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Sonnabend, den 27. November 1926.
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„Evangelische Warte“
tend, daß die Kirchengemeinde den aus ihr Ausgetrete-( nen die Aufnahme auf ihren Kirchhof und damit auch
die Vornahme der in der betreffenden religiösen Ge⸗ meinschaft üblichen Förmlichkeiten gestattet habe. Dem⸗ gegenüber betonte das Kammergericht, daß die recht⸗ lich fixierten„aufgenommenen Kirchengesellschaften“ das Begräbnis nicht versagen. Zu diesen gehöre die Neuapostolische„Gemeinde“ aber nicht. Sie sei nur eine vom Staat„geduldete Gesellschaft.“ Deshalb stehe es auch in dem Belieben der evangelischen Gemeinden, ihren Mitgliedern die Beerdigung zu gewähren oder nicht. Dasselbe gilt von„religiösen Vereinen“. Es bleibe diesen„genehmigten und geduldeten“ Gesell— schaften und Vereinen nur übrig, sich eigene Friedhöfe zu errichten. Unverwehrt sei ihnen, im Trauerhause oder an anderer Stelle eine Gedenkrede zu halten. Der Angeklagte wurde wegen Hausfriedensbruch bestraft.
Aus Politik und Parlament.
Im deutschen Reichstag fand eine interessante Kulturdebatte statt, die sich zu einem Duell zwischen Zentrum und Deutschnationalen zuspitzte. Der Abg. Dr. Schreiber(Zentrum) bezeichnete wieder einmal den Reichsschulentwurf als eine ganz unbrauchbare Verhandlungsgrundlage. Er wandte sich sehr scharf gegen die Deutschnationalen und behauptete, die Deutschnationalen hätten jeden Anspruch auf kultur- politische Autorität verloren. Die Betonung der Kul⸗ turpolitik der deutschnationalen Fraktion sei anschei⸗ nend nichts weiter als ein Druckmittel, um eine Koali— tion zu erreichen.
Ihm trat von der deutschnationalen Fraktion der Abgeordnete Dr. Spahn entgegen, der ein sehr guter Katholik ist. Ein Satz aus seiner Rede ist für uns ganz besonders wichtig. Spahn sagte: das Zentrum, das anscheinend die konfessionelle Parität bei der Stellenbesetzung herstellen will, läßt diese Parität durchaus vermissen, wenn es sich um Katholiken handelt, die nicht dem Zentrum angehören. Bei den Deutschnationalen erfolgte nach diesem Satz lebhafte Zustimmung, und es erschollen Rufe: Das hat gesessen! — Dieser Satz dürfte auch für Hessen seine Gültigkeit
haben. Aus Hojsen.
Auf dem deutschen Bauerntag, der in Mainz statt⸗ fand, sprach u. a. der Chefredakteur Dr. Wilh. Esser über„Bauerntum, Volkstum und Christentum“.
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Für Vüler und Mülter.
„Hüte deine Zunge wohl“. Eine Erziehungsfrage.
Bedenken wir Erwachsenen, Eltern und Lehrer und wer sonst noch auf das Werden der Kleinen einen Einfluß hat, recht, was für ein wunderbar feines Instrument uns mit einer Kindesseele anvertraut ist und wie die Eindrücke, die das Kind empfängt, der Same sind, aus dem der Inhalt des Menschen⸗ lebens erwächst? Was für eine Verwüstung haben unbedachte Worte schon oft in einem Kindergemüt angerichtet! Es ist wie mit der kostbaren Geige, die von ungeschickter Hand eingespielt, nie mehr den vollen und reinen Ton gibt, wie mit der Licht⸗ bildplatte, auf der der kleinste falsche oder zur Unzeit darauf gefallene Strahl häßliche Flecken hervorruft, die die ganze Platte verderben.
Ich will dazu ein Bild aus dem Leben zeichnen.
Es ist in einem Krankenzimmer. Im Bett liegt ein Mägde⸗ lein von acht Jahren. Es hat soeben eine schwere Krankheit
Er führte in seinem Vortrage aus, daß das deutsche Bauerntum auf die Dauer nur auf christlichem Fundament bestehen könne. Der Bauer müßte Träger der christlichen Gedankenwelt sein. Er sei schon von Na⸗ tur aus religiös veranlagt, da er in seinem Beruf seine Abhängigkeit von den Urkräften der Natur stets von neuem erkenne. Ganz besonders die heranwachsende Jugend ist dem Bauer Heiligtum. Er ist bereit für den Zusammenschluß mit allen christlichen Elementen im Staatsleben.
Der Rede folgte äußerst starker Beifall. Wir kön⸗ nen von der Evangelischen Volksgemeinschaft aus diese Ausführung nur unterstreichen. Hoffentlich sehen im⸗ mer mehr hessische Bauern ein, daß sie zu uns in die Evangelische Volksgemeinschaft gehören.
