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Ergebnisse Wojldeutschland
Berg. Märk.:
1. Meisterschafts Endspiel: Fortuna Düsseldorf— Vfe Benrath 11 Solingen 95— Germania Elberfeld 1:4 SSW Elberfeld— Germania Küllenhahn 113 Ratingen 04— SW Weyer 2:2 SSW Barmen— SSW Oberkassel 1˙2 Tura Barmen— Turu Düsseldorf 12 Lüttringhausen— Schwarzweiß Essen 2.6 Eller 04— FC Ohligs 311 BW. 04 Düsseldorf— Fc Schwelm 41
Viktoria— Hertha Düsseldorf 51 VfB Hilden— Grünweiß Viersen 1170 Rheinbezirk:
2. Meisterschafts⸗Endspiel: 5 1
Odenkirchen 05,07— Spygg. Köln⸗Sülz 2:2 Niederrhein:
SV Mörs— Pfo Ruhrort 15
Spfr. Krefeld— Meidericher SV O7
VfB Bottrop— Hamborn 07 0˙0
Duisburg 1900— Union Krefeld 11
VfB Speldorf— FV 08 Duisburg 11
Duisburg 99— Homberger SV 2
Union Hamborn— Spogg. Oberhausen 2:3 Mittelrhein:
SE Oberlahnstein— VfR Limburg 313
Sc Horressen— FV Neuendorf 12
SV Niederlahnstein— FSW Boppard 2.1
Spogg. Andernach— F Niederbieber 10
Preußen Koblenz— TV Mayen 32
SC 04 Neuwied— SC Neuenahr 011 Nuhrbezirk: Endspiel Gruppe Essen:
Schwarzweiß Essen— Spfr. Essen 00 n. V.
(2.) Schalke 04— Union Gelsenkirchen 1˙0
Castrop 11— Westfalia Herne 3.1
Preußen Bochum— fe, Hörde 41
Spfr. Dortmund— TuBV Mengede 2.1 Westfalen:
Un. Recklinghausen— Westf Scherlebeck 10
Viktoria Recklinghausen— Preußen Münster 1:0
Spielv. Herten— Ve Osnabrück 41
Sc 0s Münster— Borussia Rheine 41
Sus Ahlen— Hammer Spogg. 13 Südwestsalen:
Hagen 72— Wetter 01
VB Weidenau— Sportfr. Siegen 211
Niederschelden— Germ. Mudersbach 112
Hagen 05— Hüsten 09 00
hessen⸗Hannover Sc Göttingen 05— Borussia Fulda 013(0˙2) Sport Kassel— Tura Kassel 12(0·1) Northeim— Groß⸗Almerode 10(0:0) Germania Fulda— Kurhessen Kassel 10(1:0) Ockershausen— Kurhessen Marburg 014(0.4)
Verein Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Borussia Fulda 18 0 3 79:24 30:6 Germania Marburg 1 2 5 21 12 Kalbe 09 Kassel 18 10 1 5 21:11
urhessen Marburg A 0 5 2311 S. C. 03 Kassel 16 10 0 6 20:12 Kurhessen Kassel 16 8 5 5 19:13 Germania Fulda 17 8 1 8 F. V. Horas 15 3 10 V. f. B. Gießen 17 8 0 14 F. V. Ockershausen 18 0 0 18
SV og Kassel— Eintracht Frankfurt 2:7(Sa.) 1900 Gießen— Wallau 2:1(0.1)
Wiesenbach— Wetzlarer SpV 41(0.1) Niedergirmes— Bottenhorn 2.2 Breidenbach— Dillenburg 4:0(2:0)
Verein Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Wallau 17 12 2 8 62:26 26:8 1900 Gießen 14 8 3 3 2 0 Frohnhausen 15 9 3 3 20:10 Wetzlar 17 9 4 4 22212 Breidenbach 18 07 5 6 19:17 Bottenhorn 17 7 4 6 18:16 Butzbach 16 5 2 9 12:20 Wiesenbach 18 4 3 11 11:25 Dillenburg 17 3 3 111 8 9:25 W.⸗Niedergirmes 15 2 3 10 26:47 7:23
— 1900 Gießen, das in steht am kommenden in Marburg zur
Das abgebrochene Spiel Bottenhorn der Tabelle noch nicht berüchschtigt ist, Samstag in einer Bezirksvorstandssitzung Verhandlung.
