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Sonnabend, den 26. Juni 1926.

nicht mehr tatenlos und gleichgültig gegenüber dem Staatsleben sein. Die Gleichgültigkeit vieler Staats⸗ bürger im politischen Leben rührt zweifellos daher, daß sie sich früher nur als passive Untertanen der Obrigkeit gegenüber fühlten, daß sie Objekte, nicht Subjekte im Staatsleben waren. Das ist anders geworden. Jetzt ist der Einzelne nicht nur Objekt, sondern sehr wesent lich auch Subjekt des Staates; mit Recht, denn da durch das Christentum jeder Mensch seinen eigenen, und zwar hohen Wert im religiösen Sinn erhielt, darf über sein Wohl und Wehe, über sein Leben und seine Freiheit nicht ohne weiteres hinweggegangen werden. Er hat darüber mitzubestimmen. Das allgemeine Stimmrecht erhält damit seine christlich-sittliche Rechtfertigung. Der Einzelne muß dem Volkswollen, dem Gemeinwillen seine eigene Meinung unterordnen. Die Pflichterfül⸗ lung gegen das Volk als Ganzes muß an erster Stelle stehen.

g br. der sein Volk wirklich liebt, darf sich von der Mitarbeit an dem Aufbau unseres Vaterlandes, an diesem unendlich schweren, nur durch den reinen Wil⸗ len Aller erreichbaren Werke ausschließen, damit ein neues Deutschland entstehe, das neben dem alten in Ehren bestehen, ja die nationale Einheit und Opfer⸗ willigkeit noch tiefer und umfassender zum Ausdruck bringen möge als jenes. Das kann nur erreicht werden, wenn jeder nach seinen Gaben und Kräften dem Staat dient, nach seinen Gaben und Kräften das Ganze er halten hilft und für seines Staates Ehre, Ansehen und Wohlfahrt eintritt wie für sein Eigenstes und Höchstes in der Welt. Das sind große und heilige Forderungen. Zu ihrer Erfüllung ist allerdings ein Maß von Selbst⸗ zucht, Selbstverleugnung, von furchtlosem Gottver⸗ trauen, Mut und Entschlossenheit, Wahrhaftigkeit, Liebe, Aufopferung und sozialem Verständnis erforder lich. Wer anders kann uns das alles lehren als das Christentum, als Jesus unser Meister? Darum müssen wir die Rettung und den Ausstieg von Volk u. Vaterland in erster Linie durch wahrhafte Christen, durch christliche Persönlichteiten, erwarten. Da es im Staat keine Kö⸗ nige mehr gibt, haben die Christen die Aufgabe, königliche Menschen zu werden, die in ihrem Kreis Anderen Halt und Führer werden; durch sie muß die geistige und sitt⸗ liche Erneuerung kommen. Die Christen müssen durch vorbildliches Glaubens- und Liebesleben wie ein Sauerteig das ganze Staatsleben durchdringen. Und darum muß für christlich denkende Staatsbürger die Losung heißen: Keine gewaltsamen Erschütterungen unserer jetzigen Staatsgrundlagen, kein tatenloses Zusehen, keine Gleichgültigkeit gegenüber dem neuen Staat, sondern aufbauende Mitarbeit am Staats- und Volksleben. In dieser Losung sollten alle deutschen Christen völlig einig sein.

der Staat Staatsformen Staalsbürgerpflichten.

Einige Leitsätze.

1. Der Staat ist seinem Wesen nach die Organi⸗ sation einer Menge von Menschen durch eine mit Auto⸗ rität und Macht bekleidete Obrigkeit, welche die Masse der Untertanen regiert und leitet. Gehören die Stgats⸗ angehörigen von Natur zusammen(gleiche Abstam mung, gleicher Volksgeist) als Glieder des gleichen Vol kes, so ist der Staat ein Nationalstaat. Staatsange hörige können aber auch mit der Macht des Eroberers zusammengehalten werden.

2. Zum Wesen des Staates gehört auch eine Rechtsordnung im Inneren, durch die nicht nur das Verhältnis der Obrigkeit zu den Untertanen, sondern Wer mich bekennet.

