4 1.
Sonnabend, den 11. Dezember 1926. Ewpangelische Warte“
ten das Weihnachtslied jeder in seinem strahlend erleuchteten Was bedeutet die Gründung dieser Institutionen für die Heim, und sie gingen am Morgen des Christfestes in die Kirche,, Blinden? In ihnen find alle pädagogischen Mittel Anwen⸗ um den Trost des Wortes Gottes und das Evangelium dung, die geeignet sind, dis Blinden zu charaktervollen Persön⸗ von der Erlösung verkündigen zu hören, während der, lichkeiten zu erziehen. Durch einen guten Schulunterricht ist für den das Wort Gottes alles auf Erden war, eingeschlossen[für eine geistige Entwicklung und Ausbildung in weitestem hinter Schloß und Riegel saß und auf Gerechtigkeit hoffte und] Maße gesorgt. Besondere Unterrichtsmethoden sowie Anwen⸗ wartete, voller Angst und Sorge, wie es denen gehen würde, dung der für den Blindenunterricht geschaffenen besonderen die er die Seinigen nannte.—— Hilfsmittel verschaffen den 1 10 Ae bee welcher dem eines Schülers der Volksschule gleichkommt. Gelehrt wer⸗ Zeit⸗ und Gegenwartsfragen. den in der Blindenschule alle Fächer, die der Lehrplan der Volks⸗ is i i 5 ähig zu schule aufweist. Mit der Schule ist eine Lehrwerkstätte ver⸗ Warum ist es b de 1 8 bunden, in welcher die schulentlassenen Blinden in einem für e 1 das Wort ergreife, so geschieht es sie geeigneten Handwerk gründlich unterwiesen werden.(Stuhl⸗ deshalb, weil mir das Wohl meiner Schicksalsgenossen sehr am flechten, Korbflechten, Herstellen von Bürstenwaren aller Art.) Herzen liegt. Ich bin selbst durch Kriegsverletzung erblindet Aul diese Weise geistig und technisch ausgerüstet, tritt der 18⸗ bis und seit 1920 als Lehrer an der hessischen Blindenanstalt zu 20 jährige Blinde 1 5 Ul 51 e e 797 8 Friedberg tätig, stehe also stets mit Blinden in engster Fühlung⸗ felt g n. e 5 Sich nahme. Infolgedessen bin ich mit der Blindheit und ihren selbst zu 5 ili del.— i Folgen genau vertraut. Aber auch die Mittel und Wege habe] und e e selbst zu ernähren, 1 1 ildtä 75 55 ich kennen gelernt, die dazu angetan sind, die furchtbaren Wir⸗ Glut ae angewiesen zu sein, ist wahrlich ein groß kungen der Erblindung ganz beträchtlich herabzumindern und 5 2. 5 0 den ihr schweres Los erträglich zu gestalten. Darum 15 1 u die Plofbe e 1 gerade betrachte ich es als eine selbstverständliche Pflicht, die[ier euren Kindern 5 591 5 e b 5 1 Oessentlichteit über obige Frage aufzuklären und ganz besonders ihr, daß der Schatten 175 Blindheit mit seinen Fo h bens den Eltern and Erziehungsberechtigten blinder Kinder zu zei- schwer auf ihnen lastet? Nein und nochmals nein! Ist es nicht gen welches ber größte Liebesdienst ist, den sie ihren vom Schick⸗ 515 8 höchste und heiligste Pflicht, für das leibliche und seelische . 1 05 schwer heimgesuchten Pflegebefohlenen erweisen können, Wohl eurer blinden. Kinder zu sorgen und ihre Zukunft ficher⸗ 15 1 il züftter Aflent Umständen verpflichtet sind zustellen? Ist es nicht für euch selbst ein Trost und eine“ Be— 8 ben 5 0 5 4100 1 Rein ruhigung, wenn ihr wißt, daß euer blindes Kind sein schweres auberlich Regen sie sich schon dadurch, daß die Blinden in ihrer Los leichter zu ertragen vermag, 5550 es erwerbsfähig ist und Bewegungsfreiheit ganz erheblich behindert sind. Weit folgen sich dadurch selbst versorgen kann? 1 8 laßt die Lichtlosen schwerer aber sind die Wirkungen der Erblindung auf das see⸗ des Segen⸗ teilhaftig werden, der durch Emiehung und Unterricht lische Leben. Deren Bedeutung in ihrem vollem Umfang zu in der Blindenanstalt ausgestreut wird. J. Kranz, Blindenlehrer.
erfassen, ist einzig und allein nur den Blinden möglich. Ich
will jedoch davon absehen, die seelischen Einwirkungen der Monsur⸗Verbol und Anderes.
