über der Stille. Maria Theresia wartete
Siuacnblicf werde er nur so splUyen fin^ria Theresia mit dem
fisss-m W1ÄZÖ S» iS*«» aolbcnen Crayon. Do^ Kamntz wutzre 1 ) geschlagen, zur Halste vec- la®Ä."Ä£.^Ä«“stM« =””■*w ■ ous einer anderen, heiteren W- . machen eine scherzende zwitschernde Fenster. Kinderlachen war zu Horen, dazwisch^^ !u^teu jm Schlitten M Stimme. Kaunitz begriff- ^eI^DLLn rerannn vor sich hin, erhoo sich-
langweilen. Maria Theresia ^8 Fenster zu. Wie ein Blitz durch-
Schritt langfam auf das weit geöffnete Achter zu Mit einem
Kaiserin zu fahren. Es war unerhor. vielleicht der Staat. Aber \
Kaunitz wußte: Viel stand auf oen Sp, ß^cn tein Leben war. |
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Kanzlers Wort: „Majestät! Ausgerichtet, hart das scharf- I
Die Kaiserin wandte sich um, bueb steyei m Schatten grub, | geschnittene Antlitz in das das Licht der Ker^ou^ Arbeits-
die blauen Lingen kalt E Stah, f sta Rede begleitend, manch- I
tisch. Mit leichter beherrschter 5)anüveweglng schwarzem Samt, dermal an fein- Brust greilend. wo, sthummru^am , Wunder-
Orden vonr Goldenen Mrehe hing, A^^Manarchin^keinen Einwand er- bar klar, kurz, knapp, elbst von serne>in Versailles, auch gegen wartend. Mehr Gold tn -^uhlaao, mehr H ll-^ Armee gegen Berlin, die Pompadour, wenn es cm nmf e. n öor fragwürdigen Daun das Kommando lassen Sem^mTeusel im Blute, größere Affären. Dagegen dem General ^00 ^ G-n-rali siimus mit sich
KÄ L',7> »»
bald feine Wunder erleben. ., ... Arbeitstisch gesetzt.
Längst hatte sich ^ria Theresia J achtend,, gemeffenen
Indes Kaunitz, tm Eifer ferner meoe ver draußen ein silbernes
Schrittes auf- und ni-derwand tt-- W--^r klang °r l^. Fenster.
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Hans Ihre S-agV e6„„ s„„,|am «mW« -- sich u» I
Der Staatskanzler schien nicht zu Horen. »! (tätr gr wußte, was |
und sagte lächelnd: „Die AA si ! eh die Demoifelle Lyon die Beine aus | « unb''Nd Schakvlad- ar. dre
subelndlim das Geführt drängenden Kinder , ^erzeugt. I
Maria Theresia "frstand feine Ant war auch
Niemals noch hatte f'Z Kaunchtzeirri.^ uni) Frankreich enger ans | genau. Sie liebte das Rasch • n„udon Gelegenheit zu Siegen geben. | Bündnis fesseln. Das gefiel ihr. De *. remtafettc ins Hauptquartier, I Dartrefflich! Aber dann heute,n°ch B toeUte. Ein Adjutant Kuriere nach Moskau und Verfmlles Jh A U^ch den Minister-
£ Ä ’-fe; und.
Kaunitz schwieg. Was konnte er ^)ü® nlb°5 'staatstanalers bis zum war ja nicht das erfteum - 6 pauvre Demoiselle Lyon! 51un, bis |
Morgengrauen tm Bmgho « ' ■ Unb das Gemach der Demoifelle »ws&w« Md« dl« Smm-Ii» w«rd- “”W saunili
1
noch knapper, achücher, uberzeugenoer. - reinwand erhob, die Kai erm General vom HoftriegsraÄtf&Äiä, die Weisungen eine Frage stellte. Die Befehle n wurden ausgefertigt. Meister-
sür die Gefandten m Moskau und V^rsam Una doch fchlug die
werke diplomatischen Stils. Kaunitz verlo ^hlich als letzter wieder
Uhr im Burghof- zehn, alsder Staats anndlich
die Treppe hinunterstieg. Fünf Stunden al5 Kaunitz
Nervös trommelte sie an du. Sche be de Sch»: '^werer als dem
das Gefährt bestieg. SWst schien l s ll,-,’s[h entwinden und Maria Ä ES M
:S; SÄäHäÄ’*“ ”«b,e $emoiid“ ns «“»«LÄLL er sie an der Tür ihres Gemaches fragt, r. Bfte rie zornig mit dem «-!- »- Sch» -im »«ch"'»
verstand nicht nur, Staatsfchriften, fände G 0 Und die De- vergaß er feine Sparsamkeit, wenn es ga m S r DoU dunkelroter
moiselle Lyon hat docq noch mit Kaunitz m oeu <>
'SÄ ÄEÄ «-» AsÄ d." ÄÄ”-u“ »” to »r-uMch-» SW» u»d 1» i»1» Siege bei Hochkirch zwang.
«... «rSnbunfl der Fiste, des giegendeines, D>e Erpn°ung un6 anderes.
Don Georg August Grote.
