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Sonnabend, den 20. März 1926.

rr In der heutigen Nummer beginnt der neue Roman

Wer mich bekennet.

Von Erwin Gros,

einer der bekannten volkstümlichen Romane des Verfassers.

Den Kern der Handlung bildet die Geschichte einer dörflichen Gegenreformation. Mit der Veröffentlichung dieses Romans wird unseren Lesern ein guter Unterhaltungsstoff geboten.

Evangelische Warte

Auch bei der Grundvermögenssteuer liegen die Ver⸗ hältnisse ähnlich. Das beweist folgender Antrag der Deutschen Volkspartei im preußischen Landtag:

Der Landtag wolle beschließen, das Staats⸗ ministerium zu ersuchen, bis zum Inkrafttreten der Bewertung durch das Reichsbewerkungsgesetz durch eine Revision des jetzt geltenden Tarifs dafür Sorge zu tragen, daß der Kleingrundbesitz nicht stärker als der Großgrundbesitz durch die Grundvermögenssteuer belastet wird, und bei der im Gange befindlichen Be⸗ wertung nach dem Reichsbewertungsgesetz durch seine Organe im gleichen Sinne tätig zu sein.

Im Volksstaat Hessen sind vor wenigen Wochen durch die Landeshypothekenbank rund 17½ Millionen Darlehen für die Landwirtschaft in 128 Einzelposten bewilligt und davon bereits 935 300 l ausgezahlt wor den. Es entfallen:

51 Posten auf Darlehen bis 3000.

29 5 5 von 30005000 2 N 9 500010 000 1 5 5 10 000-20 000 A

33 95 5 20 000-30 000 5 über 30 000 l.

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Unter diesen 5 zuletzt Genannten befindet sich ein Darlehnsempfänger, der allein 600 000 erhalten hat. Als Grund werden die Bedingungen der Rentenbank angegeben. Der in der Rentenbank durch den Reichs⸗ landbund vertretene Großgrundbesitz hat es also ver⸗ standen, sich den Hauptanteil an den Krediten zu sichern. Wieviele Bauern sind dadurch benachteiligt worden! Spricht die obige Tabelle nicht Bunde? So sehen wir in der Landwirtschaft nicht nur eine kaum zu glaubende ungerechte Steuerverteilung, wir sehen auch eine geradezu skandalöse, ungerechte Kreditverteilung. Da ist es begreiflich, wenn nun allgemein nicht mehr ver⸗ einzelt eine starke Mißstimmung sich im Bauernstand gegen die im Reichslandbund allmächtigen Großgrund⸗ besitzer und damit gegen den Reichslanoound selbst überall, wo diese Ungeheuerlichkeiten bekannt werden. bemerkbar macht. Die Empörung ist in Bauernkreisen auch deswegen so stark, weil der Landbund sich immer als der Hüter der Bauerninteressen ausgegeben hat, was zur Folge hatte, daß die breite Masse des Landvolks bei den Wahlen fast geschlossen die Listen des Landbundes wählte.Durch Schaden wird man klug, das erlebr

jetzt der deutsche Bauernstand. Wie der deutsche Ar⸗

beiter einsieht, daß er in dem von der Sozialdemokratie geforderten Klassenkampfgedanken sein Heil nicht findet, daß er in dem Hochhalten dieses Gedankens sich Bundesgenossen verscherzt, die er braucht, unbedingt