Blindheit einer eingehenden Betrachtung zu unterziehen. Du wunderliche Welt, die du im menschlichen Hirne ebenso Vielmehr soll es meine Aufgabe sein, zu zeigen, wie dieselben wunderliche Gedanken zu obiger Sache entstehen lässest! Du in ihren Folgen wesentlich vermindert eee e 5 träumest von Recht und übest Justiz! Jenes Verbot kann nur
Soll der von der Tücke des Schickals mit Blindheit ge⸗ aus dem Geiste der Klassenjustiz geboren sein. Sie feiert ihre schlagene Mensch zeitlebens unter den furchtbaren Folgen der Triumphe im Staate, im sogenannten„Freistaate“. Beide, Erblindung leiden? Nein und abermals nein! Es gibt Mit- Staat und Justiz(nicht Recht!), sind einer Quelle entsprungen: tel und Wege, diese Schäden bis zu einem gewissen Grade zu der Gewaltl Sie sind ein und dasfelbe. Was haben die dyna⸗ beseitigen. Ich bin selbst als Blinder diese Wege gegangen stischen Hausmächte der herrschenden Parteien in die inneren und fasse die dabei gemachten Lebenserfahrungen in die Sätze Angelegenheiten irgendeines Verbandes sich einzumischen?
B. Bull. Einzig berechtigte Uebersetzung aus dem Norwegischen
Entwicklung Norwegens einen nachhaltigen Einfluß ausgeübt hat, tritt in diesem Buche vor uns. Hans Nielsen Hauge war ein zusammen: Erziehe die Blinden zu brauchbaren Bürgern! Mache Haben die Gesetzmacher, deren Rechtsgefühl noch mit einer kilo⸗ 1 aus dem Volke, ein Bauernsohn, welcher bis zu seinen sie zu nützlichen Gliedern der menschlichen Gesellschaft! Be- meterdicken Eiskruste überdeckt ist, etwa Mitleid gehabt mit den[. Leben⸗Jahr selbst e ee 0 1 Hofe 5 0 fähige sie zur Leistung nutz- und verdienstbringender Arbeit![armen Studenten, die in der Mensur mit allerhand Schmarren[War. Frühzeitig 1 ark religibs ee Arif Hinweg mit dem Vorurteil, mit dem man uns Blinde zu) sich selber zeichnen, die dabei ihr eignes, kostbares Blut mit be⸗ 1796 fühlte er in sich die Berufung, für— Menschen zweiter Klasse herabwürdigt und uns den Stempel] wußtem Sinn so leichtfertig verspritzen? Ich glaube nicht.] der und die Erneuerung der Kirche zu wirken. Bis zum Jahre menschlicher Minderwertigkeit aufdrückt! Wir fordern von un.] Wohl aber dies scheint mir aus dem Mensur-Verbot hervorzu. 1804 durchzog er 6; eren sehenden Mitmenschen, daß sie uns als vollwertige und blinzeln: Der eingefleischte Haß gegen alles, was an uralte seine erbaulichen Ansprachen und seelsorgerlichen Gespräche ein, gleichberechtigte lieder in die Gemeinschaft der Menschen auf: Wehr⸗ und Mannhaftigkeit erinnert. Dem deutschen Volke muß tiefgehende religiöse Bewegung im ganzen Lande hervorgerufen nehmen. Zu dieser Forderung sind wir berechtigt, weil wir tat⸗ seine Kraft gebrochen werden. Da fängt man am besten bei Sie richtete sich gegen die in der Staatskirche und unter ihten lächlich in der Lage sind den Kampf ums Dasein mit eigener denen an, aus denen die Blüte des Geistes einst kommen soll.] Geistlichkeit vielfach herrschende religiöse Gleichgültigkeit Kraft zu führen, und zwar