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Dienstag, den 1. März 1932.
Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung
Nr. 9 Eimeht
Sportneuigkeiten
Für den Fußball⸗Länderkampf gegen die Schweiz am 6. März in Leipzig hat der D5B die Exsatzleute Rutz⸗Frankfurt, Jakob⸗Regensburg, Janes⸗Düsseldorf, Helmchen⸗Chemnitz, Lange und Dobermann⸗Leipzig bestellt. 5
Neichspräsident von Hindenburg wird am 24. April dem Fußballspiel Hertha⸗BSC— Viktorig, das im Rahmen der „Reichs⸗Seefisch⸗Propaganda“ durchgeführt wird, beiwohnen.
In Zürich unterlag der Dortmunder Fliegengewichtler Schäfer gegen den Weltmeister seiner Klasse, den Franzosen Poung Pserez in einem Zehnrundenkampf nach tapferem Wider⸗ stand nach Punkten. 5 8
Die Brandenburgische Meisterschaft im Eisschnelllaufen fiel wieder an den Titelverteidiger Barwa⸗Berlin. 05 5
Ernst Baier⸗Berlin, unser Olympia⸗Vertreter im Eiskunst⸗ laufen, gewann in New Vork zusammen mit der Schwedin Hulten einen stark besetzten Eis⸗Tanzwettbewerr.
In Paris siegte eine Pariser Auswahlmannschaft im Eis⸗ hockey über eine kombinierte Münchener Mannschaft mit 572 (0:2, 2:0, 3:0). 5 ö
Der junge amerikanische Tennismeister Ellsworth Vines verlor bei den Meisterschaften von Los Angeles gegen Stoefen überraschend mit 4:6, 7:5, 2:6, 4.6.. 5
Beim Olympia⸗Prüfungsschwimmen in Berlin siegte die Wasserball⸗Nationalmannschaft über eine Berliner Stadtmann⸗ schaft mit 4:2(2:2). 5 5 8 5
In Japan hält sich das Gerücht, daß der Olympiasieger im Brustschwimmen, Tsuruta, vor Schanghai gefallen sei.
Endbach— Weidenhausen 1. 1:3(1:0).
Dieses Spiel konnte die Gästemannschaft infolge ihrer bes⸗ seren Technik und durchdachtem Zuspiel leicht gewinnen. Fünf 370 wurden für die Gäste nicht gewertet, da sie dem Schiri Abseits erschienen.
Weidenhausen 2.— Sinkershausen 1. 2:2(0:1).—
Die Gäste konnten als Tabellenführer der ersten Gauklasse mit ihrem Epiel nicht überzeugen. Zu ihrer Entschuldigung sei erwähnt, daß sie nur mit 10 Spielern antraten.
Gladenbach 1. Igd.— Weidenhausen 1. Igd. 1:2.(0:0).
Die Jugend von Weidenhausen war auch in diesem Spiele den Gladenbachern überlegen.
Jugendspiele der Sp⸗Bgg. 1900 Gießen
1900 Gießen 1. Igd.— VfB Marburg 1. Igd. 6:1(1:1). Das ganze Spiel litt sehr unter dem starken eiskalten Wind. Die Gästemannschaft hatte ihn in der ersten Halbzeit zum Bun⸗ desgenossen und lag daher meist im Angriff. Zählbare Erfolge wurden aber nicht errungen, weil der Sturm zu langsam und unentschlossen war. Trotz des starken Windes konnte der Platzverein in schneller Kombination einige recht gefährliche Angriffe vortragen, wovon eine durch den Halblinken mit dem 1 abgeschlossen wurde. Kurz darauf erzielte scarburg den Ausgleich. Nach der Pause war 1900 im Vorteil, drängte den Gast zeitweise ganz in seinen Strafraum zurück und erzielte noch fünf Tore, während der Gegner trotz einzelner schöner Durchbrüche leer ausging. 1900 Gießen 3. Igd.— Klein⸗Linden 0:1.
