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Nr. 27. Mitteldeutsche Sonntags⸗Zeitung. Seite 5. ordnung. Diese bringt es auch mit sich, daß von dem Hsorgt und wolle man Bestellungen und Adressenver—⸗ mochten folgende Gedanken in ihr besonders unterstreichen: dreiviertel Millionen Mark Ueberschuß, den die Buderus'] änderungen dorthin richten. daß keine Partei das Recht habe, die andere der„Vater⸗ schen Eisenwerke im vorigen Jahre machten, die Arbeiter, ö landslosigkeit“ zu beschuldigen. Grade auch in dem die ihn doch hervorgebracht haben, keinen Pfifferling zu Westerwald und Anterlahn. Sozialismus hätten sich zum guten Teil die Ideale sehen bekommen, sondern daß sich darin Leute teilen, die t. Agitation der Stöckerkaner. Herr Dr. unsrer Größten vor hundert Jahren, besonders Ficht es,
ganz bedeutend weniger arbeiten, zum Teil sogar sich Burckhardt, christlich⸗sozialer Abgeordneter für den gerettet. Und wie man auch über die Möglichkeit der gar nicht um's Geschäft bekümmern. Denkende Arbeiter Wahlkreis Dillenburg⸗Herborn, reist trotz der großen Verwirklichung so ferner Ideale denken möge, unzweifel⸗ also und auch andere Leute,— soweit sie nicht Kapi⸗ Hitze im Wahlkreise herum und hält Versammlungen haft lägen in dieser Richtung gewaltige noch ungelöste talisten sind— werden finden, daß die„Hetzapostel“] ab, um für die Stöckerei Propaganda zu machen. An Aufgaben. Es wäre ein Gewinn, wenn neben viele n gar nicht so unrecht haben, wenn sie die se„Ordnung“, Samstag war er in Donsbach bei Haiger. Die andern guten Gedanken dieser Rede doch auch grade in der der Fleißig: darbt und der Nichtstuer schwelgt, Versammlung war von etwa 40 bis 50 Bergarbeitern diese hier oder da Verständnis in den Zuhörern gefunden ein wenig umkrempeln wollen. Sie finden aber auch und etwa 20 Anhängern der Christlich⸗Sozialen, zu hätten. Denn in der Tat sind die Wünsche und Be⸗ weiter, daß die Sozialdemokraten sehr flei ig sind, daß denen sich meist die„Großen“ des Ortes zählen, besucht. strebungen des Sozialismus nur die moderne Fortsetz ung ihr Fleiß sogar den„Staatserhaltenden“ oft unangenehm Dr. B. hielt seine bekannte Rede. Wie immer, versuchte und Umbildung der Humanitätsideale unserer Klassiker. geworden ist! er auch hier den Leuten einzureden, daß auch die Arbeiter Mit ihren Gedanken, die in den langen Zeiten der
h. Eine Volksbadeanstalt beschtoß die Stadt⸗ pon der Zollpolitik Vorteile hätten.(Die spüren die Reaktion, dann in den Zeiten der Krieve von 1864 verordneten ⸗Versammlung zu errichten. Zu den Kosten, Arbeiter jetzt schon an den Fleischpreise n). Trotz⸗ bis 1871 und ihrer Folgen zurückgestellt, verkannt, die auf 60 000 Mk. berechnet sind, wollen die Buderus⸗ dem behauptete B., daß die Zölle keine Preisstelgerung verlacht oder vergessen wurden, muß doch einmal auch schen Eisenwerke 30 000 Mk. beisteuern, die andere Hälfte zur Folge hätten.— Gen. Dittmann⸗ Frankfurt, der] Ernst gemacht werden. Und das ist es, was wir mit soll durch freiwillige Spender und eventl. durch Anleihe sich zufällig in unserer Gegend aufhielt, trat ihm ent⸗ Stolz aus Siegeszuversicht als unsre Aufgabe betrachten. aufgebracht werden. Dos ist doch mal etwas Vernünfe gegen und wies ihm seine groben Irrtümer und zahl: Unsere„opportunistisch“ veranlagte Regierung freilich, tiges. Weniger vernünftig war schon, daß man 150 losen Widersprüche nach. Als dann Herr B. wieder die auf den Erfolg(agtürlich des Augenblicks) hin Mark für den reichen Ruderklub bewilligte. eine Viertelstunde geredet hatte und Dittmann ihm ant. wlrtschaftet, wird mit solchen Ideen wenig anfangen
h. Wegen Falschmünzerei hatte sich der worten wollte, hieß es, daß der Bürgermeister die können.(Vgl. den Artikel Politik, Ethik und Regierung!) Maurer Ottweiler aus Wetzlar vor dem Schwurgerichte Versammlung geschlossen habe. Dr. B. erklärte zwar,
in Limburg zu verantworten. Die Anklage legt ihm er sei daran unschuldig, aber jeder hatte den Eindruck, VBersammlungskalender.
zur Last, in Wetzlar falsche Geldstücke verschiedener Sorten daß die christlichen Brüder unsere Genossen mundtot Samstag, den 1. Juli.
angefertigt und verausgabt zu haben. Man hatte vor ö machen wollten. Bei den anwesenden Arbeitern haben[Gießen. Sozialdem. Wahlverein. Abends 9 Uhr längerer Zeit bei dem Angeklagten zu solchem Geschäft! die tapferen christlichen Helden durch dies Bravourstückchen Versammlung bei Orbig.
nötige Werkzeuge gefunden. Er kam gut weg. Die nur das Gegenteil des Beabsichtigten erreicht; der Un⸗][ Friedberg. Wahl verein. Abends 9 Uhr Ver⸗ „ e die Nane 5 er 1 wille über dasselbe war bei ihnen allgemein. sammlung bei Ihl, 99990 von 5 5 1 reigesprochen.— Um zu Gelde zu ommen wir 5 b 5 Marburg. Holzarbeiter. Abends 9 r 25. Einer 18 15 5 fälschen Aus dem Rreise Marßburg⸗Nirchhain. Versammlung bei Jesberg. Ref. Vetters.
