Ausgabe 
8.12.1918
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vor ewigem Tod und ewigem Verderben,

»eit zur Herrlichkeit. ,,...

Ist Jesus der Lotse in deinem Lebensschlfs, so kannst du auch jetzt in tiefem Herzensfrieden ,ns neue Jahr hinübergehen.Die Leute, dre ihren Got kennen, werden fest bleiben," durch Gottes Macht bewahrt zum ewigen LebenI JJt. JJc. JJc.

ßyristus sucht das Werlorene.

Denn des Menschen Sohn ist ge­kommen. zu suchen und selig zu machen, was verloren ist." Luk. 19, 10.

Für mich ist das einer der lieblichsten Sprüche m dem ganzen Worte Gottes. In diesem kleinen, kurzen Satze wird uns gesagt, warum der Sohn Gottes in die Welt kam; wird uns gesagt, was für ein Geschäft Er in dieser finsteren Welt auszurichten hatte Er kam nicht, um die Welt zu richten und zu verdammen, sondern daß die Welt durch Ihn ge- rettet werde. Er kam nicht, uni den Menschen elend zu machen, sondern um das Verlorene selig zu machen. Es ist der Fürst des Himmels, der auf diese finstere Erde herabkam Warum ist Er gekommen? Nun wir hören es:zu suchen und selig zu machen, was verloren ist." Und jeder Mann und jedes Weib gehört entweder zu den Verlorenen oder zu den Ge- fundenen. Du bist also entweder verloren oder ge- funden. Und Christus nimmt die Stelle des Suchen- den ein! Nach Adams Fall kam Gott zu ihm herab. Adam hätte im Garten Eden auf und ab gehen und ausrufen sollen:Mein Gott, wo bist Du? Ich

habe gesündigt; ich habe gesündigt und bin gefallen." Statt dessen ging er weg und verbarg sich, und Gott kam herab, und man hörte Seine Stimme im Garten Eden:Adam, wo bist du?" Es war die Stimme Christi, die Stimme der Liebe. Doch Adam war erschreckt weggegangen, und Gott nahm die Stelle deS Suchenden ein, und von Adams Fall an bis auf den heutigen Tag hat Gott stets den Platz des

Suchenden eingenommen. Es ist kein Geretteter, den Er nicht zuerst gesucht hätte. Wir haben Ihn nicht erwählt, sondern Er hat uns erwählt. Wir gehen von Natur nicht zu Ihm; sondern vielmehr weg von Ihm, wie Adam es machte, als er sich vor einem liebenden Gott verbarg. Lest, was in dem fünf, zehnten Kapitel des Evangeliums Lukas geschrieben steht! Es ist nicht das verlorene Schaf, das von der Herde verlaufene, das den Hirten aufsucht, sondern es ist der Hirt, der dem verlorenen Schafe nachgehl. Wer hörte je von einem Schafe, das sich von der Herde verlaufen und das sich ausgemacht hätte, den Hirten zu suchen, ihm entgegenzueilen? Und so hat uns Jesaja gesagt:Wir alle waren verirrt wre

Schafe, jeder ging seinen eigenen Weg" und der große Hirt ist herabgekommen, um uns nachzugehen.

^ Moody

Silvester.

Das alte Jahr senkt seine Flügel,

Es weicht dem neuen, schon so nah.

V e r s ch l o s s e n u n tcr G o t t e s S i e g e l

Liegt dies wie ein Geheimnis da.

Und möchtest du das Siegel brechen?

O Menschengeist, laß ab davon!

Laß still das Boot vom liier steche»,

Am Steuer steht der Meister schon

Der Blick der Zukunst ist verschlossen- Mich grämt es nichi. Ich weiß genug:

Ter einst Sein Blut für mich vergossen Und meinen Namen schrieb ins Buch,

Der weiß, wie Er mein Schifstein führet,

Kennt Sturm und Wellen. Klippen, Strand,

Hat Zeit und Ziel für mich erküret,

Mit Ihm erreich' ich sich'res Land.

Laßt uns die Schwelle überschreiten:

Hinein ins neue Jahr mit Gott! Vertrauen wir, so wird Er streiten,

Uns Retter sein aus aller Not.

Und reichen wir Ihm Herz und Hände Und lassen uns von Ihm erneu n.

So wird vom Anfang bis zum Ende

Der HErr uns stets der Führer sein. Ti. T

Versammlungs-Anzeigen.

Im Verlage der Anstalt Bethel bei Bielefeld sind erschienen und durch unsere Buchhandlung zu beziehen! Wegblumen. Gedichte. Von Luise Rolf. Ge- Mk. »--.tat WtafO. »WKt*

Linie RollI Sie werden estalle mit Freuden begrützen. daß nunl diese Gedichte mit ihrem krohen Glaubellsmut, Ihrer innigen Tiese und Schönheit in solch schöner Ausstattung zu haben stnd.

Kriegscrlcbnisse einer ostafrikanischen Missionars»

ES^ili se^ergreisend. wenn ivir hier sehen, wie eine Missions- frau mit ihren oft kranken Kindlein in belgische Acsangenschaij wie man sie herumschleppt quer durch ganz A-rika, dann uberS Meer nach England, dann nach Frankreich bis sic mbluä ««»getauft wird. Hier zeigt sich duldendes Heidentum, das uns beschämt.

Was uns Jesus zum Jammer des Krieges sagt. Lier Vorträge. Von Pastor Michaelis. Brosch. Mk. 1. .

Friede auf Erden. Sechs Künstlerkarten mit Schrift, «orten und Zeichnungen. Von Meta Voigt. Serie0 Pfg-

Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14

-reden Sonntag l'/t Uhr Sonntogsschuke. 4 Uhr Jimgsrau-nverein

^edcn^Mlttwoch^8h» Uhr^BNe'stn^ Ühr^Lebetsstuad'

Bezirk Bellnhausen.

gehe, Sonntag 2 Ubr Versammlung im Vereinshau» Betknhaufe«

Bezirk Lriedberg. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24

Jeden Eoimkagnachmitiag 2 Uhr 8°nntags,chule:abendS8-»Uh. Ser,ammlnng:i-den Donnerstagabend 8-,- Uhr Bibel- und Gebetsstun-

Bezirk Sich und Schotten.

mind» -reden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung: sehen Monta»

Stfiotten Jeden Sonntagmitiag 12'/« Uhr SomitagSschnle, kr 6 onn 1 üaabend y Ufjr Versammlung. m « na ;h

Betzenrod. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat na«- «Mag» 8 Uhr Versammlung.

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