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vom ®' günstige 8 Mn Flüssen den Uv hatte er den g«n gehalten

Aon Tiere * vielen seien n im klai brr Mo landen dem 3i Eiszeit, lich grr Das T günstig' eigemrr Ladogn Mazedi

Die Werke iichen i und in wir so ungehe Arten Krebs bekam' der S' untere bildete Musch lterbe! schm schon INI m Stillei Arten

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vor der Eiszeit erfolgte ein neuer tiefer utwwa», ^ingelE altertümlicher Tierarten begünstigte. Die Seehund l

hi<> Sich im Sommer zu Tausenden von Exemplaren.. . ber norM^

LN°mmÄn ftnd aller Wahrscheinlichkeit nach wahrend .

Ueberflutunq eingewandert. Die gewaltigen Ui 4 EinÄN^

Sn Sn des Polarmeeres günstige Be^ngu^n ur enn v

rung in den damals noch größeren Baikalsee, nnvoyr

alteren Opern «eranstaltet. Er ist Komponist der OperAmarella", die 1896 in Königsberg und K°pp«u «uWuh Opernkomponisten beschließt

Die Folge der aus Mainz ^urugen^P 8(u5b^bung im Violim Edgar Istel (geb.>1880). der f,<Y cy I Komposition zuwandte, spiel mehr der Musikwissenschaft und der eigenen * F i

Seine Doktorarbeit hat jolgendes Tchema. Lehrer an

nist seiner lyrstchen Szene,»Mmalwn . ge192O ln Madrid. Hebet verschiedenen Instituten der Musik Biographie bei

seinen Landsmann Peter,^ueushatchte^°>^r «

Reclam geschrieben, ^ch sonst hat s ) I . gemacht. Daneben ist noch sammelten Aufsätze j Arbeit, ins-

Schüler" (aufgefuhrt 1906 n Kari-ruye), Gera 1919),

(Mainz 1916),Ma.enzauber und,.Verbotene ^eoe x

bios Brautsahrt", die noch Manuskript ist f it goi)Qnn Rudolf

Ein hessischer Opernkompomst aus der Odenwald-,

Stelle:Zumsteeg war kein Gen e ab--cm r i^rtvollik

«ÄS.» Äfi*6Ä3

h- B. zu den "Zubern , zum sieben berichtet die Biograph!«

Änbffi (WO^ lÄrfafiet dieses Buches hat auch versch.ed-m Lieder Zumsteegs herausgegeben Opernkomponist: Hei»'

furta. M. unvergessen 'st durch wirkte und dort auch starb,

- noch ihrer Uraufführung. - Damit ist uni er e yep. ll,e F

ftÄ N »*

Hessische OpernstomponMen.

Bon Karl Semmel. ,

Hessische Opernkomponisten auf dm ^sten^lugenbkck^ers6)em^rs vielleicht etwas kühn, von solchen groß r d ^z im Weigcu der deut-

nachforjcht, ist es erstaunlich, dag Hegen 1 j,ier schon vorweg die j

schon Opernkomponisten vertreten s. . - nennen, um gleich zu be-

Namen Peter Cornelius, Zumsteeg und chtel n wir wollen auch weisen, daß sehr achtbare ^uch nur ganz kurz. Den

die Unbekannteren einmal würdigen,. gescheh- t gebürtigen Kompo- Hauptanteil nehmen die aus Darmstadt und -tu H Darmstädter, nisten ein. Wir werden also zuM^t nach der ^ellfmge^ dann die Mainzer, und zuletzt dw übrigen Htzen f g opernkompo- selbst die besten Quellenwerke lückenhaft genug. ber

Wir beginnen mit Georg Abraham S ch ne r Kapelle des Prin- anfänglich hessischer Militarmustker war^ dmm m^d. als einer der ersten zen Heinrich zu Rheinsberg saß, un-y 182() iuurbe er Kapell- in Berlin Abonnemenskoiizerte Eaia Mustkmeister der Garde- meister der Hofoper zu Bttlmundzuaimni i ^ roieDer regimenlet. Schneider hat sehr gefällte ^UA^ttnen", Wer-

Orakelspruch",Aucasstn und Ricvlette ,^re J diesen Sachen,

roolf" usw. Wir wijien heute so gut wie mch 1 anfänglich Hornist in

Kari Jacob ich später

der Darmstädter Kapelle reiste mel a s B«e^un nachheriger

der Komposition und der Mustttheorl Darmstadt brachte

Posten als Darmstadter Huftapellmeister ge,ührung:Pygmalion",

Dramen. Der Ä»mP°"lLPf?rt!merSe?Itt&e der um das Darmstädter

Eine große Oper betiteltMerope brachte oer »,.^ lg75)

