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Wie kam das? Warum lagen Israels Hütten in nächtlicheni Frieden, während in den Häusern der Ägypter der Tod so reiche Beute gemacht hatte?
„Durch den Glauben hielt Moses das Passah und das Blutvergießen, auf daß, der die Erstgeburten würgte, sie nicht träfe." (Ebr. ll, 28.)
Was Gott ihm und den Seinen geboten hatte, das hatten sie im Glauben getan Sie hatten das fehlerlose Lamm geschlachtet und gegessen, und mit seinem Blute hatten sie die obere Schwelle der Haustür und die beiden Türpfosten bestrichen. Da waren ihre Hütten gesichert gegen das Verderben. Denn Gott hatte gesagt: „Das Blut soll euer Zeichen sein an den Häusern, darin ihr seid, daß, wenn Ich das Blut sehe. Ich an euch vorübergehe und euch nicht die Plage widerfahre, die euch verderbe."
„Wenn Ich das Blut sehel" Das Blut war das Zeichen. Das Blut des Lammes mußte an der Tür zu sehen sein.
Die Kinder Israel glaubten an die Errettung durch das Blut an den Türpfosten, wenn auch vielleicht die Ägypter gespottet haben, als sie sahen, wie sie die Türpfosten bestrichen.
„Wir haben auch ein Opferlamm, das ist Christus, für uns geopfert."
Große Wunder hat Jesus getan, Kranke geheilt und Tote erweckt; aber durch Seine Wunder hat Er uns nicht errettet. Er predigte gewaltig und nicht wie die Schristgelehrten; aber durch Seine Predigten hat Er uns nicht errettet. Um uns zu erretten — vergotz Er Sein Blut.
Nun ist es möglich, mitten in einer argen Welt sicher und selig zu sein, mit Gott versöhnt zu sein, weil Gott auf Grund des kostbaren Blutes Christi alle, die daran glauben, aus Sündern zu Gottes Kindern macht. O. D.
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„Da machte Moses eine eherne Schlange und richtete sie auf zum Zeichen; und wenn jemand eine Schlange biß, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben." (4 Mose 21, 9.)
Wie so manchmal, so murrte Israel auch tvieder darüber, daß es den Umweg machen sollte um das Land der Edomiter. „Warum hast du uns," so sprach das Volk zu Moses, „aus Ägypten geführt, daß wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und unsere Seele ekelt über dieser mageren Speise."
„Da sandte der HErr feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, daß viel Volks in Israel starb."
Das war eine fürchterliche Plage, welche das Volk überfiel. Man konnte sich der gefährlichen, giftigen Tiere nicht erwehren. Überallhin fanden
sie ihren Weg. Bis in die Zelte hinein kamen sie. Bei Tag und bei Nacht war man nicht sicher vor ihrem tödlichen Biß Und wer gebissen war, der war ein Kind des Todes. Da half kein Aussaugen der Wunde, kein Ausbrennen und Ätzen; so schnell verbreitete sich das Gift, daß alle Hilfe zu spät kam. Man machte Jagd auf die Tiere und erschlug viele von ihnen; aber damit war nichts gewonnen.
Als die Leute die Fruchtlosigkeit ihrer eigenen Bemühungen erkannt hatten, kamen sie zu Moses „Wir haben gesündigt, daß wir wider den HErrn und wider dich geredet haben, bitte den HErrn, daß Er die Schlangen von uns nehme."
Das war eine köstliche Frucht dieser Heim- suchung: „Wir haben gesündigt." „So wir Ihm unsere Sünden bekennen, so ist Er treu und gerecht, daß Er uns unsere Sünde vergibt."
So geschah es auch in der Wüste. Als Moses für daH sündige Volk in den Riß trat, da erbarmte Sich Gott und sprach: „Mache dir eine eherne Schlange und richte sie zum Zeichen auf; wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben!"
Ein merkwürdiges Heilmittel! Eine eherne Schlange an einem Pfahle! Aber Moses ist ge- horsam und tut, wie Gott ihm geboten hat. Und dann läßt er die Worte Gottes ausrufen durchs ganze Lager Israels: „Wer gebissen ist und sieht die Schlange an, der soll leben!"
Und die Gebissenen richten ihre Blicke auf die Schlange am Pfahle— und sind gerettet! Es gab keine Ausnahmen von der Regel. Ob's starke Männer waren oder zarte Kinder, ja, der Säugling in der Wiege, zu dem in einem unbewachten Augenblick eine Schlange den Weg gefunden hatte, der brauchte nur zu der Schlange hingetragen zu werden, daß seine schon halbgebrochenen Augen auf die Schlange fielen — und die Vergiftungssymptome schwanden sofort! Ob es Tag war oder Nacht, Sonnenschein oder Mondlicht, wer sich nur an einen Platz schleppte, von >vo aus die eherne Schlange zu sehen war, der war gerettet.
Aber diese-Schlangen gibt es auch hierzulande und heutzutage noch. Sid haben den Weg bis zu dir gefunden und dich gebissen — diese Schlangen, die ich meine, das sind die Sünden.
O, was richten sie für Verheerung:n an! Das Gift der einen Sorte tvirkt schneller als das der anderen, aber den Tod wirkt es immer. „Denn der Tod ist der Sünde Sold." Wer von der Sündenschlange gebissen ist, muß sterben und verderben, wenn ihm keine Hilfe zuteil wird.
Was ist das für eine Hilfe?
„Wie Moses in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also ist des Menschen Sohn erhöht worden, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."


