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Dienstag, den 9. August 1932.
Allgemeine Hessische Sportzeitung.
Nr. 32
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scheiden. Sehr tapfer hielt sich der Leipziger Speerwerfer Wei⸗ mann, der das Speerwerfen mit einer neuen olympischen Best⸗ leistung von 68,18 Meter eröffnete, später jedoch gegen die fin⸗ nische Werfergarde ins Hintertreffen geriet. Er rettete jedoch noch einen guten vierten Platz.— Das 80⸗Meter⸗Hürdenlaufen der Frauen wurde von Babe Didrickson-US A. in der neuen Weltrekordzeit von 11,7 Sek. gewonnen. Mit einer neuen Weltrekordleistung endete auch der Dreisprung durch Nambu⸗ Japan mit 15,78 Meter.— Ein hervorragendes Rennen mit einem hinreißenden Finish brachte die 1500-Meter⸗Entscheidung. Sieger blieb der Italiener Beccali in 3.51,2 Min.
Am Vormittag wurde das olympische Straßenrennen über 100 Kilometer ausgetragen. Hier endeten drei Italiener in Front. Italien gewann auch den Mannschaftskampf. Die für Deutschland startenden Deutschamerikaner zeigten, daß sie keine Nennpraxis haben, sie endeten im Mittelfeld der 36 Teilneh⸗ mer. Das erste Spiel des olympischen Hockeyturniers wurde von Indien gegen Japan ganz überlegen mit 11:1(4:0) ge⸗ wonnen.
Das Wetter war im Donnerstag weiterhin sehr schön. Alle Veranstaltungen hatten auch wieder einen starken Besuch.
Deutsche Teilerfolge
Mit dem Verlauf des Freitags in Los Angeles kann der deutsche⸗ Sport im Gegensatz zu den Vortagen einigermaßen zu⸗ frieden sein. Es wurden zwar keine durchschlagenden Erfolge erzielt, aber unsere Vertreter hielten sich in den einzelnen Kämpfen recht gut.
Vor 50 000 Zuschauern bestritten im Kolosseum die Zehn⸗ kämpfer den Hauptbestandteil des leichtathletischen Programms. Deutschland war hier durch Sievert, Eberle und Wegener ver— treten. Der erste Teil des Kampfes brachte 100-Meter⸗-Lauf, 400⸗Meter⸗Lauf, Hochsprung, Weitsprung und Kugelstoßen.
Eine Sensation war das
400⸗Meter⸗Entscheidungs⸗Nennen.
Hier siegte der Amerikaner William Carr in der neuen Welt- rekordzeit von 46,2 Sek. vor seinem Landsmann Eastman, der seine alte Weltrekordzeit von 46,4 Sek. erreichte. Nur mit Pro⸗ test aufgenommen wurde der Sieg des Finnen Lethinen im 5000⸗Meter⸗Lauf, weil er im Endkampf des Laufes den Ame⸗ rikaner Hill behindert haben sollte. Erst nach längerer Bera⸗ tung erkannte das Oberste Schiedsgericht den folgenden Ur⸗ teilsspruch an: 1. Lethinen⸗Finnland 14,30 Min.(Olympischer Rekord), 2. Hill⸗AS A., Handbr. zurück, 6. Syring⸗Deutschland 14,56 Min. Der sechste Platz Syrings ist als Erfolg anzu⸗ sprechen.
Einen sehr schönen Erfolg hatte Erwin Casmir in der Endrunde des Florettfechtens. Im Kampf gegen die Fechter⸗ Elite der Welt konnte er einen sehr achtbaren fünften Platz belegen. Dabei trennte ihn vom dritten und vierten Platz nur die höhere Trefferzahl. Das Endergebnis war: 1. Marzi⸗Ita⸗ lien 9 Siege; 2. Lewis⸗USA. 6 Siege; 3. Gaudini⸗Italien, 4. Guaragna⸗Italien, 5. Erwin Casmir, alle 5 Siege, 4 Nieder⸗ lagen.
