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Der gute alte HansarZt.
Don Dr. med. Surt Thomalla.
Wau behauptet, in China gab es oder gibt es oder hat es we- maltens gegeben, das; alle Familien ihren angestellten Hausarzt haben Sie bezahlen ihm ein Gehalt, solange >te gefunb find, Wball» sie Iran! werden, hört die Geldzahlung auf, bis die Krankheit be- eittgt ist. Dann bekommt der Arzt wieder seinen laufenden Ehren-- lvld - Auf de-' ersten Blick könnte man meinen, das sei em idealer Zustand. Der Arzt sei auf diese Weise gezwungen feine Patienten möglichst schnell gesund zu machen. Aber diese Medaille hat auch eine Kehrseite. Denn einmal wendet sich eine. derart ge Spekula klon an die niedersten Instinkte des Arztes, an seine Geldgier und Gewtiinsuchl. Ein ganzer Aerztestand, der nur durch Aussichten auf gute Einnahmen dazu zu bewegen ist, seine Patienten schnell gesund zu machen, ist verächtlich. Andererseits wurde durch eine solche Bezahlung der Entstehung und Andauern von ner- vbsen, hysterischen oder nur simulierten Krankheiten ^ur und ~or geöffnet, denn es liegt in Der Natur des Menschen begründet, dah er unaern zahlt, ilnd trenn er durch Bortäuschen und velbst- einreüen von Krankheiten eine Verpflichtung abwalzen kann, totro et es in den allermeisten Fällen tun. Immerhin hat es, allerdings von ganz anderen Grundlagen ausgehend, früher etwas halvwegs AchnUches gegeben. Alle Familien die etwas auf sich h e.im, hatte» noch zur Zeit unserer Großeltern selbstverständlich ihren Hausarzt, und besonders in den Kleinstädten und aus dem Lande Lar es, selbstverständlich, bah dieser Arzt dafür nur ein einmaliges festes Honorar entweder vierteljährlich, halbjährlich oder ganz- jährlich etwa zu Weihnachten erhielt. Dafür hatte er dis ganze 2ahr hindurch alle vorkommenden Kramheitchalte zu behandeln. Wenn das gaiize Jahr über nichts vorkam, erhielt er ebenso sein Honorar, als wenn er täglich oder wöchentlich ein paarmar da- g-wesen wäre. Das Verhältnis zwischen Familie und Hausarzt war aber in damaligen Zeiten nicht allein auf das Honorar begrundeb Das war meistens eine durchaus nebensächliche und peinllcye . le gleikerscheinung. 3n den bescheidenen Lebensverhaltnissen früherer Zeiten und dem geruhsamen Daseinsablauf, der nicht die wrrt- schastlichen Notlagen unserer Zeit, diese beängstigende Ueberful- lung aller Berufe, nicht das Streben nach Luxus und schnellem Aufstieg kannte, war die Sicherheit eines Einkommens mehr teert als seine Höhe. Und wer weih, ob sich heutige Spezialarzte mit einer Äietenpraxis sehr viel besser stehen als Einstige Hausarzte i — Denn heute wird es ja allmählich zur Selbstverständlich-.eil, daß, ein erheblicher Dell der Patienten es für fern Vorrecht ansieht, den Arzt nicht zu bezahlen. —
Aber zu Zeiten des guten alten Hausarzt^ stand das Persönliche und Ideale vor dem Materiellen im Vordergruiid. Der Haus arzt war Mitglied der Familie, der Freund, Berater, ja gew's er- matzen Beichtvater in allen Fragen des körperlichen Daseins und vielfach auch der seelischen Konflikte. So mancher seiner Kran besuche war nicht eine auf Minuten berechnete, hastende Konsultation. sondern ein gemütliches Plauderstündchen, in dem nicht n Aezepte verschrieben wurden, sondern auch eine entiadeiide uno g suudende Ausschüttung aller lastenden Bedrängnisse des Leibes und der Seele erfolgte. Wie oft kam es doch früher vor , daß der Onkel Doktor das Kind oder die Kinder „seiner Familien ans Acht der Welt holte, ihr Säuglings- und Kindesalter überwachte, ste aufwachsen sah, bis sie selbst ins Leben traten, Ehen g «>, Kinder bekamen. Da war natürlich das Zutrauen solcher Kamillen ru dem von Kind auf vertrauten Führer und Berater ein sewg- verstandliches. Alles, was wir heute mühselig und künstlich schaffen, Schwangerenfürsorge, Mütterberatungsstellen, Saugllngsub - wachung, Schulzahnkliniken, sexuelle Aufklärung, Berufsberatung, Eye-
mg mg icht eit, ;en, die
so
. __ michts; denn von einer „psychischen Energie^ zu reden, die
L an den, Gegenstände „niedergeschlagen" habe, ist ein leeres Spiel
Wo-ten.
