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folgt)
Siehe».
SietzenerZamilienbMer
Nummer S8
In dem ehemalig Herbst 1921 eine '
Unterhaltungsbeilage zum Gießener Anzeiger
Dis Exde mit dem Himmel,
Von Leo Sternberg.
Rapshügel, goldengelbe — Tür an Tür aus der die sonnenhelle Tiefe flutet ... ' ■Der Wald, mit Felsbasteien von Porphyr En tBS^Ünt ' ■' 3as Maihorn tutet. ^..M'rsichsch eiern — unter Blütenschnee Me ßrEmitLm HL-l^.^b'd-"glanz ein Schimmel: — Fern fliegt das letzte Wölkchen Meiischenmeh.
‘libam Karrillvn.
3a feinem 75. Geburtslage.
Von Professor Dr. jur. et phil. Karl Esselborn
Sernhrung mit Land unb ßeuten bet Sjeimat SS?
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auch [eine l?ot der Dichter in ihm. Der war er von Anbeginn roenn wie das KifhUuf *" 6er Zle^e. ie,ner Seele unwahrnehmbar schlummerten
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Herbst igV^p'Xh Schulhause zu Waldmichelbach, das seit
wurde Abnrn ® Gedenktafel tragt und bis 1927 Schulzwecken diente Franz Kail on a,n ^2 1853 als jüngster Sohn des Lehrers
SeMn $mbebinn^nOrn'tm?Ü c!« in dem Orte Kner er einniaf i S, ?"n9 fur feine fpatere Entwicklung. „Senn," so sagt zu leinen fn^Pr,n ^rt funftl9e Schriftsteller die Modelle finden sollen (.Sie Mühle' zu s^'wgrn, einem Michael Helu einem Hans Hörle
Wo nud) bie3Umn l °6 ' clnem Klaus Rüster (.Adams Großvater')? k«8°r Fre heiE?L llll,; M-7 Kindheit ausleben konnte in de» nahen Wald m M-esental mit dem murmelnden Forellenbach, T°rturm der ^,'i^ 7°9enden Kornfelder? Wo vor allem den alten Mente, f0’ daß st. »a J.lr^ej. stand, beiden mit seinem Geläute unter den Holzüeä^n '^^n. füllten, sobald der Schall der Glocken
. ÄcrriOons Smer J, es moosgrünen Daches herausschallte?"
Odenwald verpflanzt mnrh^ "ste Sproß feiner Familie, der nach dem *ame trotz i)e?änhEHe? Ra” war. Der Ursprung der Familie ist, wie ihr M7 ^«tae e ertennen läßt, Frankreich Im Jahre
",nnus, und dort mar m i 3'.^st7^^roßvater nach Wehrheim im ”nNfig. Dagegen Hf her 9 bef Familie etwa hundert Jahre lang ttQ^er reinsten Geblüts ® d,ter DOn ber Seite feiner Mutter her Oden- ^burtsorE Jm^Herbst ^«a?^hre verlebte er feine Jugend in feinem knabenkanvikt um'nan ™"er nach Mainz In das bischöfliche ; 3n’)re verlebte' er da selb» U!' a.U5^bns Gymnasium zu besuchen. Fünf
-e daselbst, bis ein Schulauflatz, worin er den Beruf eines '
S ftÄÖÄKffi ÄS-A e* fein? ärztliche lätigfeU. Dann^«eß'?r^sEzu"Cich^^^k"sk^öksneten ftuusate?
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Jahre lang [ein Wohnsitz blieb Ka>-rM»^ ? "der fun unddreißig äIäMSz- LN, 5 SÄ SS N.'L4 ää. Ä Antwerpen und umsegelte im 3Änschlu^dar?>^b7 Weltausstellung in Küste, lieber [eine 9leifeer ehnfn» . nh • ? stanzojche und spanische Helmer taufmän^i cf^S^'ff Sräa™ berchketeer im Weiter eine Reise nach dem Hei iaen Land ? Herbstl896 unternahm 1898 £C®ein”eim^rtoienrfteS moderne ^^r?u'zfahrt", das
- W nenben „Neuen Pfälzisch",! ,r,J.n ö" Ludwigshafen erschei» Ä” ÄÄ ä SÄmsÄis
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herrlichung gereichen, o dachte ich mir und packte eine stattliche Sfninht Exemplare in eine Kiste. Bald kam ein WagU am Hau e vorüber Är Brennrnmerial für ein Siegesfeuer sanunelte unb bald h.. »• s meiner Muse als Embryo in einem gewaltigen fioMtnfc Ul q£" Kind lohten empor, und die Hitze wargroßÄ|? Wn±S" mitten im Januar heiße Fuße bekamen. ,Das wird den WechlelÜmUnn Taae^"»"^'^lste ich. Doch es ward nicht wah^ L n 'chsten Tage lief die «chul,uzend mit angekohlten Exemplaren des Rume- dfrum und warf diese den Leuten durch die Kellerlöcher in die Hächer hinein. Eine hochsinnige Dame war — ich weiß nicht aenou wie m den Besitz eines Buches gelangt, hakte es gelesen und war fg? mich auf die Suche nach einem Verleger gegangen. Grote fand stch, und nun


