Gossen, ihrlich 1925
Durch, verken schwer i. Der innen, fahren t, b e- zmpet«
Ber« e und is sich fried« n der ünfzig
Dampf inigen rbren- rüber, jedoch Müll Sappe, zroebe, ebenso leinen g von erden, rauch, en an iterial i Sor- unge« schern. ) oer« olzen; innge« Zinn leschah stellt Lieber« hlorid, ig der Müll
5 284 )en in g des t, mit jeuert, Der
Wasser ife er» Schrot reiches »düng, DO 000 rozent einem Seder- Leim- lie die e uer« ln der
gutes 50 000 > viele ifabri« , und lrund- üteten
Wert htetes Jahre Mark neuer n ge- arkem ierien > und anzen davon ! essen, arbei» ickung seine g fle= man -a,nm
chen.
®ie6enerSamilienbIätter
Nummer 97
es
Unterhaltungsbeilage zum Gießener Anzeiger
Sreitag. »en r. s,
Und er hielt andere Frauen im Arm und küßte andere Krauen Und schnell laste sich fein jäher Schmerz ober sank unter im neuen Grieben? »• mußte es nicht.
debenfads kam er wieder und hatte Beate überwunden.
g*. u t)ob bic Hande und kam ihm entgegen, das Gesicht, das »ebe alte Gesicht war ganz erhellt von plötzlicher Freude.
tefnciUmor,TM $"• brückte ihm die Hände. „Schön, daß du da bist, Kungel' Und: „Da will ich doch schnell die Mutter -
5°»»-r die Mutter hatte auch schon gehört und kam. Er nahm ihre beiden ik »u eJ° "^traut nach LoDendelseise rochen und küßte sie lebhaft. Erft «ahm ii’ b<^*! bie andere, fast wie ein Liebender. Und die Mutter re- Schlön zwischen ihre Handflächen und fah ihm lange in die braun ist er geworden - und ein bißchen alter um J nSonst ist es aber noch ganz unser Georg”, sagte sie.
xia Mütterchen, der bin ich wohl.”
Ufa Zersetzen und erzählen. Was sollte er wohl erzählen? Er
ilddih. . 9’ roeii er Beate noch nicht gesehen halte. Sie würde sicher -yerelnkommen. Und wenn er sie auch überwunden hatte'--—
Ihrem Mund' H‘ "" bcnn not^ ,iebT* W« er ratlos und heiß a* brauen. U"b ^"'erzliche Falten gruben sich zwischen ihren Augew
S/.e riß sich los „3a, ja! ja!“ sagte sie heftig.
antun?“ b°9 °nbre? 5°r bu' bQS anbrc? Dachtest du, ich ließe mir da,
dachte nichts”, sagte sie leise. ,Lch liebe dich.”
Und wieder hielt er sie im Arm.
Wie unaussprechlich — qualvoll — schön und erlöfenh hn« m—
, fragte nichts mehr. Er sagte nichts mehr. Ihre Liebe war ihm eine heilige Gewißheit, trotz allem, was geschehen mar
benor^rTegangen Sar^ UbenDunben' Ur'b «ebte er, wie nur fc
»Wir müssen wohl hinübergehen —“
„Wir müssen wohl.”
später war er mit ihr zusammen im Garten. Sie pflückte von den Schneeglöckchen und vom Buchsbaum und gab es ihm.
„Beate, liebst du mich denn?” v
„Wieder wie ganz in unferm Anfang”, sagte sie
Sagwarum tSbu^r^ *n*ehnt »Warum tatest du «ft
"Uvd du? Du warst mir auch nicht treu gewesen!”
„Unsinn! Ein Scherz! Ich küßte Fannys Haar, weil sie aetaaf hatte es wäre unmöglich, sie zu küssen, wenn sie nicht wollte. 6ine s£mS 6?telerei aus?eUfübrtn*rel(b Gmpfinbur*9' nur ^onlan> wie et»
I" •*
„„ ”??? ich weiß - aber warum mußtest bu dich -so-bitter an mir rachen?
,Zch weiß nicht. Ich tat es.”
^sst nun das andre vorbei?”
»Ich weiß nicht — es ist wohl vorbei.”
„Ging es — noch weiter — nachdem ich fort war?”
»Du bist wieder da, Georg?"
,„Sie war errötet. Wie reizend sie war! Georg nahm ihre fianh nnh küßte sie. „Guten Tag, kleines Schwesterchen ” ° i)anb ttnb
Ä" «•; ft? ffuiä m
ta“n- ®”I5r l«»«
$r ®r fQm herein zu Vater und Mutter. Sie waren auch ihm beides. fi„ 2“r ln diesem Hause ausgewachsen wie ein Sohn dieser Eltern, wie «n Bruder von Beate und Maria. Bis das große Unglück über ihn kam, «... ii-k b,3 er — ganz kraß und un« Tages im Arm und unter den Küssen irgend«
herein zu Vater und Mui diesem Hause ausgewachsen . , —-- von Beate und Maria. Bis oas qr er Beate liebte. Und Beate ihn. Und bis «mmttelt! — Beate eines Tages im Arm uni Wies anderen Mannes sah.
Dieser unfaßbaren Erinnerung voll floh er, ohne Erklärung, ohne Be«
Das letzte Sonett.
Von Edmund Finke.
Gib mir zum letzten Male deine Hände, einmal noch den heißgeliebten Mund, unsere Liebe — sagst bu — ist zu Ende, und mein Herz ist müde, alt und wund.
3abre waren, die wie Feuer lohten Stunden, wie Kristalle hell und rein. Gluck war, daß die Götter lächelnd drohten . und das alles wird nie wieder fein ...
Seife wird und sacht die Zeit enteilen, blaß und traurig, ohne Wiederkehr.
Manchmal wirst bu still bei mir verweilen, ;^?onix^r3 reir? schluchzen, trüb und schwer; jedes Leib ber Erde laßt sich heilen, eines nicht: ... ein Nimmermehr.
Beate und Maria.
Eine Geschichte um Weihnachten.
Von Toni Schwabe.
3Urijrf "°" fremden Ländern und Menschen. Ach vielleickt
Sä: ä;
.. Gr kam zurück in das Haus, wo er Beate mußte, ff« mnr K.X?tesÄ'Ä"bS“h?,?“U" ®°"'" d»b.
munbe! berS fein' benn '""erlich hatte er Beate vollkommen über? .Er ging hinein Ein fremdes Dienstmädchen machte ihm auf bl. te»Ä.t”u6.1£ s —bl" ■* Ä
SHrn m? saari 'n *br "°ch ebenso schwer und kindlich schräg über die otirn^mte da, als sie es noch In hangenden Zöpfen trug.
HOd);|djon getanzt in diesem Winter?
Gefiel ebs ihr? ScftÜd,teiten m-tgemackit.
Ä&’Sä ÄÄd'A''“"";" “*» '»•»
Süße kleine Maria —
Warum kam Beate nicht?
?:< äs
Umer blkbTroie um feinem BildeEschon"zu wehren /Brate —1"b 2)16 2trme h'"«en ihm schlaff am Leibe hernieder.
»Du!“
Und noch immer streckte sie diesen abwehrenden Arm aeaen ihn gM°ah-"er'beiabnn laicht und hatte es" nich7g?L'L^m
geicyay — er besann sich nachher vergebens
-»LMZS-8L» -L


