Einzelbild herunterladen

den ein 5 alerhäcde enn Tod

l, iht der 10 dur Le dierhuäler

aum end zum dun

U 3 ind Lethe

eutem Er ien und 5

dund, 11 eine uf 1 die ge zu nuten wir gugge far nicht 10

h über daz ebatte übe i wir guz sere treuen ierhin ume . u. Gegen,

dun Jul lorwegiscer Steinlopf in

ie kirchliche 5 ausgeübt uge war ein s zu seinem Hofe tälg Seit Apiil ig der Biü⸗ zum Jahte d hat duch spräche eine tvorgerufen, unter ihur chgültigkeit, Im Jahre 1741 stan⸗ lungen und res Markt eben diests vollen Kr Wir dürfen en Entwik inde ist, be. en Gott, da seiner Er folgt. Daz n Numme im Leser zy laibet⸗Holl des Weil Hr. n

gabe! tlen auf din

16. Taused

308 Seile zleinenban 0. 1 ispeltor Ra 00 56. er gesegnet, e im Leben und Muth Und wer eser 10 zuch ergtif 0 65 lil alles laule sarle Auflah velshienen, 90 Eremsla⸗ , dann leb tstisch 4 13. Tauseh

Witlen, 6 Bildern a Num.. 105 sondel werden vf Ain läslich Heul

8

Hauptschriftleiter: Edwin Hamburger in Staden(Oberhessen). Verantwortlich für Politik und Wirtschaft: Edwin Hamburger, für den Unterhaltungsteil: W. Greb in Weisenau bei Mainz. Für Rücksendung ungewünschter Manustripte wird nicht garantiert 5 4

2. Jahrgang.

Dse Volksabstimmung über die Landtagsauflößfung in Hessen. Ein Gerichtstag über Opposition und Koalition.

Mit 219 453 Neinstimmen gegenüber 202 657 Ja⸗ stimmen ist das Volksbegehren auf Auflösung des drit⸗ len hessischen Landtags am 5. Dezember abgelehnt worden. Noch nicht die Hälfte aller Stimmberechtigten ist zur Wahlurne gegangen. Die durchschnittliche Wahl⸗ beteiligung betrug etwa 45 Prozent. Hessen hat damit einen Rekord erzielt! Durch diese Wahl ist Oppo⸗ sition(Wirtschafts⸗ und Ordnungsblock und Kommuni⸗

sten) und Koalition(Regierungspaxteien) zugleich vom hessischen Volk in nicht mißzuverstehender Weise gerich⸗

tet worden. Das wird ganz klar aus folgender Ueber sicht:

5 N 5 bl 75 Regie Oppost⸗ 3 Wahl⸗ rungs- tions⸗

Kreise berechtigt Nein part. am Ja part. am

7. 12. 24. 7. 12.24.

Farmstadt 100057 n 18 590 29 519 36 124 Bensheim 44403 9618 186866 9310 11678 Dieburg 40 2688 9984 17227 9631 12 499 Erbach i. O. 30 135 6 530 10 594 8 013 10 075 Groß⸗Gerau 45 346 10097 19249 10588 11451 Heppenheim 32574 6711 14829 3748 6391 Offenbach a. M. 116 140 35 816 57556 24755 31 300

Prov. Starkenburg 408 80 106 843 180 737 95 558 119518 Gießen 64946 14643 21 622 18 498 24 759 Alsfeld 24209 2980 4861 7781 10571 Büdingen 27 462 3 432 6872 8243 10 984 Friedberg 56 669 16858 24 194 15 460 19 124 Lauterbach 19 156 1823 4190 6335 8803 Schotten 17832 1757 3272 6928 8680

Prop. OSberhessen 214 208 11 J 65 011 63 248 82 821 Mainz 104776 33 491 58 984 12 965 13377 Alzey 26745 6744 12 386 4820 6 000 Bingen 29 521 6393 15517 4079 4160 Oppenheim 31683 7379 14502 5 980 6850 Worms 63 630 17110 26 656 16007 18 613 Prov. Nheinhessen 250 355 71117 128 045 43 851 49 000 Hessen gesamt 875 516 219 453 373 793 202 657 251339

Die Opposition hat also seit der letzten Landtags⸗ wahl rund 50 000, die Koalition sogar rund 154 000 Stimmen verloren. Kein Wunder, daß auch der Sieger im allgemeinen recht kleinlaut ist. Wenn dieDarm⸗ städter Zeitung, das amtliche Organ der Hessischen Landesregierung, nach der Abstimmung mit großen Lettern verkündet: Die Weimarer Koalition in Hessen steht fest, so glaubt sie das nach diesem Wahlergebnis

doch wohl selbst nicht. Wer hat im Ernst geglaubt, daß der Wirtschafts⸗

drgan der Evangeli

Erscheint Samstags.

e Pfennig monatlich. Abonnements⸗ und Anzeigen- Annahmestelle, Druck und Verlag: Gießen, Südanlage 21.