Beide Mannschaften traten unvollständig an und lieferten sich eine l Partie, die der Gast mit Glück gewann. 1900 Gießen Schüler— Bieber 020.
Mit 9 Mann weilten die Gießener Schüler in Bieber und vermochten dem körperlich kräftigeren Gegner in einem flot— ten Spiel ein Anentschieden abzuringen.
Was den Sportsmann interessiert!
Westdeutsche Handballmeisterschaft. Die letzten Vorentscheidungen.
Der letzte Tag der Vorentscheidungen brachte in beiden Gruppen die Tabellenführer weiter nach vorne. In Gruppe West schlug Kupferhütte Duisburg, wie erwartet, den SS Mühl⸗ heim⸗Koblenz 11:3(3.1). Interessanter war der Kampf des Rheinbezirksmeisters VfB Aachen mit dem Polizei⸗SV Bergisch⸗ Land vor 7000 Zuschauern, den Aachen 4:2(3:1) gewann. Da⸗ mit erreichte Aachen die zweite Stelle und nimmt an den End— spielen teil.
In der Ostgruppe siegte Hagen 05 in Münster gegen Vf. Münster knapp 54 und der Polizei⸗SV Bochum verlor in Kassel sogar einen Punkt durch ein 6:6(3:4). In dieser Gruppe sind Hagen 05 und Polizei Bochum Endrundenteilnehmer
n der k.⸗o.⸗Runde der Zweiten siegte Polizei Bielefeld mit 6:3(3:2) über Kurhessen Kassel.
Hallensportfest in Dortmund.
Im Mittelpunkt des Dortmunder Hallensportfestes stand am Samstag der Sprinterdreikampf, in dem sich wieder einmal Körnig und Jonath gegenüberstanden. Diesmal erwies sich der Bochumer Jonath als der bessere und konnte zwei von den drei auszutragenden Läufen gewinnen. Dr. Peltzer errang im 1000⸗ Meter⸗Laufen einen sicheren Sieg in 2.32 Min. vor Lefebre⸗ Düsseldorf, Schaumburg⸗Oberhausen siegte in 8:39,5 Min. über die 3000-Meter-Strecke. Hirschfeld holte sich mit einer Leistung von 15,30 Meter das Kugelstoßen wie üblich.
Süddeutsche Meisterschaft: Abteilung Nordwest: FSW Frankfurt— Pfse Neckarau 3:1(1:1) SV Waldhof— Fa Pirmasens 5:1(11) FV Saarbrücken— Wormatia Worms 171(1:1) Abteilung Südost: e Karlsruher FV— 1 FC Pforzheim 3:0(2:0) VfB Stuttgart— Spogg. Fürth 1:0(0:0) 1. Fc Nürnberg— FV Rastatt 04 12:1(6:0) Bayern München— 1860 München 3:0(1:0) Um den süddeutschen Verbandspokal: Olympia Lorsch— Rotweiß Frankfurt 211 FVgg. Kastel 06— Kickers Offenbach 211 Alemannia Worms— VfL Neu⸗Isenburg 1˙2 Union Niederrad— 1. FCE Langen 2:0 1. FC Hanau 1893— SW Wiesbaden 211
Soll unsere Jugend Meisterschaftsspiele durchführen?
Zu diesem aktuellen Problem schreibt uns der Bezirks⸗Jugendreferent, Herr Ehrist Kassel, folgende beachtliche Ausführungen:
Diese Frage behandelt Jakob Zündorf im letzten Heft der Monatsschrift„Ful“. Er vertritt hier die Auffassung, daß un⸗ sere Jugendspiele unbedingt einer Auffrischung bedürfen, und daß mit dem jetzigen System der Spiele untereinander, das für einige Jahre gut gewesen sein mag, Schluß gemacht werden muß. Da ja auch in anderen Verbänden Meisterschaftsspiele in den Jugendklassen im Fußball und Handball durchgeführt werden, ist es tatsächlich so, daß der WSV mit der Ablehnung der Punktespiele in den Jugendklassen allein auf weiter Flur steht.
