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Sonnabend, den 5. Juni 1926.

Luthers Auffassung: Arbeit ist Gottesdienst. Wir dienen Gott in unserem Berufe.

Die wertvollste Auffassung ist unstreitbar die von Paulus und Luther. Diese Berufsauffassung kommt aber nur aus dem Evangelium.

Wir vermissen überall den Brudersinn. Gegensätze sind da. Sie müssen aber in Bruderliebe ausgefochten werden. Wo aber hat echte Bruderliebe seine Quelle? Im Evangelium Christi:Habt die Brüder lieb, die Losung der evangelischen Arbeitervereine. Vom Klas⸗ senkampf steht in der Bibel nichts.

Wir reden viel vom Proletariat und seiner Not. Neben der beruflichen Not aber steht die viel größere persönliche, die innere Not des Menschen. Diese ist durch nichts anderes zu beheben, als durch das Evangelium. Helfen wir durch das Evangelium den einzelnen Men schen, so werden die Menschen, getragen von den sittlichen Grundsätzen des Evangeliums und der aus diesem die Kraft nehmenden Bruderliebe, andere, glücklichere Ver hältnisse erlangen.

Wothonschau.

In Paris sind zwischen dem deutschen Botschafter v. Hoesch und Ministerpräsident Briand als Vor⸗ sitzenden der Botschafterkonferenz die Noten, betreffend die Pariser Vereinbarungen über Luftfahrt ausgetauscht worden. Zugleich ist das Abkommen zwischen dem Deutschen Reiche und Frankreich über den Luftverkehr durch den deutschen Botschafter und den französischen Ministerpräsidenten unterzeichnet worden.

Bei dem in Iglau in Mähren eingeleiteten Hoch⸗ verratsprozeß gegen den Fachlehrer Goeth und Ge⸗ nossen wegen seiner Tätigkeit als Schriftführer der Ar⸗ beitsgemeinschaft für Heimatkunde der Iglauer Sprach⸗ insel wurden in der Anklageschrift u. a. folgende Ver⸗ eine und Verbände als geheime und umstürzlerische Or⸗ ganisationen bezeichnet, deren Zweck es sei, die Selb⸗ ständigkeit und verfassungsmäßige Einheit des tschecho⸗ lowakischen Staates zu unterwühlen: der Hilfsverein für Deutsch⸗-Böhmen und die Sudetenländer, der Su⸗ dentendeutsche Heimatbund in Berlin, das Deutsche Auslandsinstitut in Stuttgart, der Deutsche Schutzbund, der Verein für das Deutschtum im Ausland in Berlin. In der Anklageschrift wird als belastend hervorgehoben, daß die Angeklagten zu den genannten Organisationen Verbindungen unterhielten und daß die Iglauer Ar beitsgemeinschaft dem Deutschen Auslandsinstitut in Stuttgart und dem Sudetendeutschen Heimatbund An sichtskarten von Iglau übersandten!

Der französische Franc erreichte seinen bisherigen Tiefstand von 176 Frank für das englische Pfund. Er ist innerhalb der letzten acht Tage um 22 Punkte für das Pfund gefallen.

Die Inlandspreise der täglichen Bedarfsgegen⸗ stände haben in den letzten Tagen in Frankreich scharf aufgeholt. Dies ist der Hauptgrund für die in Paris herrschende Erregung. Dabei bleibt die Preisentwick⸗ lung noch immer ganz wesentlich hinter der Entwertung des Franc zurück. Das erregende Moment liegt in der Hauptsache darin, daß die Preise vorläufig stärker an⸗ ziehen, als die Gehälter und Löhne.

