Oer 13. März 1881
WI3n Arlöf löste ich bann eine Karte bis Lund, die Königin von Saba fuhr vielleicht: nach Lund zu Besuch.
Ln'm-Kch «« ?Äi.« MK »Ä --SSLSKSKLSW-
Dem leeren Wagen ausgerichtet stand und mich mit den Augen zer- 1 t*SÄÄl**4 V- AA -1
äÄ*3Ä* »«I”'9»' s£ÄXs”“Mot’ UWUSSV UBSLLWlMUW- »“ifig Jp^bem Taae bat mein Herz auch immer das wunderliche Mad- chm La Lr S Königin von Saba genannt.
“AS"S.'SS"»n e«b. --- und ,«-nm »-lm--.su» M- über Daraus war ich nicht vorbereitet, ich bin äußerst erstaunt und kan I mid) nicht mm Handeln entschließen, bis es .beinahe zu spat ist. Hal I über S tomme ich noch in den Kalmar-Zug hinein, als er gerade
^Jch werse mich auf einen Platz. Ein paar Minuten später höre ich.
Bitte, die Fahrkarte!
Es ist ein anderer Schassner.
Die Fahrkarte' Jawohl! antworte id) und gebe ihm meine Karte.
Die qilt nicht, sagt er, dies ist die Kalmarlinie.
Sa, das ist wohl nicht meine Sache, wenn man mir eine Karte verknust,'die nicht gilt?
Wo wallen Sie denn hin?
Nach Stockholm natürlich, antworte ich.
Ja, aber dies ist ein Zug nach Kalmar, sagt er ärgerlich.
In' was machen wir nun da? frage ich^ , o. .
Das machen Sie ja ... ja, wo wollen tote nun hin? Auf dieser ßimc kommen Sie nicht nach Stockholm! . .., , & .
Gut dann reife id) also nach Kalmar, td) meinte eigentlich auch Kal- mar, erwidere id); Stockholm hat mid) eigenilid) niemals recht
%'ann bezahlen Sie also eine Karte bis Gemla und vierzig Oere Zu- schlag, sagt der Schassner. Aber in Gemla müssen Sie dann eine Karte bis Kalmar lasen. _
(Schlug folgt.)
Von A. Gra - fe.
Am 13. Marz 1931 fahrt sich zum fünfzigstenmal der Tag, an dem Alexander II. von Rußland ermordet wurde.
-W-SM-MWM MM-W-UM
und -d-ndr-l»
Taktik, man weiß ihr zu begegnen oder glaubt igr 8 9 o , Der Maaen befindet sich aus dem Rückwege zum Schloß. Da s ) ein Manu eine Bombe in den Wagen Die Bombe explodier lrWAZWUWW
ZZZ-MUSWZW "'‘SfÄwÄ-’SSSJ'Ä ™« SirSF d-r «---AEZi
WWWAW-S-LL MWUWMM ZWMWW
“©Ä'Ä6®*« A-°u -ui°mm« di, « s n
B RÄUi’rÄ »S'ÄJÄÄ in^bieier Form nicht so konnten Bombenwerfer ihr Opfer immer noch äuf ossener Sttaße zur Strecke bringen. Da der Zar am. 13. Marz nicht über die unterminierte Straße fuhr, gingen die Bombenwerfer an ihr Werb n-rit nm 19 März konnten die Organisatoren des gegluckten Attentats s^tet werden Die Frau die sich Woinowa nannte, entpuppte sich als ein^iunaes^Mädcheii^der aristokratischen Gesellschaft. Sie hieß mit w,rk- tidiem Namen Sosie Perowska, war bildschön und intelligent. Sn einer Kartenbauswohnung an der Peripherie der Stadt wurde bann das Haupt- ?uartier de7 Terroristen ausgehoben. Der Mann, dem die Wohnung aebörte ein gewisser Nikolai Sablin, erschoß sich beim Erscheinen bei Polizei.' Man fanb Bomben, Stabtpläne, Auszeichnungen und Proklamationen. Erst nod) der Haussuchung in der Wohnung Sablins kam bie Polizei auf die Spur der Mine im Kolonialwarenlaben. Dre Untersuchung ^ Labens ergab baß bie Arbeit nur von einem außerordentlich geschickten Ingenieur hatte a'usgeführt werden können. Zweiunddreihig Kilo Dyn am i
। hatten, falls die Explosion zustande gekommen wäre, eine surchtbare Ve - l)Ce»"rSei’tä am 26. März'begann de^Prozeh gegen die Zarenmorder oor dem Obersten Gericht. Am 29. März wurde das Urteil gefallt. Es lautete nnf Tod biircki den Strang. Da die Perowska zum Adelstand gehörte, mußte bä! Todesurteil vom Za?en bestätigt werden. Der Sohn des Ermorde en
I oar Alerander 111 setzte seine Unterschrist unter das erste offizielle Urteil, bas Sgrau in»nb dem Tob! preisgab.
I fid) vergebens für bie Begnadigung der Perowska em. Cie mürbe z
Ich hin nod) nicht fertig mit ihr, vier Jahre später tauchte sie reife von Kopenhagen nach Malmö, ich will dort jemand besuchen, der mid) erwartet Meine Sachen habe ich im Hotel abgegeben und man
■ KüTum/es ist ein Abteil erster Klassen das ich eingestiegen bin und e! sitzen nur ein paar Reisende darin. Wo wurde das Schick,a m di nun binführen? Ick) wollte dorthin reisen, wohin die Königin von Saba reifte es kam nur daraus an, gut aufzupassen; wo sie ausst'eg- würde ich auch aussteigen. Als der Schaffner kam und meme Fahrkarte - haben wollte, hatte ich keine.
21ber wo ich beim hmwollte?
rSK«*.;» ->»-« °°»
Dere In Arlöf mühte ich bann eine Fahrkarte weiter losen.
Ich tat wie der Schassner sagte, und bezahlte mit Freuden den Zu-
J'ilber die Königin von Saba stieg auch in Heßleholm nicht aus^ Nun wurde ich wütend, ich bezahle an den Schaffner bis Battngslos, |
vmiilirm Sühlen für mich verloren, das sah ich klar, aber em b ßchen verlegen war sie und sie schlug bie Augen meber, wenn ich Borbeitam. 8, grüßte nicht,'das vergaß ich jedesmal; hätte ste mcht m einem so chen Kasten von Damenabteil eingeklemmt gesessen, wurde ick) >hr natürlich iclion läng'! meine Auswartung gemacht und sie daran erinnert Haben, Lß ich äiiänäl iä ihreiä Bett geschlafen habe; ich hätte s.e bannt erfreut, snG 1(4) nnn^ QU5QG3cid)nct Qefd)lnfen fyobe, biö neun U»jr.
'S »mlA ” i«' --w°-d°» »«». »UN w-r d-
X ÄÄI«. w>, Stoor». Bto-Nd-.
Dann kommen wir nad) Alsoesta.


