Charles und bte wwen X“ « Xibten,-fite »oU Stolz auf einer Unterlage ihrem Vater zurückgetar^ten K nuääebreitet waren; und der Fmgerhut von Watte meinem Fach der T h ar^g jeden Tag mit front,
ihrer Tante, den ihre Mutter benutzt yane uno einem Penelope-
mem Gefühl aufsetzte, um an e dies^Gold voll Erinnerungen an
werk, das nur unternommen w , m wahrscheinlich, daß Fräulein
Cruchottsten des bestand, * @ie bntte ihren ordentlichen Leib, des Hauses tn allen Tonarten zu s ng "6 ,.prrn ibre erste Kamme» arzt, ihren Großalmosenpsleger, thren Kanzler, einen Kanzler,
stau, ihren Premiermrmster, und vor allem I^^inen Schleppenträge der ihr alles-bedeuten wollte. Wenn
gewünscht hatte, ^°"e snan ihr emen herberg fqn ^^delt wurde. Die und eine, der vor allen Kömgrnnen am emngue » Erbteil kleinen
Schmeichelei geht memals von^großen Seelen a ,J \ in bie Lebens..
Geister, denen es gelingt, ich "»G »u verUemern, n Schmeichele» sphäre der Person - nzudtingen, um die s»mr« °
steckt ein Interesse. Und den Personen, die aUabenmw9 o^ genanntWurbe„ I Grandets füllten, die von ihnen F Lobsvrüchen zu überhäufen. Die!«
sie dahin, diese Schmeicheleien »» lieben, die f hermiM Henm
gerühmt wurden. Der eme machte dEs aufmerksam^ ^^^stens sehnt- Lp«d &ÄS 3K*w« “»■ i
, Cruchots vierzigtausend Franken Rente besitzen. »rgulein v°'!
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ÄÄ Ä»J rni. bartoe, »»«««« da J unten“, sagte er. ? ber Welt in diesem Haus und i
Eugen.e Grandet fand sich aho a ein^a ^^heit, gehört und verhalte niemanden alsr Nanon, zu der s ba§ einzige Wesen, von
standen zu werden den Bb"eben ton bem (ie von ihrem
dem he um ihrer selbst willen g ; Schutzengel ür Eugenre,
Kummer sprechen konnte. Die lan^/^"°^bem eine bescheidne Freundin, auch war sie nicht mehr-eme D»"°rm, sondern-me^ ba6
Nach dem Tod ihres Vaters ersuh O 3 Lj ^schasten im Kreis von sie dreihunderttnusend Uranien Jtenre m *.■ ö > > > . %urg von
Saumur belaß, sechs Millionen, dte z r ^cbe8nunbjiebäig. Ferner zwei
sich auf siebzehn Millionen.
) ,Wo bleibt nur mein Vetter? dachte sie. Nachlasses
dem ihr Vetter getrunken hatte.
