Ausgabe 
4.1.1932
 
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Montag, den 4. Januar 1932.

n Volkstums und ver⸗ das deutsche Gemüt, Es lebt eine Sehn⸗ d Leib in unserem der Wille gesellen, d. h. die llung nicht in der Hand auch seinen Teil r ihrer Erfüllung im neuen

5 Bildungsgut unseres deutsche icht die tiefen Que che Seele ihre Nah Gesundheit von Geist, u der Sehnsucht muß sich nd wünschen, deren Erfü u dem aber de muß, damit wi

llen, aus denen rung schöpfen.

Einzelnen liegt, 3 beitragen kann und Jahr näherkommen Zeit hat fürchterliche Zeichen! chwillt, das Hohe senkt sich nieder, Platz des andern erwort'ner Wünsche finden, lücklich fühlen, wenn nichts mehr eiden wäre, wenn wir alle,

n vermischt dahingerissen, Im Ozean uns unbemerkt verlören.

O, laßt uns widersteh Was uns und unser Mit doppelt neuverein Laßt endlich uns d Der Große gegen Große Das Schiff durchbohrt, da Geschlossen kämpfend nur

Ergebnisse

vom 1. Januar 1932 Repräsentativspiele:

Das Niedre f Als könnte jeder nur am Befriedigung v Nur dann sich g

Von einem Stron

en, laßt uns tapfer

Volk erhalten kann,

ter Kraft erhalten! wist vergessen, reizt, von innen

s gegen äußere Wellen sich halten kann.

In Mannheim: Süddeutschland

München 24(1:3) Budapest 2:3(2:0) Westdeutschland:

BW 04 Düsseldorf Schalke 04 12 V' Fortuna Düsseldorf 22

Süddeutschland: Gruppen⸗Verbandsspiele:

Kickers Offenbach(31. 12) 0˙2 t Ve Neu⸗Jle Frankfurt 1˙2

Norddeutschland 5·2(311

Gruppe Main: Eintr. Frankfur Germ. 94 Frankfurt

vom 3. Januar 1932

Westdeutschland:

Rheinbezirk: Jugend Berghei Mittelrhein:

m SC. München⸗Gladbach 0.3 Boppard VfR. Limburg?

5 SV. Weyer 0.1 en 04 KE. 05 Düsseldorf 31 rfeld Solingen⸗Gräfrath 1˙3 FC. Ohligs BV. Lüttringhausen 5:3 Eller 04 VfR. Ohligs ortuna Düsseldorf und VfL. Ferenovaros Budapest 22

Benrath kombiniert gegen

96 Gelsenkirchen 07 1˙3 Dortmund 95 Scha

Münster Spog Union Recklinghausen

Viktoria Recklinghaus Borussia Rheine

Sparta Nordhorn Bielefeld Gütersloh Arminia

bessen⸗ Hannover

Kurhessen Kassel F SC. 05 Kassel VfB. Spogg Kassel Großal VfB.⸗Kurhessen Marburg Germania Fulda Horas FC. Grone 9.

öttingen BC. Spor Dillenburg Wetzlaxere Bottenhorn Wiesenbach allau Butzbach verlegt. Gießen⸗Wetzlar Löhnberg 1. Sp. Wetzlar Burgsolms 2. Steinbach 1. Leihgestern 1. Gr. Butzbach Griedel 1. 1:0 Steinberg 1. Nauborn 1. Obershausen O. n. angetr.

C. 09 Gronau 5. VfL. Osnabrück 42 Westfalen Scherleb 61

5 Recklinghausen 04 Westfalen Ahlen 92 Bielefeld 2:1

C. Ockershausen 50

Hessen 09 Kassel 3˙2

Kassel ausgefallen Göttingen 05 ausgefallen

t Kassel ausgefallen r SpV. 1:4(0:1)

en 3:2(3:2) abgebr. Breidenbach 1:1(1:0) Niedergirmes ausgef.

1900 Gieß

Weilburg 1. 22(111) Sc Wetzlar⸗N. 2. 1900 Gießen 4. 5:0(370) Daubringen 1. 1: 2

Platz n. spielfähig

Butzbach 2.

Hermannstein Merenberg

Rolli, der Stürmer. Roman von Falk Heldburg. 1. Fortsetzung.

