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Sonnabend, den 31, Julk 1926.-

„Evangelische Warte“

Nr. 31.

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Jeber sollte vor

Streit ist bann endgültig begraben, ber Sinn für

ber Flagge bann Achtung haben, bie nattongle Wilrbe zur Aflicht macht

6, Pie Frage ber Krlegsschuld. Ste ist durch bie Môissenschaft zu klären. Bio zum Abschluß schelbet gie aus beim polltischen Strelt aus. Auf alle Fälle ist ber treit auf vaterlänbischen Ton abzustellen

7, Demokratie und Parlamentartemus sind so lange lein Gegenstand bes polltischen Streite, als nicht ber Nachwels erbracht ist, daß auch heute schon der Aufhau unsereg Staates auf k anderer Grundlage als demokratisch parlamentartscher ohne neue Verwirrung burchführbar it. Per theoretische Strelt über ben Wert ober Un wert pon Pemokratle und Parlamentartemus schelbel 0,

g. Pie Aufwertungefrage gilt als endgültig ge regelt, Härten und Unblilligketten werben als unah anberlich hingenommen. Per Streit barlber schweigt, er ist nur unpraktlsch, folglich unpolltlsch,

0, Passelbe galt von der Fürstenabsinbung nach Ah, schluß ber schwebenben Fragen,

10, Vie burch Genf und Locarno geschassenen Tat sachen ind anzuerkennen. Sie sind die Grundlage unse rer Außenpolltilk,

I Per Gebanke, daß wir Perlorenes burch Krieg, wleberbetkommen könnten, ist heute unbiskutabel. Ex sollte auch in Untertönen micht auschwingen,

12, In den außenpolktischen Fragest hat bie öffent liche Erörterung sich ohne Fühlung imtt der verantwort lichen Leltung weiteste Zurückhaltung aufzuerlegen,

13. Jeder Tag kann neue Fragen so weilt klären ober in seine ganz andere polktische Lage hingestellt sehen, baß beren polltische Neutrallsterung gur Stagtenot wenbigkelt wird,

Die E. hat schon wiederholt darauf hingewiesen, daß die Parteien im Streit um Dinge, die für den Augenblick ganz belanglos sind, die nächst liegenden Uflichten gegen das Voll ganz vergessen. Es wäre jebensalls recht erfreulich, wenn die Anregungen Cam!

peg auf fruchtbaren Boden Lale. 2 Allf der Warte.

Wie mir mitgetellt wird, hat die Lesergemeinde unserer„Evangellschen Warte“ die Wochenschau in den letzten Nummern vermißt. Wir haben einmal während ber Sommersferten versucht, ohne diese ausgukommen, Auf Wunsch unserer Leser setzen wir sle nun fort u unter elner neuen Ueberschrift, Von hoher Warte aus wol len wir beobachten, was alles in der Welt, in unserem deutschen Paterlanb und auch in unserem kleinen Hef senläunbchen vorgeht,

Zuerst lenke ich dle Augen nach Westen. Port in Frankreich macht man schwere Zelten durch. Die In [batten m ist auch dort u eingetreten. Der Franke allt mur noch 8 Pfennige. Wenn der Leser dies Blatt in ble Hand bekommt, gilt ger wohl noch weniger. Nicht so ruhig wie bel uns erträgt man in Frankresch eine solche Gelbentwertung. Purch mehrere Demisstonen hatte sich Brand immer wieder an die Spitze einer neuen Reglerung stellen können. Jetzt ist er durch dle Frantenstültzungspläne selnes Finanzministers Cas! bau endgültig gestürzt. Ein neues Kabinett Her ot sollte nun die Frankenrettung versuchen; es it aber auch sofort in die Brüche gegangen. steigt der Brotpreis fortwährend. Was baraus wohl noch alles entwickeln!

In Polen fleht ses nach der Neuordnung durch Pl, ub gerade nicht geordneter aus. In Warschau ind hundert Kommuntsten in ein Gefängnis einge brochen, um die Gefangenen zu befrelen. Der Poliges gelang ses nach heftigem Kampfe mtt Stöcken und Kuflp peln, die Kommunisten gu vertreiben. Die Offiziere der polnischen Armee lassen sede Art von Diogiplin vermif sen. Elin Kraftdroschkenführer wurde kurgerhand von einem Fltegerosfigter erschossen. Darauf wurde von den Kollegen eln Boylott über die Fliegerossigtere ver hängt. In Lodg haben gwel Offiztere einem Wagen führer der Straßsenbahn ein Ohr abgehauen. Die Ach (ung vor der Armee sei ein der Bevölkerung merklich ge

wird

In Deutschland sucht man einen Platz für da Ehrenmal für die Helden des Weltkriegs. Die einen wollen es bel Berka in Thüringen, die anderen auf ber Insel Lorch am Rhein haben. Darüber herrscht nun ein großer Streit. Sonst wüßte man ja nicht, daß man in Deutschland ist.

