einem besorgten Blick Theos verletztes Knie in die Hand, fürchtet einen Bluterguß, stellt dann aber zu dem Mittel- stürmers Freude nur eine Fleischwunde fest. Dann untersucht er eingehend Theos Fuß.

Haben Sie hier Schmerzen?

Theo beißt die Zähne zusammen.

Ja.. etwas.

Ende ist? fragte Theo.

Sie haben Glück im Unglück. Ein Knöchelbruch scheint es nicht zu sein, meint der Arzt nach einer Pause.Aber eine sehr schmerzhafte und unangenehme Sehnenzerrung. Sie müssen unbedingt eine Woche Ruhe haben. Der Fuß muß gekühlt und

massiert werden.

Das Beste ist, wenn ich Sie gleich in meinem Wagen nach Hause fahre, sagte Dr. Bargmann.

Kann ich nicht so lange hierbleiben bis das Spiel zu Herr Bringhoff kann mir ja einen kalten Umschlag machen. Mehr kann ich zu Hause auch nicht tun.

Der Arzt nickt zustimmend.

Gewiß. Das läßt sich wohl verantworten. Die Hauptsache ist, daß Sie nicht zu früh wieder mit dem Spielen anfangen. Wie gesagt, mindestens eine Woche vollkommene Ruhe...

Dr. Bargmann verläßt mit dem Arzt den Raum. Bring⸗ hoff legt seinem Mittelstürmer einen kühlen Verband um den Fuß.

Liegst du auch bequem, Theo? fragt der Trainer weich und besorgt, wie man mit einem kranken Kinde spricht.

Der Spielführer nickt und kämpft gegen das Gefühl, als sei er selbst schuld an dem Unfall.

So ein Pech, stöhnt er dann ärgerlich und sieht gegen die Decke.Ich weiß wirklich nicht, wie ich mir diese Ver letzung zugezogen habe. Ich kämpfte mit dem Verteidiger um den Ball, dann bin ich hingefallen und fühlte die Schmerzen 8 Nun liege ich hier auf der Bank und muß meine Kameraden im Stich lassen.

Theo, Junge, tröstet Bringhoff,mach doch nicht so ein trauriges Gesicht. In acht Tagen bist du wieder kuriert. Wenn ich dir den Fuß jeden Tag gründlich massiere, kannst du viel⸗ leicht nächsten Sonntag schon wieder spielen. Es ist nur schade, daß du heute abend nicht an unserer Feier teilnehmen kannst.

Das ist nicht so schlimm, meint der Mittelstürmer und zwingt sich zu einem Lächeln.Die Hauptsache ist, daß wir dieses Spiel gewinnen. Adolf Müller muß in der zweiten Halbzeit Mittelstürmer spielen. Vielleicht sind die Gegner so ermüdet, daß Zille aus der Verteidigung in die Läuferreihe aufrücken kann. So muß es gehen. Das Tempo, das die Geg ner bis jetzt vorgelegt haben, halten sie bestimmt nicht durch..

Von draußen erschallt Beifallklatschen gedämpft bis in die Kabine. Theo richtet sich halb auf.

Eben ist ein Tor gefallen! Wollen Sie bitte mal nach⸗ sehen, Herr Bringhoff, was los ist?

Der Trainer entfernt sich. Nach ein paar Minuten kommt er wieder.

Die Gegner haben ein Tor geschossen, sagt er leise.Das Spiel steht 120 gegen uns. Gleich muß Halbzeit sein.

Ganz stille ist es im Raum. Der Trainer lehnt an der Tür. Seine Blicke ruhen auf dem jungen Fußballspieler, der so brennend gerne mit seinen Kameraden um den Sieg ge⸗ kämpft hätte und durch einen unglücklichen Zufall zur Untätig⸗ keit verurteilt ist. Er will ihn so gerne über diese qualvolle Stunde hinweghelfen und kann nicht die rechten Worte finden.

Wenn die Spieler gleich kommen, machen wir beide ein ganz vergnügtes Gesicht, wendet Theo sich an Bringhoff. Was ist denn auch schließlich los? Meine Verletzung ist nicht der Rede wert und ein Tor Vorsprung hat uns noch nie Kopf⸗ schmerzen bereitet. Wenn ich nun vorhin nicht den Elfmeter über die Latte gejagt hätte, stände das Spiel jetzt unentschieden. Aber ich durfte diese Torgelegenheit nicht ausnutzen, Nein, ich konnte es einfach nicht.

Du hast ganz recht gehandelt, Theo..

Die erste Halbzeit war zu Ende. Die Spieler kamen in den Umkleideraum. Sogleich drängten sie sich um ihren Mittel⸗ stürmer.

Theo, alter Junge, wie geht's? Hast du bös' was ab⸗ gekriegt? Oder ist's nicht so schlimm?

Aus allen Fragen klang ehrliche Teilnahme und Besorgnis um ihren verletzten Kameraden.

Theo wehrte lächelnd ab.

Das hat nichts zu sagen. Ich habe ja eine gute Haut zum Heilen. And die Fußgeschichte ist auch nicht schlimm. Mir geht es gut. Ich liege hier als Spielführer bequem auf der Bank und lasse euch für mich kämpfen.

Die Spieler protestierten lebhaft.

Ach, Theo, was redest du, meinte Adolf Müller und schüttelte bekümmert den Kopf.Die Hauptsache ist, daß du bald wieder auf dem Damm bist, denn ohne dich ist das man nne halbe Sache. 0:1 steht das Spiel. Wir müssen uns gleich tüchtig ranhalten. Aber wir werden's schon schaffen. Deshalb laß dir man keine grauen Haare wachsen.

Das meine ich auch, Adolf. Du bist jetzt Spielführer und mußt auch den Sturm anführen.

(Fortsetzung folgt.)

Edelshausen holte sich in Mornshausen a. S. einen glatten

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