Es ist gut, daß ein solcher Fürst und Führer Seine Hilfe anbietet.
Wie anziehend muß doch diese Herrschaft sein, daß sogar unbekannte Nationen um Zulaß zu ihren Segnungen bitten! Die Bedingungen müssen erfüllt werden (93. 6. 7): Sucht den HErrn, Zeit und Gelegenheit ist da, sie warten nicht, laßt sie nicht oorübergehcn I Als Cyrus den gefangenen Israeliten die Gelegenheit zur Rückkehr nach Jerusalem anbot, versammelten sie sich und zogen hin. Nachher war es zu spät.
Gottlose Wege und ruchlose Pläne, das äußere und innere Wesen des Menschen, muß von Grund ans erneuert werden. Wohlgemerkt: beides, nicht nur innerlich oder nur äußerlich! Dann erbarmt Sich unser Gott; Er vergibt, macht das Herz leicht und frei, so daß es zubercitet und empfänglich wird für die Segnungen des HErrn. Erst wem die Sünde vergeben der ist ein Kind, das froh zum ; Vater nahen darf. /
Was bürgt aber dafür, daß Gottes Pläne und Verheißungen zur Ausführung gebracht werden können? Die ganze Macht der Schöpfung, die so gewiß zur Anwendung gelangt, wie die Jahreszeiten aufeinander folgen. (V. 10. 11.) Gott selbst setzt Seine Ehre darein, daß jene Pläne zur Ausführung und jenes Reich zustande komme. (V. 31.) Kann es miß- , lingen? Wer darf noch zweifeln? Ist die Mißachtung der göttlichen Einladung nicht einfach Der- achiung Gottes? Wer trägt die Schuld für die folgen?
Kommt, nehmt an der Freude und dem Frieden teil! Hr N
&
Zn drei Minuten gerettet.
Or. G. war zu einem Sterbenden gerufen worden. Er fragte ihn gleich, als er zu ihn« |
kam: „Sie sind sehr krank; sind Sic bereit, zu sterben?"
„O, wenn ich doch bereit wäre! Wenn ich wenigstens noch zwei oder drei Wochen leben könnte, so könnte ich mich doch vorbereiten; aber mein Arzt sagte mir, ich hätte nur noch ein paar Stunden zu leben."
„Drei Wochen wollen Sie haben, um gerettet zu werden!" rief Dr. G. „Erlauben Sie mir, >ihnen zu sagen, wie man in drei Minuten gerettet wird." Er las ihm folgenden Vers vor: „»Wie viele vch» aber aufnahmen, denen gab Er das Recht, Kmder Gottes zu werden, die an Seinen Namen glauben. Die Gabe Gottes ist das ewige Leben.« Gott hat Ihnen Seinen Sohn und das ewige Leben gegeben, und das Wort Gottes sagt: »Wer den Sohn hat, hat das Leben.« Um den Sohn Gottes zu haben, muß man Ihn einfach als Gabe annehmen, wie man ein Geschenk annimmt." - ,
„Aber wie kann ich es nehmen?" rief der lunge Sterbende.
Dr. G. anwortete: „»Wenn du in deinem Herzen glaubst, daß Gott Ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig.» (Röm. 10,9.) U«t> wenn Sie gerettet sein wollen, nehmen Sie Jesum als Ihren Retter an, sagen Sie es Ihm."
Dann kniete Dr G. am Bette nieder; er und der Kranke flehten zum HErrn um.Gnade. Der Kranke erfaßte im Glauben das Herl m Christo.
Dr. G. kam denselben Abend noch einmal wieder und fand den jungen Mann entschlafen. „Ich habe noch nie einen so herrlichen Tod gesehen, sagte die Frau des Hauses.
Hier siehst dn, lieber Leser, man kann ,n einen, Augenblick noch ein Sünder sein und im nächsten schon ein Kind Gottes, denn „wer an Mich glaubt, hat das ewige Leben". (Joh. 6, 47.) Im selben Augenblick, ,vo der Mensch an deii HErrn Jesum ala'ubt. hat er das ewige Leben.
Versaininlungs-Anzeigen.
Bezirk GieHen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14.
Jeden Sonntag l 1 /« Uhr Sonntag?«,nle 4 Uhr Jungsrauenverein; 8Uhr Verlaninilung; 4V« Uhr Christlicher Verein junger Männer; jfeben Mittwoch 8>'2 Uhr Mbelstunbe; jeden Freitag 8>/r Uhr Gebetestu ndc.
Am 11. November nachm 2V, Uhr findet in Gießen, Löberstr. 14, das Isftreslett der Stadtmission statt.
Bezirk Bellnhausen.
Jeden Sonntag 2 Uhr Versammlung im Vereinshaus Bellnhausen. Bezirk Lriedberg. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24.
Jeden Sonntag, nachm. 2 Uhr Sonntagsschule; abends 8 1 > Uhr Versammlung; jeden Donnerstagabend S'h Uhr Bibel- und Gebetsstunde.
Bezirk Lich und Schotten.
Nidda Jeden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung; jeden Montagabend 9 Uhr Gebetsstunde; jeden Dienstagabend 9 Uhr Bibelstnnde. Jeden dritten Sonntag im Monat nachmittags 3 Uhr Gemeinjchastskonserenz.
Schotten Jeden Sonntagmittag 12'/, Uhr Sonntagsschule; jeden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung.
Betzenrod. Jeden-zweiten und vierten Sonntag im Monat nachmittags 3 Uhr Versammlung.
Lißberg. Jeden zweiten und vierten Sonntag >m Monat : mittags Uhr Versammlung . ,
R a n st a d t Jede» zweiten und vierten Mittwoch im Monat abend« g Uhr Versammlung.
WaUernhanscn Jeden zweiten und vierten Donnerstag m Monat abends 9 Uhr Versammlung.
Lich. Jeden Sonntagabend 8*/s Uhr Versammlung; jeden Freitdg- abend 8 Uhr Gebetsstunde
Holzheim. Jeden ersten Sonntag im Monat nachmittag» »>/- Uhr MonatSversammlnng.
Zurkhardtsselden. Jeden ersten Mittwoch im Monat abend» 9 Monatsversammlung. 4 k ,
Ettingshausen Jeden ersten Donnerstag im Monat abend» Monatsversammlung ,,
Biilingen. Jeden dritten Donnerstag im Monat abends 9 ugr llonatsversammlnng. . „ .,, r
Jeden dritten Freitag im Monat abends 8 W
E
Einzelne Exei
Verlag «je!
Nr. 44.
Aa-
Als r anschloß, ri weniger al sammengezc der Verwi fahrungen geben, daß Kamel in bieg als R und Zugtie währt hat, von feindli bestätigt w Daß es au, Engländern 93.", als wendungsfä wurde, mu mehr übern vor dem Kr Londoner Service »ntgeteilt w wurde in Z der Verwer dienst abjeh Kamelen zi gegeben. 7 wurde aus loinmission etwa sechzij lrankheit, n litten. Es Leiden scho, ohne daß e, b>e Ursache Ausnahmen Erwähnt se Räude ausx


