Ausgabe 
27.1.1918
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Gemcinscbaltsblatt für Bessern |

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Erscheint wöchentlich einmal.

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Uerlas der Buchhandluna der pilgern,i-5isa Kitzen.

Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel und die Prediger der Pilgernüssion. Truck von I. G. Lucken Nachfolger. G. m. b. £)., Cassel.

Nr. 4.

Sonntag, den 27. Januar 1918.

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Unser Kaiser.

Am 27. Januar 18.Ö9 ourde unser Kaiser jeboren,undam 18.Juni 1888 kam er im Alter son 29 Jabren zur Re­gierung. Wir waren damals gewöhnt, einen .alten" Kaiser zu haben, nid mancher Deutsche hat in jenen Tagen ge­lacht:Was sollte uns lieser Helsen?" (I.Sam iO, 27.) Doch wie hat s'ch seine Regierung ge- 'taltet und wie hat er las Vertraue» seines Lölkes erworben! Einige läge nach seinem vor- Drigen Geburtstag brachte derReichsbote" folgende Notiz:

Zum Geburtstag des Kaisers schrieb der sozial- lemokratischeKarlsruher ,Bolkefreund":Der

Kaiser ist das versas- sungsgemäße Oberhaupt des Staates, unseres Vaterlandes. Soweit Dan erst in der Zeit der Not den Freund erkennt, so erkennt das Vaterland, vas es in seinem ersten Diener, als den sich der Kaiser selbst bezeichnet, hat. Wenn man alte ""gangeneMißverständ- "isse beiseite läßt, so mrd heute jeder Deutsche

sagen können, daß der Kaiser in schwerer Zeii der großen Verantwor tung, die Verfassung- gemäß aus seinen Schul tern lastet, in vollem Maße gerecht wurde Was wir in ihm schätze» dürfen, ist ein ausgepräg tes Pflichtgefühl, das alle seine Handlungen leitet. Alle seine Regie rungshandlungen vom Kriegsbcginn an dürfen als Ausdruck des Volks willens bezeichnet wer den, und wir schließen uns dem an, was ein sozialdemokratischer Führer bei einer Gc legenheit sagte, daß der Kaiser zurzeit auch unser Vertrauen hat Noch nie waren Volk und Kaiser so einig wie jetzt, wo die Feinde nach brüsker Ablehnung u» seres Friedensangebotes zum letzten Schlage zur Vernichtung des Reiches ausholen. Wir wollen nicht, daß uns die Feinde unterkriegen, und in diesem Sinne sind wir eins mit dem Kaiser: Kopf hoch und vor­wärts!"

Wir freuen uns über diese Stimme aus dem sozialdemokratischen Lager,