Abe-' können wir Denn überhaupt irgend etwas an den seelischen »normalen Erscheinungen verstehen, wenn wir auch die Psycho- Lie ganz beiseite lassen?
ffiiinrftd) ausfcheiden als Erklärungsgrnnd muhen aus ost von. ..S? und mir dargelegten Gründen alle in manchen Streiten fo h- iebten .Strahlungs"-Hypothesen. Ein „Rundfunk hegt ganz sicher M vor Das Mittel, durch das hindurch die Uebertragung statthat, T., i ch t" der Raum, sondern etwas ganz anderes.
gwei Theorien liegen vor: Osty in Paris hat die schon von William „X vertretene Lehre neu belebt, dost alle toeelen geteislermaßen Mauten eines überpersönlichen Wsltbewichtseins seien, und daß der ffl Senlefet und erst recht der echte Meiagnom in diesem Weltbe- wuWieh’ lese", welchem eingegraben seien die Plane und schick -
Seelen, der noch lebenden und der toten. Da gäbe es also Le Unsterblichkeil", aber keine eigentlich persönliche. üie zweite Lorie M die im engeren Sinne spiritistische, welche mit dem Begr.s F persönlichen Unsterblichkeit rechnet. In ich widerspruchsvoll ist d eie Lehre sicherlich nicht. Bewiesen andererseits ist sie auch nicht- Erörteruna wert aber ist sie, denn manche Medien üben ihr „Ge- Mntenteien" iii felifamer Form aus: sie holen aus einer lebenden «wie io icheint es, dieses heraus, aus jener jenes, aus einer drck.en ein «e» uta. und sie sehen dann alles so Herausgeholre zusammen m einer Weise, als ob es von einer Seele herstamme, welche nicht mehr lebt, oft ganz persönliche Ausdrucksweisen dieser Seele kopierend. M das noch „Gedankenlesen" von lebender Seele ui .ebender Seele? $ wM es nicht-, die Wissenschaft aber darf niemals sagen, daß irgend etwas „unmöglich" sei, - es sei denn, daß es sich innerlich widerspreche. __________
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beratuna, Pshchvanaihfe Mw. Mw., oa« alles war nicyr uoiig, wo das wache Auge eines sachverständigen guten freundes von selbst alles überblickte, alles durchschaute, alles lenkte und regelte. —
Mcht etwa nur die besitzenden Kreise haben zu Großvaters Zeiten von dieser Institution des Hausarztes Gebrauch pichen können. Vielmehr hatte Wohl jede Familie des Mittelstandes bis in die armen und ärmsten Kreise hinein ihren Arz-.. Damals er möglichte es ja auch das gesicherte Einkommen des Mediziners billig oder umsonst für die zu arbeiten, die es sich nicht lebten konnten. Umgekehrt zahlten ja aucy die Wohlhabenden und Ner chen oft ein Vielfaches dessen, was an reinem Zeitaufwand und Kraft zu bezahlen war. Man wußte eben damals noch den in neren Wert ärztlicher Beratung zu teerten und zu schätzen. Ss gab noch nicht solche Stunden oder Viertelstunden nach Wert uiti) Geltimg^abaestufter Einzelleistunsen, in Tarifen, Tabellen und amte kichen Gebührenordnungen bureaukratisch festgelegt.