Alls unferer Bewegung.
Mainz. Die Ortsgruppe Groß-Mainz kommt am Freitag, den 3. Dezember, im Evangelischen Vereins- haus, Schießgartenstraße, zusammen. Ein Vortrag über Hessens Finanz- und Kulturpolitik soll unseren Mit⸗ gliedern und Freunden die hessischen Verhältnisse vor Augen führen und so dazu beitragen, daß am 5. De— zember für die Landtagsauflösung abgestimmt wird.
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Gensingen, 23. Nov. Die im vorigen Monat hier neugegründete Ortsgruppe der Evangelischen Volks⸗ gemeinschaft zählt heute bereits 125 eingeschriebene Mitglieder. In einer Versammlung am letzten Mon⸗ tag, die von Pfarrer Trautmann geleitet wurde, würde der Vorstand gewählt. Vorsitzender wurde Herr Lehrer Schmahl. Weiter gehören dem Vorstand an Herr Gemeindeeinnehmer Becker als Schriftführer, Herr Kirchenvorsteher Hauck als Rechner und die Herren Ludwig Ebert und P. Jung als Beisitzer. Auch in Rheinhessen geht es also voran mit unserer
Sache. Auf der Warte.
Im weltpolitischen Leben dürfte eine der wichtig⸗ sten Begebenheiten in der letzten Zeit die Besprechung gewesen sein, die zwischen der Türkei und Nußland stattfand. Im Osten Europas werden neue Koalitionen geschlossen, deren Tragweite sich im Augenblick noch garnicht übersehen läßt. Die Türkei hat das Bestre⸗ ben, sich eine Großmacht zu sichern, auf die sie sich im
Im Familienkreis
überstanden, und wenn es auch der Genesung entgegengeht, so muß das Kind doch noch sehr geschont werden. Neben ihm sitzt die Pflegerin und liest ihm aus einem Sonntagsblatt vor, das eigentlich für Erwachsene bestimmt ist. Das lebhafte Kind lauscht mit fieberhafter Spannung.„Nun noch eine Geschichte! Und nun noch eine“, bittet es immer wieder, wenn die Pflegerin eine Pause macht.
„Jetzt sind sie alle“, sagte diese.
„Nein, da am Schluß unten auf der Seite war noch eine, die hast du noch nicht gelesen.“
„Die ist nicht für dich! Die ist nur für große Leute.“
„Ich kann sie aber ganz gewiß verstehen! Bitte, bitte, lies sie“, bettelt die Kleine.
Und die Pflegerin ist schwach und läßt sich erbitten und liest die grausige Geschichte von einem furchtbaren Strafgericht an einem gottlosen Burschen, der in frevelhafter Lästerung Gottes Urteil herausgefordert hat.
Das Kind äußert nichts zu dem Gehörten, und so ahnt die Pflegerin nicht, was für eine Wirkung ihr unzeitiges Nachgeben
Falle westeuropäischer Großmachtseinbrüche stützen
kann; sie greift dabei auf das isoliert liegende Ruß⸗ land zurück, gleichzeitig gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagend. Sie sichert sich sowohl in Europa als auch in Asien eine starke Machtstellung.— In Frankreich fängt man an, die Garibaldi⸗Affaire so allmählich im Sande verlaufen zu lassen. Anschei⸗ nend sind* ganz im Stillen die Kabinette von Rom und Paris einig geworden und haben die Presse dem⸗ entsyrechend bearbeitet. Vielleicht hat man auch in Frankreich etwas Angst vor dem allmächtigen Musso⸗ lini die hunderzwanzig sozialistischen Abgeordneten lini die hundertzwanzig sozialistische Abgeordnete kurzerhand aus dem Parlament verbannt hat, geht er jetzt noch weiter und hat alle Abgeordneten, deren er hat habhaft werden können, verhaften und ins Gefäng⸗ nis werfen lassen. Wenn man bedenkt, welche Volks⸗ masse hinter den hundertzwanzig Abgeordneten steht, so versteht man vielleicht, welche Pulvermenge in der Bevölkerung Italiens aufgespeichert wird. Wehe, wenn der Funke in dieses Pulver schlägt!— Der Heeresausschuß der französischen Kammer schickt eine Kommission in das Rheinland, um an Ort und Stelle die verschiedenen militärischen und politischen auf die Besetzung bezüglichen Fragen prüfen zu lassen. Wir tun gut daran, nichts besonderes von ihr zu erwarten; schon der Plan der Verringerung der Rheinlandordo⸗ nanzen hat sämtliche deutsche Stellen stutzig gemacht. Der Geist von Locarno ist im besetzten Gebiet noch nicht fühlbar geworden. Wieder liest man von Verur⸗ teilungen von Schülern, die während einer Freistunde in der Nähe ihrer Anstalt das Deutschlandlied gesun⸗ gen haben. Natürlich war das Lied nach französischer Ansicht provozierend, da in der Nähe eine französische Gendarmeriekaserne stand.— Eine erfreuliche Mel⸗ dung kommt aus Polnisch⸗Oberschlesien. Hier haben die Deutschen bei den Wahlen einen ganz bedeutenden Sieg errungen. Ueber 50 Prozent der abgegebenen Stimmen fielen auf die deutschen Listen. Konnte über⸗ zeugender nachgewiesen werden, wem eigentlich diese⸗ Gebiet gehören müßte? Selbstredend sucht man auf polnischer Seite die Niederlage auf alle möglichen Gründe zurückzuführen. Was wird der Völkerbund hierzu sagen?— Im Reichstag fand eine interessante Kulturdebatte statt, über die wir an anderer Stelle berichten.— Nicht unerwähnt bleiben möge der in Mainz abgehaltene deutsche Bauerntag, auf dem D Esser über„Bauerntum, Volkstum und Christentum“
sprach.
