ebel ah. 1 Rur ö die ichen de
l füäch inge: berg in mer. D t der. ee. t im c d dus und nalen u die t aut jehen, t Ge. ein, ebe ende der ungen leber n des arte t un d, d baige, esetz wisse⸗ 95 so ue
zu einer Stetigkeit gekommen.
„Evangelische Warte“
Auf der Warte.
In Griechenland ist das politische Leben noch nicht g General Pangelos, welcher die Rolle Mussolinis spielen wollte, hat sich nicht als der starke Mann erwiesen, welcher für solch einen Posten nötig ist. Dem General Kondilis ist es geglückt, eine neue Revolution ins Werk zu setzen und fand die Zustimmung der Armee und der Marine. Pangelos wurde auf See in dem Zerstörer„Pergamos“, in welchem er fliehen wollte, gefangengenommen. Er wurde mit seinem ganzen Regierungsapparat abgesetzt.
Ueber die Rückgabe von Eupen⸗Malmedy wurde in letzter Zeit viel in den Zeitungen geschrieben. Eine amtliche Erklärung der deutschen Regierung hat jetzt den wirklichen Tatbestand an das Licht gebracht. Zwi⸗ schen deutschen und belgischen Finanzmännern sind schon vor längerer Zeit Besprechungen in Gang gekommen, die sich auf eine deutsche Mitwirkung bei den inter— nationalen Plänen zur Sicherung der belgischen Wäh— rung bezogen. Ohne daß es einer besonderen deutschen Initiative bedurft hätte, ist dabei auch der Gedanke er⸗ örtert worden, ob nicht die Möglichkeit bestände, ein deutsch-belgisches Zusammengehen auf finanziellem und wirtschaftlichem Gebiet dadurch zu fördern, daß gleich— zeitig eine Verständigung über das künftige Schicksal der Kreise Eupen und Malmedy herbeigeführt würde. Es handelt sich demnach hierbei nicht um offizielle Verhand— lungen zwischen den beiden Regierungen. Doch ist zu wünschen, daß es über dieses Gebiet noch zu einer für Deutschland befriedigenden Uebereinstimmung kommt.
Die Reichsregierung hat das von Oberlandgerichts⸗ präsident i. R. Dr. Best, M. d. R., als Vertrauens⸗ mann des Sparerbundes und des Hypothekengläubiger— und Sparerschutzverbandes gestellten Antrag auf Zu⸗ lassung eines Volksbegehrens zugunsten eines Gesetzes für eine gerechtere Aufwertung abgelehnt.
r
Aus Polifik und Parlament.
Lockerung der Wohnungszwangswirtschaft in Bayern.
In Durchführung eines Landtagsbeschlusses sowie dem Vorgehen einzelner Länder entsprechend, ist in Bayern durch eine erschienene Regierungsverordnung über Maßnahmen gegen den Wohnungsmangel, über Mieterschutz und Mietzinsbildung auch in Bayern eine ben der Wohnungszwangswirtschaft angeordnet worden.
*
Große Anfrage der Deutschnationalen im preußischen Landtag.
Die deutschnationale Fraktion hat im preuß. Land⸗ tag folgende Große Anfrage eingebracht:„Angesicht der fast täglich vorkommenden tätlichen Ausschreitungen kommunistischer Anhänger fragen wir die Staatsregie⸗ rung, was sie zu tun gedenkt, um den Landfrieden in Preußen wieder herzustellen.“
Vorboten des Reichsschulgesetzes.
Aus dem Reichsministerium des Innern geht der Presse eine Information über eine Reihe schwebender Gesetzesarbeiten zu. Dabei erfährt man über den an⸗ a Regierungsentwurf zur Ausführung von 146, 2:
„Die früheren Reichstagsverhandlungen über das Reichsschulgesetz gingen besonders um drei Streitfragen:
1. Welches ist verfassungsmäßig die primäre Schul⸗ sorm? Im neuen Reichsschulgesetz soll die Entschei⸗ dung dahin lauten, daß die Gemeinschaftsschule als die Grundlage anzusehen ist, daß aber anders geartete Schulen, soweit sie auf den Wunsch der Eltern oder der Erziehungsberechtigten eingerichtet werden, die gleichen Rechte haben. Man ist der Auffassung, daß dieses Er⸗ gebnis sich in dem praktischen Nebeneinander von Ge⸗
nellen Schulen ohnehin ergeben würde, so daß es zweck— los ist, jetzt über die Einzelheiten einer grundsätzlichen Regelung zu streiten.