dadurch, daß wir der Allgemeinheit] Wenn das Leben, das schöne Gesicht, das Blut der Studenten Dabei war Hauge ein treuer Anhänger seiner Kirche. Im Jahre und damit uns selbst einen Dienst erweisen können, indem wir so bedroht ist durch die Mensur, daß euer warmes Herz sich er⸗ 1804 wurde Hauge auf Grund eines aus dem Jahre 1741 stam⸗ nutbringende Arbeit leisten. Wir wollen uns nicht durch Al⸗ barmt und diesen Kindlein, die nicht wissen, was sie tun, ihr[menden Verbotes aller privaten Erbauungsversammlungen und mosen und Bettelpfennige einen kümmerlichen Lebensunterhalt gefährliches Spielzeug durch ein Verbot wegnehmt, warum ver⸗ aller Laienpredigten verhaftet und mußte ein schwere⸗ Marty⸗ sichern! Einzig und allein durch Arbeit wollen und können wir bietet ihr Herren von der Gesetzesküche nicht auch den Ring- rium erdulden. Das Buch erzählt uns das Leben dieses
Tiere auch alle, alle, die da unter dem geschliffenen Messer d jüdischen Schächters verenden(nicht sterben) müssen? Fühlt den Schmerz des wachen Tieres auch? Fühlt ihr oder seht in die Tränen des Tieres auch? Oder seid ihr so hart, daß eu dieses entgeht? Es ist nur ein Tier, gelt? Und ihr geht h und kitzelt euren Gaumen mit duftenden Gerichten, euer Magen ist Trumpf, euer Herz, es schlägt und ist doch tot. Und iht hört nicht den Schrei des mit Tränen durchtränkten, im wachen Schmerze vergossenen Blutes! Wann wird uns Armen ein Eß⸗ löser kommen, der uns wehrlose Geschöpfe aus den Marterhänden des Menschen befreit und uns einen raschen, sanften Tod be⸗ schert? Ihr Gesetzemacher verbieten Mensur und Duell, ihr ver⸗ bietet den Kindern, Schlachthäuser zu betreten, um sie vor Ver⸗ rohung zu schützen, aber die schändliche, scheußliche Tierquäle ra des Schächtens rührt und kümmert euch nicht.
Ihr Protest— anten, wann erwacht ihr endlich zum empo⸗ renden Protest? Wann kommt euer Gott⸗Gewissen zum Durch⸗ bruch, daß es sich wahrhaft eins fühlt im Leben und Leider mit allen Geschöpfen? Ihr erhebt euren Blick zu eurem Er⸗ löser Jesus Christus und wagt es nicht, der gequälten Krearur in solch Geringem ebenso zum Erlöser zu werden! Und di, Evangelische Volksgemeinschaft und Evangelischer Bund, wem dein Gefühl und Wille echt ist, hier erwächst dir auch eine Auf⸗ 0 gabe zur künftigen Gesetzes⸗ und Parlamentsarbeit! Die ge⸗ schliffenen Waffen des Geistes habt ihr, es gilt sie zu nützen, Seltsam, höchst seltsam, vom Mensur⸗Verbot sind wir ausge gangen und sind zu einem scheinbar so fremden, gar nicht in 0 Verbindung damit stehenden Kapitel gelangt. 0
Wirklich: höchst seltsam!
N. B. Nachdem nun auch noch eine dritte Seite sich über daz
Mensurverbot geäußert hat, schließen wir die Debatte über 1
dieses Kapitel. Wertvolle Anregungen konnten wir aus“
jedem der erschienenen Aussätze schöpfen. Unsere treuen“
Leser und Mitarbeiter aber fordern wir auf, weiterhin ume dieser Rubrik uns mit Artikeln über aktuelle Zeit⸗ u. Gegen⸗ wartsfragen zu versehen. Die Schriftleitung.
Blitherbesprechung.