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gehabt hat. Kinder sind ja oft sehr verschlossen und haben eine große Scheu, in ihr inneres Leben blicken zu lassen.
Aber der Eindruck, den das kleine Mädchen damals auf dem Krankenbett empfing, hat es seine ganze Kindheit hindurch nicht verlassen. Wie ein dunkler Schatten ist eine merkwürdige Angst, die sich besonders vor dem Einschlafen oft zur furchtbaren Qual steigerte, mit ihm durch das Leben gegangen und ist erst gewichen, als das zur Jungfrau erwachsene Mädchen Den als seinen Retter kennenlernte, der gekommen ist, die Werke des Teufels zu zerstören und die zu erlösen,„die durch Furcht des Todes im ganzen Leben Knechte sein mußten“. So ist durch Gottes Gnade auch alles gut geworden. Doch wieviel harmlose Jugendfreude ist dem Kinde durch die Unvernunft der Pflegerin getrübt worden, und wieviel körperliche Nervosität hat durch den Stoß, den das Nervensystem des kranken Kindes damals emp⸗ fangen hat, ihren Ursprung.
Dies Beispiel könnte leider sehr leicht vermehrt werden. Ich habe es selbst noch kürzlich gesehen, wie das Gedichtchen von Oskar Pletsch vom„Butzemann“, der die offenen Augen aus⸗
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Zeil und Gegenwartsjragen. N
Vom Mensurverbot.
Zu dem in Nr. 45 veröffentlichten Artikel über das Mensurverbot erhalten wir von an⸗ derer Seite eine Zuschrift, die nicht auf dem Boden der in dem Artikel vertretenen Ansicht steht, und da der Abschnitt„Im Familienkreis“ auch ganz besonders dem Meinungsaustausch dienen soll, geben wir hiermit einer anderen Seite das Wort. Die Schriftleitung.
Die Ansicht des Artikelschreibers über die Mensuren in der Nummer 45 unserer„Evangelischen Warte“ reizt unwillkürlich zur Erwiderung. Man kann sich dabei nicht des Eindruckes er⸗ wehren, als ob beim Abschaffen der Bestimmungsmensuren etwas von dem althergebrachten Nimbus des Studententums verloren ginge, und damit der angesehene akademische Stand eine Einbuße erleide. Letzteres mag in der Tat bei einem Teil unseres Volkes auch der Fall sein, das seit Jahrhunderten daran gewöhnt wurde, die Ware an ihrer Marke zu erkennen, durch die Kirche nicht minder wie durch andere staatliche Einrichtungen, allen voran gerade die katholische Kirche, von der man behaup⸗ tet, und wohl auch mit Recht, daß sie die Masse durch ihre Aeußerlichkeiten und Aufmachungen jeglicher Art an sich ziehe und festhalte. Welchen Eindruck ruft doch ein Akademiker mit Narben im Gesicht hervor, wenn er durch die Straßen schreitet, in einer Versammlung sich befindet oder sonstwie die Augen der Menge achtungsgebietend auf sich gerichtet sieht? Allent⸗ halben weiß man ja sofort, wen man vor sich hat, und stellt sein ganzes Verhalten und Benehmen darnach ein. Wahrlich ein Vorzug, der nicht zu verachten ist. Es tut dem Menschen wohl, wenn man ihm von vornherein respektvoll begegnet. Das Warenzeichen ist ein gutes Hilfsmittel. Das ist die eine nicht zu verachtende Seite der akademischen Signatur. Es gibt aber
