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Verlag der Bucbbandluaa der Pilgermissioa Kletzen.
Redakteur: Stadtmissionar tzerrmann-Gießen. Mitarbeiter! Pfarrer Sperber-Easiel und die Prediger der Pilgermission. Druck von I. G. Oncken Nachfolger. G. m. b. H-. Cassel.
Nr. 43/44.
Sonntag, dckn 27. Oktober und 3. Nommbrr 1Ä18.
11. Zayrg.
tzine treue Mutter.
„Ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur! das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden." 2 Kor. b. 17.
Eine edle, treue Mutter hatte einen un- geratenen Sohn in der Ferne. Ob sie auch Tag und Nacht seinetwegen mit Gott rang, trieb er's doch je länger je ärger, bis ihr endlich der Kummer das Herz brach. In dem Augenblick nun, da man ihren Sarg in die Erde senkte, kam der Sohn auf den Friedhof, und mit dem höchsten Entsetzen in allen Mienen stürzte er sich wie verzweifelt in das Grab und schrie: „O Mutter,
Mutter,Mutter, ich habe dich gemordet!" Er wollte sich durch nichts bewegen, lassen, aufzustehen, bis man ihm sagte, das letzteWortseinerMutter sei gewesen: „Ich habe meinem Sohne vergeben und mitten im Tode die Gewißheit erlangt, daß er gerettet wird." Da stand der Sohn getröstet
auf, und von der Stunde an ward er ein anderer Mensch. Das Alte war vergangen, siehe, es war alles neu geworden.
Nicht wahr, das ist eine ergreifende Geschichte. Und doch die Geschichte, die auf Golgatha geschehen ist. fft noch viel ergreifender. Sie soll aber auch noch viel
eingreifender sein. „O meine Sünde, meine Sünde!" so sollst du da rufen lernen, „wie ent- setzlich mußt du sein, daß deinetwegen das Blut des heiligen Jesus fließen mußte!" Dann aber sollst du auch wissen, daß die Vergebung und Versöhnung, die dir durch Christi Sterben errungen sind, daß sie auch die Kräfte zu einem neuen Wandel in sich tragen, zu einem neuen Wandel, der von Golgatha ausgeht, unter den segnenden Händen Jesu durchs Tal der Tränen und des Kampfes hier unten fortgeht und einst in die Tore derHerr- lichkeit Gottes ein geht.
„Wir sind mit Christo in unserem tiefsten Innern dem alten Leben gekreuzigt," sagt Paulus. „Wißt, daß ihr durch Christi Blut erlöst seid von dem alten Wandel!" rust Petrus uns zu. Gut, jo gilt's auch, kraft diesesBluteseinen neuen Wandel zu führen; das haben auch von Anfang an die aufrichtigen Betrachter des Kreuzes verstanden.
Als der Schächer, der neben dem sterbenden Christus hing, alle Entschuldigungen, womit er sich hätte decken können, und alle Beschuldigungen, womit er andere hätte belasten können, verachtete und ohne allen Vorbehalt sich selbst verdammte, siehe, das war nicht nach dem alten Wandel! Joseph und Nikodemus hatten sich bislang


