Ausgabe 
24.12.1905
 
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Seite 4.

Betreten der Stadt. Der

Innern, 8. dampfer ausständig sind. den Dampfern besteht deshalb k

Es ist not z wei Torpedoboote

der Riga⸗Oreler⸗Bahn ist ein aufgeflogen; 200 Kos

Aus der Fülle Wichtigsten hervorgehoben.! wegun nnter dem

täglich an zieren gärt es gewaltig.

tation wurde verh Frage des Generalstret

In Moskau streikt se die elektrische Straßenbahn.

Weichselbahnen b

gessisches.

erneuerte, der Nummer en

Und hierbei zeigte sich se die neue Kammer in ihrer

den Bauernbündler Köhle

wurde. Schriftführer

srüher den nur 10 Sti

neur Sweginzow meldete dem daß die Kommandos aller Fluß⸗

Der Bahnhof und der Telegra

in den Händen der Aufständischen. ingen Erteg s ch fe nach ug az Auf bürgerlichen Herren glaubten jedenfalls bet der) listenvernichtungsr

Militär zug Sozialdemokratie wird die Gesinnung auch gur] Reichsverbande,

de berichtet: Die revolut 3975 Militär

wurde am Mittwoch der Vor bahnerverbandes Moracewicz, ber

on Uah und

Der neue Landtag ri

am Dienstag zusammen, um konstltuieren. In der Z we iten unter dem Alterspräsidium

Als 1. Präsident wurde wiederum Haas mit 36 Stimmen gewählt. Präsidenten, den früher die Zentrumspartei in der Person des Dr. Schmitt stellte, wählte man

1 mit 29 Stimmen,

iin des woffnete Arbeiter verhinderten selbst en verkehr auf den Straßen.

ufuhr von Waren erfolgte nur

Arbeiterposten ver J 1 1 9 lüvländische Gouver⸗ An twort erteilen würde.

Minister des Auf eine Bemerkung Brentanos der nichtu ebenfalls den Sozialdemokraten zumutete Hoch Reihe sta Mit den ankommen zu schreien, erklärte Ulrich, er sei als Re- ein sehr eine Verbindung. publikaner gew ählt und werde keinen] wenn die wendig, einen Kreuzer und Augenblick Zweifel darüber aufkommen lassen, aufgeklärt wird, es sst dorthinzusenden. daß er der Alte geblieben. Eine Erklärung aber Herr Biermer in ph befinden fich gebe er nicht und damit sei die Angelegenheit] der über Koalitions⸗ für ihn und seine Fraktion erledigt. Die handeln sollte, verz

ede im Nicht ein einzi

Aus Libau

Mitteldentsche Sonntags- Zeitung.

Nr. 52.

den birten müsse, daß er eine Beleidigung in

Die derselben sehe und 8 en wenn er 105 10 1 19 och auf de elbe an einer anderen Stelle aussprechen würde rgermeisterel ersue, 7 255 ene das 55 keineswegs parla 5 1 15 arische Abe 5 5 noch mitgeteilt, daß die übrigen rbeiter um eine eu

tont, daß es an der Zeit sei, Arbeiter zu t die Sache zu beschleunigen. Vom

ng. Herr

atswissenscha

erungszu

apfte, war eine

aken wurden wechselt, wie es in ihren Reihen der Fall ist, über die Sozialdemokratie gesagt

Führer in ganz Rußland zu verhaften. Personea seien für immer aus

bannt. Die Sozialdemokr 1 Ders 1 50 1 fh. 5 8 71 jährchen als Märtyrer gefeiert!

In Warschau

feste haf hel. Aeketten duch ne dan e liege Verdleni. gegen

Der Verband hat deshalb beschlossen, daß am losigkeit beeinträchtigt. Im Uebrigen sind die 8 B