Eine große tiefschwarz Der Fahrer öffnete eifrig Gestalt zwängt Augenblicke un Würde eines Mannes,

Zwei Aussichtsherren. binden, versuchten über die auf das Spielfeld zu tun. und starrten und starrten ten das Spiel, Aus den Pfiffen nen der glücklicheren Zuschauer Auge das Bild des großen, erbitterten der dem fabelhaften Wagen r Ordner auf die Schulter und fragte:

Eine kräftige, rol harrte tiefatmend einige ganz mit der

e sich durch die d schritt dann dem Eingange zu

cht durch bunte Arm⸗ hinweg einen Blick sich fast die Hälse aus Aber sie hör⸗

kenntlich gema

sie sahen nichts. 1 0 er und Kassierer hören können. Rufen und Rau⸗

wie es nur Ordn⸗ des Schiedsrichters und dem N entstand vor ihrem

entstiegen war,

tippte einem diese Wie steht's? Der fuhr herum und riß der Herr Direktor Wie steht's? klang e Der Ordner zupf Eins zu eins, Herr

n Hut herunter. Verzeihung, ich hatte.

s noch einmal.

te verlegen an der

st r Zuschauer wandte sich dieser Großkotz 2 mit der gelbweißen

Ein in der letzten Reihe stehende Wer war denn

richtete sich quf. Direktor Kornberg, antwortete er. Der Kali⸗Kornberg?

fragte der Neugierige respektlos

a, erwiderte der Ordner kurz und abweisend.

So, so brummte der Besucher und stürzte sich wieder in

Handball:

Pol.⸗S Nachzutragen sind:

Gau Marburg

der Gäste, jedoch die schießen!

A

der Torlinie retten.

Paus kam und es burger 1:0 f. W

im Rücken. Das S

Treffer einschießen.

ins Aus. Eine Fl

dern bei verteiltem

stützung auf sich an

stungen.

die dann auch noch

in die Flut.

Mannschaft von

erstarrte Schab

schwer verbergen.

Erkundigen!

Marbach Dreihausen 1˙1 0 VfB Kurhessen Marbu Breidenstein 1. Fre Hesselbach 1. Wallau 2. Wiesenbach 2. Eckelshausen Gemünden 1.

abgebr.) Wehrda 1. 0:1 chenhausen 1. F. n. angetr. H. n. angetr.

SpV. Wetzlar 3. Waldgirmes, Waldg. n Oberndorf Erda 0.1 Steinbach 2. 1900 Gießen 4.

V. Butzbach 2:5(0:2) TW Lollar 2:1(111)

Roth 70

Caldern 13:1(7:1) Erksdorf 1. 11 Langenstein ausgef.

VfL 8 Pol. ⸗Sp SpV. Butzbach 2.

4, 1. Weihnachtsfeiertag 2. Weihnachtsfeiertag Garb. nicht angetreten.

Werdorf 1. Aßlar 1. Aßlar 1. Werdorf 1. Werdorf 1. Garbenheim 1.

Weidelbach 6:0 Erdhausen Wommelshausen 174 Dillenburg 3. Sarnau 1. Gladenbach 1. 41 Hohensolms 770

Aus Dillenburg

Dillenburg SV. Wetzlar 14(0:1) Trotz überlegenem Spiel der Dille Wetzlarer! Die Dillenburger Läuferrei der Platzbesitzer

wohl auch die beste Die Vorlagen kamen d wie oft mußte der Ball seine linie und einen Teil des nburger ein 4:1⸗Sieg der piel immer wiede he war besser als die

Anfang ging noch den Sieg kämpfen öfters schön durck Verständigung. schußgewandten geschossen wird. rauf Gelegenheit Ball neben das Gehäuse.

Der obektive Beobachter mußte allerdings annehmen, die n der zweiten Hälfte alle Register ihres gestiegenes Können aufziehen und mit

es für Wetzlar brenzlich aus, Wetzlarer Verteidigung klärt Wetzlar zu einzelnen Wetzlarer Sturmes liegt wieder Anschluß an seine Gewühl, Szuskalski Benner 1 im letzten Moment auf e Seite der Gäste macht einen Ge⸗ Blech, dieser legt an Kaletsch Tor in die lange Ecke ihre Läufer verl Gäste, zumal sie den st Rücken haben,

Schon gleich nach Beginn sieht Dillenburg drängt stark, doch die alles. Nach bangen 10 Minuten kommt schönen Angriffen, die verraten, aber zunächst ohne Erfolg. im Angriff. Ihr Rechtsaußen geht durch, im Wetzlarer Tor e

die Gefährlichkeit des

Flanke entsteht vor dem

wehrt ab, den Nachschuß kann 9 Breidenbacher würden i

in letzter Zeit der besseren P Tore sorgen.

