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in Spezereien geben zu können, etwa in dem Werte dessen, was früher in meine Schenke getragen wurde, liier von meinen einstigen Kunden sind auf meinen Rat der Mäßigkeitsgejclljchast bcigetrete», und ich will nicht ruhen, bis ich alle, die ich früher ins verderben gestürzt habe, so weit gebracht, daß sie wieocr ihren Familien angehören und ein mäßiges Leben führen. Gott gebe Kraft und Gelegenheit »°Zul"
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per Wcg Kains.
»Wehe ihnen; denn sie sind den Weg tlaiirs gegangen.- (Juda 11.)
Kain war der erste Mensch, über bissen Herz Satan einen solchen Einfluß gewann, daß er hm- zing und seinen Bruder meuchlings ermordete, trotz- )cm er von Gvit selbst vorher auf das Enisteste gewarnt worden war. Wer dächte nicht mit einem Schauder an jene schreckliche Geschichte mcnichlichcr Verderbtheit und an den Mann, dessen Sinn so »erhärtet war, daß er nach geschehener Tat es über sich gewann, Gott auf Seine Frage nach dem Verbleib Abels mit frecher Stirn zu antworten: „Ich weiß nicht; soll ich nniues Bruders Hüter feilt? 1"
Sv war Kain. Furchlbar, nicht wahr? Aber weißt du auch, daß cs heute noch viele Menschen >ibt, die „den Weg Kains" gehen? Ja, hast du >c daran gedacht, daß du, du selbst, zu denen ge-^ hören kannst, die diesen Weg gehen, selbst wenn du in den Augen der Welt als ein ehrbarer Mensch lastehst ?
Der Zustand des Herzens Kains wurde offen- rar gelegentlich der Opfer, welche die beiden Brüder Gott darbrachten. Bis zum Tage der Darbringung dieser Opfer hören wir den der Gcsch chte beider nur so viel, daß Abel ein Schafhirt und Kai» ein Ackerbauer war. Wie ihr Lrbrn sich im übrigen dis dahin gestaltet halte, wissen wir nicht. Vielleicht hatte Kain mehr gesündigt als Abel. Aber die Schrift sagt nichts darüber. Was war nun der Vrund, daß „Jehovah auf Abel und aus seine Opfer- zabc blickte", während Er Kain und seine Opsergabe »erwarf? Bon der Beantwortung dieser Frage hängt »llcs ab; denn gerade diese Tatsache war es, welche Kain in solche Wut versetzte, daß er schließlich zum örudermördcr wurde.
„Abel brachte Gott ein größeres Opfer dar als Kain." Warum war das der Fall? Es lag an seinem Herzeuszustand. Er glaubte Gott »nd unterwarf sich Seinem Urteil. Er wußte, daß kr ein sündiger Mensch war, der Gott nichts darzu- bringen vrrmochte. Er wußte und erkannte an, daß rr den Tod verdient habe und daß nur der Tod kines reinen, unschuldigen Opfers sühnende Kraft für $ n haben und Gott wohlgefällig sein könne. Er handelte, wie wenn er schon die Worte gekannt hätte: -Ohne Blutvergießung ist keine Vergebung" und:
„Das Blut ist es, welches Sühnung tut durch du Seele." (3 Mose 17, 11.) Aus diesen Gründer brachte er ein Lamm dar. Es war ein Opfer des Glaubens, das von Gott angenommen und ihm zur Gerechtigkeit gerechnet werten konnte. Er würde ein Lamm geopfert haben, auch wenn er nicht Schaf Hirt gewesen wäre.
Mein li- der unbekehrter Leser! Bleibe einer Augenblick hierbei stehen und denke über diese Sach« nach! Du bist ein Sünder, und Gott lann die Sünde nicht sehen. Sollst du Ihm nahen können, so muß sie hinweggetan werden. Und wie kann das geschehen? Nur durch Blut. Durch wessen Blut? Durch das Blut von Opfertiercn? NimmermehrI Auch die Sünden Abels konnten durch sein Opfer an und für sich nicht getilgt werden. Aber Gott blickte auf das Opfer, das für Sünder dargebrach! werden sollte, auf Seinen geliebten Sohn, der Sich selbst ohne Flecken Gott opfern würde, um das Gewissen aller an Ihn Glaubenden zu reinigen. Das war das einzig vollkommene Schlachtopfer, durch dessen Blut Sünden getilgt werden konnten. Und das Blut dieses Einen ist geflossen. Es genügt auch für dich zur Neinigung deiner Sünden, wie geschrieben steht: „Jeder, der an Ihn glaubt, geht nicht ver
loren, sondern hat das ewige Leben." Auf diesem Wege kaunst also auch du Gott nahen, aber es ist auch der e nzige Weg. Denn „es ist in keinem anderen Heil; ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir er rettet werden müssen". (Apg. 4, 12.)
Kain wollte Gott nahen, gestützt aus seine eigene Kraft; er wollte Ihm die Erzeugnisse seiner eigenen Arbeit, die Frucht eines verfluchten Erdbodens, darbringen. Es kümmerte Kain nicht, daß er als jün diger Mensch von fündigen Eltern in diese Welt hineingeboren war. Er woflte nichts davon wissen, daß er ein armer, verlorener Mensch war, gänzlich unfähig, Gott etwas Gutes darzubringen. Kain ist das Bild des Menschen, der stolz, mit ungebeugtem Haupte seinen Weg geht, der auf seine eigene Kraft, sein Wirlen und Tun vertraut, der sich wohl einen Schein von Frömmigkeit gibt und Gott etwas dringen wifl, dessen Herz aber böse und ungebrochen ist, der keinen Christus nötig hat, sondern aus eigener Kraft, durch sein armseliges Tun, durch seine „Religion", Gott versöhnen will. Das ist der Weg Kains, und wir haben gesehen, wohin er führt: Zum Brudermord u-ud zu schlicßlicher gänzlicher Gleichgültigkeit uud Verhärtung.
Hunderttaujende gehen auch heute diesen „Weg Kains", Millionen verachten Jesum, das vollkommene Opferlamm, und wollen sich nicht beugen unter das gereckte Urteil Gottes über die Sünde und den Sünder. In der Störrigkeit' und Unbußfertigkeit ihrer Herzen gehen sie dahin und wollen dabei noch Gott etwas bar bringen! Wohin, o wohin muß der Weg dieser Menschen führen? Zu völliger Verhör-