Gau Gießen⸗Wetzlar
W.⸗Steinberg 1.— VfB Gießen 1. 271(0:1) 1900 Gießen 2.— Weilburg 1. 113(1:2) VfB Gießen 2.— Nauborn 1. 671
Wieseck 1.— Daubringen 1. 1:1(01) Steinbach 1.— 1900 Gießen 4 62
Steinbach 2.— 1900 Gießen 5. 2:2
Lich 1.— Steinberg 2. 3:0 Dutenhofen 1.— Büblingshausen 1. 3.1(0:0) Dutenhofen 2.— Büblingshausen 2. 13(1:1)
Wetzlarer SpV 4.— Waldgirmes 311
Wetzlarer SpV 2.— Burgsolms 1. 1:0(abgebrochen) Wirbelau 1.— Weilburg 2. 2:4(1:2)
1900 Gießen 1. Igd.—. VfB Kurh. Marburg 1. Igd. 61 Wirbelau Igd.— Weilburg Jad: 02(0500 5 1900 Gießen 3. Igd.— Klein⸗Linden Igd. 01
1900 Gießen Sch.— Bieber Sch. 0:0
Marburg
Wetter 1.— Biedenkopf 1. 2:2
Gladenbach— Erdhausen 1˙2
Sarnau 1.— Cölbe 1. 5:0
Lohra 1.— Germ. Marb. 2. 61
Michelbach— Germ. Marburg 3. 3:2
Gemünden— Schönstadt 514
Neustadt— Zella 7:0(2:0)
Neustadt 2.— Zella 2. 32
Buchenau— Breidenstein 071
Hartenrod— Günterod 24(1.3)
Endbach— Weidenhausen 1:3(1:0)
Weidenhausen 2.— Sinkershausen!. 2.2(0:1)
Friedensdorf— Eckelshausen 12(0:1)
Frohnhausen b. Gl.— Elnhausen 22
Leidenhofen 1.— Niederwalgern 2. 571
Amönau— Caldern 371
Friedensdorf 2.— Eckelshausen 2. 4.1(1:0)
Wallau Igd.— Feudingen Igd. 11
Gladenbach Igd.— Weidenhausen Igd. 1.2(0:0)
Cappel 1. Igd.— Dreihausen 1. Igd. 12
Bf Kurh. Marburg 2. Igd.— VfB Gießen 2.
Germ. Marburg Igd.— Frankenberg Igd. 111 5
Gau
Igd. 0:0
Erda komb.— Bechlingen 21(071)
Altenkirchen— Merkenbach 3175(0:3) Handball:
Hausen 1.— 1900 Gießen komb. 3.8
Haufen Igd.— 1900 Gießen Igd. 471
VfB Gießen 1.— VL Wetzlar 2. 0.6(0:3)
Aus Altenkirchen
Altenkirchen 1.— Merkenbach 1. 3:5(0:3).
Bei dem starken Winde, der am Sonntag herrschte, ließ sich ein reguläres Spiel nicht durchführen. Merkenbach, das die erste Halbzeit mit dem Winde spielte, war bis zur Pause überlegen und konnte drei Tore vorlegen, dem es gleich nach der Pause noch ein weiteres hinzufügte Dann ändert sich aber die Situa⸗ tion. Altenkirchen wird stark überlegen und kann drei Treffer aufholen. Der Ausgleich hängt in der Luft, aber die stabile Hintermannschaft der Gäste läßt weitere Erfolge nicht zu. Da⸗ gegen kann Merkenbach kurz vor Schluß durch einen plötzlichen Durchbruch noch einen weiteren Erfolg ertingen. Bei Alten⸗ kirchen wirkte sich der Ersatz stark aus.
sonst wäre der Kampf sicher anders ausgegangen. Der Schiedsrichter leitete das faire Spiel einwandfrei.
Aus Erda
Erda 1. u. 2. komb.— Bechlingen 1. 2:1(0:1).
