Ausgabe 
6.10.1928
 
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*)Tränen Christi".

Wenn die Biätter anfangen, sich zu.färben, die S°»n- durch, klares

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Gewächsen passieren kann, 3. B..

Fällt ein Tropfen davon auf den Tisch, So fährt er gleich mit Gezisch

Mitten durch die Platte

Das Eisen frißt er rote Watte

die man aber, fein als Mosel etikettierte, gemeiniglich viel öfter zu tnnlen SFÄtaww

S L- Sil» »--«-dien «=

bieffiiSeibr FreuT°M?C7mmE WeNung mit verständigem Zu-

ILMAMVZ L»» ^0^Ä^entSn5unter^aIt," erklärte die Gräfin,hätte selbstver- stäüdllch Mr. Common Sorge zu tragen Em Kosten als Sekretär m V«» MA-7VK ASNLAM»!!- -wg* ausmmmen würden. Nach kurzer Verhandlung। gelangten pe^ zuAwE begoflen werden konnte. Common" sagte die Braut, nun endlich

nur den Namen meines geschiedenen (Sntten tröge Antwort

>n (ht D;e[" gab Mr. Common nach einer Pause zur Anttvort Meding- .'nun ja ... Sie sind eine Gräfin. Der Name entscheidet

ta uft nichtänder Sie gefallen mir dafür zu gut, schone Grastn.

' "ja Mann, der niemals zugeben wird em schlechtes G^-

fchäft gemacht zu haben, bezahlte er die Rechnung für das Dmer, zu er eingeladen war, foroie alle »eueren Kosten.

Die Länder der reifen Traube.

Von Dr. Anion Mayer.

... . A) mu6t(> non Nebelii und einem düsteren Himmel bedroht ist .

Hörensagen wußte, von ,,oteo Italien, in dem es ver-

Eines der relchftenN-beng ben hat, produziert mit mathe-

regnete Sommer niet fiir ben eigenen Bedarf - d. h. im all.

matifcher Sichsrheit mel zu vf _ unb es ist eines jener

gemeinen für den Bedarf Der reif ourf bort bie Wempreste eine

vollkommen unlösbaren Rat,el ru -pichende Höhe erklommen

beängstigende, de,-Valuta m em r W enr,p ^rroiegenden Mehrzahl haben. Die fremden, welche imm ) .. bekommen zum größten das Land m einer wahren Kunst our , 9 von it)ren Erzeugnisfen Teil weder von der italienischen La H1 burchtobten Museen und

eine Ahnung; da sie uaturl'ch ro Jnhalt^^ Schimmer mehr bewahren, Kirchen nach wenigen Tagen ebens , transalpinen Exkursionen

liegt der ungemein Wein nichts ver-

auf der Hand! Natürlich lernen st! a ) schlechten internationalen Re. stehen, da sie häufig genug m Hote s ooer chie^w L imae Christi*)

ST-rofSlto d«« Um Stomp, -»., Dflm« «ul.« »«»

Statiens, über ben imlben unb feurigen muß, um feine volle dem einzigen Rotwein, ber eiskalt ge n .$[ £(eincn Quantitäten

Schönheit zu offenbaren, de" etwa f ^'^^^b£jch poetischen, süffigen, angenehmen gelben Oroietogeroachsen. u - n Albano zu den und heißgeliebten Bim der römischen Ca teui orasra blonderen,

vulkanischen Produkten der Neapeler die der in

unb Siziliens breitet sich eine unerh l Verschiebenheit voll-

ben Kunststilen ber einzelnen L'für bie Fremben ein weitaus

kommen ebenbürtig zur Seite s^ht. Ste gäbe fur o« « q q£s xic eilige angenehmeres unb nuZbringenberes Beiang^gs^ 8IorcntineI f (iftlk Llllö ISÄ^Ubte meisten

SSSi.

Ä 17. «mm»

roter Landwern, Rwja 9««"*' WG Wein ist ungewöhnlich gut, deutet. Ganz anders in W?baunbHabet - jene wunderbare und voll kräftigen Feuers, bochmilduta Zer 0 v j on6mn uorzuziehen

seltene Mischung dte be' Wemen und Frauen unj) P^oathausern

ist.Portwein ist vielleicht m befonD««11^ £ann mün sagen, daß für in hoher Qualität »u finden ^zweimal den Aeguator passiert Haven den alten abgelagertenPort . der z noch Großbritannien das

muß, ehe er in Betracht S« °S n «roch > noc^ QUerbing6 in X?re?in den L'rühinten Kellereien ber grofeen Sherryexporteure, auch herrliche Proben finben kann. Weine den deutschen,

