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Sonnabend, den 4. September 1926.„Evangelische Warte“ Nr. 36.
ttete und doch billige Bändchen kann auch zu empfohlen werden. eideweg, von M
temen fremde Gleichl sentliche Fortschritte. werden in da und dort sich k tiefung des geistigen Leb einander und mi sammenfassend äußert alte Geist Indiens ist konservativ, pa tali der neue Geist ist fortschrittlich im höchsten Grade, akti wie ein Jüngling, voll S 1 in und Etre 3. sein Leben selbst zu gesta Freiheit vernichtenden t 0 brechen und die lichte Zukunft herbeizuführen. Auch die Empfänglichkeit für die Botschaft des Christentums, 2 dessen Einfluß bei diesen Wandlunge ich sehr stark gel⸗ 1 tend macht, ist oft überraschend groß und führt nament⸗ lich bei den Kastenlosen nicht selten zu Massenüber⸗ tritten.
ier⸗ Hugendubel „Stuttgart, 32 S. Preis n werdenden Jüngling. den Natur, des Suchens die in die Hände
Leute kommen sollte.
ꝙEͤ777———.. Die„Evangelische Warle
ist das Organ der evangelischen Gemein⸗ den, sie bringt zuverlässig alle wichtigen Nachrichten aus dem christlichen Leben und unterrichtet über alle großen Er⸗ eignisse in Kirche, Schule, Aeußerer und Innerer Mission.
Sonntagsgeoͤanken. perde
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Einem jeden Menschen gab sein Schöpfer ein feines Instru⸗ Büither esprethung. 25 Die Evangelische Warte gehört ment mit hellen Silbersaiten. Vielen sind die Saiten schon ge⸗ Gott Husten und lieben. Predigt über die zehn Gebote 3 15 2 3 brochen, dumpf klingt ihnen die Harfe. Nur wenige vermögen und den Segen, von Stadtpfarrer G. Oehler, Oktav 100 Sei- daher in jede evangelische Familie
die hellen Saiten anzuschlagen. Mk. 2,25. Die Herausgabe einer Bezugspreis monatlich 50 Pfg.
Von der Freude will ich heute reden. t heute wohl ein Recht nur dann. 5 5 . ae, be 8 FF Bestellungen wolle man bis auf Weiteres Unsere Sehnsucht verlangt nach ihr. Aber nur selten kommt besondere Note von Bedeutung sie, denn unsere Tage bringen soviel Traurigkeit mit Sorgen en die vorliegenden Predigten um das tägliche Brot, Elend im Lande, Unglück auf allen Stra⸗ d
homiletische Behandli er; 1 2 5 homilet sche 5 d richten. ßen und Wegen. Und wenn die Freude wirklich kommt, dann„Zehn Gebote⸗ immerhin gewisse Seltenheit bedeutet.
ist sie selten ganz rein. Weil wir ängstlich umschauen, ob nicht] Inhaltlich ist aber vor allem hervorzuheben, daß der Verfasser FFF. ͤ...
hinter ihr schon wieder die Traurigkeit steht. Das tägliche neben einer großen sprachlichen Gewandtheit und gewinnenden 2 Leben lehrt es uns doch, daß reine Freude kurz und selten ist Herzlichkeit eine besondere Gabe hervortretender Veranschau⸗— lldgre lseronlen Die Freude ist ein Gotte⸗geschenk. Wer es war und echt in] lichung und oft überraschender Beispielsanwendung befitzt. Da⸗
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