Freitag der e ful. Beamten der heiligen Weihnachten zu erwarten hat. Er ist

während Schmitt als 3. mit 36 St. wurden Schmalbach und Stöpler. Uuser Geuosse Ul rich, der 5 führerposten bekleidete, erhielt wie er gelesen habe, zu haben wären. Der Oberbürger⸗ Wir bemerkten s ie ö

reßhet

Fern. zwar von der vollen Kompottschüssel des Ar⸗

chtiger der] lichen Soldschreibern verhöhnt wird. Er sieht, ach der 38.= trat wie die Warer verkäufer sich überbieten im An⸗ sich vorläufig zu preisen nützlicher und prächtiger Gegenstände Kammer wurden er ist nicht in der Lage etwas für sich und die des 83 jährigen Seinen zu kaufen. Nun, lassen wir uns trotz⸗ Möllin ger die Vureauwahlen vorgene en dem die Feiertage nicht duch naheliegende Be ch schon, was für ein Geist trachtungen vergällen. Kämpfen wir vielmehr Mehrheit beseelt. auch im kommenden Jahre für die Verbesserung der Agrarier des Loses der arbeitenden Bevölkerung. Und

chon kürzlie die Sozialde

nimmt die Bündler also die Volksvertretung! Uebrigens,

einige Tage Ruhe! Die wird noch den meisten

Geuüsse nicht weit her, die der Prolet von den

froh, weun er das allernötigste für die Bedürf⸗ nisse seiner Familie angeschafft hat. Man hat

beiters gesprochen gerade an Weihnachten muß ihm recht zum Bewußtsein kommen, wie er bei seiner traurigen Lage noch von den bürger⸗

darum: Fröhliche Weihnachten!

Die Stadtverordneten hielten am Mon⸗ tag eine Sitzung ab die letzte in diesem Jahre. Eingangs der Sitzung verlas der Oberbürgermeister eine von einem Metzgermeister in Münstereisel an ihn ge⸗ richtete Anfrage, ob in Oberhessen wirklich so billige Schweine, das Pfund Lebendgewicht von 5052 Pfg.,

ö

Zum 2.

bestimmt

meister hat von der hiesigen Metzgerinnung erfahren, daß diese 74 Pfg. für das Pfund bezahlen muß. Er fügte

hinzu, daß die Besitzer so billiger Schweine sich melden möchten. Werden sich wohl nicht viele melden! Ferner kam eine Protest resolution gegen die Erhöhung der Tabaksteuer und Zölle zur Ver⸗ lesung. Es wird darin au hrt, daß Umgebung für Millionen Mk Tabatfabrikate her⸗ gestellt werden, die Stadt durch die Steuer also außer⸗

3

Ti

il 1 5 Löber die mißlichen Lohr sse der Laternenwärter i zur Sprache, dle sche Jahren auf eine Aufbesse⸗ ung warten. De erwidert, daß jetzt

usschuß gebi 1per⸗ linissen sär 1 Recht, haben werde. Bis dah

nutung ver⸗ noch gedulden. Von mehreren Rednern wird jedoch be⸗

eingelaufenen Nachrichten seign in, Folgenden die Die Wahl Köhlers soll eine Demonstration hauptete

Aus Petersburg geger seine Verurteilung wegen der Eberstädter ap unter

tonäre Ve. Kindesmordaffaire bedeuten. Dazu benutzen stünden, die stets 9. 1 Auch unter den Offi⸗ udler allo gewesen sein. Wei Umfang zu. 1 c sster was für ein Lärm um den Eierkuchen! Wir; mus der Sozialdemokratie. Vom Torroris⸗ Der Minister des haben schon früher gesagt, daß wir die Strafe mus der Kriegervereine,

statt, verdient hätte, Vom Brauerve höhung der B sammlungen veranstaltet, Vernichtung zahlreicher stenzen führen Zi⸗lowski⸗Fran

sonst wären sie mit solchen Zumutungen gar rechtfertigen, hundertmal

dabei getbtet.. der im Laufe der Woche nicht an Ulrich herangetreten. tungen aufs neue err Biermer, daß

Junern hat Befehl gegeben, alle 00 für zu hoch finden; aber Hunderte von Sozial⸗Staatserhaltende

Fußland f demokraten haben wegen geringfügigerer Dinge] nichts. Auß u 05 härtere Strafen bekommen und kein Hahn hat Biermerschen Sozialistenberni aten künden danach gekräht, Köhler wird wegen dem Viertel⸗]J kommen.

erhoben.