genangriff. Die Flanke kommt zu durch, welcher zum 1. burg drängt auf Ausgleich, wiegend in die Hälfte und Regenschauer im Stürmer verknallen alles, oft so hintereinander mehrere Ecken, stand trotz überlegenem Spie

egen das Spiel por⸗ arken Wind Dillenburger hr sichere Sachen, erzi edoch auch ohne Erfolg. der Dillen⸗

deren, der frieren kleidehäuschen gerann

lles war froh, als dieser Kampf zu Ende war.oh

Bottenhorn 1900 Gießen 3:2(3:2) abgebrochen

ung pfiff der Ersatz⸗Schiedsrichter Wieß⸗ chtem Spielfeld obiges Spiel an. Es er K f, der die Platzmannschaft nach tscheidung des Spielleiters Hochwurf t 1.0 in Führung sah. Die Gäste 19 0

mit dem stürmischen Wind lichener und Wetzlar zeit⸗ m Sturm sehr gefähr⸗ r Steilvorlage von diger greifen

it spielt Wetzlar piel wird ausgeg weise mit schönen Kombinationszügen i lich. Kaletsch rast eben wieder mit eine ft nach innen, beide Vertei all über diese zu dem in der M leicht einschießen kann. uschauer der Wetzlarer zu geben aber ängt vorübergehend, im det der nach innen gelaufene Rechts⸗ ritten Nachschuß auf Das Spiel ist ver Stunde zu spie en, erzielt eine Ecke, t, Blech stoppt Wohlgemuth zum dritten auf das Dillen⸗ gewaltig, ersterer knapp am Pfosten t Wohlgemuth auf

Nach der Halbze Mit einiger Verspät ner⸗Gladenbach auf schle entwickelte sich ein har einer zweifelhaften En auf der Torlinie mi durch ihren Ha ins Tor setzte. des Halblinken Strasstoß brach feiner Schuß d des Spieles. versuchte Gießen den 15 Minuten Spielzeit pfiff der Spieler des Platzverei Gästemannschaft ein un einen seiner Kameraden ein. Bottenhorner Spieler, der zunächst tätlich geworden war, herausgestellt hatte. pfiff er das aufs Spielfeld drangen, ab. Wir hören dazu noch folgen! Pause sprach der Schied die selbst die beteiligten des Schiri anerkannten. Mittelstürmer, reklamierte 5 Spieler verfolgten dies wollte scheinbar

Wohlgemuth ab, läu ihn an, er hebt den? gelaufenen Wohlgemu für Wetzlar. Die zahlreich mitgef atmen auf, es scheint eine es dauert nicht lange, Anschluß an eine Ecke sen außen der Dillenburger im d Tor durch viele Beine ein. ist wieder in Frage ges Wetzlar kommt jetzt zum Zu welche Hoffmann fein zur Brust und läßt dn besser stehenden Weitere Angriffe rollen Wohlgemuth stürmen Bälle streichen anke von Kaletsch nimm

lich durch, doch ert schießen. ne Vorlage ve den Verteidiger,

brechten aus, Kurz darauf ging 1 in Führung. te der Platzmannschaft

Wendung im illenburg dr

das Wetzlarer teilt, der Sieg stellt, noch ist g, wird überleg d schlugen verein

burger Tor, Blech und schießt oft und scharf, aber die

und schießt ein, aber der Schiri kommt noch mehrmals gefä konnte der Sturm nicht plazi rechten Flügel erhält dann ei Mitte, umspielt den angreifen mit der Spitze an dem ent zum 4. Tor für We

immer wieder nn auf dem on der bedrängten stößt den Ball Torwart vorbei, flach tzten 10 Minuten än⸗ Resultat. Wetzlar hat ngen verdient gewon⸗ n den letzten Spielen kleinen Platz, spielt viel de⸗ ohne die gewohnte Unter⸗ d daher auch nie so recht

Der Spielleiter Gießener Spielführer nichts davon gehört. der Schiedsrichter, d spielte, pfiff ab und stell schaft dann wie oben ant

Netz. Die le piel nichts mehr am auf Grund seiner besseren Stürmerleistu nen. Die Läuferreihe kam nicht zu gezeigten Aufbau⸗Arbeit durch den fensiv, wodurch die Stürmer meistens gewiesen waren un in Fahrt kamen. Die Dillenburger Läufer f. waren im Nahkampf meisten des Gegners Hälfte, der D kombinieren, machte sauer, brachten aber selten einen plazierten

Schiri Beck⸗Gießen leitete zu

Aus dem Hinterland

Die Witterung macht durch die Rechnung. getragen, und die wenigen

Hesselbachs 1. trat nicht an und ließ die so lau kampflos zukom Breidenstein 1. Gäste erschiener

s Sieger, drückten das Spiel in burger Angriff konnte au Wetzlarer Verteidi 1 eee 17 friedenstellend. 3. W. von Noth 70 ab. Mornshausen 1.