Nach einer Havasmeldung aus San Remo ist der letzte Sultan der Türkei, Mehemed VI. in der Nacht zun Sonntag, den 16, Mai an Herzschlag gestorben.

er Verstorbene hatte am 3. Juli 1918 den Kalifen⸗ thron als Nachfolger seines Bruders Mehemed Reschid bestiegen, zu einer Zeit also, als die Niederlage der Mittelmächte, denen die Türkei sich angeschlossen und an deren Seite sie tapfer gekämpft hatte, bereits besie⸗ gelt war. In der Türkei gestalteten sich die politischen Verhältnisse so, daß der neue Sultan im Mldis-Kiosk nur noch ein Schattendasein führen konnte. Die Herr⸗ schaft wurde von den Engländern ausgeübt, und von der türkischen Nationalpartei wurde dem Sultan der Vorwurf gemacht, daß er sich der englischen Herrschaft allzu willig gefügt habe. Als die Nationalversamm⸗ lung in Angora das Kalifat abschaffte, mußte der Sul⸗ tan die Türkei verlassen. Er begab sich mit seinen Fa milienangehörigen zunächst in die Schweiz und später nach San Remo, wo er jetzt gestorben ist. Die Mitglie der des osmanischen Hauses waren durch ein Gesetz der

Wer mich belennel.

Von Erwin Gros. 11. Fortsetzung.

Hans Heeger aber dachte bei sich:Wie gerne würde ich ihr einmal ein Paax Schuhe machen, und die sollten mindestens so schön werden wie diese hier. bieten. Ja, wenn sie mein Schatz wäre!

Dieser Gedanke trieb ihm das Blut in die Wangen.

Na, na, Hans, sprach der Meister, der dies bemerkte,du hrauchst doch nicht solch einen roten Kopf zu kriegen, wenn man zich einmal lobt!

Dann aber fuhr er mit lebhaften Geberden auf:Aber, ihr

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Leute, da fällt mir ja plötzlich ein, daß die Sybille dieses Jahr

auf Christi Himmelfahrt ihren Geburtstag hat, haftig,

und wahr⸗

so vor mir gestanden hättest, wie heute, dann wäre ich gewiß kein Junggeselle geblieben. Du bist halt zu spät auf die Welt gekommen, oder ich zu frühe. einem alten Brotkrüstchen nichts mehr wissen; dran beißt du dir die schönen Zähne aus. Aber, na, ein Präsent nimmst du doch noch in Gnaden von dem verhutzelten Pätter(Pate) an. Ja, was schenken wir denn da? Was wünscht sich denn mein Schätzchen?

Evangelische Warte

Nationalversammlung vom März 1924 für immer aus der Türkei verbannt worden. 0

Nachdem der Reichstag den im Volksbegehren ver⸗ langten Entwurf eines Gesetzes über Enteignung der Fürstenvermögen abgelehnt hat, hat die Reichsregie⸗ rung beschlossen, den Gesetzentwurf zum Volksentscheid zu stellen. Die Abstimmung findet am Sonntag, den 20. Juni, statt. Diejenigen, welche dem Gesetzentwurf nicht zustimmen wollen, seien darauf aufmerksam ge⸗ macht, daß 20 Millionen Stimmen mitJa lauten müssen, um das Gesetz durchzubringen, weil es verfas sungsändernd ist. Eine Abstimmung mitNein ist dem⸗ nach ganz überflüssig. Wer zu Hause bleibt, der stimmt schon fürNein.

Die Pfingstfeiertage sind im ganzen Reiche zu Kundgebungen der verschiedensten Verbände benutzt worden. Die Kommunisten waren in Berlin, das Reichsbanner Schwarz-Rot⸗Gold war in Dortmund und Konstanz, die Frontsoldaten waren in Düsseldorf und Köln versammelt. Nur in Berlin kam es zu Zwischen fällen.