2. Was ist„geordneter Schulbetrieb“? Diese Frage soll nach dem neuen Gesetze der lokalen Regelung überlassen bleiben, da die Verhältnisse auf dem Lande und in den Städten ganz verschiedenartig sind und selbst eine landesgesetzliche Regelung keine allgemeine Gleich— gültigkeit erlangen könnte.
3. Soll vor der Einführung des Reichsschulgesetzes eine allgemeine Vorabstimmung der Eltern über die Schulform in den Einzelbezirken stattfinden? Diese Frage wird vollständig ausgeschaltet werden.
Die bestehenden Schulen behalten volle Gültigkeit, und die Bestimmungen des Reichsschulgesetzes werden dann nur bei künftigen Neuerungen oder Aenderungen der Schulform in Kraft zu treten haben. Ueberhaupt sollen aus dem neuen Entwurf des Reichsschulgesetzes viele Bestimmungen herausgelassen werden, die frühere Veranlassung zu Kompetenzstreitigkeiten mit den Län⸗ dern gegeben haben.“
Aus unserer Bewegung.
Sossenheim. Am 19. August fand hier die erste Mitgliedersammlung statt. Nach einem interessanten Vortrag des Herrn Pfarrer Ide-Höchst a. M. und nach zwangloser Aussprache wurde der Vorstand gewählt, und zwar als Vorsitzender Ernst Müller, als Kas⸗ sierer Jakob Eigelsheimer, als Schriftführer Heinrich Knebel jr. und als Beisitzerin Fräulein Dina Aberle. Als Erfolg des Abends war ein relativ beträchtlicher Zuwachs an Mitgliedern zu verzeichnen.
Die erste Vorstandssitzung war am 23. August. Es wurde beschlossen, die Mitgliederversammlungen all- monatlich zu wiederholen; sie sollen stets am ersten Dienstag im Monat stattfinden. Von diesen Mitglie⸗ derversammlungen wird hier eine Vertiefung und wei— tere Ausdehnung der Bewegung erwartet.
Frankfurt. Am 27. August fand im„Neuen Kroko⸗ dil“ eine gutbesuchte Sitzung statt, in welcher die Reichs⸗ tagung am 3. und 4. Oktober vorberaten werden sollte. Sie war besucht von Herren aus Frankfurt, Darmstadt und Offenbach. Nachdem Reichsgeschäftsführer Weid⸗ mer die Erschienenen begrüßt und noch einmal kurz die Ziele und die Ausdehnung der E. V. dargelegt hatte, begann eine lebhafte Aussprache. Dabei legte Herr Steuerinspektor Dr. jur. Moegenburg seinen reli⸗ giösen Werdegang dar, wies dann darauf hin, daß in der Vergangenheit die Kirche oft versagt hat. Umso mehr begrüßte er die Evangelische Volksgemeinschaft als eine Bewegung der Tat. Er könne auch nur dann Mit⸗ glied werden, wenn die E. V. weitherzig genug ist, alle, die evangelisch denken, ohne einer bestimmten Kirche oder bestimmten religiösen Richtung anzugehören, auf⸗ zunehmen. Nach ihm stellte Reichsgeschäftsführer Weidner fest, daß die E. E. keine Bewegung der Kirche, sondern eine solche der evangelischen Sache ist. Herr Pfarrer Ide stellte die Aufgabe der E. V. dar als ein Kampf um die Freiheit. Wir kämpfen um die von Nom unterdrückte religibse und um die vom Gelde unterdrückte wirtschaftliche Freiheit. Herr Obersteuer⸗ inspektor Stolzenberg⸗Darmstadt machte darauf aufmerksam, daß in Süddeutschland der Kommunismus durch ultramontane Vertreter eine positive Würdigung erfahren habe. Wie sich Hitler allmählich zu einem Förderer des Ultramontanismus entwickelt habe, so fürchtet der Redner auch eine Verbindung zwischen Rom und dem Kommunismus mit dem Ziele, eines Tages den Protestantismus durch die Straße niederknüppeln zu lassen. Herr Worret kam dann noch auf die Zu⸗ stände in Frankfurter Kirchengemeinden zu sprechen.