Fest steht, daß unsere Jugendlichen den Kampf um Etwas suchen und auch ein Teil unserer Sechzehn- und Siebzehnjährigen zu anderen Verbänden übergetreten sind, um an den Meister⸗ schaftsspielen, teilweise auch in Seniorenmannschaften, teil⸗ nehmen zu können.
Zündorf wirft dann die Frage auf: Was ist in den letzten Jahren aus unseren zu den Senioren aufrückenden Spielern geworden? Wo sind sie?— Technisch sehr gut, fabelhafte Spiel⸗ auffassung, aber— zu weich.“ Dies stimmt. Denken wir mal einige Jahre zurück, als die erste Jugendklasse noch zweimal 30 Minuten spielte. Viele dieser Spieler gingen unserem Sport verloren, da durch den Uebertritt in den Seniorenbetrieb ein⸗ mal die zweimal 45 Minuten Spielzeit und zum anderen auch die härtere Spielweise sich ungünstig bei den einzelnen Spie- lern bemerkbar machte. In der Erkenntnis dessen wurde wohl dann auch die Spielzeit auf zweimal 40 Minuten heraufgesetzt, um einen Ausgelich zu schaffen, und es muß zugegeben werden, daß sich diese Maßnahme zum guten auswirkte.
Würde man nun noch dem Vorschlag Zündorfs folgen und für die erste und zweite Jugendklasse, das heißt, für die Sech⸗ zehn⸗ bis Achtzehnjährigen, Jugendmeisterschaftsspiele e so würde man damit bestimmt den Wünschen vieler Vereine entgegenkommen. In diesem Falle würden sich die Spieler weit mehr einsetzen, und die Spiele selbst hätten einen größeren An⸗ reiz für unsere Jugendlichen, so daß hier zum Besten der Se— niorenmannschaften viel gewonnen würde.
Zündorf schließt seine Ausführungen mit den Worten: Um uns einen guten, kräftigen und nicht zimperlichen Nachwuchs heranzubilden, würde ich es begrüßen, wenn die Wahlversamm⸗ lung für die Junioren ab vollendetem 15. Lebensjahre den Meisterschasts⸗Jugendfußball⸗Spielbetrieb beschließen würde. Bei unseren Jugendlichen würde ein solcher Beschluß bestimmt große Freude auslösen und viele unserer Jugendleiter wissen, daß unseren Jugendmannschaften beim Spielen, um zu spielen nicht die volle Befriedigung, die sie suchen, finden, da das ge— wisse Etwas fehlt.
Man kann also die von Zündorf gemachten Ausführungen voll und ganz unterstreichen und sich auch damit einverstanden erklären, daß gegebenenfalls ein Bezirk damit beauftragt wird, diese Meisterschaftsspiele 32/33 durchzuführen, um dann im nächsten Jahre die gemachten Erfahrungen auszuwerten.
Emil und ich
Emil und ich sind die Hauptpersonen unseres Büros. Emil, Stift in der Verkaufsabteilung, und ich im Einkauf. Wenn der Chef an einen Kunden schreiben will, braucht er eine Mappe aus der Registratur, die ich führe. Wenn die Angestellten aus⸗ gehungert sind und etwas zum Frühstücken brauchen, oder wenn dem Kassierer das Geld zur Gehaltszahlung nicht langt, dann müssen wir laufen von einem Kunden zum anderen und müssen sorgen, daß Firma und Angestellte Nahrung erhalten und am Leben bleiben. Immer wieder müssen wir.. Man ist ab⸗ hängig von uns. Wir sind die Hauptpersonen des ganzen Büros.