braucht zum Aufstieg, so kommt auch der deutsche Bauer immer mehr zu der richtigen Erkenntnis, daß seine bis⸗ herige politische Einstellung falsch ist. Als Gefolgs⸗ truppe des Reichslandbundes, der seine politische Ver⸗ tretung in der deutsch-nationalen Partei hat, die der Großgrundbesitz und das Alkoholkapital führt, verscherzt sich auch der deutsche Bauer Bundesgenossen, die er für sein Emporkommen nötig hat: Den Mittelstand, den Beamtenstand, den Arbeiterstand; gar nicht zu reden davon, daß im Reichslandbund seine bäuerlichen Inter⸗ essen wie oben dargelegt gar nicht gewahrt werden. Die genannten Bundesgenossen findet er nur in der Evan⸗ gelischen Volksgemeinschaft, der Partei des schaffenden Volkes. Und die vielen tüchtigen Bauern und dem Bauernstand sehr nahestehenden bekannten Persönlich⸗ keiten in der Evangelischen Volksgemeinschaft bürgen dem Bauer dafür, daß er sich selbst unterstützt, wenn er diese neue Bewegung unterstützt! Der Kampf der schaf⸗ fenden Stände gegeneinander mit großem Geschick immer wieder von den lapitalistischen Parteien, zu denen natürlich auch die Sozialdemokratie zählt, bei Wahlen in Szene gesetzt hat das schaffende Volt in die Armut und den Steuerdruck von heute gestürzt: Den Bauernstand nicht minder als die anderen werk tätigen Stände.

Darum schließt sich auch der deutsche Bauer der Evangelischen Volksgemeinschaft an, weil er hier seine wahren Freunde hat, die seine wirtschaftlichen Nöte kennen. Er schließt sich aber auch deswegen der Evange lischen Volksgemeinschaft an, weil er hier ehrliches Streben für Christentum, Vaterland und Gemeinwohl findet, was allein eine innere religiöse und sittliche Er⸗ neuerung unseres Volkes verbürgt.

Die Vodeutung der Kirche in Amerika.

DerDarmstädter Zeitung entnehmen wir den folgenden interessanten Bericht:

Professor Dr. Frick von der hessischen Landesuniver⸗ sität Gießen konnte letzten Winter während eines vier⸗ monatlichen Aufenthalts in Amerika die kirchlichen Ver⸗ hältnisse der Vereinigten Staaten studieren. Die evan⸗ gelisch soziale Arbeitsgemeinschaft Darmstadt gab ihm jetzt Gelegenheit, vor einem größeren Kreise der Oeffent⸗ lichkeit seine Kenntnisse und Erfahrungen über die Be⸗ deutung der Kirche im öffentlichen Leben Amerikas vor⸗ zutragen.

Dr. Frick begann mit einer Darstellung Amerikas als eines auf die Spitze getriebenen Europas, eines gleichsam jüngeren Bruders des alten Erdteils. Dort sind die Gegensätze, die uns bewegen, zu ganz außerge

Wer mich belennet.

Von Erwin Gros.

Die Taunusberge reckten sich im Scheine der Maiensonne auf; wie eine hohe, grüne Wand schlossen sie die Ebene abef Ein grau⸗ weißer Duft lag über ihren Wäldern gleich einem feinen Schleier, der ihre Schönheit mehr offenbart als verhüllt.

Der Winter hatte mit Zähigkeit seine Herrschaft verteidigt; immer neu hatte er von der Höhe her die Nordwinde gesandt; die kamen mit den kalten Schneegeschwadern und überdeckten das flache Land. Doch der Frühling fürchtete sich nicht; mit keckem Mut und sieghaftem Ungestüm drang er vor; einen Schneewall nach dem andern überstieg er, bis zuletzt auf der höchsten Höhe die grünen Fahnen von allen Wipfeln wehten, und der grimme Winter zum Pol, entwich.

In bunter Farbenpracht lag die fruchtbare Mainebene, hier das satte Grün der Winterfrucht, dort die gelben Rapsfelder; die Wege, festlich umsäumt von blühenden Obstbäumen.

Wie ein tiefer Orgelton zog die warme, weiche Luft das Summen unzähliger Bienen, die sich von Feld und Rain, von Baum und Strauch die erste, süße Ausbeute holten.

Auf diesen feierlichen Grundton baute sich die Symphonie des Frühlings auf, in der jeder seßhafte oder heimgekehrte Sän ger im Federkleid seine besondere Weise ertönen ließ.