In Germersheim in der Pfalz haben französtsche Solbaten ein Krtegerfest gestüört. Infolge dieser flegel haften Ausschretungen sind diplomatische Schritte in baris und bei ber Rheinlanbkommisston erfolgt,

In Hannover wurde am 17. Juli das Urteil ver

kündigt in der Pieziplinarangelegenhelt gegen die Stu

blerenden anläßlich bes Falles Lessing durch den Rektor

Ingwischen sich

und Senat ber Technischen Hoöchschule Hannover. Es wuürben folgende Urtetle ausgesprochen „Einen Perweils vom Rektor und Senat erhielten bie Studierenden, deren Teilnahme an den Demon stratlonen durch Abnahme der Auswelskarten sestgestellt worben war. Auf Androhung des Ausschlusses von der Hochschule wurde erkannt gegen die Leiter der Be wegung. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, daß an den Herrn Miulster ble Berufungen für die elf Relegierten vom Rektor und Senat inkt der Bitte um Strafmilbde rung weltergegeben worden find.“ 5 5

Deutschlands Kriegsbeschädigte.

Von den 1½ Millionen Kriegsbeschädigten, die 1020 vorhanden waren, erhalten zurzeit noch 663 720 Mersorgungsgebührnisse. Nur solche Beschäbigte, die zu mindestens 25 Prozent in ihrer Erwerbsfähigkeit be hindert sind, erhalten eine Rente. Wer bis zu 50 Pro zent und mehr im Erwerb behindert ist, gilt als schwer (rlegsbeschäblgt.

Cs waren in der Erwerbsfählglelt gemindert:

um 30% 257 9890 38,97%

40% 112 436 16,9%

50% 123 513 18,6

60„ 63 809 9,6

00 48 162 735

80 24842 9,8„

90 5 4786 97

über 90% 28 008 385

Blinde gibt es unter den Krlegsbeschädigten 2734.

go an Lungentuberkulose Leldende erhalten Rente, was daher kommt, daß auch eine durch den Kriegsdienst herbesgeführte Leldensverschlimmerung einen Renten anspruch begründet. Von den 203 000 Schwerbeschädig ten ind trotz der Wirtschaftskrise nur etwa 18000 ohne Arbeit. Krlegswitwen zählte man im Oktober 1924 306 000. Die Zahl der Kriegswitwen hat sich durch Miederverhekratung selt Kriegsende um 200000 ver mindert. Insgesamt e gibt das Neich gurzest für die Ver sorgung und Fürsorge der Krlegsbeschädigten und Krlegshinterbllebenen, einschließlich der Offtziere des alten Heeres und der Angehörigen der neuen Wehrmacht und ihrer Hinterbliebenen, 1491 800 000 aus, d. h. etwa 30, Prozent der Gesamtausgaben. **

Die püpstliche Nebenregierung in Deutschland.

Einen interessanten Blick guf die Betätigungsweise des päpstlichen Stuhles und seines Berliner Nunttus Pacellt, sowle auf die Geblete, für die sie sich zuständig glauben, gestattet die in Bautzen erscheinende katholssche Wochenschrift der Wenden„Katolski Possch“ vom 12. Junk 1926. Hter steht folgendes zu lesen:

„Der Apostolische Nuntlus.

Berlin W. 10, den 16. Mai 1926.

An die Hochwürdigsten Herren Erzhischöse und

Bischöse Deutschlands.

Der slschechoslowakische Turnverein„Sokol“ bereftet für den nächsten Jultseinen Verbandstag und eine Ver bandefeker vor, die am 6, desselben Monats mit einer ostentativen Kundgebung zu Ehren des Härxrestarchen Hus abschließen soll. Zu dieser Feier sind auch die aus ländischen Turnvereine eingeladen worden, die so an einer für die Katholtten und den Heiligen Stuhl schwer beleldigenden Kundgebung teilnehmen würden. Ich bin

funken. Auch seken bedenkliche Zersetzungserschelnungen vom Heiligen Vater beauftragt, den Hochwülrdigsten inerhalb des Heeres selbst sestgustellen. Herren Erzbischösen und Bischösen Deutschlands zur U r„ τ en

Wer mch belennel.