Der alte, verlniffelte Flötist folgendermaßen:
Biertisch nach Feierabend ta. mein Leib- und Ma.
„Also, meine Herren, wiePan vw 0^$ Kunden hat das hat geninstrument, das Ziegenbein . und breiten Redens mit
sich also zugetragen: Als erdesia g geworden war,
ich selber, vor Anbeginn der WMi.e > Langeweile schon
lumm er dieses von Cwigkesi. yer a.i v’ 1 Erstaunen bemerken betrieben hatte und fchU-tzlich mit g tz 'urnebel . Spiral, imifttc daß nicht etwa Blech, sonoerii , er sich nach-
uebel ' B.ebulium dabei heransgespru g . nachgerade
denklich: .Ei, verflucht, "^Lni in diese Mode Llrweltmusike bald einmal em «rmz anderer g kaumstens ausge-
blneinkommen!" ■— Lind siehe da, sicbennute heraus das
sprechen hatte und gerade ^G ^us glatt . Ofnern Entschluß. Besttteilchen überschrusigen Luft, die überlegend ge-
satze nicht mehr mitverbraucht yaiie, 0 andere Ton,
I Atzten Lippen ins Freie bfteh, „da war ^ de^ Schlittschuhen auch I Ä Geschwindigke t emes g-olten Blitzes 011^^
schon da: nämlich em blendend schöner, -Motive.
Stapelkeim zur heutige, p 5 f erfreut zu den ganz Der-
„Heureka!" rief Pan cifoßtaä) ftch-Uch c4mt S^^^en Herr« I datierten Spiralnebeln hinüber, „h • • „ y. uur etwas will,
schastm haben Sie das bemerkt? Sobald ich u er schlug sts nach schon da und ogar gan; von ! pM sich nun
| ich sidel auf den prallsten, * w 11 Mäulchen lustig L nach Herzenslust Daoei L i-d°Smal «ab «
■ nad) rcdbtS unb nci^ »* Vy-* * nv\(>nn cc cibet QGt bic ßuft I einen anderen unterschiedlichen . und noch ruiplombier-
dU
schöner, blütenweiher Elsenbeinton! Vergleiches dieses beson-
Hm" sagte sich Pan im desDergtmche ,Dcbm
I deren Tones mit den and^en mw Spährenmusike Hingt »war | blitzsauber erfundene erste Ausgabe v heraus auch gar nicht
I fo wir Wichts, dir Nichts aus blaut em e-mau j die wahrste,
Lel ab^r gegen der» weish-itdhnigm Ton.ist ft^d^
- I reinste Katzenmusik! — Rerinollft ch 0^ damit eine Musik ' I Zähne hindurchzupfesien, fo Jl^-e am Aimigesschönheitsunter.
1 I von spiralnebeliumweitestem und b^itepem Aednung geschaffen I schade, michin also Ä gerebet habe hinter-
worden sein, und was ich den Ae . , ihnen nolens volens, mit her nun noch mitzuteilen habe. Lieblichste hinüberblasen, und dm Flötentönen nieiner Zahne aufs ^.lem ^ > müd en
zwar gleichzeitig so Pans bereits
wagte!" (Man bemerke daß mit viel jemanben 6ic Zahne gei- vie schönen und treffenden ^AensaMe »1. fQ nebenbei gen", bzw. „lemanden die ülotentone v ^e später nachplappernde längst ersiniden worden ftnd und^daß AUltor bloß ein ganz ab- BMsmund als der sich dafür ausg oia kurz und gut.
geseimter und fchamloser Plagiator Zghnen richtig fiBg
als sich Pan aber die Sache mir 0 und damit dm
v„n,. hatte und bereits d.e erste <> ö ■ * fiel ihm plötzlich
! Aufang zum Dentisten im Geiste fe^ag hatw oa t Verfügung | Ä« ».-« rt/SÄ ÄääSi««w** hätte wozu sollte er sich oa oei v < der allerliebsten
feite 'seiner Erfindungsgabe mit eE ga 0- ersehen? Also M
I Schmerzen, der ZahnlEage^ heraus, polkte das
! er sich besser seinen linken B . hinein und alsobald war I Mark heraus, schnitt Locher unb Munds « h^s Knochens tat
Me erste Klarinette fix und fertig. An die Stelle^^
| er in bas Deinfleisch einen aus dem «leisch daherum lang' ertigten Stelzknüppek hinein Z^ Bocksbein -Hn-
I sam verdorrte, war das erste best e- Deine Plan verflixte A-Hu dm Weil nun aber mit>inem solchen Beme^mverfertigte
I lichkeit mit dem L^bhaftigen. de-''' ®otH zweite Klarinette,
i er aus dem rechten Deinlnochmi eoenm^ echten Boas'
| worauf auch dieses Bern nach Dez p ^d- Beit)e Klarinetten neben' bein ward. Pan aber blies .S Puste ausging. ersmib , ST««
ZMMWMnM M^WMZW ^^ rNcheiu^ber Z T?" natürlich das erste mK«K' ist. natürlichen, der siorteii^r , traktierende Ktarine
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