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Kanzeln, zu denen sich kein Volk drängt! auf den Gassen, auf den Landstraßen und an den Zäu—
Sonnabend, den 4. Dezember Und ihr Diener der Kirche insbesondere, beherzigt eine Worte aus den„Feuerrufen“(Warum unsere Tröster schweigen):„Was tatet ihr Diener der Kirche, um eures hohen Berufes wert zu sein? Eure Gemein⸗
1926.
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den? Eure Gläubigen? Ach, schweigt mir doch von
Hut und Pflege und Schreibarbeit, die Seelsorge heißt! Es geht nicht um ein paar Gläubige oder um wenige
geringe Gemeinden, es geht um ein Volk.
Was nützen Altäre, wo keiner betet, was nützen Das Volk ist
nen, und wer von euch geht nach des Meisters Gebot dorthin und nötigt sie hereinzukommen?
Mit dem bloßen Lesen ist es bei Steinmüllers neue— ren Schriften, zumal den„Feuerrufen“, nicht getan, der Titel besagt es schon, sie wollen gerufen und gehört, sie wollen erlebt und in ihrer Nutzanwendung verwirk⸗ licht sein! Nicht nur der Einzelne soll sie lesen im stillen Kämmerlein“, das ganze Volk soll sie hören!— diese erschütternde Predigt, und dazu müssen alle helfen,
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die es irgend vermögen. Erst dann mag man sie im Buche wieder und immer wieder nachlesen. Auf Predigten in der Kirche lauscht das Volk nicht
mehr, auf Steinmüllers Feuerruf-Predigt, dieses Hohe— lied von deutscher Seele Neugeburt, kann und wird es
wieder lauschen lernen. Und dann wird es auch emp⸗ fänglich sein für sein neues Jesus-Evangelium und seine Botschaft von der Heiligung und Gesundung der Ehe.
Aus Moliitk und Parlament.
Immer dieselben Beschwerden.
Der Abg. Schmidt(Düsseldorf) hat im Preußi⸗ schen Landtag eine Kleine Anfrage eingebracht, die sich
1 auf folgenden Tatbestand stützt:
Die Stelle des Direktors des staatlichen Burg— GEymnasiums in Essen, das von Schülern evangelischen und katholischen Bekenntnisses besucht wird, ist aus Gründen der konfessionellen Parität stets alterierend mit einer Persönlichkeit evangelischen bezw. katholischen Bekenntnisses besetzt worden. Nachdem die Stelle vor kurzem durch Ausscheiden des bisherigen katholischen
Stelleninhabers freigeworden ist, war übungsgemäß
ein evangelischer Direktor zu berufen. Sicherem Ver⸗ nehmen nach soll aber die Staatsregierung, vertreten durch den Herrn Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, in Abweichung von der in fast hundert⸗ jähriger Tradition bewährten Uebung die Stelle wie— derum einem Direktor katholischen Bekenntnisses über⸗ tragen haben. Eine solche Maßnahme wäre geeignet, den evangelischen Volksteil auf das schwerste zu ver⸗ letzen und den konfessionellen Frieden in Essen zu ge— fährden. Sie ließe sich auch keineswegs damit recht⸗ fertigen, daß zurzeit insbesondere die unteren Klassen der Anstalt von einer Mehrzahl katholischer Schüler besucht werden.
Es ist immer in Preußen das gleiche Bild. In Schulen, welche konfessionell gemischt sind, werden latholische Direktoren, in rein evangelischen Schulen Dissidenten an die Spitze gestellt. Das ganze sieht aus wie eine planmäßige Unterdrückung des evangelischen Volksteils. Wer begreift es da noch nicht, daß es höchste geit für die Evangelischen ist, sich in der Evangelischen Voltsgemeinschaft zu kraftvoller Verteidigung ihrer Rechte zusammenzuschließen?
Gemeindeverwaltung und Parität.
Sossenheim b. Frankfurt a. M. Wie schon vor kurzem in einem Artikel ohne Ortsangabe berichtet, hat die hiesige Zivilgemeinde den Turm der kath. Kirche Sbreißen und neu aufbauen lassen, weil sie sich auf Grund
Besinnlithes und Beschaulithes.
Der Nat einer Mutter. Unser himmlischer Vater hat das Leben mit besonders veiser Absicht in einzelne Tage eingeteilt. Tausende von Men⸗
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1„Nun wenn sie die Herzen später zwingt wie jetzt, wo jeder eifert der kleinen Hexe Freude zu bereiten, dann geht sie dornen⸗ los durch das Leben!“
Ich möchte jünger sein um ihretwillen, ich bange um meinen Liebling!“—
5 Heulend jagte der Sturm über die Landstraße, über schutz⸗
Tann brach seine Macht, die dichten Föhren wehrten dem luf⸗ ügen Raufbold jedes Eindringen und nur die hohen Kronen fauste er spielend hin und her. Das rauschte wie ein melodien⸗ erxmer, aber wuchtiger Germanensang, der aufgeschreckt aus dem
uf dem schwellenden Moosteppich lag der alte Opferstein, ge⸗ valtige Steinriesen, ein stummberedtes Zeugnis der ger⸗ nanischen Vorfahren.
