Ausgabe 
25.9.1928
 
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über der Stille. Maria Theresia wartete

Siuacnblicf werde er nur so splUyen fin^ria Theresia mit dem

fisss-m W1ÄZÖ S» iS*«» aolbcnen Crayon. Do^ Kamntz wutzre 1 ) geschlagen, zur Halste vec- la®Ä."Ä£.^Ä«stM« =*w ous einer anderen, heiteren W- . machen eine scherzende zwitschernde Fenster. Kinderlachen war zu Horen, dazwisch^^ !u^teu jm Schlitten M Stimme. Kaunitz begriff- ^eI^DLLn rerannn vor sich hin, erhoo sich-

langweilen. Maria Theresia ^8 Fenster zu. Wie ein Blitz durch-

Schritt langfam auf das weit geöffnete Achter zu Mit einem

Kaiserin zu fahren. Es war unerhor. vielleicht der Staat. Aber \

Kaunitz wußte: Viel stand auf oen Sp, ß^cn tein Leben war. |

*bes

Kanzlers Wort:Majestät! Ausgerichtet, hart das scharf- I

Die Kaiserin wandte sich um, bueb steyei m Schatten grub, | geschnittene Antlitz in das das Licht der Ker^ou^ Arbeits-

die blauen Lingen kalt E Stah, f sta Rede begleitend, manch- I

tisch. Mit leichter beherrschter 5)anüveweglng schwarzem Samt, der­mal an fein- Brust greilend. wo, sthummru^am , Wunder-

Orden vonr Goldenen Mrehe hing, A^^Manarchin^keinen Einwand er- bar klar, kurz, knapp, elbst von serne>in Versailles, auch gegen wartend. Mehr Gold tn -^uhlaao, mehr H ll-^ Armee gegen Berlin, die Pompadour, wenn es cm nmf e. n öor fragwürdigen Daun das Kommando lassen Sem^mTeusel im Blute, größere Affären. Dagegen dem General ^00 ^ G-n-rali siimus mit sich

L',7> »»

bald feine Wunder erleben. ., ... Arbeitstisch gesetzt.

Längst hatte sich ^ria Theresia J achtend,, gemeffenen

Indes Kaunitz, tm Eifer ferner meoe ver draußen ein silbernes

Schrittes auf- und ni-derwand tt-- W--^r klang °r l^. Fenster.

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Hans Ihre S-agV e6 s,|am «mW« -- sich u» I

Der Staatskanzler schien nicht zu Horen. »! (tätr gr wußte, was |

und sagte lächelnd:Die AA si ! eh die Demoifelle Lyon die Beine aus | « unb''Nd Schakvlad- ar. dre

subelndlim das Geführt drängenden Kinder , ^erzeugt. I

Maria Theresia "frstand feine Ant war auch

Niemals noch hatte f'Z Kaunchtzeirri.^ uni) Frankreich enger ans | genau. Sie liebte das Rasch nudon Gelegenheit zu Siegen geben. | Bündnis fesseln. Das gefiel ihr. De *. remtafettc ins Hauptquartier, I Dartrefflich! Aber dann heute,n°ch B toeUte. Ein Adjutant Kuriere nach Moskau und Verfmlles Jh A U^ch den Minister-

£ Ä-fe; und.

Kaunitz schwieg. Was konnte er ^)ü® nlb°5 'staatstanalers bis zum war ja nicht das erfteum - 6 pauvre Demoiselle Lyon! 51un, bis |

Morgengrauen tm Bmgho « ' Unb das Gemach der Demoifelle »ws&w« Md« dl« Smm-Ii» w«rd-W saunili

1

noch knapper, achücher, uberzeugenoer. - reinwand erhob, die Kai erm General vom HoftriegsraÄtf&Äiä, die Weisungen eine Frage stellte. Die Befehle n wurden ausgefertigt. Meister-

sür die Gefandten m Moskau und V^rsam Una doch fchlug die

werke diplomatischen Stils. Kaunitz verlo ^hlich als letzter wieder

Uhr im Burghof- zehn, alsder Staats anndlich

die Treppe hinunterstieg. Fünf Stunden al5 Kaunitz

Nervös trommelte sie an du. Sche be de Sch»: '^werer als dem

das Gefährt bestieg. SWst schien l s ll,-,s[h entwinden und Maria Ä ES M

:S; SÄäHäÄ*«b,e $emoiid ns «»«LÄLL er sie an der Tür ihres Gemaches fragt, r. Bfte rie zornig mit dem «-!- »- Sch» -im »«ch"'»

verstand nicht nur, Staatsfchriften, fände G 0 Und die De- vergaß er feine Sparsamkeit, wenn es ga m S r DoU dunkelroter

moiselle Lyon hat docq noch mit Kaunitz m oeu <>

' ÄEÄ «-» AsÄ d." ÄÄ-u » to »r-uMch-» SW» u»d 1» i»1» Siege bei Hochkirch zwang.

«... «rSnbunfl der Fiste, des giegendeines, D>e Erpn°ung un6 anderes.