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in diesem kalten und dunkeln Hau , . g{ebe a[g von den siebzehn
war von Nantes bis Orleans von n chts die ^eoe^ats Ranon
Millionen des Fräulem Gründet. e^h^ ^^urch sie mit den sechs-
zwölftauhnd Franken Leibten z s k rei(i)e Partie wurde. Ehe em
tausend Franken, die schon des h, Mädchens mit dem der Frau, Monat um war, vertauschte sie den Stand des über die
unter dem Schutz von Anton C°rn°itte, wurde. FrauCornoiller
Güter und Weinberge von Fräiüem fandet emanni wu s neummb,
war ihren Altersgenossinnen ungemein überlegen. tu ) ' groben
fünfzig Jahre wat, ichren sie mch z 3 dem mönchischen
Züge hatten den Angriffen der Zett ftanvgeya.ren. » Gesichts-
Zuschnitt ihres Lebens spottete sw d sAlter l)üb(d) ausgesehen,
färbe, einer eisernen Gesundheit. -°telle 3 Häßlichkeit, erschien
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Sie ist reich, und der Schlingel von Cornoiller tut eme« guten Griff , MM-SSSSLSK L-LM-W-S--
Tränen in den Augen: er hatte sich 'm ste m S »ae yauen^ bQ§ für trauensperson von Eugenre genoß F bnben Endlich hatte sie eine I
die Wäsche des Hau es auszubessern und die Kiewervon y Nussebers und
n.tSTÄÄÄÄ«.--gsffis bea Lebens"Ihre trübe und freudlose Kindheit war an der Se Mutter verflossen, deren verkanntes, verwundetes Herz immer g •
Als sie das Dasein mit Freuden »erließ, bedauerte sie. dw T°chter, da ste
die Gefühle einer andern Seele zu absorbieren, fte sich assimilieren, um sie reicher wieder zurückzugeben. Ohne dies ^öne menschliche^Phanomen gibt es kein Leben im Herzen, ihm fehlt dann die L f, . Macht
SS' Ä »" KV SÄÄÄ * A4** SftSe manwart™ multe.Tag und Rächt tauchte sie unter im. Schoß von rwei'unendlichen Gedanken, die für fie vielleicht nut ein einziger waren Sie zog sich in sich selbst zurück, liebte und glaubte sich geliebt Seit steben Jahren hatte ihre- Leidenschaft alles andre überflutet. Ihre Schatze waren nicht Millionen, deren Erträgnisse sich anhäuften, sondern das Kastch n
$ „J^, er ist ein hervorragender Mann“, sagte ein anderer, „finden L nicht auch, gnädiges Fräulein?" room,
Der Herr Präsident hatte versucht, sich de,Rolle, die er sp^ anzupassen. Trotz ^wen vierzig Jahren, t tzPhysiognom«'! ben Gesicht, das vertrocknet aussah wie fast alle tunier w * »; scknuM gab ersicha'ls jungen Mann, schlenkerte
nicht mehr bei Fräulem von Frmdfond, kmtt 'mmer X° tz ^mil'-^ und einem Hemd, dessen Jabot nut otogen Salten W eme u ähnlichkeit mit den Exemplaren vorn Geschlecht der Truthennen sprach vertraulich mit der schönen Erbin und nann sie. Uns ^kto bri Kurzum, wenn man von bet Anzahl ber Personen l («rnrlbet fortbeeA
gesammelt ihre Bente. Wenn^Charles> au» Idem fernen. Jnb 3 n «» mrire würde er wieder dieselben Gestalten und bteieiöen । j Uo feuTben Stau des Gra'sins, zu ber guflen«#wl
Güte war, blieb noch immer bestrebt die Cruchots zu pe.mg wie ehemals hätte Eugemen-! Antlitz das Bild behertscy , ^grtschn» wäre Charles dort der Herrscher gewesen. Jedoch es> gab tiom mlä(ibeti» Das Bukett, das ehemals Eugeme zu ihrem GeburMag b*br0(j)te!<1
geschenkt bekam, stand jetzt auf ber Tagesorbnung. Atte A
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Cruchotisten zu stören, inbem sie Eugeme von dem Marquis von
I lurnrf, heilen L>aus sich wieder vom Rum erholen konnte, w ihm lein Gut mittels eines Heiratskontrakts ruruckgeben woltt Grassins sprach in b°he» Tönen von der Pmrschaft, vom R^a 3 SÄWSfi ÄftE ü mch.'"«"' ro,e Obwohl Herr von Froidsond !üM,wIoh«o!t>st^Ioow0^.b^ buer aus als Herr Cruchot; er ist allerdings Witwer un v über er ist Marquis, er wird Pair von Frankreich werden, lassen sich Heiraten dieser Art suchen. Jchweißezmtt bestnnmtt daß Vater Grandet, als et alle seine Güter mtt der Beschung v ts vereinigte, bie Absicht hatte, sich ben Frmbsonds auszupfropsen mit oft gesagt. Er war schlau, der Alte.
Wie ikt's möglich, Ranon“, sagte eines Abends Eugeme bej [ gehen, „er hat mir nicht einmal in sieben Jahren geschrieben.
(Fortfetzung folgt.)