Nach einer Mittagspause wurden die Verhand⸗ lungen dann um 3 Uhr fortgesetzt. Hoch erfreulich war es, daß die Frankfurter Herren noch an diesem Nach⸗
meinschaftsschulen, religionslosen Schulen und konfessio⸗
mittag zur Gründung einer Ortsgruppe schritten und
eine Geschäftsstelle aufmachten. Diese befindet sich Würzburgerstraße 2 II, Fernsprecher: Hansa 3497. Ebenso wurde für Darmstadt sofort eine Ortsgrunype und eine Geschäftsstelle geschaffen. Die Geschäftsstelle für Darmstadt hat Herr Obersteuerinspektor Stolzen berg, Landgraf⸗Georgstraße 66 II, übernommen. Fer⸗ ner wurde zur Vorarbeit für die Reichstagung sogleich Versammlungen beider Ortsgruppen beschlossen. In Frankfurt soll am 23. September eine öffentliche Ver⸗ sammlung im Saale des Gasthauses„Zum Storchen“, am 24. September soll dann in Darmstadt eine öffent⸗ liche Versammlung im Saale des„Perkeo“ stattfinden.
Diese wohlgelungene Sitzung in Frankfurt legte aufs neue Zeugnis davon ab, daß die E. V. ein Gebot der Stunde ist. Sie wird freudig begrüßt überall, wo für sie geworben wird, von vielen, die bereits auf ihr Kommen warteten.
Kleine Nachrichten.
Ein Friedensversuch.
Einen bemerkenswerten und verdienstvollen Ver⸗ such hat der Bonner Polizeipräsident unter⸗ nommen. Er hatte die Führer der großen politischen Verbände— Reichsbanner, Stahlhelm, Jungdeutscher Orden, Rote Frontkämpfer und Werwolf— zu einer Besprechung geladen, um mit ihnen gemeinsam zu be⸗ raten, was zu tun sei, um die ewigen Streitigkeiten aus der Welt zu schaffen. Von sämtlichen Verbänden wurde dem Wunsche Ausdruck gegeben, daß man versuchen solle, ein reibungsloses Nebeneinanderbestehen zu er⸗ möglichen. Alle Führer erklärten sich auch zur Durch— führung des Stockverbots bereit.
Festlegung des Osterfestes.
Die Verkehrskommission des Völkerbundes beschäf⸗ tigte sich mit der Frage der Festlegung des Osterfestes. Wie verlautet, ist der erste Sonntag im April in Aus⸗ sicht genommen. Die Kommission sei mit diesem Vor⸗ schlag bereits an die zuständigen Behörden der einzel⸗ nen Regierungen herangetreten. Der Termin des Pfingstfestes soll in entsprechender Weise festgelegt werden.
* Zionistentagung.
In Erfurt wurde in Anwesenheit von Vertretern der preußischen Regierung, staatlicher und städtischer Behörden und örtlicher Organisationen der Zionistische Delegiertentag abgehalten. Vorsitzender wurde Kurt Blumenfeld. Nach den Begrüßungsansprachen gab namens der Exekutive der zionistischen Weltorga⸗ nisation Felix Rosenblüth einen Ueberblick über die politische Lage des Zionismus.
——————
Allerlei.
Aus Indien.
