" Dick Beslekari" hat das norwegische Volk,, „i de tusend hjem wie cs in Biörnsons Nationalgesang heißt, das Volk in den tausend ^eims ausgerüstet, jur Fahrt „hinter Amundscn her, auf der Suche nach der
dies hier "sieht in Grans Bericht, hier zusammengestrasft, und ^ ^m^2S^Jun^hockten ratlos Amundsens Freunde durch dick und iünn in feinem schienen, verlassenen Landhaus in Evartskog vor Oslo. Lmc Mackie nidi Amundsens Start von Tromsö, in diesem Landhaus, um da^ kein Beksirer wie ein Löwe gekämpft hatte, es zu behalten, das Gläubiger ihm hatten nehmen wollen, das er, um Schulden sur seme Posi sahrten zu bezahlen, verpfändet und wieder verpfändet hatte, dcw er
dw sranzöfische Rc- aieruna gewandt: die „Latham" war doch ein französisches Flugzeug... AuKer Ämundsen und seinem Allergetreuesten Dietrichson waren doch auck vier Franzosen an Bord der Maschine. Man wartete vierundzwanzig Kunden Daris aab keine Antwor . Gab nie Antwort Wer versteht das? Da Lr handelten die Norweger selbst. Um Mitternachtkame.i die Cbeiredakieure aller Osloer Zeitungen in das verlassene ^.anohaus in' Svartskoa. Und am nächsten Morgen brachten Ire Zeitungen einen Aufruf: Hilft für Ämundsen! Wir brauchen em Schiff! W»r brauchen Geld! Und vierundzwanzig Stunden später war das tinderspielzeug- fÄ Motorschisfchen.Ve-lekari" gechartert, und vier Tage spater am 1. Juli verließ es mit Gran und dem alten Johan O l s e n, Eismeer- sahrer den jeder Robbenfänger dort oben kennt, von Aalefund m
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Breite und 18. Grad östlicher Länge vor dem Osteis. Durch dicken Polar- nebel aina die Fahrt, von dann ab fast ununterbrochen zwischen inach- Uaem Weis die winzige „Beslekari". Am 10. Juli ankert man in der Kvalbucht auf der Ostseite Spitzbergens. Erste Etappe. In tieurcr -t!o0-r. iolle acht an Land Nichts als Moranengeroll, ödes, viele Ruotneter weu flaches Gelände mit roten und weißen sprühenden. ^ord oinmer-Blumen- tevvikben. Ob hier ...? Irgendwo findet man eine langst, langst verlesene, verfallene Hütte einer jener Annektionskolonnen, die. hier \y Königreich finden wollten ... Man fand niajte ... , .. . hi
Wieder Aufbruch nach vergeblichem Suchen Tags darauf icgt d>e minriae Beleskari" im Storfjord vor undurchdringlicher Ureismauer. Ä er kann nicht einmal Johan Olsen durch. Im Zickzackkurs biegt man mühfelia sich /ine Rinne bis zur Südwestspitze der Edgeinsel, wo wieder eine verlassene .Hütte, eine Homestead für Leute, die keine Heimat Haven, oder doch keine andere al- die Heimatlosigkeit, das Meer ... Und wie
der keine Spur von Lebendigem, wie weit man auch durch Schnee- und Eiswüstenei vrstwärtiMorgen^'der^eGe^Eisbär. Ahnungslos und ohne
D«. «muacheuMor^. ^ftg hatte der Eng-
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ini) ut1s Sam fear All ^erle'geru Zum ersten Male wohl färbte
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v->rn<>bliche Etappe. Neuer Ausbruch.
blinde Gigantenbuffel, hnötttmgreuen ' u tet lK.uer Nebel, wieder öffnet sich das Eistor Doch.patt w« Finnland und
LßWLMM-R ZSWKSW io unter Explosionsgsdrohn geht e- „- . 'jj h ^sie Enttäuschung — ist die Barent-Jnsel erreicht Sie vlgastraße^ 6(@n an Land gesetzt.
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tennt dann seinen Namen. Siebte, vergebliche Etappe.