Von Erwin Gros. 10, Fortsetzung. Seht, so hat das Wort meines Vaters sich erfüllt:„Der wird euch geleften“, Gs ist nicht einmal eins von uns, Kant geworden unterwegs:“ „Wie aher seld ihr denn nach Frlebrschodorf gekommen?“ ragte

Wenn

Haus Heeger

„Oh, das kam also; Nach etlichen Tagen der Ruhe rief uns unser Beschiler in sein Stubterzümmer und fragte ung, welche Hantserung verständen„Unser Vater war Strumpf

sabrttant“, antworteten wir,„und wenn weir die nötigen Geräte

A

und Werktgenge haben, daun getrauen wir uns schon, Strümpfe angufertigen.“ gute Pastox verhalf und zu allem, mög und nun ging's an Arhelt Jwef Ulseben wir so in Ofsenbach

Cine sertiger

Ver was

Wan bie Jahre un kam meln Bruder Anton mit einem Sach „Strümpfekauf“ xles Etwas ent net ein kleines. Häuser h gag neu aus sahen, C war eben unser Friedrichsdorf, Wie derum läßt ner seinen Ruf ertönen. Eine Frau ruft ihn heran, tagt in deufscher Sprache nach dem Prese, Anton gibt ihn be

Lage;

Strümpfe auch in dlese Gegend

er in allen Hörsern, aher ex hatte wenig Glück

mutigt betrltt ner Hürschen, dessen

ahnt Ha sagt die Frau auf einmal in französischer Sprache n hren Mane, der neben ihr stand;„Das ist nicht zu teuer Wir wol elche kaufen. Mein Bruder stand sprachlos aun aher gah ein Wort das andre. Rührend wurde er in der

Wesmeinde aufgenommen und bewirtet. Mit kleerem Strumpfsack

lehrte er nach Offenbach zurück und berichtete freudestrahlend, Da

daß er Landeleute gefunden hahe beschlossen wir, nach Frlebrschodorf zu wandern und uns dort niedergulassen. Auch, der Pfarrer riet uns dagu. Der Landgraf Friedrich Jakob

empfing uns persönlich und half uns mit großer Leutseligkeft, Und so sind wir selt u etlichen Jahren Strumpfwirker zu Fried richsdorf Aber nun müßt auch ihr mir eure Geschichte er zühlen, denn sie ist, wie sch annehme, auch nicht alltäglich, son dern ähnlich voll Sturm und Not ßwie die unsrige.“

In kurzen Zügen berichtete nun Hans Heeger, auch er die Heimat verloren habe, wie er hier in Holzhausen habe Wurzel fassen wollen, daß aber der Gewalthaber des Horses dies benutzen wollte, ihn von seinem Glauben abtrünnig, zu machen. In bewegter Weise schilderte er den Seelenkampf der letzten Fage und schloß mit den Worten:„Mag ich auch meine Braut verlleren, mag mir darüber auch das Herg fast mog ich meinen Stecken wieder weltersetzen wer weiß wohin, denn in der Heimat habe ich verkauft, will ich behalten, Gott und.

le

zerbrechen, duch ullssen meinen Besttz eins mein gutes Gewissen ihr mir gur Wahrheit und Klarheit verholfen habt.“

Abraham Prtvat nahm die dargebotene Hand und drückte sie

CCCP/. K—————

Darum nehmt tausendmal Dank, daß

hernsch. Dann m fragte er Hans Heeger:„Also, ihr seid Schuh macher? Und Vermögen habt ihr auch?“ Hang nannte die Zahl der in Frankfurt niedergelegten

Summe. Da wurde Abraham Privat ganz fröhlich and sagte: „Ich möchte euch gerne helsen und weiß auch schon ungefähr wie; aber das sage ich euch erst später Wißt ihr was“ Ich gehe letzt mit euch nach Holzhausen, und dort meßt ihr mir ein Paar

Kenntnis zu bringen, daß dem Katholiken eine solche b icht erlaubt ist. 8 Mit dem Ausdrucke vorzüglicher Verehrung er gebenst Eugen Pacelli, 5 Erzbischof von Sardes und Apostolischer Nuntius.“ Bautzen, den 20. Mai 1926. Vorstehendes Schreiben ist am nächsten Sonntag in allen Kirchen und Kapellen zu verlesen. geg. Hartman, Domdekan. Bischöfliches Ordinariat. An die hochw. Pfarr- und Seelsorgeämter im Bistum Meißen.“

Aus Mofüff und Narsamen.

2112 Abgeordnete. Reichsfinanzminister Dr. Reinhold hat in seiner groß angelegten Rede im, Reichstage dem Ge banken Ausdruck gegeben, daß der Panzer, in dem wir schwimmen, zu schwer sei' und daß wir uns entlasten müßten, wenn wir nicht untergehen wollten. Nun gibt es 19 Parlamente des Reiches und der Länder, welche sich folgendermaßen verteilen 5 Deutsches Reich(Reichstag) 403, i(Land-

tag 450, Bayern 129, Sachsen 96, Württemberg 80, Baden 86, Thüringen 72, Hessen 70, Mecklenburg Schwerin 64, Braunschweig 48, Oldenburg 40, An halt 36, Mecklenburg-Strelitz 35, Waldeck 17, Lippe— Hetmold 21, Schaumburg-Lippe 15, Hamburg(Bür⸗

gerschaft) 160, Bremen 120, Lübeck 80, zusammen 2112.

