W

Wer ist musikalisch? Zur Psychologie des Publikums. Von Dr. Anton Mayer.

Dann ergibt sich eine ------------- - -

und kalt wirken muß, wie das Getön« einer Maschine.

Sm < Hose de, verte, d nach den vark gel Planet« Worüber eignete,, der W> dLnische Keine S xestung

Was dieser G bekannt schwächst Sraf B

Heut lichste L Leiselin

Kunst und Musik finden sich oft dazu bestinnnt als Gesprächs

> --»fl. z»< t rr Ylff p"werden mit vollkommener !

LSWLSWS ««LZWKs? l-ch^LL S»L"S>LL

»ur Musik entspringen können, aber aus Mangel an Wissen uns gleicher Uebersicht infolge nicht vorhandener 'notwend ger Kennt s^ jeglichen objektiven Werkes ermangeln. ErlaiWt man sich> ao ,

sesaBSsa handelt es sich nicht um gleichgültige Operettenschlager vder -^anz I Sien &X eine künstlerische

sondern um Kriterien, welche die wertvollsten Schopsungrn der^vn Lnst 7on Dach bis Kre«k betreten - was vor Bach liegt, ist sowieso in den meisten Kallen völlig unbekanntes Gebiet.

Das sogenannte bürgerlicheMusikalischsein beschränk sich i Vkebrzabl der Sülle auf das Spielen eines Instrumentes oder, beim weiblichen Geschlecht, auf den Gesang. Die Ausbildung der »Studi * sich fast ausschließlich - soweit nicht Konser- vatoriums-- oder Hochschulerziehung in Frage kommt, die sich wohl nur ] au berufliche Ausübung erstreckt - mit dem Er^nen der betiefsen- den Snstrumentaltechnik bis zu dE Grade wMen die D-^bui^ des Lernenden zuläßt. Die eigentliche musikalische Gsstaltungscrast, die mit dem technischenVermögen wohl zusammmch^t, äber mit khm beileibe nicht identifiziert werde« ^rs, mug als Bestansteil der künstlerischen Sntuition von vornherein vorhanden sein, sie kann aus ^bildet, aber niemals geschaffen werden Jeder der sw. n cht hat möge unbedingt aufhöre«, sich und andere mit Tongsräusch«. zu Plagen: es wird doch nie etwas aus feinem Spiel oder sti^n gA?ng. lichrn Leistunaen Aus der Reche der eigentlichMusikalischsn schaltet ein solcher Mensch von vornherein aus; denn wenn jemand selbst nicht in der Lage ist, reproduktiv etwasmit i^iÄo

wiederzugeben, so wird er auch niemals e»n begrün^ks Art- solche FGigkeiten eines anderen füllen können, da: chn durchaus der Maßstab zur Kritik fchlt. Es ist natürlich möglich, daß bei völligem Versagen des musikalischen Gestaltungsvermögens wohlverstanden nur 'm reproduktiven, nicht im produktiven Sinn gemeint, da dies letzte nicht mehr mit dem Begriff einfacher Musikalität, sondern mit dem Mesen des Genietums zusammenhängt eine starke Bechmt entwickelt werden kann, obwohl der Fall im Ext rem selten sein wird.

IBBB® wunder mspitzt, sie haben einfach keine Geduld mehr gehabt.

Mi» hip Herren nun eingelassen wurden, haben sie ja zuerst den SLSSMß-Z-ZL- lütten Wie der Malersmann dabei aber nach der Kochkiste .hat iangen ti&.% 8 mw» * wjstvu &«" KL

°"^Die^Fraubst sehr erbost gewesen und hat gescholten, daß dw Manns- MSSSISZ ZMWWWW besonnen hat. Man hört mitunter, wenn man le.se auf den B°den^ ge^tz

ihrem Dasein zufrieden sind.

berühmt das M wagen <

Gmy nicht, i Kragen ste intei

Hell frühere, « noch Lachfol würde. Sreigni Bin Ae halten Fülle i merkunj Hchwiei In Lest ste in HLuser ter L. unsere

Die bürg n rrMri auch d nämlich Devbae

In Hofe. ( uns nc Wehrsä worden diese k Onügen

Dm ton K Vvrberi Nach ei Stadt die st« eingetc der gi Aiifenl tagen fremde Sajnot der 2i wir bi tränke Mitta, biesmi schäfti, müße; vngest' bestieg ton n

De Zeitbe Ereigi

Di Wohl UngÜN dem t halten ioiebe in Ki

MUMMLE

sondern auch ferne Aeutzerungsn zuruckhalten.

Eine Reihe von Menschen haben ein gutes Gehör, das sich bw zum BeoWS

Komposition darstellt, in sich aufzunehmen, so Hörer mster

or_i. F.JftorifnTfs hie führende Stimme und die stutzenden Dass e, oiest seiner Hörüberlegung gelangen kann. . .

orrTerhinnä ist zum Verständnis eines polyphonen Werkes, sei «s MMMMWZ ZMBWW-M

1

SS

Werke zubekmnmen, etwa zu empfinden, daß, PE ° auslöst: mit KräSiS ÄSWÄBÄSÄl&s

Ä" SÄSSS

BSa-Ärsurs enharmonische Verschiebung und dort eure leere Quinte en« stimmende Rolle spielt. Weiß von diesen Dmg«r mchts, 1° der Komponist eine Sprache zu chm, dw wahrhast

Schließlich aber Ist es für de^emgen, welchem dw uu 7 v am Herzen liegt, nicht zu umgehen, eure «E- Kennstiis d^^ Hefters und seiner Instrumente zu erlcmseir Demi d Jm

I fscL ist Cine weitverzweigte Familie, deren M.tgtlEc m. eigenen Ausdrucksbebingungm und Berwendungsmoglichreita hi^ Es ist^ein ungeheurer »6 e^e Oboe oöer «n^lamw

ein Thema übernimmt: die musikalische Charatt^is ,,t

Schwestern stets mit süßen ^larinettEh^zei.gezmchneß des Spötters Don Alfonso aber nut Wchig«n Ochern

I Meister der Jnstrumentalcha^terister^. ^Hweite «

Richard Strauß, haben die Grenzen der vrchestralm M

ungeheure Weiten ausgedrhit: b.e Partituren pes n^rll&w 8 5'riftan der Meistersinger sind unerschöpfliche gu tE'.gsi I Werke, die fortwöchrend von PInzühligLn gehdrt ^ ^8 ^.er HM verstand«, werden, weil nur ein ganz ger.ng« ^tuc^eu / |fll I die Partituren kennt, und weiß, was im Orch^t J ^er BülM Orchester liegt das gleiche Gewicht d^E^^ktw«. Kenntins i* | Alles dieses: Gestaltungskraft «n Bep«^ktiv«n Echmik I musikalischen Formen- und Harmonwlehre Wissen n ^M.Wig«

Mrtrautsein mit der Technik des Orchesters, muss«, sich

I vereinigen, der von sich bchaupten will, dah er Gesellt

| herecbtiat sei ein iXrtell über Dinge der Tonkunst abz g historische sichN-» d--

I Entwicklung der Musik, so wird das. wie der uW B

kann, obwohl der Fall im «Syrern Riten lem uuuu I ^F^^-U^Mgem^2tc^ feto." :tne automatenhafte Betätigung, die ebenso seelenlos I Beträchtliches zu jingecn i ,