Nur im Privatleben können wir nicht die Rolle spielen, wie im Büro. Dazu fehlt uns die Pinke Pinke. Unser Einkom⸗ men zählt eben noch nicht zu den höheren. Folglich streicht Sonntags jeder von uns in der Stadt herum und weiß vor Langeweile nicht, was er beginnen und wo er seinen Geist hin⸗ lenken soll. Ach Gott, was soll man auch anstellen? Man schleicht ins Kino oder drückt sich beim Jahrmarktrummel bis gegen Mitternacht herum.
Am Montag ist man freilich nicht„ganz auf der Höhe“, der„Alte“ brummt ständig und unterschätzt unseren Wert voll⸗ kommen. Er müßte doch darauf Rücksicht nehmen, daß Montag ist. Aber der kennt nur seine Pflicht.
Seit einiger Zeit ist Emil ganz anders. Wir tauschen immer Montags unsere Sonntags⸗Erlebnisse aus. Jetzt aber schwärmt er dauernd von seinem' Jugendbund. in dem sie regelmäßig Heimabende hätten, sich in Scheinfirmen weiter bildeten, Sport
betrieben und nächsten Sonntag wieder eine Wanderung Won wollten.„Fahrt“ nennen sie das. Dabei laufen sie U
Wieder ist Montag. Der Kerl, der Emil, ist wohl verrückt?
Während ich gähne und kaum aus den Augen heraussehen kann, freut er sich, lacht und ist krebsrot gebrannt von der Sonne. Er arbeitet mit Feuereifer und berücksichtigt gar nicht, daß heute Montag ist. Man hat doch den Sonntag noch in den Knochen. Wenn er so weitermacht, blamiert er mich. Er wird ein Streber.
Mittags nehme ich ihn mir vor. Aber diesesmal komme ich kaum zu Wort. Immerfort erzählt er von seiner Wanderung mit dem Jugendbund. Sie seien in straffer Marschordnung durch Dörfer und Städtchen gezogen. Die„Eingeborenen“ hätten ihre Freude an ihnen gehabt und hätten ihnen freundlich zugewinkt, als sie ihre Marschlieder sangen, die er, Emil, allerdings noch nicht alle kennt. Am Samstag hatten sie in einer Jugendher⸗ berge übernachtet. Da müsse man sich die Schuhe selber putzen, ogar der Kakao am Abend sei von den Mädels der Gruppe elbst gelocht worden und überhaupt stehe kein dienstbarer Geist zur Verfügung. Aber das sei richtig so, dort lerne man erst
richtig, was es heißt:„Selbst ist der Mann.“ Ich finde das ja nicht. Dann erzählt er auch noch, daß sie am Abend mit den Kindern des Dorses gespielt hätten und die Bauern hät⸗ ten dabei gestanden, als sie ihre Lieder gesunden und ihre Volks⸗ tänze getanzt hätten, und sie hätten sich so herzlich mit den Dorfleuten verstanden, daß sie gar nicht auseinander wollten. — Na, ich verstehe das nicht. Es ist doch albern, mit Kindern zu spielen, als kaufmännischer Lehrling. Man muß doch auch Standesbewußtsein haben!—— Dann am Sonntag seien sie durch Wälder gezogen, wie er sie so mächtig überhaupt noch nicht gesehen habe. Einmal waren sie auf einem Berg und hätten weithin Aussicht gehabt. Cleich unter ihnen sei ein Dorf gelegen, so nahe, daß er schon in Versuchung gekommen sei, einmal auf ein Dach zu spucken.