Deutscher Erfolg im Zehnkampf
Auch am Samstag wurde die deutsche Mannschaft in Los Angeles nicht vom Mißgeschick verschont. Im Zehnkampf, dem 60 000 Zuschauer ihre stärkste Aufmerksamkeit schenkten, lag der prächtige deutsche Athlet nach der 7. Uebung klar in Front. Eine Goldene Medaille und ein Weltrekord waren in Sicht, als sich der Deutsche beim Stabhochsprung eine Fußverletzung zuzog, die ihn um alle Aussichten brachte. Zur allgemeinen Ueberraschung kam dafür der zweite Deutsche, der Freiburger Eberle, der auf private Kosten nach Los Angeles gefahren ist, plötzlich in Front, um den großen Erfolg eines dritten Platzes zu erringen. Eberle überbot noch den Deutschen Rekord und auch Sievert kam trotz seiner Verletzung als Fünfter noch über seinen eigenen alten Rekord. Dieser unerwartet große Erfolg unserer Zehnkämpfer macht so manche Enttäuschung der letzten Woche wieder wett. Der erste Platz fiel mit der neuen Weltrekord⸗ leistung von 8462,230 Punkte an den Amerikaner Bausch. Das Ergebnis des Zehnkampfes war:
1. Bausch⸗AS A. 8462,230 Punkte,(100 Meter in 11,7; Weit⸗ sprung 6,95 Meter, Kugel 15,32 Meter, Hochsprung 1,70 Meter, 400 Meter 54,2, 110 Meter Hürden 16,2, Diskus 44,68 Meter, Stabhoch 4,00 Meter, Speer 61,91 Meter, 1500 Meter 5,1 Min.); 2. Achilles Järvinen⸗ Finnland 8292,48 P., 8. Eberle⸗Deutsch⸗ land 8030,80 P., 4. Charles⸗ ASA. 7985,00 P., 5. Sievert⸗Deutsch⸗ land 7941,07 P., 6. Prjölä⸗Finnland, 7. Coffmann⸗AS A. 8. Tisdall⸗Irland, g. Wegener⸗Deutschland, 10. Bacsalmasy⸗ Ungarn.
Der Moderne Fünfkampf hat den Deutschen ebenfalls einen Achtungserfolg gebracht. Remer und Miersch waren unter den ersten Sechs. Der Sieg fiel natürlich wie bei allen bisherigen olympischen Spielen an den Schweden Oxenstierna, 5. Remer⸗ Deutschland, 6. Miersch-Deutschland, 17. Naudee-Deutschland. (24 Teilnehmer.)
Bei den Staffel⸗Vorläufen kam Deutschland sowohl mit der A4⸗mal⸗100-, wie mit der 4⸗-mal-⸗400⸗Meter⸗Staffel in den End⸗ lauf. Amerika lief in beiden Staffeln schon bei den Vorläufen Weltrekord, und zwar über 4 mal 100 Meter 40,6 Sek. und über 4 mal 400 Meter 311,8 Min.
Die letzte leichtathletische Konkurrenz des Tages war das 3000⸗Meter⸗Hindernislaufen, bei dem aber versehentlich eine Runde zuviel gelaufen wurde. Die Strecke war also 3450 Me⸗ ter lang. Sieger blieb der Finne Isohollo in 10733,4 Min.
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Im Wasserballturnier dürfte bereits im ersten Spiel die Entscheidung gefallen sein. Ungarn schlug Deutschland 6:2(2:0) und hat nun nichts mehr zu fürchten. Unsere Mann⸗ schaft wird sich mit der„Silbernen“ begnügen müssen. Die Un⸗ garn waren klar überlegen und in allen Einzelheiten besser als die deutsche Mannschaft, die unter ihrer Form kämpfte. Die beiden Ehrentore schossen Schulze und Aki Rademacher. Schwach war Erich Rademacher im Tor, der drei Bälle hätte halten müssen. Im zweiten Spiel trug Amerika einen 6:1-Sieg über Brasilien davon.
Fabelhafte Ergebnisse gab es bereits in den Vorkämpfen der Schwimmer. Deutsche waren hier nicht beteiligt. Zahllose⸗ male wurden die olympischen Rekorde verbessert. Besonders be— merkenswert war das starke Hervortreten der Japaner.
Fünf Ninger holen vier Medaillen!
Im vollbesetzten Auditorium fielen am späten Samstag⸗ abend bereits die ersten Entscheidungen im griechisch-römischen Ringen. Im Leichtgewicht fiel der erste Preis an den Schwe⸗ den Malmberg. Sperling-Deutschland kam noch zu einer Sil⸗ bermedaille, da er in einem technisch überlegen geführten Kampf einen Punktsieg über den Finnen Reini davontrug.
Entschieden ist auch bereits über die Plazierung im Mittel⸗ gewicht. Die Goldmedaille holte sich der Finne Kokkinen. Den zweiten Platz in dieser Gewichtsklasse erreichte der Deutsche Földeak.— Im Schwergewicht hat sich der Deutsche Gehring seine Chancen, Olympiasieger zu werden, durch eine vermeid⸗ bare Niederlage verdorben. Nach seinem großen Sieg über den Favoriten Westergren-Schweden ließ Gehring im Kampf gegen den Tschechen Urban allen Angriffsgeist vermissen und unter⸗ lag knapp nach Punkten.