Fernsprecher 1362 und 1145. Postscheckkonto 8437 Frankfurt a. M.

Sonnabend, den 18. Dezember 1920.

würde? Auch die, die bis zuletzt an einer Landtags- auflösung zweifelten, waren doch davon überzeugt, daß der Block nicht nur seine früheren Wähler behalten, sondern seine Anhängerschaft noch um ein Beträchtliches vermehren würde. Rechnet man die Stimmen der Kommunisten, die auch für die Auflösung stimmten, an den 202 000 Stimmen ab, so verbleiben für den Block (Landbund, Deutsche Volkspartei, Deutschnationale Volkspartei und National-Sozialisten) noch bestenfalls 160 000 Stimmen. Selbstverständlich sind hierin auch einige Tausend Stimmen der Evangelischen Volksge meinschaft enthalten, die wir nach kurzer Aufklärungs⸗ arbeit aufgebracht haben. Der Block hat also noch nicht einmal die Unterschriften für das Volksbegehren aus eigener Kraft erreicht! Nicht nur die Stadt, auch das Land hat die Gefolgschaft verweigert! Es ist unver⸗ ständlich, wie derGießener Anzeiger von einemglat⸗ ten Sieg in den ländlichen Kreisen Schotten, Lauter⸗ bach. Alsfeld und Büdingen berichten kann. Wenn man die Ja- und Neinstimmen gegenüberstellt, kann man sich das zum Trost allerdings vorreden. Aber hier ist doch maßgebend die letzte Wahl! Ziehen wir diese zum Vergleich heran, so ist schnell zu erkennen(siehe Tabelle), daß diese fast rein bäuerlichen Kreise nahezu 10 000 Stimmen für den Block weniger aufgebracht haben. In den ländlichen Kreisen in Starkenburg, in denen überwiegend Evangelische wohnen, ist es ähnlich. Rechts⸗ anwalt Dingeldey, Mitglied des Landtags, macht ja auch die bäuerliche Bevölkerung in Oberhessen wegen ihrerWahlfaulheit und Gleichgültigkeit für die ge ringe Wahlbeteiligung verantwortlich. Das klingt anders, wie die Siegesmeldung desGießener Anzei gers! Die geringe Wahlbeteiligung der Bauern ist das hervorstechendste Moment bei der Abstimmung am 5. Dezember gewesen! Vor allem deswegen, weil man annahm, daß gerade die Landwirte restlos mitJa stimmen würden. Wohl hat, wie in der Stadt, so auch auf dem Land, die unschöne, gehässige Art des Wahl⸗ kampfes. die kein anständiger Mensch billigen konnte, ein gut Teil dazu beigetragen, daß viele nicht zur Wahl gingen. Auch die Wahlmüdigkeit hat zweifellos eine Rolle gespielt! Der eigentliche Grund für die schlechte Wahlbeteiligung liegt aber tiefer: Das Volk(auch das Bauerntum) ist der Parteien von heute überdrüssia! Es ist die Versprechungen satt. Es sieht jetzt täglich mehr ein, daß die heutigen Parteien in erster Linie Wirtschaftsparteien sind, die für den einfachen Mann im Volle gar nichts übrig haben, die die Steuergesetze vornehmlich im Sinn und Interesse der reichen Leute, derWirtschaft, machen. Der Materialismus, dem die Steuerpolitik alles, die Kulturpolitik nichts bedeu⸗ tet, der niemals bedenkt:Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht, hat seinen Lohn bekom⸗ men! Auch auf der anderen Seite! Auch die Arbeiter⸗ schaft in Hessen ist der Führung durch die Sozialdemo kratie müde. Nach Angabe der Zentrumspresse sind

Evangelische Warte

schen Volksgemeinschaft

Anzeigenpreise: die 30 mm breite Kleinzeile auswärts 24 Pfg., am Ort 12 Pfg., die 90 mm breite Kleinzeile im Text 96 Pfg.,

Verbindlichkeit. Vergünstigung.