Von Erwin Gros.

14. Fortsetzung.

Es erzehlte hierauff auch die Frau Amtmännin, daß, als die Trouppen ankommen gewesen, so gleich das Amt-Hauß umstellet, und nur eine Magd, um etwan ein Zuber voll Wasser hohlen zu können, hätte dürffen außgehen, worgegen sie sich bey dem com mandirenden Officier zum höchsten beschwehret und verlangt hätte, mit dieser Gewaltthat so lange einzuhalten, biß ihr Mann nacher Hauß kommen sein würde. Darauff der Obrist-Lieutenant ihr zur Antwort gegeben, es wäre eben gut, daß der Amtmann nicht zu Hauß wäre, hätte endlich gestattet, daß die Magd dörf fen aus dem Hauß gehen, denen aber jedesmahl ein Soldat nachgehen müssen, einen Votten aber nach dem Amtmann zu schicken, wäre nicht erlaubt worden.

Inzwischen waren die übrigen Trouppen mit Zerstör- und Abbrechung des Capellen-Baues fortgefahren, und solchem ohner achtet deren von vorgedachtem Herrn Amtmann, als er in mittelst nacher Hauß kommen gewesen, vor Notario und Zeugen gethaner Protestationen aus dem Fundament übern Hauffen geworffen und dergestalten ruiniret, daß er nunmehr einem lau tern Steinhauffen ähnlich sehen thäte, und wann etwa noch ein oder anderer Stein, sonderlich von denen behauenen rothen Fenster- und Thür⸗Steinen gantz geblieben, solche vollends in Stücker zerschlagen, ja was noch am meisten zu bedauern wäre, so gar die annoch auff dem Platz ohneingemauert gelegene behauene rothe Fenster-Stein in Stücken zerschlagen, die Gerüst, Bretter und anderes Gerüst-Holtz verbrennt und verwüstet, wie nicht weniger das Eisenwerk, so bereits eingemauert gewesen, hin weg geschleppet.-

Unterdessen machte die Genesung Hans Heegers rasche Fort- schritte; vierzehn Tage später sehen wir ihn im Hause des Schultheißen Peter Michel. Dieser saß mürrisch und verdrossen wie eine hungrige Bulldogge hinter dem Tisch; seine Frau las am Fenster in der Bibel. Tropfenweise rann die Rede zwischen

den beiden Männern. Der Schultheiß zerbrach sich den Kopf, was Hans bei ihm suchen möchte,vielleicht will er Bürger von

Evangelische Warte

auch der private Verkehr der Staatsangehörigen unter einander geregelt und der einzelne gegen Gewalt und Uebergriffe der anderen geschützt wird. Die Aufgabe des Staates ist also in erster Linie die Schaffung einer bestimmten Ordnung, Sicherung der Bürger, ihres Le⸗ bens und ihres Eigentums sofern sich der Staat hierauf beschränkt, ist er Polizeistaat. Der Staat ist heute mehr als je auch Kulturstaat als solcher hat er das wirtschaftliche und geistige Leben des Volkes zu organisieren. Er schafft Verkehrseinrichtungen, schließt Handelsverträge, überwacht das Schulwesen und unter⸗ stützt Wissenschaft und Kunst. Bei höher entwickelten Völkern darf sich der Staat nicht mit der Polizeigewalt begnügen, er hat in weitgehendem Maße Kulturarbeit zu leisten.