Am letzten Sonntag trafen sich obige Mannschaften zu einem Freundschaftsspiel auf dem Platze in Erda. Gleich zu Beginn des Spieles entwickelte sich ein sehr flotter Kampf. Erda konnte trotz Ueberlegenheit zu keinem Erfolg kommen, sondern brachte sogar durch ein Mißverständnis zwischen Torhüter und Verteidigung die Gäste durch ein Selbsttor in Führung. Kurz nach der Pause konnte Erda durch einen Elfmeter den Aus⸗ gleich erzielen. Die Platzbesitzer werden nun stark überlegen und können kurz vor Schluß das Resultat auf 21 stellen. Nicht unerwähnt dürfen einige recht gefährliche Einzeldurchbrüche der Gäste bleiben, die leicht zum Ausgleich hätten führen können. Leider wurde das Spiel, hauptsächlich verursacht durch den starken, eisigen Wind sehr zerfahren durchgeführt. Der Schieds⸗ richter leitete gut und umsichtig.
Aus Wirbelau
Wirbelau 1.— Weilburg 2. 2:4(1:2).
Wirbelau Igd.— Weilburg Igd. 0:2. 5
Am Sonntag war Weilburg Gast in Wirbelau. 8 lie⸗ ferten sich die beiden Jugendmannschaften ein schönes Spiel. Bis zur Pause hielten sich die Mannschaften die Wage, aber nach der Halbzeit mußte sich Wirbelau zwei Tore gefallen lassen.— Dann etrat die Weilburger Liga⸗ blatz. Auch
Reserve den
reichen gewesen. Er war auch am Nachmittag nicht an den Apparat gekommen. And jetzt— ließ er sie warten, rücksichts⸗ los. Dabei wollte er heute abend abreisen!
Sie wurde nicht klug daraus, Es war halb neun.
Da klingelte das Telephon. Ein freudiger Schreck durch⸗ zuckte sie: das mußte er sein.
Doch es meldete sich der Concierge. „Wer will mich sprechen?“ fragte Maria ungläubig. Der Pförtner wiederholte den Namen. „Ich lasse bitten.“ je trat vor den Spiegel, ordnete sich Eine scharfe Falte grub sich um den Mund. Sie lächelte traurig. Dann machte sie eine abschließende Handbewegung.
Es klopfte.
„Bitte.“
Die Tür wurde geöffnet. Direktor Kornberg trat ein. Seine Augen glühten unter buschigen Augenbrauen. Seine Hand, die den Hut hielt, zitterte leise⸗
„Guten Abend, Maria,“ sagte er.
Sie lächelte schwach. 5
„Guten Abend.“ Sie gab ihm die Hand, die er langsam an die Lippen führte. 5
„Sie ehen mich überrascht.“ f 5
„Maria,“ sagte er ernst.„Ich bin kein Mann der vielen Worte. Ich bin auf dem Wege nach London, wo ich eine wich⸗
das Haar, puderte sich 4
Sie sah ihn fragend an.
Er fuhr sich mit der Hand über
„Ich wußte, daß Sie in Paris waren. warum!“
Maria errötete und wollte etwas sagen. 85
„Bitte,“ sagte er leise, aber eindringlich,„lassen Sie mich erst ausreden. Sehen Sie, ich wußte, warum Sie hier waren. Und der Gedanke quälte mich. Maria, Sie wissen, wie ich Sie chätze. Ich machte den Amweg über Paris. In einer Stunde startet das W nach London. Ich habe zwei Plätze reservieren lassen. Ich kann keine schönen Worte machen. Ich frage Sie jetzt zum letztenmal: Wollen Sie meine Frau werden?
Maria 11 55 sich wortlos um und ging ans Fenster. Tau⸗ send und aber Tausend Lichter glühten durch das weiche Zwie⸗ licht der Märznacht. der Rhythmus der Welt⸗
die Augen. 8 Ich wußte auch,
Brausend drang
2
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In endloser Kette glitten die Kraftwagen dahin, schwerfällig brummten die Autobusse. Wie verloren flackerte am Himmel ein Licht. Propellersurren drang hernieder. Irgendwo pfiff eine Lokomotive. 5 Schweigend standen die beiden Menschen.
stadt herauf.
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Seine Hand, die den Hut hielt, zitterte leise. „Guten Abend, Marie,“ sagte er.