Platzvorschriften ohne Bei Wiederholungen

Nummer 51.

dreiviertel der Zentrumswähler zu Hause geblieben, das sind etwa 70000 Stimmen. Rechnet man von den rund 50 000 Stimmen der Demokraten von 1924 nur 1020 000 diesmal ab, so bleibt für die sozialdemokra tische Partei noch ein Verlust von 6070 000 Stimmen! Das sagt genug! Wie da die sozialdemokratische Presse (Mainzer Volkszeitung) nach der Wahl von einer klatschenden Ohrfeige für die hessische Reaktion sprechen kann, und wie derVolksfreund in Darmstadt schreiben kann:Der Ordnungsblock ist durch das Ur⸗ teil des Volkes gerichtet!, ist schlechterdings nicht zu verstehen. Nein, auch in den Reihen derer, die bislang sozialdemokratisch gewählt haben, herrscht durchaus be⸗ gründete Mißstimmung gegen die Sozialdemokratie. Daß diese Mißstimmung auch bis tief in die Arbeiter⸗ kreise(evangelischen!) geht, haben wir ja oft schon in unseren Versammlungen, erlebt, noch deutlicher hat es die Abstimmung gezeigt! Die Arbeiterschaft will von dem Klassenkampf nichts mehr wissen. Die Arbeiter sehen ein, daß sie sich in dem Hochhalten des Klassen⸗ kampfgedankens Bundesgenossen verscherzen, die das⸗ selbe wollen wie sie, ohne deren Hilfe ihr Aufstieg nicht möglich ist. Ein großer Teil der hessischen evangelischen Arbeiterschaft ist empört über die Behandlung der evan⸗ gelischen Belange in Hessen durch die derzeitige Regie⸗ rung, die bekanntlich völlig unter dem Einfluß des Zen⸗ trums steht. Viele evangelische Arbeiter machen den Kampf der Sozialdemokratie gegen die Religion nicht mehr mit. Sie sehen die Nichtigkeit der materialisti⸗ schen Weltanschauung ein. Aus all diesen Gründen hat auch ein großer Teil der Arbeiterschaft bei der Abstim⸗ mung Gewehr bei Fuß gestanden. Es ist nach der Ab⸗ stimmung, die doch nur eine Mehrheit von rund 17000 Stimmen für die Regierung brachte, eine sehr gewagte Behauptung, wenn derVolksfreund schreibt:Die Regierung hat das Recht, aus dem Ergebnis des Volks⸗ entscheids die Lehre zu ziehen, daß sie sich mit ihrer Führung der Staatsgeschäfte auf dem rechten Weg be⸗ findet. i

Nach dem Volksentscheid vom 5. Dezember können wir mit gutem Recht sagen:Die Mehrheit des hessischen Volkes will weder die Oppositions- noch die Koalitionsparteien! Der 5. Dezember war Gerichts⸗ tag über die Opposition und Koalition. Ein treffendes Urteil hat ein Wähler in einem oberhessischen Städtchen abgegeben. Er schrieb auf den Stimmzettel das Bibel⸗ wort Psalm 14, Vers 3.

Nun ist es an uns, in der bis zur Neuwahl des Landtags im Herbst 1927 zur Verfügung stebenden Zeit dem hessischen Volt in Stadt und Land zu sagen, was die Evangelische Volksgemeinschaft ist und was sie will!

Zum Schluß noch ein Wort über das Zentrum. Das Zentrum hat sich in den letzten Tagen vor der Wahl sehr energisch in Wahlversammlungen fürNein ein⸗ gesetzt. Der Abgeordnete Prof. Lenhart⸗Mainz, der vor noch gar nicht langer Zeit in Friedberg meinte:Das Landesamt für das Bildungswesen sei eine Gefahr für die Koalition, hat am 2. Dezember in einer Versamm⸗

block nicht auf die Stimmenzahl von 1924 kommen

f Er kommt!

Matthäus 3, 1. 2. Zu der Zeit kam Johannes, der Täufer, und predigte in der Müste des jüdischen Landes und sprach: Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.

Die Wartezeit geht ihrem Ende zu. Das Fest ist herbei⸗ gekommen. Die Kinder erfaßt allmählich die Ungeduld. In 6 Tagen, dann ist Weihnachten. Ja, diese glücklichen und un⸗ schuldigen Kinder denken nur an die herrlichen Geschenke, an die Nüsse, an das gute Konfekt, an Kuchen und was alles für schöne Dinge mit diesem deutschen Weihnachtsfest verbunden sind. Doch ist der Gedanke an diese Herrlichkeiten nicht ganz ungetrübt. Die Mutter droht immer, wenn die Kinder nicht ganz folgen wollen, daß das Christkindchen statt der Erfüllung der Münsche eine Rute bringen könne. Darum ist artig sein eine Bedingung für die ungetrübte Weihnachtsfreude.

Glaubst Du nun, mein lieber Leser, das sei nur bei den Kin⸗ dern so? Nein, das gilt auch für die Erwachsenen, gilt auch für Dich. Als Johannes auftrat und dem Heiland den Weg berei⸗ tete, da hat er nicht von der Glückseligkeit gesprochen. Vielmehr hat er die Menschen an ihre Sünde erinnert. Ich war einmal in Darmstadt dabei, als der König von Bayern einen Besuch bei dem Großherzog von Hessen im Residenzschloß machte. Ich stand auf dem Markte beim Haupteingang. Dort war schon lange vor⸗ her die Wache angetreten. Der Unteroffizier betrachtete genau seine Leute, ob die Uniform, das Lederzeug, der Helm, alles in guter Ordnung sei. Nach einer Zeit kam der kommandierende Offizier und prüfte nochmals jeden durch. Bei dem einen saß der Helm noch nicht vorschriftsmäßig, bei dem anderen der Leib⸗ riemen. Man sah allen die Erwartung an den Gesichtern ab.

