*) „Tränen Christi".

Wenn die Biätter anfangen, sich zu.färben, die S°»n- durch, klares

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Gewächsen passieren kann, 3. B..

Fällt ein Tropfen davon auf den Tisch, So fährt er gleich mit Gezisch

Mitten durch die Platte

Das Eisen frißt er rote Watte —

die man aber, fein als Mosel etikettierte, gemeiniglich viel öfter zu tnnlen SFÄtaww

S™ L- Sil» »--«-dien «=”—

bieffiiSeibr FreuT°M?C7mmE WeNung mit verständigem Zu-

ILMAMVZ L sä»» ^0^Ä^entSn5unter^aIt," erklärte die Gräfin, „hätte selbstver- stäüdllch Mr. Common Sorge zu tragen Em Kosten als Sekretär m V«» MA-7VK ASNLAM»!!- -wg* ausmmmen würden. Nach kurzer Verhandlung। gelangten pe^ zuAwE begoflen werden konnte. Common" sagte die Braut, nun endlich

nur den Namen meines geschiedenen (Sntten tröge • Antwort

>n (ht D;e[" gab Mr. Common nach einer Pause zur Anttvort Meding- .'nun ja ... Sie sind eine Gräfin. Der Name entscheidet

ta uft nichtänder Sie gefallen mir dafür zu gut, schone Grastn.

' "ja Mann, der niemals zugeben wird em schlechtes G^-

fchäft gemacht zu haben, bezahlte er die Rechnung für das Dmer, zu er eingeladen war, foroie alle »eueren Kosten.

Die Länder der reifen Traube.

Von Dr. Anion Mayer.

... . A)„ mu6t(> non Nebelii und einem düsteren Himmel bedroht ist .

Hörensagen wußte, von ,,oteo Italien, in dem es ver-

Eines der relchftenN-beng ben hat, produziert mit mathe-

regnete Sommer niet fiir ben eigenen Bedarf - d. h. im all.

matifcher Sichsrheit mel zu vf _ unb es ist eines jener

gemeinen für den Bedarf Der reif ourf bort bie Wempreste eine

vollkommen unlösbaren Rat,el ru -pichende Höhe erklommen

beängstigende, de,-Valuta m em r W enr,p ^rroiegenden Mehrzahl haben. Die fremden, welche imm ) .. bekommen zum größten das Land m einer wahren Kunst our , 9 von it)ren Erzeugnisfen Teil weder von der italienischen La H1 burchtobten Museen und

eine Ahnung; da sie uaturl'ch ro Jnhalt^^ Schimmer mehr bewahren, Kirchen nach wenigen Tagen ebens , transalpinen Exkursionen

liegt der ungemein Wein nichts ver-

auf der Hand! Natürlich lernen st! a ) schlechten internationalen Re. stehen, da sie häufig genug m Hote s ooer chie^w L imae Christi“*)

ST-rofSlto d«« Um Stomp, -»., Dflm« «ul.« »«»

Statiens, über ben imlben unb feurigen muß, um feine volle । dem einzigen Rotwein, ber eiskalt ge n .$[ £(eincn Quantitäten

Schönheit zu offenbaren, de" etwa f ^'^^^b£jch poetischen, süffigen, angenehmen gelben Oroietogeroachsen. u - n Albano zu den und heißgeliebten Bim der römischen Ca teui orasra blonderen,

vulkanischen Produkten der Neapeler die der in

unb Siziliens breitet sich eine unerh l Verschiebenheit voll-

ben Kunststilen ber einzelnen L'für bie Fremben ein weitaus

kommen ebenbürtig zur Seite s^ht. Ste gäbe fur o« « q q£s xic eilige angenehmeres unb nuZbringenberes Beiang^gs^ 8IorcntineI f (iftlk Llllö ISÄ^U’bte meisten

SSSi.

fÄ‘Ä 17. «mm»

roter Landwern, Rwja 9««“"”*' WG Wein ist ungewöhnlich gut, deutet. Ganz anders in W“?ba‘unb“Habet - jene wunderbare und voll kräftigen Feuers, bochmilduta Zer 0 v j on6mn uorzuziehen

seltene Mischung dte be' Wemen und Frauen unj) P^oathausern

ist. „Portwein ist vielleicht m befonD««11^ £ann mün sagen, daß für in hoher Qualität »u finden ^zweimal den Aeguator passiert Haven den alten abgelagerten „Port . der z noch Großbritannien das

muß, ehe er in Betracht S« °S n «roch >— noc^ QUerbing6 in X?re?in den L'rühinten Kellereien ber grofeen Sherryexporteure, auch herrliche Proben finben kann. Weine den deutschen,

