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Erscheint wöchentlich einmal.
Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich.
vertag üer Suckbancklung der Pilgermission Liehen.
Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel und die Prediger der Pilgermission. Druck von I. G. Lncken Nachfolger. G. m. b. H., Cassel.
Nr. 49/5U.
Sonntag, den 8. und 15. Dezember 1918.
11. 2ahrg.
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Reichtum der Kläuvigen. --
Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht.
Wir haben eine Wahrheit, die niemals unter- geht.
Wir haben Wehr und Waffen in jedem Kampf und Streit.
Wir haben eine Wolke von Gottes Herrlichkeit.
Wir haben eine Speise, der Welt hier un- bekannt.
Wir haben einen Schatten im heißen Sonne» brand.
Wir haben eine Quelle, die niemals je versiegt.
Wir haben Kraft zum Tragen, die keiner Last erliegt.
Wir haben einen Tröster voll heiliger Geduld.
Wir haben einen Helfer voll liebevoller Huld.
Wir haben eine Freude, die niemand vv« uns nimmt.
Wir haben eine Harfe, vom König selbst gestimmt.
haben eine Zuflucht in jedem Sturm und Not.
haben einen Reichtum, der nie zu schwinden droht.
haben eine Gnade, die alle Morgen neu.
haben ein Erbarmen, das mächtig ist und treu.
Wir haben hier die Fülle, seitdem der Heiland kam.
Wir haben dort ein Erbe, so reich und wundersam.
Wir haben Glück, das leuchtend und unbeschreiblich ist.
Wir haben alles, alles in Dir, HErr Jesu Christ.
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„Gott ist c£td)4
und in Ihm ist keine Finsternis. So wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit Ihm haben und wandeln m der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit. So wir aber im Lichte wandeln, cke Er im Lichte ist, so haben mir Gemein- ichaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, Seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde." st Joh. 1,5—7.)
Wir stehen in den dunkelsten Wochen des Jahres, und da ist' der gut daran, der elektrisches Licht oder Gas im Hause hat. Und auch der weiß sich zu behelfen, der einen Rest Pe- »oleum oder eine Karbidlampe besitzt. Die
anderen aber sind übel daran-. Kerzen sind rar und teuer. So sitzen sie oft von der Dämmerung an im Dunkeln. Und morgens vermögen sie erst an die Arbeit zu gehen, wenn der fahle, späte Tag anbricht.
Mancher Seufzer nach Licht steigt empor. Nur eine „Zunft" steht sich gut dabei. Das sind die Leute, die gern im Trüben fischen und bei Nacht Langfinger machen. Ihre Stunde ist die Finsternis. „Zu Nacht aber geht der Dieb herum. Das Auge des Ehebrechers wartet auf die Dämmerung. Er spricht: kein Auge sieht mich und verhüllt sein Angesicht. In der Finsternis bricht man in die Häuser ein. Bei Tage verschließen sie sich; sie scheuen da- Licht. Denn ihnen ist die dichteste Finsternis gleich.