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ben in der 1. Halbzeit schon zwei Tore für sich buchen, wogegen Wirbelau nur eins schießen konnte. Mit einem Wort gesagt, die gesamte einheimische Mannschast außer dem Tormann, war nicht in Form. Nachdem sie das Vorspiel in Weilburg gewin⸗ nen konnten, mußten sie auf eigenem Platz eine Niederlage von 4:2 einstecken. Zu allem Unglück wurde auch noch ein zuge⸗ i Elfmeter von Wirbelau verschossen. Der Schiri War gut.
Alls Dulenhofen
Dutenhofen 1.— Büblingshausen 1. 3:1(0:0).
Dutenhofen 2.— Büblingshausen 2. 1:3. Am letzten Sonntag trafen sich obige Mannschaften zu einem Freundschaftsspiel auf dem Platze in Dutenhofen. Sofort nach Spielbeginn entwickelte sich ein spannender Kampf, Dutenhofen konnte krotz der Ueberlegenheit zu keinem Erfolg kommen. So verlief die erste Halbzeit auf beiden Seiten erfolglos. Nach der Pause übernahmen die Gäste die Führung. Kurze Zeit danach glich Dutenhofen aus. Die Platzbesitzer wurden nun stark über⸗ legen und erhöhten das Resultat auf 2:1. Durch einen Elfmeter konnten die Gastgeber das Endresultat auf 3:1 stellen. Der Tormann der Gäste war wohl der beste Mann auf dem Platze. Der Schiedsrichter leitete gut.
Als Wiosetk
Wieseck 1.— Daubringen 1. 1:1(0:1).
1 einem Freundschaftsspiel trafen sich obige Mannschaften auf dem Wiesecker Sportplatz. Daubringen, durch einige Leute aus der 2. Mannschaft geschwächt, lieferte trotzdem eine gute Partie. Von Anfang an entwickelte sich ein flottes Spiel. Wie⸗ seck ist zeitweise überlegen. Daubringen kommt langsam auf, geht zum Angriff über. Ein mehrmals abgewehrter Ball wird im Nachschuß vom Halblinken der Gäste zum Führungstreffer ein⸗ gesandt. Nach dem Wechsel versucht Daubringen mit allen Mit⸗ teln, das Resultat zu verbessern. Doch immer wieder ist der Wiesecker Hüter Herr der Situation. Im Anschluß an eine Ecke kommt der Platzbesitzer durch Selbsttor zum Ausgleich. Manche Angriffe werden von der Verteidigung oder vom Schlußmann zu Nichte gemacht. Auf beiden Seiten wurde fair gekämpft. Schiedsrichter Böcher⸗Gießen leitete sehr korrekt.
Aus Steinbach 5
Steinbach 1.— 1900 Gießen 4. 6:2. Steinbach 2.— 1900 Gießen 5. 2:2.
Am vergangenen Sonntag hatte die erste Mannschaft vom FSpW 26 die vierte Mannschaft von 1900 Gießen zu Gast und onnte mit 6:2 Toren einen verdienten Sieg buchen. Das Spiel litt viel unter dem starken Wind und konnte richtige Kom⸗ bination nie richtig aufkommen, trotzdem spielte Steinbach etwas überlegen Vor diesem Spiel lieferten sich Steinbachs Zweite und 1900 Gießens Fünfte einen gleichwertige Kampf, der mit 2:2 Toren endete. Schiri Kreiling, Gießen, leitete korrekt.
Aus Neuftadt
Neustadt 1.— Zella 1. 7:0(2:0). Neustadt 2.— Zella 2. 3:2. des kalten Wetters trafen sich in Neustadt Neustadt 1. Zella hatte Platzwahl und wählte sich den Wind Vom Neustädter Mittelabstoß an wird der Ball gleich vor das gegnerische Tor gespielt und na einigem Hin und Her gelingt der erste Treffer für Neustadt. Vor Halb⸗ zeit kann Neustadt nochmals erfolgreich sein. Nach der Pause spielte Neustadt mit dem Wind und hat das Spiel völlig in der Hand. Zella mußte sämtliche Spieler in die Verteidigung stel⸗ len; trozdem gelang es Neustadt noch fünfmal, den Ball ins Netz zu jagen, so daß das Spiel beim ede Schiedsrichters Kaissinger 70 für Neustadt stand. Im zorspiel trafen sich Neustadt 2. und Zella 2., welches mit 3:2 für Neustadt endete.