„Teufelsküche“ hatten die Mönche Nichaelstein diese ehrfurchtgebietende Stätte einst getauft und vußten der schnellgläubigen Menge einen Schauer vor diesem
len eigenen Urstamm verachtete.
Aufatmend, der bübischen Sturmrotte entronnen zu sein, gatten sich Dore und Urle Beningsen hierher geflüchtet. Der Jugendlenz hatte den Altersunterschied, der in den Kinderjahren
bose Felder, Wogen von Staub wirbelte er auf und streute sie überstürzend auf das junge, saftige Maiengrün. Doch am hohen
Jauberschlaf seine Formel wieder anstimmte. Hier unten aber
des nahen Klosters
leidnischen Sündenaltar einzuflößen, bis sie selbst ihre Herrschaft sier einbüßten und man sich darauf besann, daß man vermessen
„Evangelische Warte“
eines Vertrages mit dem Erzbistum Mainz hierzu verpflichtet hielt. Wenn sich der Berichterstatter recht erinnert, stammt die Abmachung aus dem Jahre 1761. Sie bezog sich übrigens lediglich auf die Unterhaltung des Turmes.—
Die evangelische Kirchengemeinde, die als Dia— spora⸗Gemeinde nicht auf Rosen gebettet und infolge notwendiger Reparaturen an ihren Baulichkeiten um Geldmittel verlegen ist, beantragte bei der Zivilge— meinde-Verwaltung einen Zuschuß in nicht einmal der gleichen Höhe wie sie das zahlenmäßige Verhältnis der beiden Konfessionen zu den Kosten des Kirchturm-Neu⸗ baues ergäbe. Der Neubau kam auf ca. 14000. zu stehen, die evangelische Kirchengemeinde beantragte ca. 3000. Fast ein Drittel der Einwoßner ist evan— gelisch.
Nach etlichem Hin und Her und einer Gemeindever— treter-Sitzung, die auf einige Ortsparlamentarier ein, gelinde gesagt, etwas eigenartiges Licht warf, wurde vor etwa einem Vierteljahr ein Zuschuß von nicht ganz 1000 1 bewilligt. Die Bemühungen um Bewilligung der weiteren 2000, sind bis heute erfolglos geurtie— ben, sodaß unserer Kirchengemeinde wohl nichts anderes übrig bleiben wird, als den Instanzenweg der Be— schwerdefüßrung zu beschreiten.—
Das ist Parität! Selbstverständlich hat die Orts⸗ gruppe unserer Evangelischen Volksgemeinschaft für diese Auffassung von Parität kein Verständnis. Sie ist dem Antrag der evangelischen Kirchengemeinde voll— inhaltlich beigetreten und kann es durchaus verstehen, wenn der Kirchenvorsteher seinen Langmut erschöpft sieht. Unsere Leserschaft möge den Fall registrieren. Er ist wieder ein, wenn auch kleiner Beweis dafür, daß wir eine evangelische Partei als öffentlichen Machtfak— tor benötigen. E. M.
Aus unserer Bewegung.
Frankfurt. Am 9. November d. J. hatte unsere Ortsgruppe in Frankfurt a. M. eine Werbeversammlung nach„Forells Gar⸗ ten“ in Bockenheim einberufen. Der Vorsitzende Herr Dr. Moegenburg eröffnete um 8% Uhr die Versammlung und er⸗ teilte nach einer kurzen Begrüßungsansprache Herrn Pfr. Weid⸗ ner das Wort, der über das Thema: Warum brauchen wir eine evangelische Partei? referierte. Sein etwa 1½stündiger Vor⸗ trag fand starken Beifall. Als Diskussionsredner meldete sich Herr Postinspektor Sprenger von der nationalsozialen Arbeiter— partei, die weiter durch einige junge Leute vertreten war. Der Sprecher war im allgemeinen mit den Ausführungen von Pfr. Weidner einverstanden, er bedauerte aber sehr, daß die „E. V.“ in der Rassenfrage keinen entschiedenen Standpunkt ein— nähme. Die nationalsoziale Arbeiterpartei sehe nur in der Lösung der Rassenfrage— Deutschland den Germanen eine Rettung unseres Vaterlandes. Vor allem müsse mit der Vor⸗ machtsstellung des Judentums gebrochen werden; jüdisches Wucher- und Schiebertum habe unser Volk ins Unglück gestürzt.