Jeder wußte: Heute kommt hoher Besuch, heute muß alles klap⸗ pen. Wer wollte in einem solchen Falle einen schlechten Eindruck hinterlassen? So ist es auch in der Zeit vor Jesu Kommen ge wesen. Johannes, der Täufer, ruft den Leuten, welche in die Wüste zu ihm kamen, einbessert euch zu. Warum sollen sie sich bessern? Er kommt, er ist nahe. Er bringt das Himmel reich mit. Wer in seinen Sünden verstockt ist, der fällt auf. Er ift wie einer, der bei einer Hochzeitsgesellschaft kein hochzeitliches Kleid an hat. Der kann nicht dabei geduldet werden. Man wirft ihn hinaus in die Finsternis.

Wenn Jesus kommt, da spielt das äußere Kleid keine Rolle. Aber das Kleid der Seele muß rein und fleckenlos sein. Das Kleid des Körpers macht man rein durch Waschen, das Kleid der Seele reinigt man durch Bußetun. Daher der mahnende Ruf des Täufers:Tut Buße! Bringe Dein Inneres in Ordnung! Versöhne Dich mit Deinen Verwandten, mit Deinem Nachbarn! Denke lieb und gut über Deine Nächsten! Lüge nicht mehr so! Verleumde nicht jeden! Denke nicht immer das Allerschlechteste von Deinem Mitmenschen! Entschuldige seinen Fehler! Rede nur Gutes bei anderen über ihn! Kehre alles zum Besten! Sonst fällst Du auf, wenn der Herr kommt.

Allerdings können wir an unserer Seele die Flecken nicht so spurlos beseitigen, wie die Schmutzspritzer an einem Kleid. Wenn das Kleid gewaschen ist, dann vergessen wir ganz, daß es einmal Flecken hatte. Warst Du lieblos, unbarmherzig, geizig, unwahr⸗ haftig, gewalttätig, dann kannst Du das nicht so ohne weiteres ungeschehen machen. Du warst es gewesen. Du denkst manchmal mit innerer Unruhe daran. Es läßt Dich nicht ruhig schlafen. Du machst Dir selbst Vorwürfe: Wie konntest Du das nur damals tun? Wie sehr es Dir später leid getan, es ist nun einmal doch von dir gesündigt worden. Du kannst es nicht ungeschehen machen. Das ist das Grausame an den Seelenflecken. Sie lassen sich nicht so schnell abwaschen. Nur einer kann das: Jesus

Christus. Die Apostel reden von ihm:Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zu einem Fürsten und Heiland, zu geben Israel Buße und Vergebung der Sünden. Zuerst also Buße, Sinnesänderung. Dann aber Vergebung der Sünden. Jesus kommt uns zu Hilfe. Was wir in ehrlichem Wollen nicht er⸗ reichen, das schenkt er uns. Ja was können wir denn für Schuld wieder gut machen? Sind wir nicht zu schwach und hilflos dazu? Wir brauchen den Herrn, benötigen seine Gnade, können ohne seine erbarmende Vergebung nie rein werden von unseren Sünden. Deshalb liegt auch in dem Weihnachtsfest so viel Trost für beladene Menschen. Sie dürfen in diesem Feste wieder ihres sündenvergebenden Heilandes gewiß werden.

Erst dann kann man daran denken, einmal Bürger im Himmelreich zu werden, wo Jesus Christus der König ist. Jesus redet immer von dem Reiche Gottes. Er will in einer Menge von Vergleichen uns die Gesetze dieses Reiches deutlich machen. Martin Luther lehrt uns, daß dieses Reich ohne uns Menschen in die Welt kommt. Aber wir an unserem Teil müssen dafür sorgen, daß es auch zu uns kommt. Deshalb bitten wir:Dein Reich komme. Dahin ziele unsere ganze Sehnsucht, dahin gehe unser ganzes Streben.

Er kommt! Das war der Sinn der Predigt des Johannes dort in der wüsten Gegend am Jordan. Er kommt! So wollen wir uns in dieser Adventszeit zurufen, ernst im Blicke auf unsere Fehler, froh im Blicke auf sein erlösendes Reich.

Mit Ernst, o Menschenkinder, Das Herz in Euch bestellt!

Bald wird das Heil der Sünder, Der wunderstarke Held,

Den Gott aus Gnad allein

Der Welt zum Licht und Leben Versprochen hat zu geben,

Bei allen kehren ein. Amen. Hr.