Christus, der am Kreuze auf Golgatha für uns
Utt "Wenn" sich in diesem fürchterlichen Weltbrande die Völker nicht zu Jesu, dem Sunderheilan , wenden dann kannst du es doch tun, lieber Le e .
O bedenke es ernstlich, ehe du dieses Blatt wieder aus der Hand legst! Gott liehl dich, warum willst du dem Herz verhärten? Christ ^ ist iür Sünder gestorben; warum willst du >ihm nickt glauben? Du bist auf dem Wege, der zur Hölle führt' warum willst du dich nicht zum H rrn wenden? Erkennst dn nicht die schreckliche Torheit b?insss iekiaen Weges? Verblendet durch die Sunde, eilst du voran, einem Orte ewiger Qual entgegen. Erwache zu dem Bewußtsein deines verhangnisoollen Justandes! Du bist ein Sünder und wirst bald vor dem Richterstuhl Christi stehen und dort er- kennen müssen, daß du ^die Gebote Gotte tmnend.
fach übertreten hast. vS'} ^ ~ a ' ,
«nd zahllos; aber die schwerste Sunde ist die,e daß du die Gnade abweisest und Je,u Bersohnnng
’" H fctÄ'Ä mV. Wg«
„Rette dich um deiner ewigen Selrg.eU
willen!" ^
D»
ZL
Der Krieg ein Mus Kottes.
Durch den großen Krieg naht sieh Gott unserem Volke in mark, und beindurckdringenden Ereignissen, und „Blut und Eisen" sollen zu letzten Gnade - Mitteln werden. W,e trat im August 1914 bis m alle Nerven spürbar ein Umschlag ein m der geistigen Welt unseres Volkes! Klemlaut wurde der Unglaube. Es war plötzlich wieder Raum ra für den persönlichen und lebendigen Gott. Man sah Gott wieder, man spürte Seine Hand man brauchte Ihn wieder. Ungezählte blickten zu Ihm an st Das sind Dinge, die wir erlebt haben. Wir wollen die Erinnerung daran aufrichten als ein Denkmal Gottes in der Geschichte unseres Volkes Wertvoll ist uns das Erlebte. Heilig ist es uns als Beweis für die well- und menschenbezwlngende Gewalt der ewigen Gotteswahrheiten. Wohl li g am Taae daß nach jener ersten Bewegung zu Gott hin w unserem Volke ein gewaltiger Rückschlag ge- kommen ist. Die alten Sünden und Laster erheben wieder ihr Haupt. Aber noch glüht heiß der Tiegel der Heimsuchung Gottes. Und wehe unserem Volke, wenn es die Zeit seiner Heimsuchung nicht
Alles Erlebte ist uns bedeutsam, weil es
stehen noch Gotteskundgebungen bevor, unter deren Wucht diese alte Erde in allen Fugen erbeben wird.
Selig aber, wer glaubt, solaii ge Gnade ihn ruft! Selig, wer in den Schlachtsronten oder daheim sein Herz und seine Knie beugt vor dem Gott und Vater unseres HErrn ^esu Christi.
Ja selig, wer aus der Gottesser»e m die Gottes nähe, aus der F e i n d s ch a s t zum Gottes frieden, aus dem Tode zum ewigen Lebe» sich rufen läßt! Zu solchem Glauben «ist Gott auf durch die Nöte der Zeit. Weit ofsnct Er noch einmal die Türen zum errettenden In großen Gottestaten ist sa langst berntgestellt was wir brauchen. In der Sendung ^es». des Sohne« in Seinem Opfer wird uns entgcgengetragen, was uns not tut: die Sühne, die Vergebung,
bCI * O^e's gibt nichts Höheres und Gewaltigeres nichts Heiligeres und Seligeres als den ohcf auf das Kreuz, auf den Gekreuzigten! Denn was hier geschieht, ist Sieg und Kraft iedem Glaubenden. Was durch keine irdischen Mittel ,u erreichen war, das sehen wir h'stf vollbracht drc Weltversöhnung mit Gott. Aber nicht Wor und Wunder, nicht Lehren und Vorschriften haben den Weltgegensatz gegen Gott ansgcloscht, nein, Blut unb 9 Eisen" waren die Aiittel im höchsten Gotteswerk. Freilich war die Ersengewalt der Massen hier lediglich ans der Seite der tfembe c^efu Als der Wehr- und Wassenlofe begegnet Je ns der eifenbewehrten Schar. Willig uberl.eß Er Seinen Leib ihren Geißelh.eben und Speer- sticken. Aber dennoch — o Sßunber Jesus die Waffen Seiner Feinde gii M.tteln Äims Si-s'S Er siegt, indem « letd-t,
““SÄ **, C,„n„ Sch-,«
und Hurenden d-, buchsten G°»--d° D
einria Lastenfreie trug deine Last, der Arzl oeinc Krankheit das Lamm Gottes deine Sunde! Und
dann triff ^ unter der Wirkung dieser Botschaft .
grotze Entscheidung, die dich fuhrt Bruck mit Sünde und Welt unter oa Fr,edenszepter Jesu Christi' Dor ist b. reit auch für dich das volle Heil, das neue Leben mit feinen Kräften und Wounem ^
Wie ward eben diese höchste Gottestunde m unserem Volke verkannt, ""^tet m, Füßen g treten! Da griff Gott zu letzten Mitteln um ÄM Gehör zu verschaffen. Noch einmal solle» und Eisen zu Boten Scrnes Erbarmen
werden Blutüberströmt sicht der Welt «eg Tag und Nacht vor unserem Sinn. Ungezählte H z jch-„ mit bluten im W-d
Tausend Zukunftshoffnungen gehen in Stucke- -
was Menschen Erden- und Familienglucknei ne ,
sinkt in Trümmer. Und m alledem ist G° _trtin Meuickenherzen für das Hown