Am nächsten Sonntag sei wieder Fahrt. Dieses Mal aber nur Fahrt der Jungenschaft. Die Mädels gingen wo anders hin. Da soll es ganz toll zugehen. Sie wollen zwei Partein bilden, Lager aufschlagen und einander beschleichen, auskund⸗ schaften und dann überfallen. Wie bei den Indianern aus Karl Mays Büchern soll es zugehen. Da müßte sch aber einmal mit⸗ gehen. Ich habe aber keine Lust, mich so kindisch zu bewegen. Aber Emil ist sonst ein guter Kerl. Wir halten im Büro zu⸗ sammen wie Soldaten im Schützengraben. Keiner verrät den andern, wenn er mal etwas angestellt hat. Ich kann ihm also diesen Wunsch nicht gleich abschlagen. Notgedrungen werde ich einmal mitgehen.————
Und ich bin mitgekommen. Emil hat mir den Rucksack ge⸗ packt, weil er meinte, ich verstände davon noch nichts. Ich müßte dies noch lernen. Dann sind wir zum Treffpunkt gegangen. Die vielen fremden Kerle haben gleich„Du“ zu mir gesagt und seitdem versäume ich selten eine Fahrt. Jetzt weiß ich erst wieder, daß ich ja auch noch jung bin und daß ich weder von der Welt, noch von meiner engsten Heimat vorher etwas wußte. Alles„Ausgehen“ am Sontag und das„entsprechende Benehmen“ war doch nur geziertes Getue. Ich weiß jetzt, daß ich als Ausgleich für die Berufsarbeit die Wanderung mit ihren Schönheiken und Erlebnissen brauche. Erst durch unseren Füh⸗ rer habe ich erfahren müssen, was Berufsfreude heißt.
Ich werde in Zukunft versuchen, alle Bekannten mitzunehmen auf Fahrt und wünsche nur jedem Jungen und Mädel, ganz gleich aus welchem Beruf, daß sie in ihrem Jugendbund eine Stätte finden mögen, wie ich, was uns unsere Heimat zu sagen hat. Dann werden sie jederzeit gern zum Rucksack greifen, Langeweile am Sonntag wird ihnen unbekannt bleiben, sie wer⸗ den in der Jugendherberge manche Freude erleben, gesund blei— ben und darum viel freudiger wieder an ihre Arbeit gehen können, wie die Bleichgesichter aus den Tanzlokalen. Paul.
Verbandsspiele im Gau Gießen⸗Wetzlar
am 6. März: 5 1900 Gießen 2.— Hermannstein(Beck⸗Gießen) Steinbach— Butzbach 2.(Wlodareck⸗Wieseck) Lollar— Großen Buseck, verlegt Bobenhausen— Freienseen(Diehl⸗AUlrichstein) Niederweisel— VIB Gießen 3., Rückspiel(Spurk⸗Butzbach) Leihgestern— Garbenteich, Rückspiel(Tetzuer⸗Steinbach) . 2.— Oberbiel 2., Rückspiel(Weber⸗UAlm) ee— Daubringen 2. Rückspiel(Hillebrecht-Großen⸗ use am 13. März: Oberbiel— VfB Gießen 2.(Wiler Weble Hermannstein— Nauborn(Willer⸗Wetzlar) Großen-Buseck— Daubringen verlegt, dafür See Löhnberg 1.— Weilburg 1.(Dietz⸗Wetzlar) und Löhnberg 2.— Großen⸗Buseck 2.(Presber⸗Stockhausen) Freienseen— Flensungen abgesetzt, desgleichen Wetterfeld— Alrichstein Wetterfeld— Freienseen(Naumann-Laubach) Bobenhausen— Laubach 2.(Stern⸗Ulrichstein) Holzhausen 2.— Leun(Schr. anfordern). Jugendspiele am 6. März 1932 1 1 VB Gießen— 1900 Gießen(Schnaut, Lollar) SW Wetzlar— Butzbach(Dietz, Wetzlar) B-Jugend 1900 Gießen 3.— 1900 Gießen 2.(Muhl) 1. Schüler Wieseck— VfB Gießen(Bernhard) Leihgestern— Klein⸗Linden(Weinand) 2. Schüler Wieseck— Großen⸗Buseck(Bernhard) Steinberg— Wetzlarer SV(Wallbott) Lich— 1900 Gießen 2.(Preußer, Steinberg) Gruppe Oberlahn⸗Wetzlar: (Volkwein⸗Biskirchen)
Stockhausen— Tiefenba Löhnberg— Oberbiel(Müller-Niedershausen) Bissenberg— Weilburg 2.(E. Kraus⸗Allendorf) Leun— Allendorf(Georg⸗Tiefenbach) Büblinghausen— Aßlar(Dreis⸗Nauborn) Jugendspiele am 13. März 1932: Weilburg 2.— Leun(Langenbach⸗Waldhausen) Löhnberg— Bissenberg(Müller⸗Niedershausen) Tiefenbach— Oberbiel(Heinz⸗Stockhausen) Stockhausen— Allendorf(Wo e Weilburg 1.— Sc Wetzlar, Ges.-Sp.(Langenbach⸗-Wald⸗ hausen). Presber.