Neuesten Nachrichten zufolge sind die nach Indien zurückgekehrten deutschen Missionare überwältigt von dem gewaltigen geistigen Umschwung, der sich seit ihrer Vertreibung im Weltkrieg in diesem Lande mit seiner alten, vielfach erstarrten Kultur vollzogen hat.
Bezeichnend ist namentlich die tiefe Erschütterung des für die soziale Gliederung maßgebenden Kasten⸗ wesens, das seit vielen Jahrhunderten die Bevölkerung in 2—3000 aufs strengste geschiedene Hauptkasten mit über 100 000 Unterkasten spaltet. In weiten Kreisen der Bevölkerung, namentlich in den unteren Kasten, beginnt man die Abzeichen der Kaste aufzugeben, was bisher nur die zum Christentum Uebergetretenen ge⸗ wagt hatten. Es ist nach den überlieferten Begriffen unerhört, aber heute nicht mehr selten, daß ein Paria dem Angehörigen einer höheren Kaste auf der Straße nicht ausweicht und sich darauf beruft, er sei auf einem öffentlichen Weg gleichberechtigt und schicke seine Kinder zur Schule wie der andere. Auch die den indischen Re⸗
gaben, uns aufs Herz gelegt, daß diese in vollem Maße von der weiteren Missionsgemeinde erfaßt werden, ist unser Anliegen. Diesem Zweck diente die Sozialkonferenz, in der alle diese An⸗ liegen einem weiteren Kreis von Abgeordneten, Mitarbeitern und Besuchern unterbreitet wurden.
Was und wie im stillen Missionshaus gearbeitet wird, be⸗ wies das Examen der Missionsschüler am Mittwoch vormittag. Die Leistungen, die hier vollbracht werden, sind sehr hoch.
Die ernste Vorarbeit war getan. Nun konnten sich die Scharen zum eigentlichen Jahresfest am Mittwochnachmittag in der Leonhardskirche zusammenfinden. An der Spitze stand die Erstattung des 111. Jahresberichts durch Direktor D. Dipper. Er stellte seinen Bericht unter die Worte von Joh. 4,35:„Ich sage euch, hebet eure Augen auf und sehet in vas Feld, denn es ist schon weiß zur Ernte.“ Man bekam wirklich einen Ueber— blick über das weite Missionsfeld, zu dem natürlich auch der Stand und die Ereignisse des heimatlichen Feldes gehören.
Das weite indische Feld breitete sich vor unserem Auge aus, auf dem nun unsere Mission wieder zur Mitarbeit berufen ist
Wir wurden auf das riesige Kampffeld in China versetzt, das widerhallt von Kampfgeschrei.
Licht und Schatten verteilte sich etwas gleichmäßiger in dem Bericht, den Inspektor Oettli über Borneo, Goldküste und Kamerun abgab. 5
Ergänzt wurden diese weltumspannenden Berichte durch Schilderungen von Pfarrer Anstein, der eben von seiner Weltreise zurückgekehrt war und dabei drei unserer Missionsge⸗ biete besucht hatte. Seine Eindrücke konnten zusammengefaßt werden in den Worten der Ermunterung:„Fahret fort in dem Werke des Herrn, sintemal ihr wißt, daß eure Arbeit nicht ver⸗ geblich ist in dem Herrn.“
An diese Versammlung, die 27 Stunden beansprucht hatte,
alten Bafler Familie, dem Stähelinschen Garten an. Der park⸗ ähnliche Garten konnte nicht nur die nahezu 2000 Festgäste be⸗ quem fassen, sondern allen wurde auch eine Erfrischung gereicht vom edlen Gastgeber.