3. Zum Wesen des Staates gehört weiter die Ver⸗ tretung gewisser realer Grundinteressen des Staates, des Interesses an seiner Selbständigkeit, an seinem Landbesitz, an seiner Macht, an seinem Wohlstand ande ren Staaten gegenüber. So sagt man, es göbt Lebens- fragen zwischen den Völkern, die nur durch äußere Machtmittel, letzten Endes durch den Krieg gelöst wer den können. Nach dem furchtbaren Krieg mit soviel Opfern an Gut und Blut, sollte man von Krieg nicht mehr reden. Eine friedliche Verständigung der Natio nen bedeutet einen politischen, wirtschaftlichen und mo ralischen Fortschritt. Eine Versöhnung der Völker her beizuführen, ist auch die christlichste Pflicht. Darum ist es Pflicht, einer internationalen Verständigung das Wort zu reden, darauf hin zu arbeiten, daß der Krieg aus der Menschheit verschwinde. Das Ideal des ewigen Friedens wird erreicht, wenn sich die christlichen Völker auf die Pflichten und Aufgaben gegeneinander besin ne, wenn sich die Nationen zu gegenseitigem Schutz ihrer Entwicklungsfreiheit vereinigen. Bei Kultur⸗ völkern sollte das nicht unmöglich sein. Kant(1724 bis 1804) sagt:Vernunftwesen sollen ihr Zusammen leben nicht auf Gewalt und List, sondern auf Gerechtig keit und Vernunft gründen.

Staatsformen: Eine allgemein gültige Staatsver fassung gibt es nicht. Die Zweckmäßigkeit einer Ver⸗ fassung hängt von der geschichtlichen Entwicklung der geistigen und sittlichen Reife des betreffenden Volkes ab. Aristoteles(38422 v. Chr.), der einflußreichste Philosoph Griechenlands, der Lehrer Alexanders des

Großen, teilt die Staatsformen in Monarchie, Aristo⸗

lratie und Demokratie, je nachdem die Staatsgewalt in der Hand eines Einzelnen liegt, oder einer gewissen bevorzugten Klasse, oder der Gesamtheit des Volkes zu steht. Eine Ausartung der Monarchie ist die Despotie (Tyrannis), eine solche der Aristokratie ist die Oligarchie (die Herrschaft weniger), die nur das Interesse der herr⸗ schenden Klasse berücksichtigt, eine solche der Demokratie die Ochlokratie(Pöbelherrschaft). Eine wirkliche Staatsform ist die Ochlokratie nicht zu nennen, da sie wohl nur vorübergehend vorkommt, wenn anormale Zustände im Staatsleben herrschen(Räterepublik in München AprilMai 1919). Jetzt pflegt man meist nur zwei Grundformen der Staatsverfassung zu unter⸗ scheiden, die monarchische und die republikanische, je nachdem die Staatsgewalt von einem einzelnen oder von der Mehrheit der Staatsangehörigen durch deren Organe ausgeübt wird.(Absolutismus, wo der Einzel⸗ wille herrscht, Parlamentarismus, wo der Mehrheits wille der Volksvertreter entscheidet.) Zwischen beiden Formen steht die konstitutionelle Monarchie, in der der Regent bei Ausübung der Regierung an die Zustim mung der Volksvertretung gebunden ist.

4. National ist der, der das Volk einen will, der die gegeneinander streitenden Kräfte versöhnend über all das Gemeinsame, alle Verbindende sucht und pflegt.

Holzhausen werden, an eine Werbung um die Hand seiner Tochter dachte er nicht von ferne.

Weit riß er die Augen auf, als der junge Mann in ge ziemenden Worten seinen Antrag vorbrachte. Als Hans seine Rede vollendet hatte, herrschte eine Weile Schweigen. Dann aber zog der Schultheiß die Schleusen auf; hämisch und höhnisch war von Anfang der Tonfall seiner Stimme:Es ist mir natürlich eine große Ehre, wenn ihr um meine einzige Tochter freit und ihr meint gewiß, ich müßte dafür submissest(demütigst) Dank sagen. Also, wer bin ich? Ich bin ein Hofbeständer, dazu der hochfreiherrliche Schultheiß. Und wer seid ihr? Ihr seid ein wandernder Schustergeselle ohne Grund und Boden unter den Füßen, und nun denkt ihr es euch wunderschön, wenn ihr euch in das feingemachte Nest setzt und später vielleicht noch Schultheiß werdet. Hui, das wäre eine feine Sache. Ihr glaubt doͤch selbst nicht, daß ich Ja und Amen dazu sage. Also, da wird nichts draus. Den Gang hättet ihr euch sparen können.