Der bisher ungeschlagene vorletzten Sonntag eine konnte nach 10 Minuten dur m kam Daut en Ausgleich und ging g. Nach der Paus⸗ d plötzlich lag Jetzt rafft sich Morn das Spiel auf windung aber einem schön vorgetragene Partie auf 42 und dami hören wir noch von an hausen mußte zu diesem ler mit Ersatz antreten. Auch hatte die übertreffbaren Halbl des Spieles zu verlieren. es somit möglich,

e diesmal vielen Spielen einen, Strich hl Treffen wurden nicht aus⸗ 55 ele erbrachten magere Lei⸗ Mittelstürmer de bereits schon

Woche auf einen späteren Termin verlegt.

Wiesenbach Breidenbach e Die Wiesenbacher haben au einmal die Gelegenheit bietet, auf die einsame Bergeshöhe zu U

gott alle Hoffnungen auf eine wetter waren kaum 50

nicht mal auf ihre Kosten e Momente, keine technischen menarbeit auf beiden Seiten. dauernd herniederprasselnden

Wallau⸗Butzbach

lag Dautphe wieder

chenes Pech. Wenn sich Anzahl Zuschauer cht der Wetter⸗ seneinnahme zunichte. Anhänger erschienen,

eine größere

ocken, dann ma 0 Spiel wegen

Bei diesem Hunden Dadurch litt zeigte kaum aufregend Einzelleistun⸗ gen und keine Zusam

fegenden Wind und Regen, hätte

die bittersüßen Aufregungen des Spiels wie ein Kunstspringer Tormann heraus, ratlos, Lauf inne der blonde S Der Direktor hatte indessen die Tribüne erreicht. Er schob sich durch die dichten Bankreihen, Drei Herren standen auf, und Begrüßung. Kornber möglich? Scheint s lecht zu stehen? Keiner anwortete. Der Sport⸗Club For internationa und immer wieder brandeten die Angriffswogen ßen gegen das bewehrte 0 jugendliche e

Wie ein Orkan brauste es über den Üten der rechte

es folgte eine fast dienstliche ein Schrei

das Spielfeld:

e auf, Tausende brü Wie ist das] dem Schützen ringsum See e der Verteidige i

Pfui, pfui! Elf me- ter!!

Direktor Kornberg nick und wischte sich die Stirn.

Aber Roland Lichti hatte sich schon die Arme aus, atmete tief. Der Spie

Tausende. 9 und kalt trat der hinter

reifen auf dem ö i ner Sekunde zu spät, geworfen Weiß führte 21.

wor Begeisterung. Daz

der Rot⸗Wei⸗ Tor jeder sah hinreißender, one und zum Handwer bene Routine nieder. die Tausende ringsum ju kümmert um Meinungen von gestern, ohne Mitleids für gefallene Größen. de

Mehr und mehr zog in der kleidsamen schlank und geschmei klug überwand er di

Die vier in der

reißender Schwung k gewordene Kunst, in Hier wurde ein

tausend Kämpfen erwor belten, unbe⸗

eiter eme Atemlos schwiegen die Mittelstürmer herzu,

n neuen He 05 dem gelbweißen Quers

Mittelstürmer Roland Lichti, weißen Tracht, dig, federnd und mühelo. e Hindernisse, spielte, f Vorstandsloge ko Mit einem Ruck

Ball im Netz: Rot raste die Menge Spiel ging weiter.