U ü U 8— ä 7 3 f J 1 1 ee sud f 5 105 i ew elschastskommisstan eiläßt fol, Hieten ee Nachmittags 4 Schlimmsten. Und mancher, dem es gelang, auf diese] gende Erklärung: Uhr Versammlung bei Löb(Wiener Hof)
Art zu Vermögen zu kommen, sagt, er hats„durch Gegenwärtig zirkuliert in Marburg das Gerücht, Dienstag, den 4. Juli 5
Fleiß und Sparsamkeit erworben.“ daß die Lagerarbeiter uw Konsum verein für Mar⸗ Gizßen Gewerkschaftskartell Abends! 9 Uhr h. Brutale Mißhandlung verübte der Betriebs⸗] burg und Umgegend eine 15 stündige Arbeltszeit hätten. S bei Orbig.. 10
führer Debus auf der Sophienhütte an einem jungen] Dieses Gerücht soll nach verschiedenen Aussagen von Gießen. Freie Turnerschaft. Abends 8 Uhr
Arbeiter. Debus hatte letzteren, den etwa 17 jährigen] dem früheren Lagerarbeiter Arno Wedermann her⸗ S 5 Tagelöhner 0 i 2 5 daß er ihm 1 stammen. Um diese Angelegenheit zu prüfen hielt die ee 1600 5 e gestohlen habe. Als er ihn deswegen in sein Zimmer Gewerkschaftskommission uit Vorstand und Aufsichtsrat Gießen. All gem ne 5 1 kommen ließ und zur Rede stellte, bestritt das Nagel des Konsu! vereins eine Sitzung ab, in welcher Herr Ver sammlun g Abends 9 Uhr bei Lö b. mit aller Entschiedenheit. Trotzdem fiel Debus wütend A. Wedermann bestritt, jemals diese Aeußerungen getan Suu m 31 a g den 8. Juli.
über den jungen Aienschen her und bersezte ihn 6—8 zu haben. Auch sei die 15 stündige Arbeitszeit wicht Wieseck. Wahlverein Abends 9 Uhr Versammlung wuchtige Schläge an den Kopf, daß er an den Ofen üblich.— Anschließend hieran bittet der Vorstand des 7 7
i bei Wacker. flog; und nach einer anderen uns zugegangenen Darstellung[Konsumvereins, alle Beschwerden, welche gegen den Sonntag. den 9. Juli.
oll er ihn au t Fil 10 55 Verein oder deren Angestellte erhoben werden, beim + te, 255 er 45 e 9001 1 0 1015 Geschäftsführer Franz Fischer zu melden, da nur auf Heuchelheim. Transportarbeiter Fuhrleute
acker, Hausburschen). Nachmittags 4 Uhr Ver⸗ mit hochgerötetem Kopfe und Beulen an der Stirn, saß diesem Wege Abhilfe geschaffen werden kann. 11 bei 115 1 1 0 Meseteut Habicht⸗ der Mißhandelte lange Zeit auf einer Bank und war r. Das Sommer fest der Gewerk⸗ Frankfurt. vollkommen arbeitzunfählg. Jedenfalls wird sich Debus schaften Marburgs findet Sonntag, Gießen. Transportarbeiter. Abends 8 Uhr wegen dieser Roheit vor Gericht zu verantworten haben. den 16. Juli auf der Schanze statt. Näheres Versammlung bei Löb(Wiener Hof). Tages⸗ — Was sagt aber die Direktion der Sophienhütte zu] wird noch bekannt gegeben. ordnung: Welche Vorteile bietet uns der Verband? solchen Ausschreitungen? Sie kann doch nicht dulden,— Vernünftige Worte. Aus Anlaß des 90. Referent Habicht⸗Frankfurt. daß ihr Beamter die Leute halbtot schlägt!— Debus Stiftungsfestes der 1815 in Jena gegründeten Burschen⸗ brüstete sich früher öfter damit, daß er stets den Revolver schaft hielt u. a. auch der Professor der Philosophie, Briefkasten. bei sich führe. Natorp, eine Rede auf das Vaterland. Sie unter⸗ Eine Anzahl Einsendungen(Fellingshausen,
h. Zur Beachtung. Die Fekftr.„Volksstimme“ schied sich höchst vorteilhaft von sonst bei derartigen[Wetzlar, Steinberg 2c.) mußten leider wiederum zurück⸗ wird ab 1. Juli durch Zahn, Lahnstraße 28 II be⸗ Gelegenheiten üblichen„patriotischen“ Ergüssen. Wir gestellt werden.
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