Und über all der grünenden, blühenden, singenden Herr lichteit spannte der Himmel sein weites, blaues Zelt, und die Sonne lachte hernieder. Hie und da ein weißes, lichtglänzendes Wölklein! Sitzen nicht pausbackige Engel darauf, haben die Beine übereinander geschlagen und spielen auf Schalmeien?

Doch all dieser Pracht achtete der Wanderer nicht, der auf der Landstraße von Rodheim nach Holzhausen wanderte. Ich sage Landstraße ein Feldweg war's; wer wußte damals etwas von gebauten Straßen? Der Frost war der beste Wegbauer. Doch all der Löcher mit den noch nicht völlig ausgetrockneten Pfützen achtete Hans Heeger nicht, er hatte schon schlimmere Strecken hinter sich. 5

Müde und verdrossen trottete er dahin. Einen Monat war er schon unterwegs; vergebens hatte er sich allenthalben nach Arbeit umgetan. Und obwohl sein Gesellenbrief, den ihm die ehrsame Schuhmacherzunft von Zweibrücken ausgestellt hatte, hohes Lob verkündete, war er von keinem Meister angenom men worden. Denn es war eine arme Zeit; viele Jahre dauerte schon der Krieg, den man in der Geschichte den spanischen Erb⸗ folgekrieg nannte. Die unersättliche Ländergier desSonnen-

königs Ludwigs des Vierzehnten hatte ihn entfesselt; in Deutschland, Italien und den Niederlanden tobten die Schlachten. Natürlich hatte auch England seine Hand im Spiele, der leid⸗ tragende Teil war das schwache, ungeeinte Deutschland, das erst zwei Menschenalter zuvor ausgeblutet und ausgeraubt aus dem Dreißigjährigen Krieg hervorgekommen war. Handel und Wandel stockten; am besten war noch der Bauer dran; er erzeugte in der eigenen Wirtschaft alles, was er brauchte.

Auf die große Reichsstadt Frankfurt a. M. hatte Hans Heeger seine besondere Hoffnung gesetzt; vergeblich die In⸗ nung hatte ihm Zehrgeld gegeben und ihn mit guten Wünschen entlassen.

Nach Friedberg wollte er nun seine Schritte lenken, dem Hauptort der fruchtbaren Wetterau; da hatte ihm unterwegs ein Zunftgenosse erzählt, daß in Homburg vor Höhe Arbeit sei; darum war er vom Wege abgebogen und hatte sich westwärts gewandt. Vielleicht, daß es ihm noch gelang, vor Abend das ersehnte Städtchen zu erreichen. In ihm war es wie geheime Gewißheit, daß der Ort glückbringend sein müsse, trug er doch denselben Namen wie das kleine Städtchen in der Pfalz, von dem sein Heimatdorf nur eine knappe Stunde entfernt war.

Plötzlich blieb er stehen und horchte; klang dort nicht in der Ferne Musik von Geigen und fröhlicher Gesang? Unwillkür⸗ lich beschleunigte Hans Heeger seine Schritte. Unfern der Weg biegung war eine Art Wüstung, dort standen viele Planwagen; kleine, zottige Pferde weideten zerstreut im Gelände, eine Un⸗ zahl nackter und halbnackter Kinder sprangen umher.

Aha, Zigeuner! sagte Hans Heeger erfreut.

Von Jugendzeiten an waren die fahrenden Leute für ihn von einem eigentümlichen Zauber umgeben. Das Geheimnis unbekannter Fernen umschwebte sie. Und gar die Zigeuner, von denen niemand wußte, woher sie stammten, ob sie Heiden oder Christen waren, die der Zukunft kundig und allerhand Gebrechen bei Menschen und Vieh zu heilen imstande sein sollten!

