SietzenetFamiljenblätter

Unterhaltungsbeilage zum Gießener Anzeiger

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g«nz unpersönlichen Klang an' es war reizend von Ihnen, daß r>M 'Dail cf-.....v./< . Z a

Vornan von 9?o(f Brandt

Copyright by August Scherl Nachfolger, Berlin

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6/Fortsetzung.

EOMMlÄW j,3a , sagte Christine.

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hpn niftnyirt .c j ^O^bge und blickte jetzt wieder auf

inb mWe öie jS^"0^ Sp,c9c(6iIb ber Eichen auf dem Wasser Sie sprachen eine Weile nichts. Christine fühlte die Weicke der ifäfn s- »"* *>« ä ws*äss

Äi »ÄÄ> ,ln » tam" «»«Ml: »Was wollen die?" fragte Christine.

.7®°"; fagte ber junge Maler,das ist ja das Schlimme das Pirht fl5 'schnell." Er blieb neben der Staffelei stehen krampe ?**?. seiner Hosentasche ein Paket amerikanischer Zigaretten drehte licki SuS Se?" Unt> b°t di- schmutzige ge^e P^'ung ChrisLk K mpamu6'f^flte E^istine und nahm die schwere und dicke Zigarette Sie mußte an ihn herantreten, als er ihr das Streichholz hielt

Gesichter waren sich jetzt nahe. Seine Augen glänzten unwabr- N-.»war*:

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^ans von Milotti dachte: Es ist kein hübsches Mädchen aber sie bat merkwürdige Augen. Außerdem hat sie eine gute Figur Sie müßte einen glanzenden Madchenakt geben. Was mag sie wohl fein? Sonderbarer ns spo^som mit den Streichhölzern umgehen, Kollegin", sw auch teurer!"^ bre' Gtü(f in ber Schachtel. Außerdem werden

Er hielt seine graue, flauschige Jacke vom Körper ab gegen den Wind:So, nun machen Sie schnell", sagte er.

Christine mußte sich ein wenig bücken, um das Feuer zu fangen Als m,eder au richtete, war Röte in ihrem Gesicht. Sie tat An paar Zuge. Die Zigarette mit dem virginischen Tabak duftete stark und von von einem fremden, süßlich-bitteren Geschmack ' ' Un£>

»Was ist das für ein Zeug?" fragte Christine.

Ärieg®0Snge!neöbnr-ritnner- 9ibt b'- W viel, zweiten- int "Waren Sie draußen?" fragte Christine.

»A8SÄ" "[9Wm"*

Stus sind die Landsturmlieder, Jonny, der geht nach Haus ..."

schwiegen beide und sahen über die hellblaue Fläche, die wie ein I großer (5 nm(3 von Vergißmeinnicht vor ihnen lag.

"M smd Sie schon bei Rottenbach?" fragte Hans von Milotti. oelt vorigen Sommer.

Haben Sie etwas gelernt?"

h "®5 weiß ich nicht. Manchmal kommt es mir fo vor, als ob man da-n überhaupt nicht lernen könnte, wenn man es nicht schon v°rh7 trauHo.5 ä*Äcs"! l°9ke H»>'- t>on Milotti. Sein weiches Gesicht wurde is. ",'9"Das ist es. Aber ob man etwas kann, das weiß man nicht. Es 1,1 ,timein Wahnsinn, zu malenl" '

Warum tun Sic es dann?"

Kr'an

Zulaufen, denn mir lief alles weg aber^ch stelle ml'r nnr'^ "'Ä !ort gelaufen wäre, hätte ich mir tunrtrhft' pJ o- m r DOr' tenn >ch fort- billig, mit einer dicken, gutmütigen Mrtin >,?b^^ .?°sucht, möglichst

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"o'?,®aren sehr leichtsinnig ohne Mantel!" sBBBgWF2 r-

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wirHstehe^"""""^^^ ®r b°r Hand fest: Bleiben

b""en Sie nicht?" fragte Christine.

3nS:SS5gSÄ - ah sie aufmerksam an:Von wem?"

Von Christoph von Rucktasch."

Donnerwetter!" sagte Milotti.

ihr Je Hand:'7E?f?ng'°°ne??n^" "W'" fa9C Cr U"b

Was ist schade?"

Wie tue ich?" . v

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