Gegen den Polizeipräsidenten in Berlin, welcher die Haussuchungen in Berlin und im Ruhrgebiet ver anlaßt hat, regnete es mit Strafanträgen wegen Amts- mißbrauch, Hausfriedensbruch und Beleidigung. Nach allem, was man bis jetzt gehört hat, scheint es sich um eine unkluge Handlungsweise der Polizei zu handeln. Das beschlagnahmte Material ist dem Oberreichsanwalt zur Prüfung vorgelegt worden. Dieser hat dem Ad miral von Schröder die bei diesem beschlagnahmten Aktenstücke zurückgesandt mit der Bemerkung,daß sie als Beweismaterial für die Untersuchung nicht von Be deutung seien. Der Oberreichsanwalt hat ferner Ma jor v. Sodenstern einen Teil der dort beschlagnahmten Akten ebenfalls zurückgeschickt.

Am zweiten Feiertage trug sich in München ein schweres Eisenbahnunglück zu, infolgedessen 28 Per- sonen den Tod fanden.

Was jeder Evangelische wijsen muß.

Der Ministerzur Wahrung der römisch⸗katholischen Interessen.

So etwas hat sich, wie der Kundige weiß, allmäh⸗ lich herausgebildet. Ein typisches Bild seiner Tätigkeit zeichnet ein Vorgang in Schleswig, über den die Tägliche Rundschau vom 21. Mai 1926 berichtet. In genannter Staat feierte man vor ein paax Tagen auf evangelischer Seite die Einführung des Christentums vor 1100 Jahren durch Ansgar. Unter den Veranstal⸗ tungen war auch eine Aufführung vonGlaube und Heimat geplant. Nun kann man auf römisch⸗katholi⸗ scher Seite den Verfasser, Schönherr, in den Tod nicht ausstehen. Wer der Katze die Schelle umhängt, war ja noch nie beliebt. Prompt erschien in derKölnischen Volkszeitung vom 9. April einTaktlosigkeit über⸗ schriebener Artikel, derGlaube und Heimat einmit Gehässigkeiten gegen die katholische Kirche gespiktes Machwerk nannte,das unter Verdrehung der geschicht⸗ lichen Tatsachen lediglich der Sensation dient, eine Behauptung, die selber der Sensation dienend, die ge⸗ schichtlichen Tatsachen verdreht. Daran wurde die hämische Bemerkung geknüpft, es scheine fast, als ob gewisse protestantische Kreise kein religiöses Fest feiern könnten, ohne dem Katholizismus gegenüber aus der Rolle zu fallen. DerKölnischen Volkszeitung mag man mildernde Umstände zubilligen, dem, was nun folgte, aber nicht. Einige Zeit nach diesem Artikel wurde derVorsitzende der Kommission für die Ansgar⸗ feier von hoher Stelle her gefragt, ob man willens sei, Glaube und Heimat vom Programm abzusetzen. Nur in diesem Falle würde der zum Fest eingeladene preußi sche Kultusminister der Mann heißt Becker kom⸗ men. Gegenüber dem Zweifel, ob er überhaupt käme, wurde ausdrücklich versichert, daß begründete Aussicht dazu vorhanden sei. Daraufhin zog man leider das Stück zurück. Zwei Tage später vernahm man be⸗ reits durch Radio, daß der Kultusminister am 16. Mai, dem Tage der Ansgarfeier, zur Einweihung der(katho lischen) Akademie nach Bonn reisen werde! So ge

Aber ich darf ihr doch keine an-

da wirst du zwanzig Jahre alt. Was die Zeit vergeht! Wenn du an dem Tage, wo ich dich aus der Taufe gehoben habe,

Heute willst du natürlich von so

schehen im immerhin zu zwei Dritteln noch evangelischen Preußen.