Einmal Gold, dreimal Silber Brendel gewinnt eine Goldmedaille für Deutschland Sperling, Ehrl und Földeak erhalten eine silberne. Im Bantamgewicht siegte Brendel sehr sicher nach Punkten gegen Nizzola⸗Italien. Brendel setzte sich damit an die Spitze seiner Klasse und gewann eine goldene Medaille für Deutschland. Im Weltergewicht siegte Johannsson überlegen. Deutsch⸗ land war hier nicht beteiligt. Im Federgewicht errang Ehrl-Deutschland einen ganz über⸗ zeugenden Punktsieg über Koskela-Finnland und wurde dadurch Zweiter seiner Klasse.
Weltrekorde am laufenden Band Ein Sonntag amerikanischer Staffelsiege
100 000 Zuschauer waren am Sonntag noch einmal ge⸗ kommen, um von den Leichtathleten Abschjed zu nehmen. Die Leichtathletik in Los Angeles hat eine nie gesehene Serie von Höchstleistungen und eindrucksvollen Triumphen für die ameri⸗ kanischen Athleten gebracht. Diese Glückssträhne sollte auch am Sonntag nicht abreißen. Gleich mit der ersten Entscheidung des Tages,
4 mal 100 Meter für Damen, wurde sie eingeleitet. Die amerikanischen Damen liefen diese Strecke in der Weltrekordzeit von 47 Sekunden. Wie manche Herrenstaffel wäre froh, wenn sie diese Zeit erreichen könnte. Ein Meter zurück passierte Kanada in 47,1 Sek. das Ziel. Dann folgten England, Holland, Japan und Deutschland.
Auch Deutschland hatte sich an der Staffel beteiligt. Da wir jedoch keine Staffel von Läuferinnen zur Verfügung hatten, bestand für uns von vornherein keine Chance. Für die Reichs⸗ farben liefen Heublein, Braumüller, Fleischer und Dollinger, also zwei Werferinnen, eine Mehrkämpferin und eine Läuferin.
4 mal 100 Meter in 40 Sekunden
Silberne Medaille für Deutschland
Als am Sonntagnachmittag nach dem fabelhaften Finale
in der 4⸗-mal100⸗Meter⸗Staffel für den siegreichen Amerikaner
zunächst inoffiziell eine Zeit von glatt 40 Sekunden bekannt-
gegeben wurde. Als amtlich für den Sieger die Zeit von 40 Se—
kunden durch den Lautsprecher ertönte, da brach ein wahrer Taumel von Beifallsstürmen los.
Die amerikanischen Läufer Kiesel, Toppino, Dyer und Wi⸗ koff haben diese märchenhafte Leistung vollbracht. Trotz der in den letzten Tagen durch die Verletzung Geerlings notwendig gewordenen Umstellung hat die deutsche Vertretung dennoch ihren Amsterdamer Erfolg wiederholen können.
Unsere Sprinter Körnig, Hendrix, Borchmeyer und Jonath haben uns die silberne Medaille erobert, denn sie wurden vor Italien, Kanada, Japan und England in 40,8 Sek. zweiter Sieger.
4 mal 400 Meter in 3.08,2 Minuten
Erst am Samstag hatte die amerikanische Mannschaft mit 3:11,8 Min. im Vorlauf über 4 mal 400 Meter einen neuen Weltrekord aufgestellt. Er sollte keinen Tag leben, denn schon am Sonntag wurde er um mehr als 3 Sek. auf 3:08,2 Min. ver⸗ bessert. Das ist ein Durchschnitt von 47 Sek. für 400 Meter pro Läufer. Man weiß bald nicht mehr, wo eigentlich die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit liegen sollen.
Für Deutschland liefen Büchner(48), Nehb(48,4), Metznor (49,4) und Dr. Peltzer(48,8 Sek.). Leider machte sich bei Metz⸗ ner seine Verletzung geltend und die Mannschaft wurde nur Vierter mit 3:14,6 Min.
Weltrekord im Damen⸗Hochsprung
Die Frauen taten es nicht billiger als die Männer: auch der letzte Frauen-Wettbewerb im Olympischen Stadion brachte noch eine Weltbestleistung für die amerikanischen Farben: Miß Shilley übersprang 1.665 Meter. Die Deutsche Helma Notte warf bei 1,55 Meter die Latte.