Aus Hartenrod
Hartenrod 1.— Günterod 1. 2:4(1:3).
Am Sonntag standen sich obige Mannschafte im Freund⸗ schaftsspiel gegenüber. Pünktlich um 2 Uhr gab der Schieds⸗ richter das Leder frei. Es entwickelte sich sofort ein flottes Spiel, in welchem Hartenrod zunächst im Vorteil war. In dem ersten 10 Minuten kam Hartenrod im Anschluß an eine Ecke zu einem billigen Erfolg, durch Selbsttor. Von nun an kam Günterod mehr und mehr auf. Schon in der 15. Minute konnte es durch seinen Rechtsaußen ausgleichen und bis zur Pause durch seinen rechten Läufer und Linksaußen noch zweimal er⸗ folgreich sein. Nach der Pause war Hartenrod wieder etwas überlegen, konnte aber dank der guten Abwehr von Günterod nur noch ein Tor aufholen. Bis kurz vor Schluß Günterod durch seinen Halblinken die alte Differenz wieder herstellte. Bei diesem Stand trennten sich beide Mannschaften und ein faires Spiel hatte seinen Abschluß gefunden. Zu bemerken ist noch, daß Günterod nur mit 10 Mann antrat. Der Schiri Rink, Wei⸗ denhausen, war dem Spiel ein pünktlicher und gerechter 71055
n.
Buchenau unterlag auf eigenem Platz unglücklich gegen
Breidenbach 01.„oh“
Trotz und Zella 1. zum Bundesgenossen.
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Die Minuten zogen dahin, wie dunkle Vögel mit schwerem
Flügelschlag.
Dann wandte sich Maria um.
Sie war bleich, und ein Zittern war in ihrer Stimme, als sie antwortete:
„Ich will Ihre Frau werden, Max.“
Ein Taxi stoppte vor dem Hotel de la Regence. Roland Lichti sprang heraus und betrat durch die Drehtür das Vestibül.
Der Concierge grüßte.
„Madame Hedemann“, fragte er,„bedaure sehr, M'sieur. Madame ist mit einem deutschen Herrn soeben nach Le Bourget, um nach London zu fliegen.“
Nach— nach Le Bourget, nach London?“
„Ganz recht, M'sieur.“
Roland ging still hinaus. Mechanisch setzte er sich in das Taxi und starrte seinen Koffer an.
„Wohin?“ fragte der Chauffeur,„wol in, mein Herr?“
„Nach— nach—“
Ja: Wohin? noch war es Zeit, noch konnte er den Expreß nach Köln erreichen. Nein! Nun waren die Würfel gefallen. Er war betrogen und verlassen.
„Fahren Sie nach dem Hotel Littrée, am Montparnasse.“
In der intimen Bar des Hotels Littré spielte das Gram⸗ mophon„Unter den Dächern von Paris“. Pärchen tanzten.
Senhor Felipe Ximenez war in die märchenhafte Uner⸗ gründlichkeit des Klubsessels versunken. Einen Karton Laurens⸗ zigaretten hatte er halb geleert. Der Kellner brachte ihm eben ein neues Glas Kognak.
Das wievielte war das? Das fünfte. 5
„Empfehlen Sie mich Ihrem Herrn Wirt. Sein Kognak ist vorzüglich!“
Felipe weit auf. junger Mann. „Herr— Herr Lichti?
98 Halten Sie
„Mein Gott, lieber Freund!
„Ja, wenn Sie noch wollen?“
„And ob, und ob! Kommen Sie, setzen Sie sich; Garcon, eine Flasche Sekt!“(Fortsetzung folgt.)
Einige
Ximenez kniff die Augen zusammen, riß sie dann Unglaublich starrte er nach der Tür. Dort stand ein War das nicht der deutsche Mittelstürmer? fragte Ximinez unsicher.
Ihr Angebot noch aufrecht?“
Sie wollen wirklich?...