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weist, mit allen Wurzeln und dem Silbermoos gesponnen . Kem ^gbi sein Denken preis: ob wohl je, jemals diesem L inen i ) x beckieden sein wird? ... Und man zieht wieder nach der Küste. jmw vergeblichem Suchen. Wind ist in der Luft, ganz leiser Wind ... Achte, ift man >«k»c,. auf »**•
Beslekari". Hochwasser, Flut muß nahe sein ... (j, r
" Hurtig aufs Schiff. Der Wind ist noch immer m der Lust ganz leg Wind, wie ein Streicheln Segel werden ^etzll De. Motor ,um die müde „Beslekari rührt sich nicht. Man will » aufgeben. Da, eine harte Dünung, «n heftiger Anprall wie 0 schlag aus der Luft, noch cur knallender Sturmstoß 9 9 .„ ,^tt,
•Beug der winzigen,' bebenden „Beslekari", -und das «$t ffMnjjt g- raieqt sich in den Hüften, hüpft wie auf seUgem --an,5b v ocutcn dahin, dahin, dahin. Mehrals^eingeringes "ult Spitzbergens
auf der winzigen „Beslekari . Und man setzt -mu snrot)iant geht Südkap ... nach achtmal vergeblicher Streife ... Der
auf die Neige ... auch der Mut. Drei Tage spater ist man1 W«? ' tags darauf vor Hornsund. Dort steht der Wandersmann » . n
uch! nach Mineralien, rüst Ahoi! Ahoi! und hort. raß Aut- kvmmen, steht nachdenklich zwischen Gran und Johan1 Dlf, eftrt losen. „Hallo! Wisting mar hier! Ist jetzt auf seiner ,, 0 g .
vor der Küste!" - „W i ft in a?!", rufen ® ran und Johan »n (uicber einem Munde, „er kann- chaf en, sonst keiner. —. Uno wüiZ.f an Bord, alles Zeug wird gesetzt, der Motor knattert, ,.0« g,u|^ „Beslekari" ist wieder das tapfere kleine Schlfscheu k i ü e^^^ ,
später hat sie Wisting und seine „Borgermefter diaubr''i 8 t b ji)r en> Ahoi! Wisting hat sie von fern schon erkannt. Ruft W Aalesund, der gegen, - denn er weiß, was die winzige „Bes ekari von |ricbcn—• Stadt in Rosen und Lee vor Norwegens Küste, nach Norde m
Straße die sich kaum noch übersehen läßt, hinabjagen und an den bleichen Steinen am Rande der Buchung ^ruberflwgc MKZWMZM sMUZ-Ä--«-« --- ■ÄlÄHl Ku’S A^d0däs^ad"aus'dem Wem'schaff., das am meisten mit- genommen ist. , bt,r greUni) und sieht ihn kläglich aus
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er enteilend den Kops, wie merkwürdig gut es gegangen, und sag. mehrmals dke letzte Zeile des Gedichtes von L-lieneron vor sich hm.
„Dein war ein Eselchen vorgespannt.
Die Legende vom weißen Wer Rseüd- Bon Niels Hoyer.
Roald Ämundsen sei tot? Mag cs die ganze Welt glauben. Der m»; L Ä &»*WÄ SS&wÄf
' n ntnnben maa " Tas sagte heute ein Landsmann und guter Be-
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Lnüflcinc Motorsegelschisfchen von Tromsö aus zu zweiter Streisfahrt vmb den Verschollenen ausgezogen ist. Diesmal hat ein anderer^ Kamc- Sskmundse!? der alte, wetterharte Kapitän Wisting d.e Führung übernommen. Gran konnte wohl nicht mehr • • • { ,
ilnh wenn aud> Wisting ohne ihn wiederkehrt? fragte id).
"Er ifWouch dann nicht kok' Kann nicht tot sein. Das Bott ro.lt es nicht erträgt den Gedanken nicht. Und schon deshalb wird er roeitcr- Ä dort oben wo er nur leben konnte, weil dort die Freiheit war wenn er auch wie er selber so oft gesagt hat, mit der Freiheit nie etwas anders anzKngen vermochte, als eben frei zu fern." Das antwortete der