Wie lange noch? fragte Korn

s, beherrscht und hatte, hing der

hre Nervosität nur richtete sich Kornberg auf, stürmer, dessen scharfgeschossener

zeigte auf den Mittel enge eben um Haaresbreite das

dem Aufstöhnen der fehlt hatte, und knurrte: Wer ist das, Lange? Der Angeredete war der tung und nebenbei Abteilungsleiter in Fortung⸗Armbinde gesellschaft. Lichti, antwortete er leise,Roland Lichti. Näheres berichten! der Lärm an. Er stoppte den ließ den gegneris

Vorsitzende sah hast Fortuna wehrte sich mi Sieben Mann teln, und doch hängnis nicht aufzuhal Geschlossen spielten Rolli! Rhythmi mers über den Platz. Rolli nahm den i und schoß wuchtig durch die Hände des 11

Vorsitzende des Spout⸗Clubs For⸗ fühlte es jeder im

der Kornbergschen Aktien⸗

en Ball in vollem L Boden iegte die Torwarts

hm zugespielt

Der Mittelstürmer bekam 5 hart über den

Ball, startete, immer die chen Mittelläufer, den hinter sich unruhig

Tosend schwoll da eine weite Vorlage. Lederkugel am Fuß, rechten Verteidiger, ließ den linken

Mannschaft kein technisch hochstehendes Spiel 11 nie richtig an den 5 5 ege über die Außen⸗ Berges hinunter machen. Dadurch kam ns Stocken, die Spieler hatten keine zu frieren und verloren alle Lust am

an, da sah man, daß jeder zäh um 1 Die Wiesenbacher rechte Seite kam es fehlte aber in der Mitte an der nötigen Bis dann wieder eine Flanke von rechte vom Halblinken exakt gestoppt und blitzschnell ein⸗ Eine feine Leistung! Breidenbach hat kurz da⸗ auszugleichen, aber der Halblinke schiebt den

latzseite und Rückenwind schon für die nötigen kam aber nicht dazu. Nur der Ausgleich ge⸗ uf Die letzte Viertelstunde brachte rein gar hr, meistens war das Leder aus. den Spieler kam dann auch noch nach dem Um⸗ t, um dort für kurze Minuten Schutz zu

Einer nach dem an⸗

der eine Flanke von links,. ön 900 durch einen Kop

Allerdings nicht lange. Ein e den Ausgleich und ein es Halbrechten von Bottenhorn das Ergebnis Gleich darauf war Halbzeit. Nach der Pause n Sieg für sich zu erringen. Plötzlich, nach Schiedsrichter ab. Ein, zwei n auf den Mittelstürmer der t mit Zuschauern auf

Nachdem der Spiel⸗

Spiel, da die Zuschauer

Fünf Minuten nach der dem Platzverein eine Ecke zu, Bottenhorner Spieler als Irrtum Der Spielführer der Gäste, eben der daraufhin beim Spielleiter. Min⸗ e Szene aus größter Nähe bei dieser Gelegenheit den herausgestellt haben. Der Spieler hatte Erst nach weiteren zehn Minuten merkte der betreffende Spieler immer noch mit⸗ te den Spieler. den die Platzmann⸗ geführt, vom Platze schaffen wollte.

gegen Wallaus 2. unverständlicherweise wichtigen beiden

Punkte dem FV Wal⸗

hatte Frechenhausen 1. zu erwarten. Die n aber nicht. s 2. fertigte die mi

Dautphe 1. 2:4(1:2).

Meister Mornshausen mußte am einstecken. Mornshausen, Eckball(Selbsttor) in Führung e auf und erzielte durch seinen sogar kurz vor Halbzeit Dautphe weiter im An⸗ ausen mit 31 im Hintertreffen. ausen auf und konnte durch Handelsmeter Nach einer kurzen in Front und konnte nach durch den Halblinken die dergebnis herstellen. Dazu Seite: Die Mannschaft von Morns⸗ Erkrankung einiger Spie⸗ das bisher gute Zusam⸗ Platzmannschaft das Pech, den un⸗ Sch. durch Verletzung am Anfang Dem starken Sturm von Dautphe war chwächten Gegner niederzuringen.

t neun Mann spielende 1. Elf

Schwächeüber⸗

was zu tun sei, hielt er

rmer setzte an zum

latz eine Frau schrie erteidiger stand hinter

der Mittelstürmer stürzte. r den Ball ins Feld zurück.

gellte es auf,raus mit dem Kerl! Elfmetet! schob den schwarzen Hut weit ins Ge⸗

wieder erhoben, breitete lleiter wies auf die Elf⸗

em Tormann mit warzen Trikot, der sich

berg, der Protektor von

ig auf die Uhr..

t dem Mute der Verzweiflung. as Tor, verteidigten mit allen Mit⸗ weiten Rund, daß daß die Entscheidung nahte. otweißen Jungen durch.. sch dröhnte derSpielname des Stüt⸗

das Ver⸗

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