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Nummer 82
— letzte
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Seit Wochen hat sie Ruhe auf irgendeinem Kirchhof Kopenhagens.
yar ausmerzen
g,n“6enMU ®räl‘l 1 jein unoeres wewttches W Seiner Maieftat dulde. Was feine Richtigkeit hatte.
nidif ?nUföetesri" w"llte die junge Dame von der Wasserkante werben unb gradmeqs^E/ femmfnnftTt mar "icht zwanzig Jahre alt vorder -mmingstedt, kaum auf der Landkarte bei Heide
b n , 6^fFen-„bC@en (brama(s "°ch dänischer Besitz), mit ber °uf der Bübne Kopenhagen angelangt, - sonbern sogleich
V-len ckMqer um L «'"Köngens Nytorv zwisckx» Holberq und in machen? ' b großen Tragödin Heiberg ihre Triumphe streitig
Cmer Toten.
Bon Theodor F, o r m. iöas aber kann ich nicht ertragen, Daß so wie sonst die Sonne lacht; ®te Uhren gehn, die Glocken schlagen. Einförmig wechseln Tag urb Nacht, £aß, wenn bes Tages Lichter schwanden. Wie sonst der Abend uns vereint; Und daß, wo sonst dein Stuhl gestanden, Dchon andre ihre Plätze fanden, Und nichts dich zu vermissen scheint; Indessen von den Gitterstäben Die Mondesstreifen schmal und karg In deine Gruft hinunterweben Und mit gespenstig trübem Leben Hinwandeln über deinen Sarg.
Das Mädchen aus Dithmarschen.
Ron Niels Hoyer.
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GiehenerZamilieMWer
Unterhaltungsbeilage zum Gießener Anzeiger
-di«. m.ch>. M-LSiMMWW- Bürstenmacher Bosse ’ ' 9e,t °bne Dichtung —, mit einem
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^“?en, Zwei Augen, o trau nicht ihrem Sckwurl S"°Sd°-
lebenswahrhaftig dem ©efdieben^nin® n eine Liebe", die so
nachwandelt, wie diese auch sm, '?ÖS ^dcheu aus Dithmarschen" zum ersten Male naht. '3n0rt ^rem König als Knabe verkleidet lingsherzen "weihte^von ^vie^enb^heute nock^ ^/örnson ihrem Schmetterselbst, die um sich viel Gebeimnis mau ,? me £ Msunßen. Und sie Lieben und Geliebtwerben machte hat nur e ®,e^eimn,s aus ihren, kein Lied vergessen, hat sie bineinaetnlle-Mn h?r<9r?a,J9en Wanderschaft berauscht, berauschend, Wahrhe t un m* ,™ Abenteuer ihres Lebens, al- sie längst nicht mehr als die kleink b che unterscheidens
Kopenhagens „Kgl. Theaterzettel" s and sondern^/? sZ)ümfe^ auf
au den königlichen Bühnen^Be'-lin-- iw-l ols Magda von Dolcke alle Herzen entzündete."S ""b ®Zlm(^en5 mit ihrer Schönheit Pfade 3ii verirren,^fag!e"von"jbhr^ch" arnii^fi n"b ^ch auf gefahrvolle krankt den Kongens Nytorv Kovenbnn?,«^ Heiberg, als Rosalind« ge- Zu Füßen zu legen". Mit Schillers Maria ^Stuart" firf>
Orleans, womit sie den Banernköni.i t ? Jungfrau von
sie vor ihm in jenen berühim'L„ “ IL f° W entziickte, daß
Zuschauer, auftreten mABonmit il>m allein als weder an der Isar noch an der Spree 9 maren if)re Erfolge warlhr WeA7eiter°In^DeuU^ Hans Christian Andersen
-MZOMMH
^mahls der allmächtigen Gräfin Danner, ein reifende?SeekadAt" blau- y?,. goldhaarig, gertenschlank, mit Bubikopf ^der Mode die WMM-H-LW
: sta.ii'aÄÄiSä
muna“' ,bers gutmütigen Dänenkönigs, „wozu diese Vermum-
nie hat a/-nbe "" unverfälschten Dithmarschendialekt, beit sie
wtsmerzen können: man habe ihr gesagt, daß Jhro fürstliche
* ein anderes weibliches Wesen vor den Augen dulde. Was eine Ricktlakeil ball- H
war gnädig: am 20. November des gleichen Jahres debü- K« str°-k-nde Presse. Man wußte, wer Rosalindes Be-
vewmchte sie sich ?u halfen 0e^lnb btieb urli> regieren konnte,
«nb weil e fll |u?8 “>ar und weil sie schön war.
Er ist nie l tonr; ^och thr Dialekt machte sie unmöglich,
fcbns O6r be?SerIiner5Pen^9enCr5 ? ^(immer' a{s der sächsische ■Sofn[inh»b^Q'k die mit dem Jahre 63 zu Ende ging, aenüate um Ministerpräsidenten" 6a[on bes damaligen
Krnstjerne » i k degeguele sie dem ,ungen, kaum 27jährigen ^uernnonell- den seine „Synnove Solbakken", die schönste ^ühmt'gemacht hatte^^' ^" Literatur, im.ganzen Norden bereits Kraters ffnrnfhL Ä:'m W juoor mit der Naiven des Bergener sieben. verheiratet. Er mußte dichten. Er müße
Ms Monate Unbm- 1,1 Rvsalmde eine kurze Liebe. Sie dauerte "-ine Drama iinjomt cfen Frühling des Jahres 1861 das
Hlinbe. "fion*8 Sverre schrieb, schrieb er es im Gedenken an Uuu von^ibä"k.f m besten Bühnenwerken Björnsons, ist fast ver- ?en.0eiunqen »nh b eibe2 wird, so lange Björnsons Liebeslieder hier Nbn Sverre. ob,, 9, ,P<0?)ert werden das sind die Szenen zwischen ™9en Liebe > "nd Inga von Borgar yy el: ein Hochgefang der
beute noch nachzulesen im Reigen von des Dichters
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AW.lilÜÄgjft
nnb ni^l"^,?veism, als arme Witwe Bosse schrieb sie noch Briefe — KM nTh»J rc11 traUnod) vor wenigen Jahren bei der Intendanz' des Kgl. Theaters am Kongens Nytorv hier ein hurAmtc 0 5
devotes Schreiben von ihr ein, morm sie bZ noch Lal Zs &
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