Hans Heeger machte Halt und schaute aus nächster Nähe dem Treiben der Horde zu. Zwei Kessel kochten; armblößig trugen Weiber Holz herbei, und zwei alte Vetteln rührten mit großen Löffeln die dampfende Masse. Männer und Weiber hockten auf dem Rasen; fleißig kreiste der Becher. Auf einem er höhten Sitz saß ein junges Paar in phantastischem Schmuck. Offenbar feierte man seine Hochzeit.

Braut und Bräutigam traten zum Tanz an. Die Violinen und Guitarren erklangen; jetzt war es eine getragene Weise,

wöhnlichen Kontrasten angewachsen. Aber bestimmte letzte Frage hat Europa mit Amerika gemeinsam, wenn auch die Lösungen dieser Fragen in den beiden Kon⸗ tinenten noch vielfach sehr verschieden sind. Die Kirchen bilden in denUnited States schon immer selbständige Körperschaften. Alle sind unabhängig vom Staat, und in den Staatsschulen gibt es keinen religiösen Anter⸗ richt. Den erteilen die Sonntagsschulen und die konfes⸗ sionellen Privatschulen. Das gilt für die römisch⸗ katholische Kirche ebenso wie für die Lutheraner und für die Hunderte von religiösen Sekten. Auch die Stel⸗ lung des Amerikaners selbst zur religiösen Konfession ist nicht von jener innigen, gemütstiefen Beständigkeit wie bei uns. Der Amerikaner tritt in seine Kirche ein wie in einen Verein. Manche Fragen bei uns werden dort nicht verstanden, z. B. die Kirchenaustritts⸗ bewegung, den 55 Prozent der Bevölkerung leben außerhalb der Kirche und nur 45 Prozent sind in einem kirchlichen Verband. Durch Kirchen entsteht dann gerade

Kirchenaustrittsbewegung, eine Die Vorzüge des d bezeichnete Dr. Frick als eine phantastische Wandlungs⸗ fähigkeit der Kirchen in ihren Methoden und Zielen, weil sie ja unabhängig von irgendeiner Kontrolle sind. Die Gemeinden wandern dauernd und schließen sich nach Nationen zusammen. Dadurch ist die kirchen⸗geographi⸗ sche Karte Amerikas immer in Veränderung. Dr. Frick fand neuerbaute Kirchen, die schon wieder auf dem Ver⸗ kaufsbudget standen, weil die Gemeinden abwander⸗ ten. Die Werbetätigkeit der Kirchen benutzt die modern⸗

das Gegenteil einer Eintrittsbewegung.

sten Großstadtmethoden, z. B. riesige Lichtreklamen über ö

den Broadways. Der Christliche Verein Junger Män⸗ ner entfaltet ein besonderes Raffinement mit Methoden, die alle menschlichen Lebensbedürfnisse umfassen. Das wirklich religibse Leben des protestantischen Amerika ist unbekümmert um die vielen religiösen Sekten. Als ein anderer Vorzug dieses religiösen Lebens erschien Dr. Frick eine gesteigerte Leistungsfähigkeit. Auf eine Durchschnittsgemeinde von 250 Mitgliedern kommt im allgemeinen ein Geistlicher. Frick rechnet aus, daß dem⸗ entsprechend ein Staat wie Hessen etwa 5000 Geistleͤhe haben müsse. Er weiß von einer 2000 Mitglieder star⸗ ken Gemeinde in Amerika zu erzählen, die außer 4 aka⸗ demisch gebildeten Theologen eine Unzayl von vezahl⸗ ten und freiwilligen Kräften beschäftigt. Ihr Sa, system enthält sogar eine Schule in tschechischer Sprache, von der Kinderschule bis hinauf zur Volkshochschule, alles mit Rücksicht auf eine geringe Anzahl Tschechen, die der Gemeinde angehören. Ein Drittes, was die ame⸗ rikanischen Kirchen auszeichnet, nannte Frick eine un⸗ geheure Aktivität, einen starken Offensivgeist, den schon die Kircheneintrittsbewegung beweist. Diese Vorzüge werden in Europa oft angeführt, wenn man die Tren⸗ nung von Staat und Kirche verteidigen will. Aber in Amerika geht jetzt ein merkwürdiger Wandel vor sich, Präs. Coolidge weist offiziell auf die Bedeutung und Ar⸗ beit der Kirche hin. Führende Geistliche wurden schon wie⸗ derholt vom Staat zu politischen Aufgaben berufen, und jeder ordinierte Geistliche hat auf den amerikanischen Eisenbahnen bis zu 50 Prozent Fahrtermäßigung. Das hängt damit zusammen, daß die amerikanische Kirche für den Staat ein wichtiges Instrument geworden ist, die Einwanderer zu amerikanisieren. Sie pflegt jenen Standard, der eine besondere amerikanische Art und Weise zu leben und zu denken ist. Zu dieser hohen inner süß und schmachtend, lauter Sehnen und Werben, dann brauste es daher wie der Strom wilder Leidenschaft. Das junge Paar tanzte dazu die Geschichte seiner Liebe, das war ein Suchen und Fliehen, ein Sichverstecken und Finden, und zuletzt ein engver⸗ schlungenes, fesselloses Sichdrehen und Springen.