Vorbandsspiele im Gau Dill
am 6. März 1932: Bischoffen 2.— Bicken 1., Feldmann-Burg am 13. März 1932: Herbornseelbach 2.— Bischoffen 2., Hain-Frohnhausen am 20. März 1932: Bischoffen 2.— Bischoffen 1., Flöter⸗Dillenburg Entscheidungsspiele im Gau Dill: 2. Bezirksklasse: 13. 3,: Ober⸗Roßbach 1.— Sinn 1., Müller⸗Frohnhausen Gauklasse 1: 13. 3.: Ballersbach 1.— Holzhausen 1., Feldmann⸗Burg Gauklasse 2: 6. 3.: Bischoffen 1.— Steinbach 1., Sältzer⸗Offenbach Beilstein 1.— Straß⸗Ebersbach 1., Feldmann⸗Burg 13. 3.: Straß⸗Ebersbach 1.— Steinbach 1., Flöter⸗Dillenburg Bischoffen 1.— Beilstein 1., Weber⸗Bicken
20. 3.: Beilstein 1.— Steinbach 1., Hinder⸗Sinn Bischoffen 1—Straß⸗Ebersbach 1., Karotti⸗Ballers bach 10. 4.: Steinbach 1.— Bischoffen 1., Gail⸗Dons bach 8 Straß⸗Ebersbach 1.— Beilstein 1., Paul 3. Haiger 17. 4.: Steinbach 1.— Straß⸗Ebersbach 1., Hain⸗Frohnhausen
Beilstein 1.— Bischoffen 1., Winter⸗Allendorf
Jugendpflichtspiele im Gau Marburg
Gruppe 1: 6. 3. VfBK. 1.— Pf BK. 2.(Senger ienhosen Dreihausen— Marbach(Goßmann, Leidenhofen); Gruppe 2:
13. 3. Wehrda— Ockershausen(Abels, Marburg), Cölbe— Germania(Pfeil, Marburg); Gruppe 3:
13. 3. Sarnau— Wolfgruben(Rösser, Cölbe), Buche⸗ nau— Sterzhausen(Plank, Biedenkopf).
Gruppe 4: 13. 3. Hartenrod— Gladenbach(Horf, Erdhausen), idenhausen— Holzhausen(Schwarz, Gladen⸗ bach), Bottenhorn— Wommelshausen(Wei⸗ gand, Gladenbach); Gruppe 5:
13. 3. Banfe— Wallau e ee Bieden⸗ kopf— Feudingen(Boß, Wallau). 6. 3. 32: Kurhessen Marburg— Germania Fulda Gießen).
Aus Vereinen
Fußballklub„Sturm“, Ulm, Kr. Wetzlar.
In der diesjährigen Hauptversammlung wurde der Vor⸗ stand neu gewählt. Er fetzt sich wie folgt zusammen: 1. Vor⸗ sitzender: Wilhelm Schäfer; 2. Vorsitzender: Wilhelm Lisfeld; Kassierer: Willi Brück, Schriftführer: Kurt Brendel. Vereins⸗ diener und Hilfskassierer: Fritz Klaus.— In den Spielausschuß wurden gewählt: Ottmar Germann, Heinrich Wack, Hermann Biemer, Friedrich Schäfer 1. und Otto Klaus.
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