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Gemelnscbaftsblatt für Ressen. f
Erscheint wöchentlich einmal.
Knzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich.
Verlag «er vucl>i>ai«1Iu»g der Pilgermlssiort Stehen.
Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeite». Pfarrer Sperber-Eassel und der Prediger der Pilgermission' Druck von I. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H.. Cassel'
Nr. 28.
Sonntag, den 15. Juli 1917.
10. Iahrg.
Junge und alte Kartenspieler.
In einem Eisenbahnzug, der eben von suhx, saßen vier hochstehende Männer, von einer Richter, ein v
anderer Advokat war, beim Kartenspiel zusammen. Eine alte Frau, die den Herren tzegenübersaß, wurde «it der Zeit unruhig,
Saufe endlich auf und unterbrach das laute Gelächter und Gespräch der Spielen- »e« mit den Worten:
„Bitte um Entschul- digu>«g, aber ist dies nicht Richter . . .?"
„Fa, Madame," er- widerte der Richter, rin wenig betroffen; er schämte sich doch, unter solchen Umständen erkannt zu werden. Die alte Frau fuhr fort:
„Ich dachte so, und,
Herr Richter, Sie waren es, der mei- nen armen Jungen m O. zu zehn Iah- ren Staatsgefängnis verurteilte, und jener Mann dort redete gegen ihn, und er starb letztes Jahr,
Herr Richter, und Spielkarten sind an seinem Fall schuld.
Er war ein guter.
lieber Junge, bis er das Kartenspiel erlernte und jeden Abend in die Dorfschenke lief, um zu spielen, C. ab- bis ich gar nichts mehr mit ihm tun konnte. Ich
denen weiß, daß ich nicht so zu Ihnen reden sollte, aber,
Herr Richter, wenn » W> ■ Sie nur wüßten, wie junge Leute durch Ihr Beispiel beeinflußt würden, dann würden Sie nicht mit diesen Herren Karten spielen. Karten haben mir meinen armen Jungen ge- raubt." Es wurde nicht weitergespielt, und es wurden etliche gute und dauernde Vorsätze in jener Stunde gefaßt.
Der Anfang war's.
Ein Trinker trat in ein Wirtshaus und verlangte ein Gläschen Brannt- wein. Der Wirt hielt auf Anstand, darum antwortete er: „Nein, Sie kriegen keinen Schnaps, Sie haben schon den Säuferwahnsinn gehabt, Sie sollen sich bessern I"
Unterdessen traten zwei nette, junge


