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Kein anderes Keitmittel.
Jesus Christus, der eingeborene Sohn Gottes, Ser Heiland der Welt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Richter der Lebendigen und der Toten, hat gesagt: „Gleichwie Moses in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß der Sohn des Meuschen erhöht (d. h. ans Kreuz geschlagen) werden." (Joh. 3, 14.) Warum aber mußte dieses geschehen? Weil der Mensch ein Sünder ist und weil es kein anderes Mittel zu seiner Errettung gab. Die Sünde hat uns durch und durch verderbt, und die unvermeidliche Folge davon ist der Tod und die ewige Verdammnis. Der Mensch hat nun schon manches versucht und tut es noch, um diesen Folgen zu entrinnen; aber jeder Versuch ist ebenso vergeblich wie bei den Kinder» Israel, als sie von den feurigen Schlangen gebissen waren. Gott selbst, der doch unser Übel wirklich kennt und allein die Macht hat, es zu heilen, wußte kein anderes Heilmittel für unsere Sünden zu finden, als die Dahingabe Seines eingeborenen Sohnes. Der Sohn des Menschen mußte erhöht werden. Die erhöhte Schlange war das einzige Heilmittel für unheilbare Zsraeliten, und der auf das Kreuz erhöhte Christus »st bas einzige Heilmittel für unheilbare Sünder. Nichts weniger als Sein Tod war notwendig, um nur einen von uns vom ewigen Tode zu erretten. Aller Bitten und Flehen, alles Weinen und Weh- klage», alles Tun und Lassen ist nicht imstande, eine eiuzize Sünde zu tilgen oder uns vor dem Gericht des gerechten und heiligen Gottes zu schützen. Das vcrutag allein das Blut Jesu, und Sein Blut retaigt „von aller Sünde". (1 Joh. 1, 7.)
Und wer darf zu diesem Heilmittel seine Zuflucht nehmen? Jeder Sünder, mag er reich oder arm, jung oder alt, ehrbar oder uuehrbar sein. Wer aus bie erhöhte Schlange blickte, wurde gesund, und »ver «n den erhöhten Christus glaubt, hat das ewige Leb«.
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,.Kr ist der Ktzrr, des Weg in Wetter und Sturm ist."
Wunderbar hat Gott oft dem Volke Israel in jeiire» Kriegsnöten und Bedrängnissen beigestanden u»b durch sichtbares Eingreifen den Sieg über die Fei»bc herbeigeführt. Als Josua mit den Heeren aer fünf Ainoniterköuige kämpfte, sandte Goit auf st» Hebet hin über die Heere der Feinde ein ge- maltiges Hagelwetter, so daß sie flohen und mehr ^r Feinde von dem Hagel als von dem Schwerte "er Israeliten erschlagen wurden. (Jos. 10, 11.) AlMliches geschah später zur Zeit des Propheten Samuel im Kampfe gegen die Philister. Auf das audserrige Verhalten des Volkes und das glaubens- v»Ic Gebet Samuels hin offenbarte Gott Seine Hilfe
in einem großen Wetter mit solch starkem Donner, daß die Philister einen derartigen Schrecken bekamen, daß sie die Flucht ergriffen und Israel über den viel mächtigeren Feind den Sieg gewann. (1 Sam. 7, 10.)
Wenn wir offene Augen haben, so sehen wir auch im jetzigen Weltkrieg derartige Gotteshilfen genug. Sturm und Wetter, Nebel und andere Witterungsveränderungen sind des öfteren unsere helfenden Bundesgenossen geworden, vielleicht herbeigezogen durch die Gebete gläubiger Männer an der Front oder durch die Gebete derer, die daheim fül das Leben der Kämpfer zu Gott flehten. Erinnert sei hier nur an den großen Durchbruchsversuch der Engländer in Flandern. Nach den eigenen Worten Lloyd Georges haben die Vorbereitungen zu dieser gewaltigen Schlacht nahezu zwei Jahre gedauert. An Einsatz von Kampfmitteln und Menschenleben wurde alles bisher Dagewesene überboten. Zwei Wochen laug wütete der Artilleriekampf und fiel ein furchtbarer Eisenhagel auf unsere vordersten Linien, um alles zu zertrümmern und den Durchbruch zu erzwingen. Am 31. Juli morgens setzte dann der Ansturm der Jnfanteriemassen ein, es sollen dazu eine Million Mann bereitgestellt worden sein. Die vordersten völlig zerschossenen Linien unserer Front waren natürlich solchem Ansturm gegenüber nicht zu halten, und die Feinde drangen auf einem großen Teile der Kampfzone einige Kilometer tief in unsere Stellung ein, wo ihnen durch den heldenhaftesten Widerstand der Truppen der hinteren Verteidigungslinien und der schnell herbeigesührten Reserven ein vorläufiges „Halt!" geboten wurde. Aber den immer neu anstürmenden Massen des übermächtigen Feindes wäre doch vielleicht der Durchbruch noch gelungen, wenn nicht Gott mit Seiner mächtigen Hilfe zur rechten Zeit eingegriffen hätte. Am Mittag dieses ersten Kampftages setzte ein starkes Regeuwetter ein, das mehrere Tage ununterbrochen anhielt und den Feinden ihr Vordringen derart erschwerte, daß der ganze groß angelegte Durchbruchs- Versuch vollständig gescheitert ist. Wie alle Berichterstatter hinter der feindlichen Front berichten, ist dieser Regen den Engländern äußerst unerwartet gekommen und wie ein Verhängnis empfunden worden. Wir aber wollen unserem Gott von ganzem Herzen dankbar sein für Seine Hilfe im Streite, und daraus erkennen, daß Er, was heute viele nicht mehr für Wahrheit halten, noch immer im Regiment sitzt und Seine Hand im Spiele hat,. auch bei diesem ungeheuren Völkerringen, und zuletzt einen solchen Ausgang dieses Krieges schaffen wird, daß Recht und Gerechtigkeit und Wahrheit triumphieren werden.
Ja, „Er ist der HErr, des Weg in Wetter und Sturm ist und Gewölle der Staub unter Seinen Füßen. Er ist eine Feste zur Zeit der Not und kennt die, so auf Ihn trauen." (Nah. 1,3. 7) G. H.
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