Der Haupttag, d. h. der Höhepunkt des Festes ist ohne Zweifel der Donnerstag mit seiner am Vormittag stattfindenden Generalkonferenz. Wen schon einmal die Frage beschäftigt hat, was ist eigentlich die Basler Mission, wo ist sie denn, der be⸗ kommt dort die beste Antwort. Wir lernen den Präsidenten kennen, einen Schweizer Pfarrer, der in seiner nüchternen, tief⸗ gehenden Weise auf Grund der Tageslosung den Ton anstimmt. Der Direktor der Mission macht mt einem der brennenden Mis— sionsprobleme bekannt. Direktor D. Dipper wählte dieses Mal das Thema:„Die Auseinandersetzungen in China, nicht die, wie ähnlich wie im Jahre 1900 die europäischen Völker mit China hatten, sondern die das heutige China mit den europäischen Völkeren hat. Dabei befinden sich die europäischen Völker auf der Anklagebank. Die Mitschuld Europas an dem heutigen Stand Chinas ist offenbar. Und das gibt diesen Auseinandersetzungen diese alle Völker berührende Bedeutung.“
Um diese beiden führenden Männer, den Präsidenten und den Direktor, schließt das Missionskomitee, das von zwölf Män⸗ nern gebildet ist, den engeren Kreis. Der weitere Kreis ist dem Bilde in enger Verbindung angegliedert in den Abgeordneten der Heimatgemeindevertretung, der Kirchen, der Gemeinschaften und überhaupt der Mission treibenden Verbände aus der Schweiz, dem Elsaß und Deutschland. Sie alle entboten ihren Gruß und bekundeten ihre treue Mitarbeit am Werke. Die Einleitung gebührt dem Vertreter der Basler Kirche, Professor Handmann. Eine Ueberraschung brachte die Ernennung zum Ehrendoktor des scheidenden Direktors Dipper, die ihm seitens der Basler theologischen Fakultät für seine hohen Verdienste in schwerer Zeit verliehen wurde. Nach ihm setzte den Reigen der
schloß sich ein geselliges Beisammensein in einem Garten einer
Abgeordnete der württembergischen Kirche, Prälat Groß fort,
Die Vertreter der verschiedenen Schweizer Kantone kamen zu Wort, der Vertreter aus Baden, Straßburg; für unser mittel⸗ deutsches Gebiet sprach Pfarrer Hofmann aus Wiesbaden, und zweimal vernahmen wir eine französische Botschaft. Unvergeß⸗ lich ist jedoch der Dankesgruß, den der Neger von der Gold— küste Rev. Clerk, im Namen seiner Missionskirche in gutem Deutsch abstattete. Ein jeder der Redner fand eine besondere Note, so daß sich eine einheitliche Melodie ergab, die sich über⸗ setzen läßt in die Worte:„Wir als die von einem Stamme stehen auch für einen Mann.“
Den Schlußakkord bildete die große Festversammlung im ehrwürdigen Münster am Nachmittag, in der 34000 Menschen zugegen waren. Wenn wir auch bei einer so großen Versamm⸗ lung manche Abstriche des Menschlichen machen müssen, daß eben nicht alles Geist ist, hat es doch etwas Erhebendes, zu spüren, daß der Geist über eine so große Menschenschar eine solche Herr⸗ schaftt gewinnt, daß man als eine von ihm geweihte Schar vor dem Herrn steht, mit seiner Versicherung:„Ich bin mitten unter euch.“ Eine Bitte bewegt aller Herzen, die der Festprediger Professor Schrenk seiner Festpredigt zugrunde legte;„Dein Reich komme!“ Und nun macht sein Geist dies und jenes leben⸗ dig in den einzelnen Herzen. Das Werk des Herrn ist es, so be⸗ tonte der letzte Redner, Pfarrer Benz, das die, die in ihm fest und unbeweglich sein sollen, auszurichten haben. Und nun legt die Missionsgeneinde Hand ans Werk, in ihrem Auftrag werden die elf jungen Missionare eingesegnet, die, getragen und gestärkt von ihrer Fürbitte, das Werk der Heimatgemeinde aus— richten an den Gemeinden und Heiden in der Heidenwelt. Diese Weihefeier schließt mit dem gemeinsamen Gelöbnis der Ge⸗ weihten und der Gemeinde:„auch wir stehen dir zum Dienst be— reit.“
Daß dies Gemeingut der Christen werde, ist der Sinn des
Missionsfestes. G. Lauk, Missionar.
„—————————T—T—....