Dazu kommen noch 326 Vertreter im vorläufigen Reichswirtschaftsrat. 1

Run darf jemand ein noch so großer Freund des Par— F

lamentartsmus sein, er muß einsehen, wir sind in Deutschland zu reich mit Volksvertreter ngesegnet. Wir können auch mit der Hälfte zufrieden sein. Je weniger Köpfe, umso weniger Meinungsverschiedenheiten, je weniger Abgeordnete, umso weniger Tagegelder und Steuern. g Deutschnationale Anfrage im hessischen Landtag.

Die Fraktion der deutschnationalen Volkspartei hat vor wenigen Tagen im Landtag wegen der Neu— besethung der landwirtschaftlichen Prosessur an der Uni versität Gießen eine Anfrage an die Regierung ein— gebracht,

Als vor noch gar nicht langer Zeit an der Landes universität in Gießen und an der Hochschule in Darm stadt Profsessuren für scholastische Philosophie(das sind Professuren, durch die Philosophie im Sinn der katholi⸗ schen Kirche gelehrt werden soll) errichtet wurden, hal man von Anfragen der D. N. V. merkwürdigerweise snichts gehört, auch nichts davon, daß im Landtag diese Partei ihre Stimme gegen diese unglaubliche Neuein⸗ richtung erhoben hätte.(Es hat sich übrigens keine Partei gefunden, die gegen diese neueste Art des Zen⸗ trums, auf Hochschulen in vorwiegend evangelischen Gegenden durch katholische Weltanschauungsprofsessuren sich 0 zu verschafsen, energisch Front gemacht hätte).

Wir wären der D. N. V. dankbar, wenn sie uns einmal mitteilen würde, warum sie da sich so still ver⸗ halten hat, wie sie ihr Verhalten zu rechtfertigen ge⸗ denkt! Denn gerade von ihr durfte man doch in erster Linie eine Stellungnahme erwarten.

Zentrum ist Trumpf!

Nachdem Herr Marx seit einiger Zeit wieder Reichskanzler ist und bislang dem Zentrum in der Reichsreglerung doch wahrlich genug Einfluß einge— räumt war, wurde nun auch der Herr Abgeordnete Dr— Bell zum Reichsjustizminister ernannt. Auch das wich lige Ministertum für die besetzten Gebiete hat er Über nommen. Bei der Uebernahme dieses Ministeriums hatten erklärt, er werde es als ein Sohn des Rheinlandes verwalten. Das kann allerlei bedeuten!— Das Zen trum braucht nur zu fordern, alle Forderungen werden erfüllt; es ist ja nicht eine Partei da, die den Macht— gelüsten des Zentrums auch nur versuchsweise entgegen litt. Sollte es leine Möglichkeit geben, daß das in Deutschland wieder einmal anders wird? Evangelische wacht auf!

Sonntagsschuhe an! Wendet alle eure Kunst dran, nicht um meinetwillen, sondern um euretwillen. Kann ich sie bis Don. nerstag dieser Woche haben?“ Hans Heeger bejahte es.—

Gerne hätte er mehr gewußt, doch lachend wehrte Abraham, Pikvat ab. So gingen sie nun zusammen ins nahe Dorf,

Melster Vogelsberger war sehr erstaunt über den„welschen“ Kunden, den Hans ihm zuführte, und meinte, wenn das so wel tergehe, so könne Haus die Arbeit bald nicht mehr schaffen. Dar, nach gab Haus dem jungen Privat das Geleit bis zum Unter tor. Dort efragte ihn Abraham:„Wie lange wollt ihr noch hier bleiben?“

„Noch vierzehn Tage; heute Abend kündige ich dem Meister Vogelsberger. Wenn mir es auch leid tut, von ihm zu sches— den, denn sie hielten mich wie einen Sohn im Haus! Dann wandere ich nach Homburg und will zusehen, ob ich dort an komme. Denn weit von hier möchte ich nicht fort.“

„Das paßt ja außerordentlich gut,“ erwiderte Abraham, Privat sehr lebhaft

„Wieso paßt dies gut?“ fragte Hans.

„Das sage ich euch in acht Tagen,“ war die Antwort, und dabel lächelte der funge Privat, verschmitzt wie ein Verschwörer.

Dann schleden sie.

Unterdessen war Sybille auf dem Wege zu ihrem Paten. Sie traf diesen nicht daheim. Er war nach dem Fortgang der beiden Freunde in die„Krone“ gegangen. Das konnte er tun, well seine Mutter gerade von einem kleinen Sonntagsschwatz mit der Nachbarin heimgekommen war.

Die erste Frage Sybillens an die alte Frau war,„wo sst denn der Hans?“

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