ceuzig. ld, in
m, s>
s ver- Meinet, alten."
Obe *
♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ mm
▼
i
i
Aufwärts!
Gemeinscbaflsblalt für fressen.
Erscheint wöchentlich einmal.
Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich.
Verlag Her Buchhandlung der Pllgcrmission Ließen.
Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d- Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachs., G. m. b. H., Cassel.
Nr 20. Lonntag, den
14. Mai 10 Xi. i». Jahrg.
Nazareth.
Holzheim li: Ober-
12 Ubt: Tienslag V« Ubr: l 8 Ubr: De. Jed« 23. u»d eben ^rei- ) 8 Ubr:
und lt ichmittags t: Hos. H
Was kann von WazaretH denn Knies kommen?
..Was kann von Nazareth denn Gutes kommen?"
Das ist die Antwort, die Nathanael dem Jesusjünger gibt, Der zu dem Meister ihn will heute führen,
Den selber seine Seele schon verehrt und liebt.
„Nathanael, sei nicht so schnell im Sprechen,
Komm lieber mit und sieh," Philippus freundlich spricht, Nathanael geht mit, und als sie Jesum nahen,
Wie schnell der Zweifel sich an wahrem Schauen bricht l
Der Meister kommt ihm liebevoll entgegen,
Sieht tief ins Herz ihm, das ohn' Falsch und Arg
Mit männlich festem Wollen Schein und Wahrheit prüfet
lind längst im Innersten der Wahrheit Sehnsucht barg.
„Du bist es, Gottessohn, sei mir gepriesen,
Verzeih, daß ich gezögert Hab' in trägem Unverstand I"
Ein Wort, ein Blick aus Jesu klarem Auge,
Und fest geschlossen ist fortan der Liebe Band.
„Was kann von Nazareth denn Gutes komnien?"
„Was soll mir jene Predigt, jenes Buch?
Ich zweifle, daß Er Gottes Sohn gewesen,
Ein edler Mensch war Er, das andre alles ist gewiß Betrug I"
O komm und sieh, laß dich zu Jesu führen,
Er wandelt deine Zweifel, deine Not, dein Leid.
Und wemr du ehrlich, wie Nathanael wirst prüfen, Erschließt auch dir Er einen Himmel reinster Seligkeit I Ch. F.