Musikleben sehr ^d>ent gewesen W'lhe^^M,^ bis 1835), Hoskapell- zur Ausführung. Mangold war, wie i ber hessischen Residenz. So

meister und beschloß ebenfall- sein £, Ws Hoskapellmeister

wie Wagner chuf auch Mangold Sch -. P i 3armftabt, der u. a. wirkte ferner doiäs.S chl ° bw lWb)^m

Schuler von Saneri und Kreutzer g ,rrcj.jcnen darunter die

sitionen sind des Herzogs-

OpernDas Leben em Traum (1M9) tawjme aud) genügend (1847). Und wieder finden wir m den. ub-Gen^sa^^ Züchtbar muß Bühnenmusik vor, dazu «me solche zuFa s - S -en sein, denn, Ludwig Neuling (1802 bis ik4§icht weniger als

wie es heißt, schrieb er m den Jahren 1832 vis id«, n.M ^tze" (1840) 38 Operetten und Opern wovon ,ed in Wiener Theatern

SÄÄ ß 1". STtJ. -

Wiener Sojoper und starb mj Kvmp.nift Heinrich

® Schuler »»>» W-lSS, mSii, Rubmstei» stme «»»st ÄSmS 4 SA »L

chöre, Oigeljache'i und vrachte m ^a-Nt t 0iKorsische Hochzeit"

chenFrau Holle" und'inWiesbaden Ivui Manuskript. Auch

zur Ausführung. E.ne OperDer Hexeng 9 ^ gegebene Singspiel das an vielen Buhnen z erst ^^'-^e-oao , Darmstädter Sah ein Knab ein Roslem >st sem Wert 18f0)j äct sich der

in diesem Rahmen hier 'ft Karl Hal wachs kg ^bt. Bon 1895 Theaterkapellmeisterlaufbahn wrÄnete d fetzt ,^0 Gesangver-

vielen anderen Kompositionen dre OperNama a gesch fsi. .

,yy i n* | 1 .. r /1 R9/t ()|c 1R7^V der zugleich die Reihe der

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L'Arronae (geb 1865), der Theaterkapellmeister zu Magdeburg, Stuttgart^ 4ien, Berlin usw. war. Jetzt lebt er in Regensburg. Seme bisherige Opernschöpfung nennt sichDie Komische -

Zu ByronsKain" hat er übrigens eine Schauspre^rustk gefchMen. Wrl heim Kleefeld (geb. 1868), studierte anfänglich Naturwissenschaften und ging dann zur Musik über. Bon 1891 bis 1898^ war er KapeUmei in Mainz, promovierte 1897 zum Dr. phil. mit der ArbeitDas Or­chester der Hamburger Oper 1678 bis 1738 . Sodann habilitierte ersch st, Greifswald als Dozent der Musik mit einer heimatlichen ArbestLand­graf Ludwig von Hessen-Darmstadt und tue deutsche Oper (Berlin, 19 ). Jetzt lebt Kleefeld in Berlin und hat bisher verschiedene Neuausgaben von

Reste ber UrzeitfaunQ.

Bon Professor vr. F. K11 n g h a r d L

Tierwelten, die die eigene Sippe, die ^^aussestorben^ift, dem Santi I haben, hat man im Sußwasser, in bc,,.- Gelegenheit biete

' entdeckt. Das größte, gegenwärtige ^-breiteten Tierwelt mit eigene- das Erlöschen einer emst sehr » i ausllingenden Tertial'

Auaen zu beobachten, bietet der Kaspstre. an « ; s b:,5 iKattei

M erst eckte sich ein gewaltiE BlEiEr aus der GeFMÄ h»^

I M°°-7"L Ä S *

8?*r, ÄW ** i» Ä.SMSS6 'Lch Lchga, Ural und einige andere ^ome geht^er^on,^ ,zurück und Dr e«ri)ien , non SWi fl«*

aus dem Reich der Zweifcharer cir aenannt.

Unterarten von Stören und ferner tue h beherbergt der A*

, Menden wir uns etwas weiter nach Osten! ix A... > ua i® Darcha als einzige W)»rt

! hier unter den ganz beioröeren'2W Herzen *

aebalten hat. Noch weiter nach Osten, schäumt minei MsW«ii! Asien von gewaltigen Gebirgsketten urnge stn, sgnhenijee und W Le Baikalee Erlfk S&W

;*ÄÄi Xää- ä* ? 1400 Meter tiefen Tanganjikasee verglichen wenden. - A

danken ihre Entstehung gewaltigen Gvaben-Einbruchm. » J Kr WUi»

attioef ©nbftansen ergibt, etwa drei

dieser Zeit haben sich eine ganze Anzah r -arer ^re gor^ vor her.Eiszeit erfoMe Än neuer (RingeE