Es wäre nun sinnlos, diesen versunkenen Zeiten klagend imch- zujammern, und die Verderbnisse unserer Zeiten und Sitten an- zuklagen. Die Entwicklung ist ja zwangsläufig gewesen und Sch mit bot Spezialisierung des ärztlichen Berufes begonnen. ^eBste verständlich hat der Spezialist nicht nur seine Daseinsberechtigung, tandem darüber hinaus ist das Spezialistentum von ganz ^ungeheurer Bedeutung für Leben und Gesundheit von Zehntausenben. Es ist nun einmal heute kaum das) bei
ichritt der Wissenschaft ein Arzt sämtliche Facher der Medizin grundlegend und bis ins feinste beherrscht, ja es ist nicht einmak mehr möglich, daß er die gesamten Instrumente und Apparate auch nur mehrerer Spezialfächer bei sich vereinigen kann. Ai dererteits bietet aber der Spezialarzt die Gewahr, daß er au! feinem ena begrenzten Gebiet unendlich viel mehr leistet, als der praWch^ Arzt mit seinen das Gesamtgebiet betreffenden Kemrt- Nissen. Es kommt nur daraus an, den Spezialarzt gur Z^chtmi zuzuziehen. Das aber ist Sache des Hausarztes, des behandelndAi vraktischen Arztes, der schon aus eigenstem Interesse dafür sor aen wird daß seine Patienten in die richtigen Hande kommen, wenn ein Spezialarzt mit seinen besonderen Kenntnissen Hilfs^ möallchkeiten und Fähigleiten erforderlich ist. Das, woraus es ankommt ist ja nicht etwa, den Spezialarzt zu vermeiden fon- dern auch in unserer Zeit sich einen Arzt für das persönlich WM- ergehen für die Familie zu gewinnen, der gewis ermaßen ein fach sokger enes guten alten historllchenHausarztes. ^-„^eS Patient soll nicht selbst entscheiden, dieses oder jer.es KraMhei.s fymptom ist nervös, folglich gehe ich »um. Nervenarzt, und deren Falte, meine Frau ist krank, folglich gehört I z Frauenarzt Wenn ein Patient zum Spezialarzt kommt und iym nun alle die Beschwerden aufzahlt, die gewis ermaßen die^ Wahl gerade dieses Spezialisten rechtfertigen sollen, so wird ein auf engbeg'-enztes Gebiet eingestellter Facharzt bei dem ?eklstundig fremden und bisher unbekannten Menschen auch vorwiegend nach den Krankheitszeichen und Ursachen wrschen die seinem ^onbermi Millensaebiet nahe liegen. Das ist menschlich absolut verslanmi^, SiSUVta»..®* aqf ‘tt'Ä arxt der seinen Patienten zum ersten Male fieyll Ite) ut mm» Ä auf die chni angegebenen Beschwerden und Klagen in seiner Diagnose und Therapie stützen.
Oitar tonn wenn derselbe Patient zum zweiten oder dritten £S “mml »M
wechselnden und ganz anders gearteten B sch richtigen
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Geschwistern dies oder jenes erzahlt so w.rder auch oa . g Moment der Vererbung mit in Nechnung ziehen können und v durch auch manchen Vorteil für euch herausholen.
Man glaube ja nicht, daß dadurch etwa die Krantentassen über Geböhr belastet würden, wenn man einmal "whr zum Arzt geh? aL es unbedingt nötig ist. Gerade diejenigen, die wir ur den Gedanken des Hausarztes Lewinnen wolle».tMrtwAg« zu den Simulanten gehören, die wegen jedes lls n . . werden
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aussuchen kann, der ist natürlich in einem gewissen Vorteil und - -L leichter durchführen. Vor allem, indem er dafür sorgt, daß seine Kinder von klein auf bis zum Heranwachten unter « ale ck>eii sachlichen Obhut und Fürsorge bleiben. 2lber auch, wo die Segnungen der Krankenkassen diejenigen, die es sonst 6<mte ,,ichi wehr bezahlen könnten, vor der Hilflosigkeit m Krankhells fällen zu schützen, auch da kann bei beiderseitigem guten Willen