Sybille stand in reizender Verlegenheit da; sollte sie solche Schuhe erbitten, aber das war dann doch zugleich ein Geschenk des jungen Gesellen; ihm gegenüber aber diesen Wunsch auszu⸗ sprechen, das ging doch nicht an. ö ö

Da führte Hans Heeger die Lösung herbei:Da Jungfer Sybille mir hier im Dorf die erste Guttat erzeigt hat, möchte ich auch teilhaben an dem Geburtstagsgeschenk. Darum meine ich, wir schenken ihr ein Paar Schuhe; ihr, Meister, stellt das Leder, ich die Arbeit. Das Antlitz des Mädchens strahlte in einer Freude, die be redter war als alle Worte. Als Vogelsberger dessen inne ward, begann er hellhörig zu werden und bei sich selbst die Frage auf zuwerfen:Freut sie sich über die Stiefel allein, oder darüber daß der Hans sie anfertigt? Ich glaube, ich glaube, da spinnt sich ein Faden an, der zuletzt zum Eheband wied. Na, ö ich hätte meinen Spaß dran. Wir wollen sogleich das Naß nehmen, sagte Hans Heegee.

ö Der Meister setzte sich an den Tisch, die Zahlen aufzuschrei ben, der Geselle ließ sich vor Sybille auf ein Knie nieder, auf das andere Knie stellte sie ihren Fuß. ö Dabei fiel ihm eine alte Sage ein, die ihm sein Meister in Zweibrücken einmal erzählt hatte, von einem Könige, der um

eine Prinzessin warb und als Kaufmann übers Meer fuhr, um sie unerkannt zu sehen. Und als er ihr ein paar goldene Schuhe anprobte, konnte er, von ihrer Schönheit überwältigt, sein Ge heimnis nicht wahren und sprach:Deine Füße stehen in König Rothers Schoß, der dein zukünftiger Gemahl ist.

Römisch⸗katholische Duldsamkeit. che

In derRhein-Mainischen Volkszeitung! erschien Ende April ds. Is. ein Artikel vom Dechant Becker, den Pfarrer der katholischen Gemeinde Bockenheim, mit den Ueberschrift:Die Frauen-Friedenskirche in der Dig,

spora⸗Großstadt Frankfurt a. M. Dieser Artikel, ij 1 5 dem zur Entrichtung von Beiträgen zum Bau dieses ie Kirche aufgerufen wird, enthält Behauptungen, die wie de der einmal dieDuldsamkeit der römischen Kirche in fal hellsten Lichte erscheinen lassen. Veranlaßt durch die hier 1 ö durch in die Reihen der Evangelischen getragene Be. unruhigung und Empörung hat der Evangelische Kir a chenvorstand in Bockenheim in Nr. 139 derFrankfurt d! Post folgende Erklärung veröffentlicht: 1 Erklärung. 10 In derFuldaer Zeitung undRheinMainischen d! Volkszeitung hat der jetzige Pfarrer der katholischeß] iet Gemeinde Bockenheim und Dechant der Dechanei Frank fe furt a. M.⸗West Ende April ds. Is. 2000 gemischte Ehen, 1 die im Laufe der letzten 20 Jahre nicht katholisch einge fils segnet worden sind, alsunkirchlich bezeichnet und die bellt 2000 Männer und Frauen, die sie geschlossen haben, uf

sowie die 3000 Kinder, die ihnen geschenkt und eva! gelisch getauft worden sind, alsfür die Kirche, fin Gott verloren erklärt. Mögen diese Aeußerungen auch im Dogma der Katholischen Kirche begründet seiy so müssen sich doch solche Leser verletzt und beunruhig fühlen, die entweder in der Mischehe leben oder dei Glauben an das Dogma der Katholischen Kirche nicht teilen. Wir überlassen es dem öffentlichen Arteil, ch es geschickt und klug ist, mit solcher Anduldsamkeit un in so unversöhnlichem Tone gerade für Beiträge zu Bau eines Gotteshauses, genannt Frauen-Frieden, Kirche, zu werben, und beschränken uns darauf,

grenzenlose Anmaßung des Vertreters einer Kirche, di wir als Schwesterkirche anzusehen gewohnt sind die 5000 Seelen alsfür die Kirche, für Gott verloren zu bezeichnen entschieden zurückzuweisen. Den 5000 aben denen das Katholische Pfarramt die Seeligkeit absprich. rufen wir zu: Laßt Euch durch eine solche Stimme nich das Herz beschweren und wißt, daß über Seligkeit un Anseligkeit allein der allwissende Gott entscheidet! De Kirchenvorstand der Evangelischen Gemeinde Bockenhein in Frankfurt a. M.⸗West. f

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Italienische Regierungsmaßnahme gegen die protestaß tische Kirche. 1

Verbot der Nachschule.