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Vordergrund gerückt Verden. So sagte man, die Mensuren trü⸗ gen viel zur körperlichen Ertüchtigung bei, oder sie gäben dem Menschen ein gewisses Maß von Selbstbewußtsein und damit ein sicheres Auftreten, oder sie würden den persönlichen Mut för⸗ dern. Ohne Zweifel mag in alledem etwas Wahres daran sein. Doch was die körperliche Seite des Schlägerfechtens anlangt, o ist sie ganz und gar eine viel zu einseitige, als daß man soviel Aufhebens davon machen sollte. Es gibt Uebungen, die den Körper gleichmäßig und gut durchbilden, und die daher als das beste Gegengewicht gegen die geistige Tätigkeit zu betrachten sind, und zwar solche, die uns durch das deutsche Turnen mit all seiner sportlichen Betätigung gegeben sind. Hier übt sich das Subjekt am Objekt. Das wirkt veredelnd. Jede andere Kampfesart, wenn sie unter Menschen solange ausgetragen wird, bis der Gegner durch eine starke Verletzung und großen Blutverlust kampfunfähig geworden ist, muß verrohend wirken. Und nun noch die Erziehung zum Mut. Auch hier scheint mir die Einbildung größer zu sein als der Erfolg. Mit welch sugge⸗ stiven Mitteln wird doch bei den Mensuren gearbeitet. Wie sucht man den Ehrgeiz des Kämpfenden zu kitzeln, damit er als eine Leuchte in der Verbindung dastehe und nicht, für ihn be⸗ schämend, seinen Freunden auf einige Zeit den Rücken kehren muß? Haben denn etwa die Akademiker, die dem Mensur⸗ prinzip nicht huldigen, im Weltkrieg weniger Mut an den Tag gelegt? Haben nicht auch sie tapfer gestritten und als Helden mutig dem Tode ins Angesicht geschaut? Haben nicht alle studentischen Vereine, welche Namen sie auch tragen mögen, ob sie schlagend oder nicht schlagend sind, eine große Anzahl von Mitglieder zu beklagen, die ihr Leben auf dem Altar des Vater⸗ landes opferten? Eine Tat, wohl würdig, daß man sie achtet. Wie hat man aber vor dem Kriege die Glieder solcher Vereine, die nicht den Degen schwangen, mit Verachtung gestraft, so von oben herab behandelt, als seien sie Menschen zweiten Ranges.
die heutigen Verhältnisse ein Urteil zu erlauben. Ich hoffe aber und nehme es bestimmt an, daß hierin manches sich ge⸗ ändert hat. Daß man gegen das Duell, wie Säbel und Pistole, unter allen Umständen sein und ein staatliches Verbot auf alle Fälle erstreben muß, sollte eigentlich jedem Vernünftigen ein⸗ leuchten. Denn wie nichtig sind doch meistens die Beleidigun⸗ gen, die zu einem Zweikampf führen zumal, und zwar in den meisten Fällen, mit einem Ausgange, der dem Beleidigten gar keine Genugtuung gibt. Zudem erwartet man von gebildeten Menschen, daß sie sich beherrschen und in allen Stücken ein nach⸗ ahmenswertes Vorbild sind. Ich habe hier als Christ gesprochen und meine Ansicht nur mit wenigen Worten kundgetan. Trotz⸗ dem bin auch ich, wie der Artikelschreiber in Nr. 45, gegen ein vom Staate erlassenes Mensurverbot, weil ich sehr wohl weiß, daß dadurch eine in Fleisch und Blut übergegangene Tradition einerseits nicht beseitigt wird und andererseits erst recht zum Festhalten reizt. Denn verbotene Früchte schmecken bekanntlich am besten. Nein, der Kampf muß von der Studentenschaft selbst ausgehen. Sie wird und muß einsehen lernen, und zwar durch eine vernünftige körperliche und gut religiös⸗christliche Er⸗ ziehung, die die höhere Schule neben dem Elternhaus zu ver⸗ mitteln hat, daß der wahre Wert des Menschen nicht auf äuße⸗ ren Dingen beruht, sondern auf einem Herzen, das auf Christus schaut und ihm allein vertraut. Solche Studenten brauchen wir. Dann regelt sich alles andere von selbst. Pr.⸗M. **
* Glaube ist eine lebendige, verwegene Zuversicht auf Gottes Gnade, so gewiß, daß er tausendmal darüber stürbe. Und solche Zuversicht und Erkenntnis göttlicher Gnade macht fröhlich, trotzig und lustig gegen Gott und alle Kreaturen, welches der heilige Geist tut im Glauben. Martin Luther.
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deren noch mehrere, wie sie früher und heute wohl ebenso in den
Ich habe schon zu lange die Universität verlassen, um mir über