Ganz Los Angeles zollte den Marathonläufern die größte Aufmerksamkeit. Die Zuschauer im Stadion hielten aus, bis gegen Abend der Letzte, der über die Strecke kam, einpassiert, war. Hunderttausende umsäumten den langen Weg, auf den 28 Teilnehmer aus 18 Nationen der Erde gegangen waren. Für Deutschland startete der Deutschamerikaner de Bruyn. Der auch in Deutschland bekannte Südamerikaner Zabala setzte sich bald an die Spitze des Feldes und siegte in der neuen olympi⸗ schen Rekordzeit von 2:31:36 Stunden. Der Deutsche de Bruyn, der fast durchweg auf dem 20. Platz lag, placierte sich als 15. Nach der Ehrung brach der Sieger Zabala doch vor Erschöpfung und Erregung zusammen.
Japan hat die schnellsten Schwimmer
In Los Angeles stellten die Söhne des„Fernen Ostens“ die schnellsten Schwimmer der Welt; zur großen Enttäuschung der Amerikaner, die hier schon Goldmedaillen sich zugeteilt hatten.
Ueber 100 Meter Crawl gab es ein sensationelles Rennen, das der 15jährige japanische Schüler Myazaki in der olympi⸗ schen Bestzeit von 58,2 Sek. vor seinem Landsmann Kawaishi in 58,5 Sek. gewann. Dr. Baraniys Protest war abgewiesen und der Ungar war zum Endlauf nicht zugelassen worden.
Im Wasserball unterlag Japan den Amerikanern klar 10:0(3:0).
Im Segeln ist Deutschland durch den erst 18jährigen Hamburger Bähr vertreten. Nach anfänglichen Mißerfolgen, liegt er in der Einheitsklasse— die Teilnehmer erhalten täg⸗ lich ein neues Boot auf der ungewohnten Strecke im Außen⸗ hafen— an dritter Stelle. Länderklassement: 1. Holland, 2. England, 3. Deutschland. Insgesamt konkurrieren elf Länder.
Sportneuigkeiten
Schalke 04 konnte die im Meisterschaftsendspiel durch die Eintracht Frankfurt erlittene Niederlage wettmachen. Der westdeutsche Meister gewann verdient mit 2:0 Toren.
Der süddeutsche Fußball⸗Meister Eintracht Frankfurt schlug in Berlin von 12 000 Zuschauern den Deutschen Altmeister Hertha-BScC überlegen mit 4·2(3:1) Treffern.
Berlins Fußballmeister Tennisborussia schlug in Kopenha⸗ gen den dänischen Meister Boldklubben 93 sehr sicher mit 511.
Ein Leichtathletik⸗Repräsentativkampf zwischen den Grup⸗ pen Main und Hessen wurde in Mainz von den Mainischen knapp mit 65:63 Punkten gewonnen. Die beste Einzelleistung bot Berg⸗Frankfurt im Kugelstoßen mit 15,29 Meter.
Bonneder⸗Regensburg vollbrachte bei einem Klubkampf zwi⸗ schen Jahn Regensburg und Nürnberger SC., den Regensburg knapp gewann, im Hochsprung mit 1,92 Meter eine ganz her⸗ vorragende Leistung.
Der Deutsche Bantamgewichtsmeister Metzner-Köln vertei⸗ digte seinen Titel in der Kölner Rheinlandhalle durch einen Punktsieg über Hinz-Barmen erfolgreich.
Rudolf Carraciola siegte auf Alfa Romeo auch im Klausen⸗ paß⸗Rennen in der Rennwagenklasse überlegen. Der Beste in der Sportwagenklasse war Hans Stuck⸗Berlin auf Mercedes⸗ Benz. Der Luxemburger Mazzapzhi verunglückte tödlich.
Bei den Deutschen Rudermeisterschaften in Passau wurden Titelträger: Dohme(Guben) im Einer; RC am Wansee im Zweier„ohne“, WSV Godesberg im Doppelzweier; Sturm⸗ vogel Spindlersfeld im Vierer„ohne“, Undine Saarbrücken im Vierer mit Steuermann und Lübecker RG. im Achter.
Titelträger bei den Deutschen Kanu⸗Kurzstreckenmeister⸗ schaften in Frankfurt wurden: Hanseat-Hamburg im Einer Kanadier; Oesterr. Kajak⸗Verband im Einer Kajal; Alstereck Hamburg im Zweier Kanadier und Rheinstern Köln im Zweier Kajak.
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