Hans Nielsen Hauge, der Erwecker Norwegens. Von Jakob
von Pauline Klaiber⸗Gottschau. Verlag von J. F. Steinkopf in Stuttgart. Geb. in Lwd. 5 l. Ein Mann, welcher im 19. Jahrhundert auf die kirchliche
2
uns und unserer Familie ein menschenwürdiges Dasein gewähr⸗ kampf, den Boxkampf, das Rodeln, das Schwimmen, das Auto- bedeutenden Mannes in spannenden und lebensvollen Ka. a
leisten. Arbeit bietet uns neben materiellen Vorteilen hohe][Rasen, den Rennsport, das Bergesteigen usw.? Oder gibt's da piteln. Sein Bild tritt deutlich vor die Augen. Wir dürfen ideelle Güter. Nur die Arbeit kann uns die innere Zu- keine Knochenbrüche, ist da kein Menschenleben bedroht, fließt von seiner Jugend an teilnehmen an seiner religiösen Entwick friedenheit, das Unterpfand jeglichen Lebensglücks verschaffen.] da kein Blut? Ach so, ich erinnere mich, die Rennsportler, Rad⸗ lung, die mit einem feinen Gefühl für das, Was Sünde ist, be⸗ N So können auch wir arbeitende Blinde lebensfrohe und glückliche] ler, Boxer usw. tragen ja keine Waffen, die sind ja ungefährlich![ginnt. Wunderbare Lebensrettung zeigt den gnädigen Gott, den
Menschen sein. Edeldenkende Menschen haben längstens die][ Da dürfen schon Knochen und Rippen brechen, da kommt's auf über seinem Leben wacht. Wir sehen ihn dann in seiner Er⸗
Wege zu diesem Lebensglück der Blinden gefunden. Erziehung] mehr oder weniger Tropfen Blutes nicht an.
weckungsarbeit bis die schwere Zeit des Martyriums folgt. Das zu charaktervollen Persönlichkeiten, geistige Ausbildung und Er⸗ Gut denn, wenn euer Erbarmen mit dem in der Mensur so 15. Kapitel, welches an anderer Stelle der heutigen Nummer
werbsbefähigung sind die drei Faktoren, die zur Erreichung leichtsinnig verspritzten Studentenblute echt und tief ist, so will mit Erlaubnis des Verlags abgedruckt ist, zeigt jedem Leser zu⸗ dieses Zieles führen. Sie finden vollste Beachtung in den für] ich's auf die Probe stellen. Folgt mir, ihr Herren Gesetze⸗ gleich die vorzügliche Aebersetzung von Pauline Klaiber⸗Gott⸗
die Blinden zum Zwecke einer geistigen und technischen Aus-] macher, zu den Schlachthöllen der Groß⸗, Kreis⸗ und Klein⸗ f
bildung geschaffenen Blindenanstalten. städte im deutschen Lande. Seht ihr die armen, unschuldigen J nachtsgeschenk sehr empfehlen. Hr.
schau. Wir möchten dieses vortreffliche Buch als passendes Weih⸗ 0
2228— ͤ——- Tee ee Reine Weine Evangelijche i Oual., 10 Pfd. Blumenhaus Dietz
in jeder Preislage, zum Teil eigene Crescensen
terstützt uns evang. Dose 10,50 M. Klee- u. Buchhandlun 915 a 104 n Seltersweg 38 Gleßen Fernsprecher 13 albe un 5 8 i. Helchenten get kante machn 5% pig] Größtes Spezialgeschalt Oberhessens Bestellungen von 2.— mehr. W. Krieger, SND Honigversand,
3 empfiehlt Mk. an werden post⸗ Rietberg 50, in Westf.]] Vermittlung von Blumenspenden nach
in Faß und Flaschen frei ausgeführt. allen Orten Deulschlands. ö
6 Warlburgbuchholg. Wir suchen Prompte u. reelle Bedienung. N „ M. Mainz, 3 3:.. E. Striba 1 Tau, Hause
Gegründet 1883 l led. Art zwecks Unter⸗
Flonheim e eneralserleetzr f bummabsdg
9 Plund= Mark 6.— gebote v. Selbsteigen⸗J[ Herren, die Lederhandlungen, Schuhwaren-
Wir suchen für den dortigen Bezirk einen
f bei Bingen am Rhein.