Während der Redner anfänglich sachlich blieb, wurde er leider an einer Stelle persönlich und machte Herrn Pfr. Weid— ner den Vorwurf, daß er politisch nicht auf der Höhe stände, da er über die verschiedenen Richtungen im nationalsozialen Lager nicht genügend orientiert sei. Pfr. Weidner verbat sich mit energischen Worten diese persönliche Kränkung und gab hinsicht⸗ lich des jüdischen Wucher- und Schiebertums die einzig richtige Antwort:„Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge und wirst nicht gewahr den Balken in deinem Auge.“
Die letzten Ausführungen Weidners wurden leider fort— während durch Zwischenrufe und ungehörigen Lärm der jungen Nationalisten derart unterbrochen, daß es dem Vorsitzenden kaum möglich war, die Ordnung aufrecht zu erhalten, und so mußte die Versammlung früher, als beabsichtigt, geschlossen werden. Es war sehr bedauerlich, daß der Sprecher der Nationalsozialisten seine jungen Leute so wenig im Zaum hatte, noch bedauerlicher war es, daß diese so wenig Selbstzucht gezeigt haben. Leider
Im Familienkreis
schen würden sich viel wohler befinden, wenn sie sich mit ihrer „Tagesration“ vom Leben begnügen wollten. Statt dessen be— fassen sie sich aber gleich mit der folgenden Woche oder gar mit dem kommenden Jahr. Ich weiß noch, wie ich als kleiner Bube einmal Mutter beim Apfelauflesen half. Ich belud meine Arme
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Auf der Warte.
Vor einigen Wochen schon wiesen wir auf die Britische Reichskonferenz an dieser Stelle hin. Sie ist nach wichtigen Verhandlungstagen jetzt beendet worden. Das wichtigste Ergebnis, das wir damals schon andeu⸗ teten, ist die größere Selbständigkeit der einzelnen briti⸗ shen Staaten. Diese unterstehen jetzt nicht mehr dem Ministerium Englands, sondern dem König, der Krone. Sie sind vollkommen gleichberechtigt mit dem Mutter- lande. Auf diese Weise wurde ein britischer Völker⸗ bund ins Leben gerufen, der in den nationalen Inter⸗ essen(Flotte!) gemeinsam vorgeht.— In Italien geht der Terror weiter. Mittelalterliche Martern werden jetzt schon angewendet, in dem Lande, für das so viele Deutsche schwärmen, in das die katholischen Pilgerzüge so unendlich viel Geld brachten. Man erinnere sich nur des Heiligen Jahres, wohin die Pilger da überall ge— führt wurden, wo sie ihr Geld ausgeben mußten, weil es so„organisiert“ war. Selbst die Spielbanken wur⸗ den besucht, offiziell besucht, sodaß sich kirchliche Ver⸗ fügungen gegen diesen Unfug wehren mußten. Die italienischen Geldmacher haben es den Deutschen an ihren Brüdern in Tirol auf ihre Art gedankt.— Im Reichstag hielt Stresemann eine bedeutende Rede. Allerdings dürfen wir uns nicht darüber täuschen, daß vorläufig über unser Verhältnis zu Frankreich mit vie⸗ len Worten ohne ernsten Hintergrund geklingelt wurde. Aber einzelne Führer haben doch wichtige Worte ge⸗ sprochen, welche die Franzosen aufhorchen lassen müssen. Hat Frankreich noch ein Gewissen?— In der französi⸗ schen Kammer entwickelte sich eine heftige Debatte, als ein elsässischer Abgeordneter eine Rede in deutscher Sprache halten wollte. Der Abgeordnete beherrscht die französische Sprache nur sehr mangelhaft. Nach den bei der Kammer üblichen Bestimmungen muß eine solche Rede vorher eingereicht werden, was aber unter⸗ blieben war. Daraufhin ließ man den Redner nicht zu Wort kommen.— In Hessen finden nun überall Versammlungen statt wegen der Volksabstimmung am 5. Dezember. Bis jetzt sind diese ziemlich ruhig ver— laufen, während die einzelnen Parteiblätter schon recht harte Töne anschlagen.
sollen auch einige Studenten darunter gewesen sein! O tempora, o mores!!