Don Georg August Grote.

Der alte, verlniffelte Flötist folgendermaßen:

Biertisch nach Feierabend ta. mein Leib- und Ma.

Also, meine Herren, wiePan vw 0^$ Kunden hat das hat geninstrument, das Ziegenbein . und breiten Redens mit

sich also zugetragen: Als erdesia g geworden war,

ich selber, vor Anbeginn der WMi.e > Langeweile schon

lumm er dieses von Cwigkesi. yer a.i v 1 Erstaunen bemerken betrieben hatte und fchU-tzlich mit g tz 'urnebel . Spiral, imifttc daß nicht etwa Blech, sonoerii , er sich nach-

uebel ' B.ebulium dabei heransgespru g . nachgerade

denklich: .Ei, verflucht, "^Lni in diese Mode Llrweltmusike bald einmal em «rmz anderer g kaumstens ausge-

blneinkommen!" Lind siehe da, sicbennute heraus das

sprechen hatte und gerade ^G ^us glatt . Ofnern Entschluß. Besttteilchen überschrusigen Luft, die überlegend ge-

satze nicht mehr mitverbraucht yaiie, 0 andere Ton,

I Atzten Lippen ins Freie bfteh,da war ^ de^ Schlittschuhen auch I Ä Geschwindigke t emes g-olten Blitzes 011^^

schon da: nämlich em blendend schöner, -Motive.

Stapelkeim zur heutige, p 5 f erfreut zu den ganz Der-

Heureka!" rief Pan cifoßtaä) ftch-Uch c4mt S^^^en Herr« I datierten Spiralnebeln hinüber,h y. uur etwas will,

schastm haben Sie das bemerkt? Sobald ich u er schlug sts nach schon da und ogar gan; von ! pM sich nun

| ich sidel auf den prallsten, * w 11 Mäulchen lustig L nach Herzenslust Daoei L i-d°Smal «ab «

nad) rcdbtS unb nci^ »* Vy-* * nv\(>nn cc cibet QGt bic ßuft I einen anderen unterschiedlichen . und noch ruiplombier-

dU

schöner, blütenweiher Elsenbeinton! Vergleiches dieses beson-

Hm" sagte sich Pan im desDergtmche ,Dcbm

I deren Tones mit den and^en mw Spährenmusike Hingt »war | blitzsauber erfundene erste Ausgabe v heraus auch gar nicht

I fo wir Wichts, dir Nichts aus blaut em e-mau j die wahrste,

Lel ab^r gegen der» weish-itdhnigm Ton.ist ft^d^

- I reinste Katzenmusik! Rerinollft ch 0^ damit eine Musik ' I Zähne hindurchzupfesien, fo Jl^-e am Aimigesschönheitsunter.

1 I von spiralnebeliumweitestem und b^itepem Aednung geschaffen I schade, michin also Ä gerebet habe hinter-

worden sein, und was ich den Ae . , ihnen nolens volens, mit her nun noch mitzuteilen habe. Lieblichste hinüberblasen, und dm Flötentönen nieiner Zahne aufs ^.lem ^ > müd en

zwar gleichzeitig so Pans bereits

wagte!" (Man bemerke daß mit viel jemanben 6ic Zahne gei- vie schönen und treffenden ^AensaMe »1. fQ nebenbei gen", bzw.lemanden die ülotentone v ^e später nachplappernde längst ersiniden worden ftnd und^daß AUltor bloß ein ganz ab- BMsmund als der sich dafür ausg oia kurz und gut.

geseimter und fchamloser Plagiator Zghnen richtig fiBg

als sich Pan aber die Sache mir 0 und damit dm

vn,. hatte und bereits d.e erste <> ö * fiel ihm plötzlich

! Aufang zum Dentisten im Geiste fe^ag hatw oa t Verfügung | Ä« ».-« rt/SÄ ÄääSi««w** hätte wozu sollte er sich oa oei v < der allerliebsten

feite 'seiner Erfindungsgabe mit eE ga 0- ersehen? Also M

I Schmerzen, der ZahnlEage^ heraus, polkte das

! er sich besser seinen linken B . hinein und alsobald war I Mark heraus, schnitt Locher unb Munds « h^s Knochens tat

Me erste Klarinette fix und fertig. An die Stelle^^

| er in bas Deinfleisch einen aus dem «leisch daherum lang' ertigten Stelzknüppek hinein Z^ Bocksbein -Hn-

I sam verdorrte, war das erste best e- Deine Plan verflixte A-Hu dm Weil nun aber mit>inem solchen Beme^mverfertigte

I lichkeit mit dem L^bhaftigen. de-''' ®otH zweite Klarinette,

i er aus dem rechten Deinlnochmi eoenm^ echten Boas'

| worauf auch dieses Bern nach Dez p ^d- Beit)e Klarinetten neben' bein ward. Pan aber blies .S Puste ausging. ersmib , ST««

ZMMWMnM M^WMZW ^^ rNcheiu^ber Z T?" natürlich das erste mK«K' ist. natürlichen, der siorteii^r , traktierende Ktarine

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