Wie derAvanti meldet, haben die Behörden ie letzter Zeit der protestantischen Kirche verboten, die sb genannte Nachschule abzuhalten, d. h. Knaben und Mäid' chen nach der Schule um sich zu versammln. Do Avanti fügt hinzu, der behördliche Erlaß werde dos mit begründet, daß die katholische Kirche allein i! Italien anerkannt sei, während die protestantischen

Konfessionen nur geduldet würden. Infolge dieses E chu lasses hat die protestantische Kirche auf die sogenannt istte Nachschule verzichten müssen. dab

Mussolini scheint sein diktatorisches Vorgehen nich=! mehr auf politische Gegner beschränken zu wollen. Maß ert wird die neue Verfügung nur mit tiefem Bedauen aht aufnehmen können. Sie zeigt eine religiöse Unduldsasß be keit, die in einem Lande, das auf kulturellen Hochstaßß e g Anspruch erhebt, unmöglich sein sollte und sich von sel] gg

ber richtet.

Aus Polilik und Parlament.

Eine Bilanz. N In einem Ueberblick über Gegenwartsstand un

Zukunftsaufgaben der deutschen Sozialgesetzgebuß el führte anläßlich des 25jährigen Bestehens der deutschen i Gesellschaft für Sozialreform deren Vorsitzender, Präsf dat dent v. Nostiz, aus: le In den Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwung] da

und Glanzes vor dem Krieg war soziale Reform größe dhe tenteils Sache des guten Willens, einer gerechten ul af billigen Denkungsart. Und es ist deshalb die geschicht en liche Schuld der führenden Klassen, daß wenn auch man fei ches geschah, nicht noch viel mehr geschehen ist, was häth alt geschehen sollen. Heute ist die Frage, ob die wirtschafß] de E Elter daß Hans den Fuß des Mädchens so zärtlh 6

behandelte, wie es sonst beim Maßnehmen nicht die herkömmlich Weise war. Nicht daß er die Grenze der Zucht auch nur um einge Haares Breite überschritten hätte, aber Sybille empfand des Liebkosende der ganzen Handlung; mit niedergeschlagenen Auge überrieselt und umsponnen von einer noch nie gekannten Freud 0 saß sie da. Natürlich nahm er das Maß von beiden Füßen:E könnte ja eine kleine Abweichung vorhanden sein.

Am folgenden Tage wanderte Hans Heeger in aller Mol genfrühe schon nach Homburg, um Leder einzukaufen, und de Gerbermeister mußte das Allerfeinste vom Feinen vorlegen, ah gälte es, eine Königin zu beschuhen. 1

Zugleich aber gab Hans noch einen Brief zur Post, den noch am Abend vorher geschrieben hatte. Darin beauftragte seinen Oheim in der Heimat, Haus und Hof, Aecker und Wieses die ihm, dem Neffen, gehörten, bei gegebener günstiger Gelegen heit zu verkaufen. Er solle ihm dann darüber Bericht geben 0* die eingehenden Gelder an das Kaufhaus Porsch in Frankfi am Main gelangen lassen.

Porsch war der Rotschild jener Zeit, das bekannteste und 1% verlässigste Bankhaus Deutschlands. Als Grund gab Ha an, er werde nicht mehr heimkehren, sondern in Holzhausen, sost der Wetterau unfern Frankfurt gelegen sei, sich ansässig mac

sintemalen er dort Gelegenheit zu haben hoffe, sichgünstig verändern. 1 5 Daß die Schuhe Sybillens wahre Kleinode und das En Fzücken der Trägerin wurden, wird nur nebenher bemerkt, 1

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