Die alte Frage, ob die r.£JL3 ,' gU^gnifien vorzuziehen sind, ist oder die deutschen den fran3°f ^atg merbcn — ebensoroenig wie für , noch nicht gelöst und wwd s niemals ro rbenE 1 Kunst einer

die Allgemeinheit zu entscheiden ist, ob ^rzüge, und alles appel- anderen unbedingt überlegen ist, Alles hat seine ^v j Stimmungen, üert vor allem an das J und Plötzliches,

momentanen Sehnsüchte und Abneig gen, uner£(ärlid)es Verlangen, aus dem Unterbewußtsein aufsteigendes, g l-y Rheinwein gäbe,

' Es gibt Augenblicke, in denen "Skr^uryuiberflut erfreue kann; andere, in denen man nur mit Mnin Ebieterisch das eine ober das unb es gibt vor allen Dingen Gerichte, b g {rajfe ©egen-

andere Getränk fordern -> f p.o'rs d’oeuvres gebieterisch aus- sätze von gifcf) unb 'nur S für in^ feft: der französische, ein.ger- gesprochen werden. Ems nur steht f 1 unbedingt vorzuziehen, wah- maßen trinkbare Rotwein ist dem de s) » französischen wohl

rend der deutscheAusnahme" unS immer schlagen wird. Natürlich außer der Mathematik, was aber, Umdrehungen vorkommeiy — nichts, autz^ abfoIut Mer im großen glaube ich, neuerdings "U^ ang z f b Länder in önologischen Ganzen wird man das Verhältnis der v oen^^ ba6 in England

Dingen etwa so formulieren kann . 3Lamheimer", immer beut-.djen

fiod" eine Verstümmelung des Wortes ^Hochyem , ^^ __ etroa6

Weißwein, Llaret ^gegen immer raiizostch^^ moussierenden Tisch- anderes gibt es nicht in btefem ii Frage ber Dessertweine.

meins recht primitiven Lande des Sektes und Moselweine,

I Es ist wohl kaum notwendig, die Vorzüge der > ,bertrauben zu ebensoroenig wie die Tugenden ber Bardeaux-und Burgunoer beschreiben Aber doch gibt es zwei gesegnete Gegenden erftaunlid)

auch von besseren Kennern und Freunden eine,: (mtavSK<JJe ost vernachlässigt werden: die P sta l Germaniens, wirb auch,

t a l. Die Pfalz, eine ber reizvollsten Landscha ten ( Qnb vernach-

I falt ist man versucht, zu sagen, Gott sei g - - Sorten zu sinden, lässigst sind ihre geringeren ®eroad)k »nn her unaemöbitiidjen, ja einäifl' | so bekommt man doch nur einen Regriss vo 0 , £b«£ __ toenn mW artigen Qualität ihrer edlen Erzeugnisfe im ßo”« I ta g[)re mythisch wenige und versteckte Oasen m anderen Regionen abrechn. ^^hjureißend, j anmutende, unheimliche Jnnerlichleit und Siarke s. „ „an prad)i-

ihre BluE von einer unvergleichlichen 6^^^e, ^^r ^m^^[ten3^r voller Ueppigfeit. Die Steinweme sind »chnv viel bekan . jinb£H; sie 1 Trinkbarkeit doch selten wo anders als m Wurzbtirg st s gr0^inigcii geben eine wunderbare Synthese des heiteren

Flußlandschaft und des von mächtigem Schwünge getrag

I Geistes einer ber liebenswertesten Stabte unseres ^anb

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Der I« eine Rübe Uadonna, Auges" ge Meister, b d 0 g t. 31)! Tochter" 3 die dunkle den Tiefe, Seen, von unb Wim! hohen M< irdische A offenbart.

tzistori des 19.3c er vorher Lichts uni inen hatte Er befrud üppigen rischen Br eines M 1 z> eum a sehen Lr Welt von ihm roiebi den, von

Den n schneid schlecht, ii mcntik ai Fresken, lernte er ahnte in Monet (laltung schäft vv! Corin 1 gegangen heitswelt der Kuns mimen , bunanrifti Meister : doch find Cohn", I von ein Schwere einer In Malerei"

Slevr der Frei leichte S Berlin, immer li schwingti Waffen, pressioni ober P i unb des drucks n lichen u „schreckli flürung der Mu ketten Bilder, den Ma und der sches m schäften, kiihn hi iuictjt i des Fa Zeichnu dem er

Es als 30 Die Kr Intnen : Papier, ein wii jeher se gern T seiner > scheint den R> spielt, 3igeu 1 Kindhe Sesund