Die alte Frage, ob die r.£JL3 ,' gU^gnifien vorzuziehen sind, ist oder die deutschen den fran3°f ^atg merbcn ebensoroenig wie für , noch nicht gelöst und wwd s niemals ro rbenE 1 Kunst einer

die Allgemeinheit zu entscheiden ist, ob ^rzüge, und alles appel- anderen unbedingt überlegen ist, Alles hat seine ^v j Stimmungen, üert vor allem an das J und Plötzliches,

momentanen Sehnsüchte und Abneig gen, uner£(ärlid)es Verlangen, aus dem Unterbewußtsein aufsteigendes, g l-y Rheinwein gäbe,

' Es gibt Augenblicke, in denen "Skr^uryuiberflut erfreue kann; andere, in denen man nur mit Mnin Ebieterisch das eine ober das unb es gibt vor allen Dingen Gerichte, b g {rajfe ©egen-

andere Getränk fordern -> f p.o'rs doeuvres gebieterisch aus- sätze von gifcf) unb 'nur S für in^ feft: der französische, ein.ger- gesprochen werden. Ems nur steht f 1 unbedingt vorzuziehen, wah- maßen trinkbare Rotwein ist dem de s) » französischen wohl

rend der deutscheAusnahme" unS immer schlagen wird. Natürlich außer der Mathematik, was aber, Umdrehungen vorkommeiy nichts, autz^ abfoIut Mer im großen glaube ich, neuerdings "U^ ang z f b Länder in önologischen Ganzen wird man das Verhältnis der v oen^^ ba6 in England

Dingen etwa so formulieren kann . 3Lamheimer", immer beut-.djen

fiod" eine Verstümmelung des Wortes ^Hochyem , ^^ __ etroa6

Weißwein, Llaret ^gegen immer raiizostch^^ moussierenden Tisch- anderes gibt es nicht in btefem ii Frage ber Dessertweine.

meins recht primitiven Lande des Sektes und Moselweine,

I Es ist wohl kaum notwendig, die Vorzüge der > ,bertrauben zu ebensoroenig wie die Tugenden ber Bardeaux-und Burgunoer beschreiben Aber doch gibt es zwei gesegnete Gegenden erftaunlid)

auch von besseren Kennern und Freunden eine,: (mtavSK<JJe ost vernachlässigt werden: die P sta l Germaniens, wirb auch,

t a l. Die Pfalz, eine ber reizvollsten Landscha ten ( Qnb vernach-

I falt ist man versucht, zu sagen, Gott sei g - - Sorten zu sinden, lässigst sind ihre geringeren ®eroad)k »nn her unaemöbitiidjen, ja einäifl' | so bekommt man doch nur einen Regriss vo 0 , £b«£ __ toenn mW artigen Qualität ihrer edlen Erzeugnisfe im ßo« I ta g[)re mythisch wenige und versteckte Oasen m anderen Regionen abrechn. ^^hjureißend, j anmutende, unheimliche Jnnerlichleit und Siarke s.an prad)i-

ihre BluE von einer unvergleichlichen 6^^^e, ^^r ^m^^[ten3^r voller Ueppigfeit. Die Steinweme sind »chnv viel bekan . jinb£H; sie 1 Trinkbarkeit doch selten wo anders als m Wurzbtirg st s gr0^inigcii geben eine wunderbare Synthese des heiteren

Flußlandschaft und des von mächtigem Schwünge getrag

I Geistes einer ber liebenswertesten Stabte unseres ^anb

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Der I« eine Rübe Uadonna, Auges" ge Meister, b d 0 g t. 31)! Tochter" 3 die dunkle den Tiefe, Seen, von unb Wim! hohen M< irdische A offenbart.

tzistori des 19.3c er vorher Lichts uni inen hatte Er befrud üppigen rischen Br eines M 1 z> eum a sehen Lr Welt von ihm roiebi den, von

Den n schneid schlecht, ii mcntik ai Fresken, lernte er ahnte in Monet (laltung schäft vv! Corin 1 gegangen heitswelt der Kuns mimen , bunanrifti Meister : doch find Cohn", I von ein Schwere einer In Malerei"

Slevr der Frei leichte S Berlin, immer li schwingti Waffen, pressioni ober P i unb des drucks n lichen u schreckli flürung der Mu ketten Bilder, den Ma und der sches m schäften, kiihn hi iuictjt i des Fa Zeichnu dem er

Es als 30 Die Kr Intnen : Papier, ein wii jeher se gern T seiner > scheint den R> spielt, 3igeu 1 Kindhe Sesund