Führung der

endlich etwas für diese un. Es wird deshalb die

lage eingekommen seten. Professorale Sozlialistenver⸗ Prof. Bier mer hält eine i ftlicher Vorträge. Das ist 41

seinem letzten Vortrag, und Versammlungsrecht

Stile des berüchtigten widerlegte Behaup⸗

Unter anderem be⸗ die deutsche 1

löbliches Beginnen. Es schadet nicht, 1 Bevölkerung über e Dinge sogar notwendig. Was 0

platte Sozia⸗

ger Satz der wurde, ist zu 1

Inden

eln revolutionäres Element ter sprach er vonTerroris⸗

n im

Wir werden gelegentlich chtungen zurück⸗

Der Gesangverein

af tet. Es wurde sofort Gießener Angelegenheiten. 890 1 105 Ai ue aue mit

8komité d f esangsvorträgen,

ein neues Erekutionskowite e die Die Feiertage balngen auch pemGun 5 d eschenkever das ganze Jahr hindurch schwer arbeitenden

Eine Protestver

i 1 ie Mittwoch früh armer Teufel wenn sonst weiter nichts, so doch der Brauereiarbeiter von Gießen gegen die Bier st ung fand am Sonntag in die allerdings einen etwa

euerprojekte der Heuchelheim 8 besseren Besuch auch trotz der Nähe der Festtage. rbande werden gegen die Er⸗ tersteuer zahlreiche Protestver⸗ weil die Steuer zur Brauereiarbeiter⸗Exi⸗ muß. Hier h kfurt das Refera

das er in sehr geschickter Weise

Zufriedenheit durchführte. Es wurde eine

längere Resolution beschlossen,

deutende Preiserhöhung der Lebensmittel hin⸗

gewiesen und gegen die Erhöhun

protestiert

daß das Tat nicht vonHasenste

einige konfuse B

sein Berichterstatter mit der Sache, die Zielowski behandelte absolut unvertraut ist, oder sich gründ⸗ Um nur eite anzuführen, tsblatt:Als Beweis dafür, daß die besitzenden Klassen alle Steuerlasten auf das arbeitende Volk abwälzen, führt er (3.) u. a. an, daß die Kons seusteuer gedroht hätten, scheitern zu lassen! DerAnz.

lich verhört hat.

schreibt das Am

Haseusteu zesetzbz

und sein Berichter ache ist.

des Hasen sch

erstatter sich

den

0 he schwer betroffen würde. Daher wird der Reichs⸗ tag ersucht, der Erhöhung der T 3 e nehmigung zu ver sagen. 1 el Petition zugestimmt und beschlossen, d eichstagsab⸗ 112 Re⸗ geordneten eine Abschrist davon zu überweisen. Da wird übernehmen. Herr Heplige schön in Verlegenheit geraten! Da g er gar bat ihn der 2 isinn erst als Zöllner in Reichste geschickt 1 die Zölle ö stimmen! Da muß sein Zöllne Stadtvater⸗ Rein⸗ seele in Ke flit raten! Einem Gesuc Her Klein für Volksbildungs⸗

stellen, sowie die Stadt zu jeßlich bringt Herr

de nunmehr mit den idt. Arbeiter zu befassen ißten sich die Laternenwärter

ihm dieser gewiß g ewas er niet verst

verein feter mitKani

Mit I ö Wirt Ph. Woltet Gb. 2

Appetit und vi

abend mit

wird, die die arbeiter empfindlich bedroh Anzeiger leistet sich zu dem

Wieseck hält am 1.

Rödge u. am Neujahrs

emerkungen, di

statter scheinen

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reise Itech elt.

Der Arbelter⸗

im.

hält am

1. fe ncheuessen, 2* wu el Vergnügen!

Verlosung, Ko

Existenz der Brauerei⸗ 1. DerGießener Referate Zielowskl's

ervativen wegen der

Nur, daß Zielowski ner, sondern vonErsatz adens(der vom Ja dberech⸗ iiaten dem Grundstückseigentümer zu eistende satz des durch H

Ersatz erursachten Wild⸗ schadens) gesploc

Riun seine Weißh⸗ ö

Der Wahlvereln hält abend einen Famillen⸗

der Aerzte, kurz der Allge meinen weiß er

noch auf die

Eintracht

osung ꝛc. im

sammlung 9 und 11 eichs⸗

atte Redakteur t übernommen, und zur vollen

in der auf be⸗

g der Biersteuer

e verraten, daß

das Bürgerliche nicht zu wissen,

te der Berichl⸗ t, so würde rung über bas, geben haben.

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zweiten Jeier⸗

der sowie alle reundlichst ein⸗ göborträge sowie g gesorgt.

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00 uschen dazu guten

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