Ganz hingegeben schaute und hörte Hans Heeger zu.

Jetzt trat ein älterer Zigeuner an ihn heran; er schien das Haupt der Bande zu sein; er trug eine goldene Kette um den Hals, die Knöpfe seiner Weste und Jacke waren blanke Silber⸗ gulden. Er stand schon nicht mehr ganz fest auf den Beinen, doch die Zunge hatte er noch in Gewalt. Sein Gehaben war ein Gemisch von Häuptlingswürde und verschmitzter Zigeuner⸗ bettelei.

Eine lange Rede ließ er auf Hans Heeger los. das große Glück, der Hochzeit dieses schönen Paares auf seiner Wanderschaft begegnet zu sein. Das bedeute für ihn, daß er auch bald diesen herrlichen Tag erleben werde. Und diese gute Vorbereitung werde noch erhöht und befestigt, wenn er den jungen Leuten, die noch keinen eigenen Wagen, auch noch keinen Hausrat hätten, eine Spende geben würde.

Hans Heeger hörte zuerst mit großem Ernst zu, dann aber erwiderte er lachend:Ei, das ist ja zu lustig, daß ihr von mir, einem wandernden Handwerksgesellen, der selber von Gaben lebt, ein Hochzeitsgeschenk erwartet. Aber nun, ich will mit meine Zukunft nicht verderben er griff in die Tasche und zog einen mageren Geldbeutel hervor,da habt ihr einen halben Gulden.

Der Zigeunerhäuptling dankte mit einem tiefen Kratzfuß und vielen Worten höchster Glücksverheißung.

Laßt gut sein, fiel ihm der Schuhmachergeselle ein,singt mir lieber zum Dank ein schönes Lied.

Der Zigeuner nickte Gewähr und trat in die Runde der Feiernden zurück. Hans Heeger aber nahm sein schweres Fell⸗ eisen von der Schulter, legte es an den Stamm eines Holzapfel⸗ baumes und setzte sich darauf, mit dem Rücken an den Stamm sich lehnend. Es schien ihm doch vonnöten, also sein Eigentum zu sichern, wußte er doch, daß die Langfingrigkeit der Zigeuner unübertroffen war. Dann holte er aus einer Brusttasche seine holländische Tonpfeife hervor, dazu den ledernen Tabaksbeutel und stopfte sie sich. Mit Feuerstein und Stahl ward dann der Zünder entzündet und auf den Tabak in der Pfeife gelegt. Fröhlich zogen nun die blauen Kringelwölkchen in die Luft.

(JFortsetzung folgt.)

die rege Agitation der

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amerikanischen Systems 1

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