Bekümmerten Antlitzes saß Frau Margarete da; sie machte mit der Hand eine bittende Gebärde nach ihrem Mann hin, doch diesen verletzenden Ton, der ihr in die Seele schnitt, zu lassen, allein dieser winkte ihr mit herrischem Kopsschütteln Schweigen zu.

Hans Heeger wäre am liebsten aufgestanden und hätte das Zimmer verlassen, doch um Sybillens willen bezwang er sich. Die würdige Weise und der ruhige Ton, in dem er sprach, machte auf Frau Michel einen tiefen Eindruck; der Schultheiß aber blieb unbewegt.

Ihr irrt euch, Schultheiß, wenn ihr meint, ich sei arm und hätte nur meine Profession; in meiner Heimat habe ich Haus und Hof, Aecker und Wiesen, und mein Besitz wird nicht geringer sein als eurer. Das wird jetzt alles verkauft; mit dem Geld kann ich mich hier ansässig machen, und wenn ihr auch eurer Tochter nicht einen Heller mitgebt, so wird sie doch eine wohl⸗ habende Frau in einem wohlhabenden Haus, ganz abgesehen davon, daß ich mit meiner Schuhmacherkunst jederzeit eine Familie reichlich ernähren kann. Also einen armen Schlucker, dem man wie einem lästigen Bettelmann die Türe weisen kann, habt ihr nicht vor euch, sondern euresgleichen. Das wollet be denken.

National ist, wer den Interessen der Gesamtheit die eignen Interessen unterordnet. Das tut der rechte Christ. 1 5 u ans Ganze denken. Selbstlose Arbeit im Dienst für Volk und Vaterland ist wahres Christentum.. Von hier aus ergeben sich die Staatsbürgerpflichten für den rechten Christen.(Von diesen Pflichten berich⸗ let der Leitartikel der heutigen Nummer ausführlich.) .... w-- Die Reichstagsabstimmung über das Gemeinde⸗ 8 bestimmungsrecht. Der amtliche Bericht über die(199.) Reichstagssitzung vom 11. Mai enthält Seite 7186/9 die wichtige Mitteilung über die Abstimmung jedes einzelnen Abgeordneten zum Gemeinde-Be⸗ stimmungsrecht. Im einzelnen ergibt sich dabei folgendes Bild(die Reihen⸗ folge der Parteien nach deren Abgeordnetenzahl). im ganz. ja in?) krank Url. enth. abwsd. Sozialdem. Partei i ee 9 1 Deutschnatl. Volksp. 109 5 5 Zentrum 67 12 Deutsche Volksp. 51 0 Kommunist. Partei 42 74 Demokratische Partei 32 2⁵ Wirtschaftl. Vereinig. 21 0 Bayerische Volksp. 19 Deutschv. Freih.-Part. 15 Bei keiner Partei 4 2

nein 1271 13 78 6 46 4 46 10 0 179 19 17 12 0

1 1

Zusammen 163 337% 241 Von der soz.-dem. Partei stimmte also nur ein Abgeordneter

Die 6 deutschnationalen Freunde des G. B. R. sind Frau Dr. Behm, Behrens, Dr. Ellenbeck, Hülser, D. Mumm, Vordemfelde; krank war u. a. Fürst Bismarck, D. Strathmann und v. Tirpitz. Mit Nein stimmten also u. a. Bazille, Graf v. Westarp und die Frauen Scheidel und Schott. Vom Zentrum stimmten mit ja? Dr. Brüning, Dr. Dessauer, Joos, Dr. Krone, sowie die Frauen Neuhaus, Philipp, Teusch und Weber; mit nein u. a. Dr. Bell, Dr. Marx und Dr. Stegerwald. 1

Von der Deutschen Volspartei stimmte niemand mit Ja; mit Nein, also gegen das G. B. R., u. a. Dr. Cremer, der Vorsitzende des deutschen Reichsausschusses gegen das G. B. R., ferner Dr Becker und nicht zuletzt Dr. Stresemann, ebenso Frau Mende; abwesend war u. a. D. Dr. Kahl. Unter den Mitgliedern der deutsch-demokratischen Partei haben mit Ja gestimmt: Bartschat, Frau Dr. Bäumer, Dr. Bergsträßer, Erkelenz, Dr. Götz, Lemmer, Frau Dr. Lüders und Dr. Schücking; mit Nein u. a. Fischbeck, Koch und Dr. Külz. Bei der deutsch-völkischen Freiheitspartei waren krank: Feder, abwesend: Ludendorff und Schröder; alle anderen stimmten gegen das G. B. R.