Diese wenig erfreuliche Erfahrung, die wir an diesem Abend machen mußten, könnte uns beinahe ein Hinweis sein, in Zu⸗ kunft von Diskussionen Abstand zu nehmen. Wer nicht als evangelischer Glaubensbruder zu uns kommen will und meint, bei seiner Partei die Glückseligkeit zu gewinnen, der mag fern von uns bleiben. Ohne den oben genannten Zwischenfall wäre der Abend sicherlich harmonisch verlaufen, und die zahlreichen Zuhörer— es waren etwa 100 Personen anwesend— wären be— friedigter heimgekehrt. Immerhin konnten wir trotzdem eine ganze Reihe neuer Mitglieder gewinnen, so daß der Abend doch
von Erfolg gekrönt war. 5
Sossenheim. Unsere Mitglieder-Versammlung am 13. No⸗ vember erbrachte in zwanglosem Beisammensein eine erschöpfende Aussprache über die interessantesten grundsätzlichen Gegenwarts⸗ Fragen der Evangelischen Volksgemeinschaft und zweifellos gute Erfolge in bezug auf die Vertiefung und Verinnerlichung un— serer Bewegung. Einen breiteren Rahmen in der Aussprache nahmen vor allem die soziale Frage und örtlichen Ereignisse ein. Bezüglich der letzteren dürfte der an die hiesige Zivilgemeinde gerichtete Antrag unserer evangelischen Kirchengemeinde be— treffs eines finanziellen Zuschusses von allgemeinem Interesse sein, weshalb er an anderer Stelle unseres Blattes ausführ- licher behandelt wird. Hier sei nur gesagt, daß sich bei dieser Sache für unsere Ortsgruppe zum ersten Male ein Anlaß bot, eine Einflußnahme auf ortsparlamentarische Geschehnisse zu versuchen.
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mit einer Masse von Aepfeln und trachtete, die Last ins Haus zu bringen. Es ging auch einen oder zwei Schritte weit; dann kollerte der erste Apfel herunter, bald darauf ein zweiter, dann zwei auf einmal, darauf sogar drei,— bis der ganze Apfelsegen am Boden lag. Meine Mutter lachte und sagte:„Daniel, ich
scharf hervortrat, überbrückt und in gleichem Sinnen und Den—
ken, die Herzen enger gekettet. Lachend erklomm Urle mit nicht geringer Anstrengung den
höchsten Steinriesen und warf übermütig Hut und Mantel der ernsten Dore zu, die ängstlich und ermahnend der Uebermütigen zuschaute.
„Suche Tannäpfel zur Waldmosaik“, rief sie herunter,„ich
will erst einen Herzenserguß in mein Notizbuch tragen.“
Da saß sie auch schon auf der höchsten Spitze und ihre kleinen
Füßchen klopften taktmäßig den Stein und sie schrieb und sann,
selbst auf ihre liebe Dore achtete sie nicht mehr. „Stolze Recken sahst Du beugen Demutsvoll sich ihrem Gott, Manche Träne sahst Du steigen Um des Lebens herber Not; Lohten auf die Opferfeuer, ö Schauervoll in düstrer Pracht, Zu des Winters Sonnwendfeier, Der Germanen heilger Nacht, Wo erglänzt in graus'gem Schein, Blutgetränkt der Opferstein.“ las sie laut, unbeachtet, daß Dore sich weiter entfernt hatte und nur das Echo ihre klangvolle Stimme in gleicher Modulation zurückwarf. „Dore wo bist Du? Hallo, hallali!“ rief sie. „Hier bin ich“, antwortete eine jugendliche Männerstimme,
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gleichzeitig wurde ein etwas geckenhaft gekleideter Herr sichtbar und sah amüsiert zu der Aufhorchenden empor.„Die Seherin am Opferstein“, rief er enthusiastisch empor und reckte seine kleine Gestalt etwas höher.
„Auf dem Opferstein, bitte“, verbesserte sie und musterte dabei spöttisch den Sprecher.„Wie kommt es, daß Sie stets zu⸗ fällig dieselben Wege wählen wie wir?“
Er entnahm seiner Tasche ein Opernglas und zeigte es hinauf.
„Das ist ja das Kleinstadt-Elend, stellt sich jemand auf den Marktplatz, sieht er zu allen vier Toren hinaus und weiß ohne Käseblättchen was vorgeht“, murrte sie ärgerlich.
„Wir wollen Sie nur beschützen“, entschuldigte er.
„Wir? Sie sind wohl Exzellenz geworden, oder irgend so ein hohes Tier!— Uebrigens Schutz brauche ich nicht! kommt mir jemand zu nahe, verabreiche ich ihm seinen Lohn mit echt germanischer Freigiebigkeit“, und sie zeigte eine allerliebste, be⸗ zeichnende Handbewegung dazu.
Da scholl eifriges Sprechen und zwei Herren kamen in schnellem Tempo näher.
„Grüß Sie Gott, holde Sphinx“, sagte der Größte, sich ver— neigend und seine schwarzen Augen leuchteten bewundernd auf.
„Soll Ihnen Ihr treuester Vasall helfen herab zu steigen
von Ihrem Thron?“ fragte fast schüchtern der Zweite.
„Quatsch“, sagte sie ärgerlich,„ich brauche Ihre Hilfe nicht!“ (Fortsetzung folgt.)
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