franko tümern erwünscht geschäfte und Schuhmacber besuchen, Dampfkäse fabr IK an den Verlag ü 1 81 n 15 1 5 1 Ges dees eebase Rendsburg 209. Haus, u. Grunòbesitz zs hmidts Stade 8
Frankfurt/M., Zeil 51
Zur Hochzeit, zum Besuch v Privat-
allen Festen und Gelegenheiten fertigt Reden, Drutksachen Hadlvortrale kundschält sucht altan-
Gedichte, Prologe, Tafellieder usw. schnellstens an bellen e e 11115 Auslführl. Angebote an die Exped. unt. Seim⸗Verlag, Radolfzell a. Bodensee. N A. Klein, Gießen usführl. Angebote an die Exped. unt. 1000
Erstklassige Existenz
9 mit einem monatlichen Einkommen von ca. 600 Goldmark und mehr bieten wir tüchtig. Landreisenden. Es handelt sich um Dauer-
posten. Bewerbungen unter A. I. 338 an Ann.-Exp. Bartel, Braunschweig, Schliessf. B. 57.
Slelwaren
Erstes und ältestes Spezialge- schäft
Stets das Neueste in allen 2
ae
ich wie ein Roman, nur wesentlich schöner, weil alles lauter!
aller Art 2% Realität der oberen Welt und Ucksachen fertigt die Ahin Alain 5 untere Welt einen überwältigenden Eindruck bekommt. 1 Druckerei Zu haben in jeder 1 Buchhandlung, oder direkt bein
Das gute Buch— die schönste Weihnachtsgabe! Nachstehend empfohlene Bücher gehören zu den Perlen auf den christlichen Büchermarkt.
2. Auflage. Emmy Veiel-Rappard. 12.16. Tausend Mutter
1
Bilder aus dem Leben von Dora Nappard⸗Gobat. 388 Seiten mit 7 Bildern auf Kunstdruckpapier. 797 eleg. Ganzleinenband 6 Nm., in Halbleder⸗Geschenkband Rm. 10. Eine Fürstin im Königreich Gottes war Frau Inspektor Rap⸗ pard, die Bischofstochter von Jerufalem. Tochterhand hat mit Geistesverwandtschaft und gottgeheiligter Liebe der gesegneten Mutter Bild gezeichnet. Wer sie gekannt, findet sie im Lebens bild wieder, die edle Gottesmagd, die treue Frau und Mutter die reich begabte Dichterin und Heilandszeugin. Und wer 7 nicht gekannt, muß sie liebgewinnen. Und jeder Leser und jede Leserin dieser Lebensgeschichte legt das prächtige Buch ergriffen und dankbar und wesenhaft gesegnet aus der Hand. Es liest
Wahrheit ist. In wenigen Wochen war die erste starke Auflage von 11000 Exemplaren vergriffen. Von der soeben erschienenen zweiten Auflage(12.—16. Tausend) sind bereits 1500 Exemplare wieder e Wenn Sie Freude bereiten wollen, dann legen Sie dieses prächtige Buch auf den Weihnachtstisch! 3. Auflage.— Mathilda Wrede.— 9.13. Tausend Unter Gefangenen und Freien
Neue Züge aus Mathilda Wredes Leben und Wirken. Ge. sammelt von Evy Fogelberg. 166 Seiten mit 8 Bildern auf Kunstdruckpapier. In biegsamem Ganzleinenband Rm. 4. Nicht ein eigentliches Lebensbild wird uns hier geboten, sonden Bilder wechselnder Art, ergreifende und erbauliche, werden vor unseren Augen entrollt. Die Verfasserin versteht es in köstlicher und fesselnder Weise, aus dem Leben dieser agd des Herrn, dieser Freundin der Gefangenen und Armen zu erzählen. Mich hat noch selten ein Buch so gefesselt und beschlagnahmt. 0 „Zeltgruß.“ 10. Auflage. Friedrich Zündel 37.—41. Tau. Johann Christoph Blumhardt 0 Ein Lebensbild. 10. neubearbeitete Auflage von Dr. Heinrich Schneider. 410 Seiten in eleg. Halbleinenband Rm. 5.50, in 3 Ganzleinen gebunden Rm. 6.00. Hier ist das Lebensbild eines Mannes, der wie kein anderer in seiner Lebens schen Not zu Hilfe zu kommen. Der Hauptgewinn, den der Lese! von der Lektüre dieses Buches haben wird, ist der, daß er von del ihrem Hereingreifen in diest
Brunnen⸗Verlag, Gießen, Plockstraße 4.
führung dazu berufen ist, uns in der innersten deut 1
3—