Evangelische Volksgemeinsthaft und kirchliche Presse.

Zur Stellungnahme desEvangelischen Kirchenboten für die Gemeinden des Kirchenkreises Cronberg.

(Von Reichsgeschäftsführer Weidner.

Die evangelisch-kirchliche Presse hat bisher den Standpunkt eingenommen, daß sie den politischen Par⸗ teien gegenüber, soweit sie nicht kirchenfeindlich sind, Neutralität wahren müsse. Das ist gewiß die einzig richtige Stellungnahme. So hat bisher sich die kirchliche Presse auch der Evangelischen Volksgemeinschaft gegen über verhalten, und die E. V. verlangt es nicht anders. Sie will ja keine kirchliche Partei sein, wenn sie auch

Frau Margarete nickte zu dieser Rede, und weil sie eine durch und durch wahrhaftige Seele war, empfand sie die Wahr⸗

mit nichten. dachte: Mond von der Erde. Sein Hofgut kann gerade so gut dort oben wie hier unten liegen.

Er glaubte, sehr weise zu sein, indm er bei sich

Die

D

geht mich nichts an, denn ihr kommt zu spät. Der Gerichts⸗ schöffe Gerhard Feuerbach hat mein Wort, dessen Aeltester wird mein Eidam und damit basta! N

Da aber fuhr Frau Margarete auf und schaute mit raschen Blick nach ihrem Manne hin, doch in der Gegenwart Hans Hee gers legte sie sich Schweigen auf.

er antwortete:Das Wort werdet ihr wohl nicht einlösen kön⸗ nen. Eher reißt ihr die Sonne und die Erde auseinander, als meine Sybille und mich. Drum überlegt euch die Sache noch einmal, ehe ihr Brast und Unfrieden in euer Haus bringt. N

Peter Michel lachte ein mißtönendes Lachen:Seit wann ist es denn Mode, daß die Kinder und gar die Weibsfleute gefragt werden. Ich habe das Regiment, und wie ich kommandiere, so wird exerziert. Und damit wären wir zwei wohl! fertig mit⸗ einander.

bäuerlichen Sitte und kam einer Aufforderung, zu gehen, gleich,

Auch Hans erhob sich:Ihr seid im Irrtunn, Schultheiß, wenn ihr meint, die Sache wäre alleweil fertig; sie fängt erst an. Guten Tag beisammen.

Und er ging.

Draußen im Flur stand Sybille; sie brauchte den Geliebten nicht zu fragen, welche Antwort er bekommen, an seinem Gesicht las sie es ab.

Ich komme in einer Stunde zu meinem Pätter, Hans, bleibe J Haus und warte auf mich! sagte sie leisse, drückte ihm die Hand und ging hinein in die Stube.

Dort wurde jetzt eine harte Schlacht g eschlagen.

Was brauchst du den Burschen so sack grob abzuweisen! Da⸗ 8. g

Er kann nie Interessenpolitiker sein, er muß 1

gegen das G. B. R.; Thabor; abwesend war u. a. Scheidemann.

heit der Aussage und glaubte dem Bewerber; ihr Mann aber

Pfalz ist noch weiter von Holzhausen als den

Dann aber erwiderte er:Das mag ja alles sein, aber es

Ein leichtes Lächeln war um die Lippen des Gesellen, als

Da hättet ihr eure Tochter zuvor besser einmal gefragt. ö

Sprach's und stand auf. Das war eine grobe Verletzung der